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Interview mit "Emma" www.fck.de

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In einem Interview mit www.fck.de spricht der neue FCK-Angreifer Emeka Opara über seine ersten Tage bei den "Roten Teufeln", seine Zeit in Tunesien und seinen großen Traum für die nigerianische Nationalmannschaft zu spielen.





Emeka, beschreibe doch mal Deine ersten Eindrücke hier beim FCK.

Emeka Opara: Ich bin hier total glücklich. Es war schon immer ein Traum von mir in der deutschen Bundesliga zu spielen. Jetzt werde ich in Kaiserslautern alles geben, damit wir in der nächsten Saison in der ersten Liga spielen.



Wie gefällt Dir das Trainingslager?

Emeka Opara: Sehr gut, aber eigentlich ist das egal! Wir müssen hier hart arbeiten, damit wir in die erste Liga kommen. Das ist das einzige Ziel, alles andere ist egal!



Du hast zuletzt in Tunesien gespielt. Gibt es Unterschiede zum deutschen Fußball?

Emeka Opara: Oh, ja! Es gibt sehr große Unterschiede! Die Spiele, das Training, hier ist alles härter und intensiver.



Fällt Dir die Umstellung schwer?

Emeka Opara: Es geht so! Ich muss mich an ein neues System gewöhnen. Aber das schaffe ich schon.



Wie bist Du in der Pfalz aufgenommen worden?

Emeka Opara: Ach, hier sind alle so freundlich! Alle sind so nett zu mir. Ich fühle mich sehr wohl und bin total glücklich!



Sprichst Du schon ein bisschen deutsch?

Emeka Opara: Ein ganz wenig. Musik oder Licht…

Aber für mich ist ganz wichtig, dass ich schnell deutsch lerne.



Dein Abschied aus Tunesien fiel Dir aber nicht so einfach; er war sehr emotional. Warum?

Emeka Opara: Natürlich war das nicht einfach für mich! Ich war drei Jahre in Tunesien. Am Ende war ich einer von ihnen. Ich habe dort alles von mir gegeben, was ich geben konnte. Es war schwierig für mich, weil ich eine tolle Beziehung zum Trainerstab, zu den Funktionären und vor allem zu den Fans hatte. Klar, das werde ich schon ein wenig vermissen.



Im letzten Spiel für Deine alte Mannschaft hast Du ja auch noch getroffen. War Dir das wichtig?

Emeka Opara: Ja, unbedingt! Ich habe da in meinem letzten Spiel sogar zwei Tore gemacht! Mir war es sehr wichtig, dass, wenn ich gehe, die Leute mich dort positiv in Erinnerung behalten. Ich denke, dass habe ich geschafft.



Hast Du schon für die nigerianische Nationalmannschaft gespielt?

Emeka Opara: Ja, aber nur in Freundschaftsspielen. Natürlich konnte mich der Coach in Tunesien besser beobachten; er hat dort auch viel mit den Journalisten gesprochen. Aber um Stammspieler in der nigerianischen Nationalmannschaft zu werden muss jetzt ein weiterer Schritt kommen. Deswegen ist es wichtig in Europa zu spielen. Für mich ist es ein Traum für diese Nationalmannschaft zu spielen. Dafür würde ich alles tun. Und der Schritt zum FCK zu gehen wird mir dabei ganz sicher helfen.



Hast Du schon von den Kollegen schon einen Spitznamen bekommen?

Emeka Opara (grinsend): Ja, die meisten nennen mich „Emma“!





www.fck.de
 
ich glaube wir haben ein sehr guten fang mit ihm gemacht. bei ihm stimmt auch glaube ich die menschliche Seite.



Freue mich schon drauf und wünsche ihm viel glück.
 
Hmm.. ist ja zweifelsohne ehrenswert, dass der FCK bemüht ist, seine Homepage auch in der "schlagzeilenfreien" Winterpause auf dem neuesten Stand zu halten, aber die Interviews sind eigentlich für die Katz´: Jeder erzählt, wie stolz er ist, für den FCK zu spielen, dass die Fans den Ausschlag gegeben haben und dass auch ansonsten alles supertoll ist und wenn jeder seine typischen Phrasen losgeworden ist, ist das Interview auch schon wieder rum..

Wird höchste Zeit, dass der Ball wieder rollt!!
 
