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Di Canio zu geizig zum Grüßen

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Rechter Arm flügellahm



Di Canio zu geizig zum Grüßen



Um weiteren Strafen zu entgehen, will der Kapitän von Lazio Rom, Paolo Di Canio, auf den faschistischen Gruß verzichten. "Ich werde meinen Kampf um die Meinungsfreiheit in Italien fortsetzen, mein Klub ist aber wichtiger. Daher werde ich auf einen Gruß verzichten, der für viele eine dämonische Geste ist, für mich aber nicht", sagte Di Canio. Auf Grund seiner Geste war er zu einer Geldbuße von 10.000 Euro verurteilt worden; außerdem wurde er für ein Spiel gesperrt.



Di Canio versicherte, dass er vor Gericht weiterhin gegen die Sperre kämpfen werde. Der 37-Jährige hatte seine Sympathie für den faschistischen Diktator Benito Mussolini niemals geleugnet. Di Canio will mit dem Einspruch gegen die Sperre beweisen, dass der so genannte faschistische Gruß, mit dem er seine Fans grüßt, keine politische Bedeutung habe, sondern römische Zugehörigkeit symbolisiere. "Ich werde bis zur Erschöpfung für meine Meinungsfreiheit kämpfen", betonte Di Canio.

Quelle: www.n-tv.de
 
jo der sollts wirklich ma lassen...wär ich schwarz un sein gegenspieler ich glaub ich würd ihn tottreten:x
 
Neues vom Paul



Di Canio sieht "Rot"





Skandalspieler Paolo di Canio vom italienischen Serie-A-Klub Lazio Rom hat erneut negativ auf sich aufmerksam gemacht.




Der Stürmer bekam beim 1:1 im Pokal-Viertelfinal-Hinspiel in Rom gegen Inter Mailand bereits nach fünf Minuten die Rote Karte, nachdem er sich eine Schlägerei mit seinem Gegenspieler Nicolas Burdisso geliefert hatte. Burdisso sah ebenfalls "Rot".




Damit wird der 37-jährige di Canio beim Rückspiel am 2. Februar in Mailand nicht mit von der Partie sein.
www.sport1.de
 
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