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[27. Spieltag] 1. FC Nürnberg - 1. FC Kaiserslautern (Sa., 21.03.26 - 13:00 Uhr)

Wie geht's aus?

  • Remis - Punkteteilung

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    3
Sorry, wenn ich unsachlich war. Mich nervt es einfach, das jetzt wieder am Trainer festzumachen, wobei es Dinge gibt, die ganz grundsätzlich (völlig unabhängig vom Trainer) nicht stimmen.
 
Mich nervt es einfach, das jetzt wieder am Trainer festzumachen, wobei es Dinge gibt, die ganz grundsätzlich (völlig unabhängig vom Trainer) nicht stimmen.
Selbst wenn wir das ein oder andere Spiel wohlwollender bewerten, so haben wir nach 27 Spielen plus Pokal immernoch gute 10 bei denen man von einem Vollversagen der Mannschaft reden muss. Entweder spielerisch oder bei der Einstellung oder beidem. Das ist ein Drittel einer kompletten Saison. Sowas kommt ein, zwei Mal vor in einer Saison, aber dieses Ausmaß ist eines Absteigers würdig und wir sind Siebter! Und das geht weder auf einen VV, einen SD, einen Beirat oder sonstwen. Nur auf die Mannschaft selbst und den, der für diese Mannschaft veranwortlich ist, den Trainer. Und wenn du als Trainer eine Mannschaft hast, die so oft versagt, vorallem auswärts, musst du dich selbst gründlich hinterfragen.

Man muss im Sommer einfach einen Cut machen, oder die Pause jetzt nutzen und dafür Rump die Saison zu Ende bringen lassen. Darüber hinaus muss Martin wieder in die Analyse, seine Position als Standardtrainer ist ein krachendes Missverständnis. Hab auch das Gefühl das wir bei Schuster und Anfang besser auf Gegner vorbereitet waren, daher würd ich ihn wieder seinen alten Job geben. Aber ich weiss halt auch nicht in wie weit Anfang sich da selbst um die Vorbereitung gekümmert hat, Schuster war da ja ohnehin akribisch wie kaum ein anderer.
 
Hier wird oft der Trainer in Frage gestellt. Der Trainer steht nicht auf dem Platz und verliert jeden Zweikampf. Das mache ich jetzt nicht an Lieberknecht fest. Bei Anfang was es genau so. Anscheinend haben unsere Spieler nicht immer Bock ein Spiel zu gewinnen. Selbst wenn Lieberknecht jetzt geht ist es doch nach drei Wochen das gleiche. Wieviele Trainer hatten wir denn? Hier gehört einigen Spielern mal in den Arsch getreten und nicht den Trainern.
 
Trotzdem, wir haben 5 Trainer verbraucht.
20 und mehr Spieler getauscht.
Sportlichen Leiter mit Haijri getauscht, aber spielen immer noch den gleichen Käse. Wer hält an diesem fest.
Vllt wollen die Spieler einfach nicht mehr machen als Dienst nach Vorschrift, das geht dann eben nach hinten los.
Ich kanns einfach nicht nachvollziehen.
Alles was nicht getauscht wurde ist die verantwortliche Führung.
 
Ich glaube kaum, dass Der Vorstand oder Aufsichtsrat am Samstag gesagt hat: Ihr spielt heute mal nur Fehlpässe und gewinnt in den ersten 20 Minuten keinen Zweikampf.

Wir hatten bis auf Prtajin unsere beste Elf auf dem Platz und dann so ein Scheiß. Da sind weder Trainer, noch Fans oder sonst wer verantwortlich. Das waren nur die Elf auf dem Platz am Samstag und sonst niemand. Ich kann auch das Gelaber nicht mehr hören über die Einsicht, dass man so keine Spiele gewinnen kann. Jede zweite Woche dann der gleiche Mist.

Bei Gyamfi und Emreli hatte ich in der zweiten Halbzeit den Eindruck die leiden unter Kinderlähmung.
 
Du meinst der Zeugwart steckt dahinter? Ich hatte auch schon den Busfahrer in verdacht. Es kann ja nur an einschläfernder Musik im Bus liegen. Zu Hause geht es ja oft noch.
 
Ich glaube kaum, dass Der Vorstand oder Aufsichtsrat am Samstag gesagt hat: Ihr spielt heute mal nur Fehlpässe und gewinnt in den ersten 20 Minuten keinen Zweikampf.

Wir hatten bis auf Prtajin unsere beste Elf auf dem Platz und dann so ein Scheiß. Da sind weder Trainer, noch Fans oder sonst wer verantwortlich. Das waren nur die Elf auf dem Platz am Samstag und sonst niemand. Ich kann auch das Gelaber nicht mehr hören über die Einsicht, dass man so keine Spiele gewinnen kann. Jede zweite Woche dann der gleiche Mist.

