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Armstrong vor Comeback

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König Otto

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fasse es mal kurz zusammen:

wegen den doping vorwürfen ,will lance es allen zeigen ,dass er ohne doping gewinnt ,un plant nun eventuell eine rückkehr ins radsportgeschäft.Armstrong vor Comeback



quelle:t-online.de



Lance Armstrong (Foto: imago)

Der siebenmalige Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong erwägt eine Rückkehr zur Tour im Jahr 2006. Nach seinem Sieg am 24. Juli war der Fahrer von Discovery Channel endgültig zurückgetreten. Jetzt meldet eine texanische Zeitung sein mögliches Comeback. Armstrong sagte dem "Austin American Statesman": "Ich denke darüber nach. Das ist vielleicht die beste Art, es den Franzosen so richtig zu zeigen." Armstrong sieht sich seit zwei Wochen mit schweren Doping-Anschuldigungen konfrontiert.



Foto-Show Armstrongs Karriere im Rückblick



Der Auslöser in "L'Equipe" Die Lüge Armstrong

Chef-Fahnder "Sehr hohe Doping-Wahrscheinlichkeit"















"Ich trainiere jeden Tag"

Am 23. August hatte die französische Sportzeitung "L'Equipe" veröffentlicht, dass B-Proben von Armstrong positiv auf EPO getestet worden seinen, die bei seinem ersten Tour-Sieg 1999 genommen worden waren. Seit Bekanntwerden der Affäre wird der Radprofi nicht müde zu erklären, dass er nie verbotene Mittel eingenommen habe. In dem aktuellen Interview erzählte der Texaner, dass die Doping-Sache ihn zum Nachdenken über ein Comeback gebracht habe. Auf die Frage, wie ernst es ihm mit einer weiteren Tour-Teilnahme sei, antwortete er: "Ich trainiere jeden Tag."









Vertrauter bestätigt

Armstrongs ehemaliger Teamchef und Geschäftspartner beim Team Discovery Channel, Johan Bruyneel, bestätigte die Aussagen, die der Ex-Radprofi im Rahmen seiner Verlobungsfeier mit der Rocksängerin Sheryl Crow getätigt hatte. Der Belgier sagte laut "Eurosport.de" bei der zur Zeit laufenden Spanien-Rundfahrt: "Ich schließe ein Comeback von Lance 2006 nicht aus. Aber ich kann es nicht definitiv bestätigen, bis ich ihn nicht persönlich gesprochen habe. Es ist nicht unmöglich."



Langeweile ohne Wettbewerb

Nach der Tour hätte sein Schützling "einige Abschieds-Partys in Nizza" gefeiert. "Danach fuhr Lance zurück in die Staaten. Drei Wochen später meldete er sich bei mir und sagte: Ich bin wieder auf dem Rad. Mir ist langweilig - mir fehlt der Wettbewerb", erzählte Bruyneel von der letzten Wortmeldung seines früheren Kapitäns, der eine Rückkehr nach seinem siebten Sieg im vergangenen Juli ausgeschlossen hatte.



T-Mobile unbeeindruckt

"Das ist keine Nachricht, mit der wir uns jetzt beschäftigen. Ich kann deshalb nicht sagen, ob das ist toll oder nicht. Auf jeden Fall hätte es keinerlei Auswirkungen auf unsere Planungen oder unsere Vorgehensweise in der nächsten Saison, wenn er zurückkommen sollte. Warten wir erst einmal ab", sagte T-Mobile Manager Olaf Ludwig, dessen Team-Kapitän Jan Ullrich nach der Frankreich-Rundfahrt erklärt hatte, noch so lange weiter fahren zu wollen, "bis ich die Tour noch ein Mal gewonnen habe". Ullrich war von Armstrong insgesamt fünf Mal geschlagen worden.
 
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