UNO-LIEFERUNGEN NACH BURMA
Militärjunta beschlagnahmt Hilfsgüter
Beispiellose Schikane gegen die Krisenhelfer: Burmas Militärherrscher haben zwei Hilfslieferungen der Uno beschlagnahmen lassen. Die Junta will die Güter unbedingt unter ihre Kontrolle bekommen - die Helfer stoppten daraufhin die Luftbrücke ins Katastrophengebiet.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552458,00.htmlhttp://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552458,00.html
STREIT ÜBER HILFSZUSAGEN
Bushs versteckte Burma-Agenda empört Helfer
Von Marc Pitzke, New York
Die USA präsentieren sich in der Burma-Katastrophe als unbürokratischer Krisenhelfer. Doch tatsächlich versucht die Regierung Bush, das Drama politisch auszuschlachten. Diese Strategie macht die Militärjunta so extrem misstrauisch - Hilfsorganisationen sind empört.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,552387,00.htmlhttp://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,552387,00.html
Da ist man wirklich nur noch sprachlos... Was da auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen wird ist unglaublich. Das die Führung da kriminell ist, war ja schon nach den Protesten der Mönche klar, aber wenn man einen Satz wie:
"Der Absurdität scheint gleichwohl keine Grenze gesetzt: Auf seiner Titelseite zeigt das "Neue Licht von Burma" ein Foto von Premier Then Sein, der im Zuge einer "Hilfsoperation" 20 Fernseher und zehn DVD-Player an Bedürftige verteilt - Menschen, die in einer von "Nargis" komplett zerstörten Region ohne Elektrizität ums Überleben kämpfen."
ließt, da vergeht es einem wirklich. Einmaschieren, entmachten und entmannen... mehr fällt mir dazu wirklich nicht mehr ein....