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Rechter Arm flügellahm
Di Canio zu geizig zum Grüßen
Um weiteren Strafen zu entgehen, will der Kapitän von Lazio Rom, Paolo Di Canio, auf den faschistischen Gruß verzichten. "Ich werde meinen Kampf um die Meinungsfreiheit in Italien fortsetzen, mein Klub ist aber wichtiger. Daher werde ich auf einen Gruß verzichten, der für viele eine dämonische Geste ist, für mich aber nicht", sagte Di Canio. Auf Grund seiner Geste war er zu einer Geldbuße von 10.000 Euro verurteilt worden; außerdem wurde er für ein Spiel gesperrt.
Di Canio versicherte, dass er vor Gericht weiterhin gegen die Sperre kämpfen werde. Der 37-Jährige hatte seine Sympathie für den faschistischen Diktator Benito Mussolini niemals geleugnet. Di Canio will mit dem Einspruch gegen die Sperre beweisen, dass der so genannte faschistische Gruß, mit dem er seine Fans grüßt, keine politische Bedeutung habe, sondern römische Zugehörigkeit symbolisiere. "Ich werde bis zur Erschöpfung für meine Meinungsfreiheit kämpfen", betonte Di Canio.
Quelle: www.n-tv.de
Di Canio zu geizig zum Grüßen
Um weiteren Strafen zu entgehen, will der Kapitän von Lazio Rom, Paolo Di Canio, auf den faschistischen Gruß verzichten. "Ich werde meinen Kampf um die Meinungsfreiheit in Italien fortsetzen, mein Klub ist aber wichtiger. Daher werde ich auf einen Gruß verzichten, der für viele eine dämonische Geste ist, für mich aber nicht", sagte Di Canio. Auf Grund seiner Geste war er zu einer Geldbuße von 10.000 Euro verurteilt worden; außerdem wurde er für ein Spiel gesperrt.
Di Canio versicherte, dass er vor Gericht weiterhin gegen die Sperre kämpfen werde. Der 37-Jährige hatte seine Sympathie für den faschistischen Diktator Benito Mussolini niemals geleugnet. Di Canio will mit dem Einspruch gegen die Sperre beweisen, dass der so genannte faschistische Gruß, mit dem er seine Fans grüßt, keine politische Bedeutung habe, sondern römische Zugehörigkeit symbolisiere. "Ich werde bis zur Erschöpfung für meine Meinungsfreiheit kämpfen", betonte Di Canio.
Quelle: www.n-tv.de