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C I T Y - V E R BOT
Rot, gelb, grün: Wer darf noch fahren? Um keine böse Überraschung zu erleben, sollten Autobesitzer jetzt unbedingt einen Blick in ihren Fahrzeugschein werfen.
Stuttgart und Berlin sind die Vorreiter, andere – auch klei*nere – Städte werden folgen: Ab sofort drohen Fahrverbote bei Umweltalarm. Im Klartext: Die KommunenkönnenSperrzonenbil*den, diese beschildern und bei ge*wisser Feinstaubkonzentration Au*tos mit einem Fahrverbot belegen.
WER DARF, WER DARF NICHT?
Ein auf den ersten Blick komplizier*ter Schlüssel bestimmt, wer wann in der Sperrzone fahren darf und wer nicht. Dabei geht es, wohlge*merkt, nicht nur um „Besucher“, sondern auch um jene Fahrzeugbe*sitzer, die in dieser Zone wohnen. Auch sie dürften in einem derarti*gen Fall ihre Autos noch nicht ein*mal mehr aus der Garage holen.
Wer darf und wer nicht darf, das lässt sich an den Plaketten ablesen, die auf die Windschutzscheibe von Automobilen gehören. Das muss man dazu wissen:
Diese Plakette (Kostenpunkt: fünf bis zehn Euro) muss man nicht erwerben, wenn man sie aber nicht besitzt, darf man selbst mit dem saubersten Fahrzeug nicht in die Sperrzone.
Es gibt drei Plakettenfarben: Rot, Gelb und Grün. Mit letzterer Plakette, die für Autos der Euro4* Norm und besser steht, wird man wohl stets freie Fahrt haben.
Rot, gelb, grün: Wer darf noch fahren? Um keine böse Überraschung zu erleben, sollten Autobesitzer jetzt unbedingt einen Blick in ihren Fahrzeugschein werfen.
Stuttgart und Berlin sind die Vorreiter, andere – auch klei*nere – Städte werden folgen: Ab sofort drohen Fahrverbote bei Umweltalarm. Im Klartext: Die KommunenkönnenSperrzonenbil*den, diese beschildern und bei ge*wisser Feinstaubkonzentration Au*tos mit einem Fahrverbot belegen.
WER DARF, WER DARF NICHT?
Ein auf den ersten Blick komplizier*ter Schlüssel bestimmt, wer wann in der Sperrzone fahren darf und wer nicht. Dabei geht es, wohlge*merkt, nicht nur um „Besucher“, sondern auch um jene Fahrzeugbe*sitzer, die in dieser Zone wohnen. Auch sie dürften in einem derarti*gen Fall ihre Autos noch nicht ein*mal mehr aus der Garage holen.
Wer darf und wer nicht darf, das lässt sich an den Plaketten ablesen, die auf die Windschutzscheibe von Automobilen gehören. Das muss man dazu wissen:
Diese Plakette (Kostenpunkt: fünf bis zehn Euro) muss man nicht erwerben, wenn man sie aber nicht besitzt, darf man selbst mit dem saubersten Fahrzeug nicht in die Sperrzone.
Es gibt drei Plakettenfarben: Rot, Gelb und Grün. Mit letzterer Plakette, die für Autos der Euro4* Norm und besser steht, wird man wohl stets freie Fahrt haben.