Bei Gyamfi und Emreli hatte ich in der zweiten Halbzeit den Eindruck die leiden unter Kinderlähmung.
Das bedarf aber weiterer Betrachtung - denn das ist mit verlaub - eine wertlose Feststellung:

Folgende Alternativen stehen dann zur Auswahl:

- 1. Unsere beste Elf ist nicht besser ---> Kader falsch zusammengestellt = Management schuld

- 2. Unsere beste Elf ist besser ---> a) Das Trainerteam kriegt die PS nicht auf den Platz = Trainerteam schuld
---> b) Die Spieler kriegen die PS nicht auf den Platz = Mannschaft schuld ---> Kader (charakterlich) falsch zusammengestellt ---> Management/Trainer in der Verantwortung

Meiner Meinung nach ist es eine "Melange", allerdings sicherlich kein "schlechter Tag", denn den hätten wir alle 14 Tage. Da steckt was systemisch dahinter. Ich muss auch sagen, ich hab mich durchaus über das Interview von Marlon nach KSC geärgert. O-Ton: "wenn wir das immer abrufen könnten, würden wir ganz wo anders spielen" . Nachsatz Larilson: genau: mit dem Betze in der Bundesliga! Das hat sich für mich angehört wie: heute sind wir mal an die Schmerzgrenze gegangen, das kannste aber nicht jede Woche... DOCH! DOCH!!! DAS IST DIE AUFGABE EINES SPIELERS AM BETZE! Keine Tore mit Hacke-Spitze wie gegen Bochum, sondern Einsatz, Einsatz, Einsatz. Mehr laufen, kämpfen, grätschen. Nicht: besser spielen. Ich liebe Marlon. Es ist keinesfalls ein Bashing von ihm. Er ist ein super Kapitän und bringt oft auch mal die Giftigkeit rein. Es war nur ein Satz, der aus meiner Sicht genau so in den Köpfen der Spieler war...
 
Wir hatten bis auf Prtajin unsere beste Elf auf dem Platz und dann so ein Scheiß. Da sind weder Trainer, noch Fans oder sonst wer verantwortlich. Das waren nur die Elf auf dem Platz am Samstag und sonst niemand. Ich kann auch das Gelaber nicht mehr hören über die Einsicht, dass man so keine Spiele gewinnen kann. Jede zweite Woche dann der gleiche Mist.
Bei allem gebotenen Respekt (#NoOffense), aber ich bin da auch absolut bei @Larilson

Denn er hat hier schon absolut Recht.
Diese Feststellung ist mindestens wertlos oder imho schlichtweg falsch. Denn die Konsequenz daraus lässt nur genau 2 mögliche Schlüsse zu. Die Mannschaft ist besser oder sie ist es nicht. In beiden Fällen ist jemand für diese Erkenntnis verantwortlich und das sind nun mal die handelnden Personen in der von @Larilson dargestellten Form.

Eine dieser 3 Konstellationen (oder eine Mischform) muss es sein und da kann weder ein Trainer noch ein Management am Ende außen vor bleiben - vor allem dann nicht - wenn das ein immer wiederkehrendes Muster ist aus dem sich die Mannschaft nicht kurz- bis mittelfristig befreien kann... und da sind wir uns sicher einig, das ist hier absolut der Fall.
Denn zum einen ist der 27. Spieltag schon als langfristig zu werten und zum anderen reden wir hier eigentlich (in vielen Nuancen) von einem saisonübergreifenden Problem.
 
Ich glaube Antwerpen hatte das mal angesprochen, dass eigtl gute Spieler hier auf einmal ne Klasse schlechter sind. Müsste nach diesem Magdeburg Debakel gewesen sein. Als er dann die Leine kräftig angezogen hat liefs besser.
Natürlich sollte eine Mannschaft von sich aus eine entsprechende Einstellung auf den Platz bekommen. Ein Ritter kann davon ein Lied singen. Aber es braucht halt gerne mal die ein oder andere erzieherische Maßnahme. Kennen alle Eltern. Auch Ritter. Ohne Antwerpens ordentlichen Arschtritt wäre er lange nicht mehr hier. Und hier ist der Trainer eben als erstes gefordert. Warum gelingt das Lieberknecht nicht? Greift er überhaupt entsprechend mal durch? Wäre nämlich allerspätestens jetzt nötig.
Den netten Kumpel Thorsten sollte sich die Truppe erstmal wieder durch Leistung verdienen.

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Ich glaube mittlerweile auch nicht mehr, dass es den einen monokausalen Grund für diese Probleme gibt - vielmehr handelt es sich um ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

Selbst unter einem "Mediator" wie Funkel gab es das, wir erinnern uns an die 0:4-Klatsche gegen den KSC bei seiner damaligen Heimspielpremiere im FWS.

