Die Hinrunde ist vorbei, die Saison ist gelaufen?
So oder so ähnlich könnte man die Hinserie der zweiten Mannschaft des 1.FCKs betrachten. Nach 17 Spielen stehen gerade mal 6 unendschieden und somit auch nur 6 Punkte zu Buche. Wer nun aber denkt, dass die jungen Teufel sich oft gnadenlos haben abschlachten lassen, der liegt falsch. Manchmal wurden die Spiele nach frühen Toren durch späte Gegentore noch verloren, oft reichte es somit auch nicht zu Auswärtspunkten.
Im Sturm zu schwach
Mit 28 Gegentoren steht die Defensive gar nicht so weit hinten, haben doch 3 Teams mehr Tore kassiert. Jedoch die Offensive, das Spiel nach vorne, läuft überhaupt nicht. Die jungen Teufel haben erst 10 Tore geschossen und hier merkt man, dass Spieler wie König vermisst werden. Auch ein Ziemer konnte nach den beiden souveränen Spielen in der ersten Liga im letzten Jahr selten auftrumpfen, wie auch, wenn er vorne oft allein gelassen wird?
3 Trainerwechsel
Nachdem der so erfolgreiche Trainer Hans Werner Moser (Aufstieg, recht schneller Klassenerhalt, Talentförderung) nach wenigen Spieltagen aus persönlichen Gründen den Betzenberg verlassen hatte (und ihm etliche Fans vorwarfen, er habe ein Angebot eines anderen Vereins, welches er wahrnehmen werde...), kam Alois Reinhardt, doch er konnte am Betze auch nichts bewegen und ging auch nach knapp einem Dutzend Spiele. Nun trainiert Olaf Marschall die Mannschaft und muss in der Rückserie versuchen das Unmögliche doch noch zu schaffen. Wenn man davon ausgeht, dass 40 Punkte zum Klassenerhalt reichen, so müsste er die Roten Teufel so einstellen, wie die derzeitigen beiden ersten Hoffenheim und Wehen spielen. Eine nahezu unmögliche Aufgabe. Und so bleibt nur zu hoffen, dass sich vielleicht einige Einzelspieler und Talente für die nächste Saison empfehlen.
So oder so ähnlich könnte man die Hinserie der zweiten Mannschaft des 1.FCKs betrachten. Nach 17 Spielen stehen gerade mal 6 unendschieden und somit auch nur 6 Punkte zu Buche. Wer nun aber denkt, dass die jungen Teufel sich oft gnadenlos haben abschlachten lassen, der liegt falsch. Manchmal wurden die Spiele nach frühen Toren durch späte Gegentore noch verloren, oft reichte es somit auch nicht zu Auswärtspunkten.
Im Sturm zu schwach
Mit 28 Gegentoren steht die Defensive gar nicht so weit hinten, haben doch 3 Teams mehr Tore kassiert. Jedoch die Offensive, das Spiel nach vorne, läuft überhaupt nicht. Die jungen Teufel haben erst 10 Tore geschossen und hier merkt man, dass Spieler wie König vermisst werden. Auch ein Ziemer konnte nach den beiden souveränen Spielen in der ersten Liga im letzten Jahr selten auftrumpfen, wie auch, wenn er vorne oft allein gelassen wird?
3 Trainerwechsel
Nachdem der so erfolgreiche Trainer Hans Werner Moser (Aufstieg, recht schneller Klassenerhalt, Talentförderung) nach wenigen Spieltagen aus persönlichen Gründen den Betzenberg verlassen hatte (und ihm etliche Fans vorwarfen, er habe ein Angebot eines anderen Vereins, welches er wahrnehmen werde...), kam Alois Reinhardt, doch er konnte am Betze auch nichts bewegen und ging auch nach knapp einem Dutzend Spiele. Nun trainiert Olaf Marschall die Mannschaft und muss in der Rückserie versuchen das Unmögliche doch noch zu schaffen. Wenn man davon ausgeht, dass 40 Punkte zum Klassenerhalt reichen, so müsste er die Roten Teufel so einstellen, wie die derzeitigen beiden ersten Hoffenheim und Wehen spielen. Eine nahezu unmögliche Aufgabe. Und so bleibt nur zu hoffen, dass sich vielleicht einige Einzelspieler und Talente für die nächste Saison empfehlen.