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[BRD] Hilfe für die Prügel-Kids

Klingenstädter

Well-Known Member
Köln



<span>Hilfe für die Prügel-Kids</span>



Als Murat und Patrick mit 14 Jahren strafmündig wurden, standen sie erstmals vor Gericht. Beide sind inzwischen zu zweijährigen Haftstrafen auf Bewährung verurteilt, müssen also ins Gefängnis, wenn nicht ein Wunder geschieht. Dieses Wunder könnte Katharina Stephan für sie sein, eine der vier Bewährungshelfer beim Landgericht Köln, die im Projekt AIB, der Ambulanten Intensiv Betreuung, eingebunden ist.



Mehr...(Frankfurter Rundschau)
 
Lass mich raten: Du findest es überflüssig und würdest die ausändischen Jugendlichen gerne direkt ausweisen (wohin auch immer) und die Deutschen wegsperren?
 
Lass mich raten: Du findest es überflüssig und würdest die ausändischen Jugendlichen gerne direkt ausweisen (wohin auch immer) und die Deutschen wegsperren?


Wie kommst du denn darauf?
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Muss aber eye dann soweit zustimmen, dass es in den letzten 25 Jahren schon sehr unsinnige Wiedereingliederungsversuche gegeben hat! Das drückt aber nur die Hilflosigkeit unseres Systems aus, welches Menschen aussortiert die nicht systemgerecht funktionieren!

Damit es schöne und reiche Menschen geben kann, muss es auch einen sozialen Sumpf geben, die durch ihre Taten von der Ausbeutung der Schwachen durch die "Starken" ablenken.

Mit dem Geld für einen Porsche 911 kann man 2 Sozialarbeiter im Jahr bezahlen! Nur so als Beispiel!



Wir müssen uns wieder mehr der Prävention widmen. Präventionskosten sind um einiges niedriger als die Folgekosten.

Es muss eine Bewusstseinsänderung in der Gesellschaft von Statten gehen und die könnte bei eye schon beginnen.
 
@ sf



Ich bin von dem Konzept überzeugt - Sozialarbeiter, die nicht extra bezahlt werden, sondern die übrigen Fälle auf den Schultern ihrer Kollegen verlagern, kümmern sich intensiv um Härtefälle.

Sie sind immer für sie da, treten ihnen in den Allerwertesten, bestrafen Fehlverhalten, belohnen gute Aktionen - kurz: machen das, was die Eltern hätten tun sollen.



Dauerhafter Knast käme sicherlich teurer - außerdem sollten Menschen wie eott das mal unter dem Aspekt "vergeudete Produktionsfaktoren Arbeit" sehen - kriminelle Erwachsene schaden unserer Volkswirtschaft, geläuterte Jugendkriminelle sind potentielle Steuerzahler...
 
@ sf


Ich bin von dem Konzept überzeugt - Sozialarbeiter, die nicht extra bezahlt werden, sondern die übrigen Fälle auf den Schultern ihrer Kollegen verlagern, kümmern sich intensiv um Härtefälle.

Sie sind immer für sie da, treten ihnen in den Allerwertesten, bestrafen Fehlverhalten, belohnen gute Aktionen - kurz: machen das, was die Eltern hätten tun sollen.



Dauerhafter Knast käme sicherlich teurer - außerdem sollten Menschen wie eott das mal unter dem Aspekt "vergeudete Produktionsfaktoren Arbeit" sehen - kriminelle Erwachsene schaden unserer Volkswirtschaft, geläuterte Jugendkriminelle sind potentielle Steuerzahler...


Habe jetzt nicht das vorgestellte Konzept gemeint! Finde es auch einen guten Ansatz. Bin Gott sei Dank auch kein Kuschelpädagoge sonder jemand der Grenzen stzt Regeln aufstellt und Konsequenzen konsequent durchzieht.
 
@ sf



Sonst wäre es ja inkosequent...
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Ne, aber ich sehe das auch so: Eine härtere Linie bringt den Kids mehr (natürlich nicht im Sinne von hart = Gewalt).

Wenn die Betreuer dabei fair und berechenbar bleiben, dann ist den Kids mehr geholfen, als mit zu laschen Strafen, oder einfachem Wegsperren.



Vor allem ist bei sowas die Tendenz gegeben, dass die Jugendlichen ihre Betreuer so sehr respektieren, dass sie ihnen später nacheifern wollen.

Ich kann mir kaum etwas besseres vorstellen, als das geläuterte Kriminelle eben solchen Jungs klarmachen, dass es so nicht weitergehen kann...
 
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