Auch dass sich TH in erschreckender Regelmäßigkeit (bzw. eigentlich Jahr für Jahr) offenbar dazu genötigt fühlt, wie bspw. zuletzt in Darmstadt inmitten einer laufenden Saison (bzw. noch in der Halbzeitpause) ohne überbordenden Aufstiegs-/Abstiegsdruck vor die Kameras zu treten und in seinem mittlerweile schon bekannten Brand-/Wutrede-Modus in aller Öffentlichkeit(!) eine Leistungsbereitschaft der Mannschaft ("Die Spieler sollen ihren Job machen!") einzufordern und ihnen die Einstellung abzusprechen sind krasse Alarmsignale die ich ähnlich offensiv eigentlich nur bei verunsicherten Teams am unteren Tabellenende wahrnehme - zumindest in dieser Häufigkeit.

So etwas kannst du punktuell mal bringen um neue Reize zu setzen und das Team zum richtigen Zeitpunkt wachzurütteln - aber im vierten Zweitligajahr, bei durchwechselnden Cheftrainern, nach diversen Kaderumbrüchen, divergenten Saisonverläufen von der "Top-6" hin bis an den Rande eines Drittligaabstiegs und mit dieser Wiederholfrequenz? Schwierig.

Was mir in diesem Zusammenhang ebenfalls immer wieder auffällt, ist, wie dünnhäutig sich unser GF Sport in der Öffentlichkeit doch immer wieder präsentiert, sobald er von den wenigen kritischen Journalisten tatsächlich einmal darauf angesprochen wird, warum der Verein den selbst formulierten Ansprüchen – die sich letztlich auf das Ziel Bundesligaaufstieg herunterbrechen lassen – in der Praxis bislang nicht gerecht wird.

Getroffene Hunde bellen, könnte man wahrscheinlich dazu auch sagen aber er wirkt da mitunter in den Gesprächen jedenfalls schon sehr oft "pissed" und gereizt, finde ich. Gleichzeitig beschränken sich die inhaltlichen Aussagen meist auf bekannte, recht plakative Schlagworte wie "Leistungskultur", dem unbändigen Willen zum Erfolg oder dem ausformulierten eigenen "Anspruch" ("Wenn ich als Profiklub nicht in der höchsten Liga spiele, die es gibt, dann ist es doch mein Anspruch als Profi, als Trainer, als Mitarbeiter - ich will in meiner Abteilung der Beste sein."). In irgendeiner Art und Weise gerecht wird man diesen Zielen aber offenbar auch im vierten Zweitligajahr in Folge wieder nicht.

Deshalb muss ich mir für mich schon auch die Frage stellen, ob es dieses Leistungsumfeld beim FCK im direkten Vergleich zu anderen Standorten in Fußballdeutschland überhaupt gibt? Ich kenne unsere Abläufe im wöchentlichen Training, bei den Trainer-/Spielersitzungen, im Physioraum, in Einzelgesprächen, auf der Geschäftstelle oder bei gemeinschaftlichen Fan-Events wie bspw. dem kürzlichen "FCK-Hautnah" nicht - aber gerade nach solchen Auftritten wie am vergangenen Samstag kommen bei mir schon erhebliche Zweifel auf, ob diese Strukturen tatsächlich so greifen, wie es nach außen kommuniziert wird.

Was denkt sich ein Profispieler des FCK eigentlich, wenn er nach einer hochblamablen 0:3-Niederlage in Nürnberg schon einen Tag später wieder gut gelaunt und lächelnd in einer Turnhalle vor tausenden Zuschauern sitzt? Und warum kommt es seit Jahren – trotz wechselnder Trainer, Kader und Rahmenbedingungen – immer wieder zu solchen Situationen, in denen Mannschaft und Umfeld gleichermaßen ratlos wirken? Genau diesen Fragen müsste man einmal konsequent auf den Grund gehen.

Natürlich gibt es zumindest einige denkbare oder naheliegende Erklärungen auf sportlicher Ebene: Ja, die aktuelle Taktik passt (wieder einmal) größtenteils nicht zur Kaderstruktur, die selbst nach mehreren Umbrüchen offenbar noch immer viel „Durcheinander“ aus den vergangenen vier Jahren mit sich herumträgt. Ja, über die Saison hinweg hatten wir zudem einige einschneidende Verletzungen – wobei andere Vereine ähnliche Herausforderungen haben. Ja, der Winterumbruch (der bei uns eigentlich auch noch nie funktioniert hat) war auch wieder unnötig. Und Ja, nach wie vor fehlt ein oder mehrere klare Führungsspieler, an dem sich insbesondere die jüngeren Spieler in schwierigen Phasen oder nach Rückständen orientieren und aufrichten könnten.

