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Radsport/Tour/Giro/Vuelta 2025 (aktuell: Vuelta)

Vingegaard steht kurz vor dem Vuelta-Sieg, heute hat er Almeida weiter distanziert, nachdem er zuletzt schwächer wirkte.
 
Kleiner Reminder: Morgen startet die diesjährige Auflage der Tour de France (113.)

Ein Mannschaftszeitfahren in der spanischen Metropole Barcelona eröffnet die diesjährige Rundfahrt. Auch die zweite Etappe endet in Barcelona. Die dritte Etappe führt den Tross nach Frankreich. Nach gut drei Wochen und weiteren Etappen in den Pyrenäen, im Zentralmassiv, den Vogesen, im Jura und den Alpen erreichen die Radprofis am 26. Juli das Ziel in Paris.

Ungewöhnlich bei dieser Tour ist auch, dass es schon am dritten Tag in die Pyrenäen geht. Eine mögliche Entscheidung könnte in den Alpen fallen, dort geht es in der 19. Etappe auf die schon legendäre Skistation Alpe d‘Huez. Zuvor müssen die Radprofis allein über drei Berge der höchsten Kategorie - 5.450 Höhenmeter sind an diesem Tag zu erklimmen.

Die Favoriten sind auch in diesem Jahr wieder der slowenische Titelverteidiger und Vorjahressieger Tadej Pogacar (27), der sich schon wieder in bestechender Frühform zeigt und seine Konkurrenz bei der im Juni stattfindenden Tour de Suisse auf die Plätze verwies. Der größte Herausforderer dürfte auch in diesem Jahr erneut der Däne Jonas Vingegaard (29) sein, der im Frühjahr den Giro d‘Italia gewann.

Als jüngster Debütant seit dem Tourstart aus dem Jahr 1937 wird Frankreichs "Wunderkind" Paul Seixa (19) bei der diesjährigen Neuauflage in die Historie eingehen, auf dessen Schultern schon jetzt viele Hoffnungen seiner Landsleute auf den ersten Tour-Sieg seit Bernhard Hinault aus dem Jahr 1985 liegen.

Das deutsche Teilnehmerfeld wird von insgesamt zwölf Fahrern gebildet. Im Fokus steht dabei der Vorjahresdritte Florian Lipowitz (25, Red Bull – Bora – hansgrohe), auf den auch in diesem Jahr erneut die Hoffnungen der deutschen Fans auf einen Podestplatz gerichtet sind.

Favoriten, Strecke, Höhepunkte - Die Tour im Portrait:

Die 21. Etappen der diesjährigen Tour im Einzelprofil:

Paul Seixas - Wie Gott in Frankreich

Florian Lipowitz - Spiels noch einmal, „Lipo“
 
Zuletzt bearbeitet:
Das war noch einmal, ob da alles so bleibt mit den Ergebnissen und den Tod von Godefroot.
Seit der Doperei und Corona hab ich mir keine der Touren angesehen.
 
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