Auch dass Lieberknecht in mehreren Pressekonferenzen bereits von einer „anderen Spielergeneration“ gesprochen hat, gehört zum Gesamtbild. Wie @Eschder Laudrer es treffend formuliert hat, hängt vieles letztlich von der intrinsischen Motivation ab – ein Punkt, der für das Verständnis der aktuellen Situation sogar vielleicht der größte Faktor darstellen könnte, wenn man dazu die Aussagen aus dem Interview mit Ritter "Wenn wir das nur immer abrufen würden..." und sich solche Dr. Jekylll/Mr. Hyde-Auftritte wie gegen den KSC und Nürnberg nur eine Woche danach betrachtet.

Es handelt sich daher offenbar nach wie vor um hochkomplexe Zusammenhänge und einen „bunten Blumenstrauß“ an Problemen, die trotz wiederholter Umstrukturierungen auf nahezu allen sportlichen Ebenen bislang nicht nachhaltig gelöst werden konnten und sich in immer wieder variierenden Ausprägungen bemerkbar machen. Mir persönlich gehen dabei auch langsam die Ideen aus, wie man diese Dynamiken dauerhaft durchbrechen und ein stabiles, leistungsorientiertes Umfeld rund um den Betzenberg schaffen könnte - zumindest unter den aktuell herrschenden Strukturen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Spitze der Strukturen hat sich in den 5 Jahren aber nicht geändert.
Ich wäre für Schmadtke oder Intern Klos
 
Denke unsere Leistungsschwankungen haben viel mit Psychologie zu tuen.

Bei uns ist das Momentum aus Spielglück oder Pesch viel zu entscheident. Läufts wie gegen Karlsruhe spielt man sich fast in einen Rausch. Läufts mal nicht geht der Fokus komplett weg und wir verlieren wie gegen Boschum und Schalke wichtige Punkte wo wir eigentlich auch gewinnen können...

Denke Lieberknecht ist ein guter Trainer und zurä Recht auch mehrmals aufgestiegen. Lieberknechts beleidigte Leberwurst / Focus auf irgendwelche Ungerechtigkeiten von Schiedsrichtern etc. überträgt sich aber zu schnell auf die Mannschaft...

Zuhause wird das vllt. ein bissle mehr durch das Publikum kompensiert. Auswärts schlägt dieser negative Fokus zu schnell durch.

Sehe da echt Bedarf auf und neben dem Platz zu optimieren... Auf dem Platz mit zwei echten Leadern wie Krause/Zuck und Wunderlich beim Aufstieg neben dem Platz ein guter Psychologe der hilft den Fokus aufrecht zu erhalten...

Ritter ist ein guter Fussballer und wichtig für die Mannschaft aber eben halt nicht Konstanz und Abgeklärtheit in Person

Der Kader an sich ist stärker als letzte Saison aber wir brauchen noch min. Siege aus den letzen 7 Spielen um die 55 Punkte aus der letzten Saison zu wiederholen und vllt. doch noch Platz 6 zu holen...

Für nächste Saison bin ich relativ zuversichtlich das wir uns steigern können...
Focus muss wohl sein die aktuellen Leistungsträger Sirch, Kim, Joly, Skyttä und vllt. auch Basette zu halten. Wenn das klappt hätten wir ne gut eingespielte Truppe die mit einem fitter Pratjin und Berisha. Schon gut aufgestellt ist. Wenn dann noch 2 Führungsspieler dazu kommen und vllt. ein Hofmeister & Kamga mehr Druck ausüben bin ich optimistisch...
 
Ich kann mich hier nur @playerred, @Shelter und @Pattelinho anschließen. Das bezeichnendste ist, dass es völlig trainerunabhängig ist und sich seit Jahren bei uns durchzieht. Und ich sehe den Hauptgrund hierbei in der Vorgabe auf die Dreierkette und der damit zusammenhängenden aufwendigeren Spielgestaltung insbesondere im Defensivbereich.

Ich kann mich da auch bezüglich der "Brandreden" von TH nur anschließen und möchte gerne hinzufügen, dass dies für mich persönlich auch unprofessionell und ein Stück weit auch Führungsversagen ist. Ich habe für mich persönlich eine Erklärung gefunden, warum TH dies möglicherweise so handhaben könnte und diese könnte ganz möglicherweise mit dem Vereinsumfeld zu tun haben. Ich weiß es aber nicht mit Sicherheit und es ist nur eine Theorie, deswegen möchte ich sie auch nicht einmal im Internet öffentlich äußern.

Am Ende kann ich mich hier nur ratlos dem damaligen Kommentar von Marco Antwerpen anschließen: "Warum diese Person das macht, weiß ich nicht".
 
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