Hmm.. ist ja zweifelsohne ehrenswert, dass der FCK bemüht ist, seine Homepage auch in der "schlagzeilenfreien" Winterpause auf dem neuesten Stand zu halten, aber die Interviews sind eigentlich für die Katz´: Jeder erzählt, wie stolz er ist, für den FCK zu spielen, dass die Fans den Ausschlag gegeben haben und dass auch ansonsten alles supertoll ist und wenn jeder seine typischen Phrasen losgeworden ist, ist das Interview auch schon wieder rum..
Wird höchste Zeit, dass der Ball wieder rollt!!


Immerhin hat man 2 Minuten für da Lesen dieser inhaltslosen Wörter "verbraucht"...zwei Minuten weniger bis zum ersten Spiel :- P



Und von Emma wieder zurück zu Kant...*stöhn*
 
Ich finds die interviews gut!! so erfährt man etwas über die neuen

Un ausserdem wie schon gesagt vertreibt es die zeit bis es endlich wieder los geht!
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Jaja die Emma ich glaub der macht uns noch viel freude!!
 
Ich finds die interviews gut!! so erfährt man etwas über die neuen
Un ausserdem wie schon gesagt vertreibt es die zeit bis es endlich wieder los geht!
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Jaja die Emma ich glaub der macht uns noch viel freude!!




genauso isses und außerdem freut euch doch mal...vorher wurd genörgelt das alles unaktuell wäre und jetzt kommt täglich news + Interviews die man gern ließt und manche sind wieder nur am mosern....
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Emma wird uns noch weit bringen, dazu noch de Meißner, ...ich glaub jetzt mehr den je an den Aufstieg!!!
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ich finde den neuen stil der HP auch super .. jeden Tag ein Bericht un oftmals Interviews.. da lohnt es sich wieder auf der HP vorbeizuschaun..

durch die Interviews erfährt man ja auch bissl was über die Spieler , also ich verstehe nicht wieso manche das kritisieren
 
denke schon, dass er uns weiterbringen wird.

wenn nicht sofort, dann in der nächsten saison.

dazu wäre es sehr wichtig schnell die neue sprache zu lernen,

damit er auch mitreden, mitlachen kann, im team ankommt.
 
Machtn guten Eindruck - vom Typen her und auf dem Platz scheinbar auch. Wird uns wohl schon verstärken...
 
Gefällt mir auch gut der Emeka,natürlich ist die Frage wie lange er braucht um sich einzugewöhnen.

Schön ist,das er sich schon wohl fühlt in der Mannschaft.
 
Hast Du schon für die nigerianische Nationalmannschaft gespielt?

Emeka Opara: Ja, aber nur in Freundschaftsspielen. Natürlich konnte mich der Coach in Tunesien besser beobachten; er hat dort auch viel mit den Journalisten gesprochen. Aber um Stammspieler in der nigerianischen Nationalmannschaft zu werden muss jetzt ein weiterer Schritt kommen. Deswegen ist es wichtig in Europa zu spielen. Für mich ist es ein Traum für diese Nationalmannschaft zu spielen. Dafür würde ich alles tun. Und der Schritt zum FCK zu gehen wird mir dabei ganz sicher helfen.


Wenn sich das mit Berti Vogts als Nationaltrainer Nigerias bewahrheitet (siehe hier: http://www.sport1.de/de/sport/artikel_759230.htmlhttp://www.sport1.de/de/sport/artikel_759230.html) dann sind seine Chancen sicher nicht gesunken ...
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Dann jetzt mal die Bestätigung:



Veröffentlicht: 15.01.2007 - 16:53 Uhr



Vogts unterschreibt in Nigeria - Vertrag bis 2010

Berti Vogts gibt nach gut zwei Jahren ein überraschendes Comeback als Trainer auf der internationalen Fußball- Bühne und wird neuer Nationalcoach von Nigeria. Nach Informationen der «Bild»-Zeitung einigte sich der ehemalige Bundestrainer mit dem zweimaligen Afrika-Cup-Sieger und Olympiasieger von 1996 auf einen Vertrag bis 2010. Seinen Dienstantritt wird Vogts demnach am 1. März haben. «Eine Riesen-Herausforderung. Ich freue mich wahnsinnig», sagte der 60-Jährige der Zeitung. Vogts soll die «Super Eagles» zum Afrika-Cup 2008 im Nachbarland Ghana und zur WM 2010 in Südafrika führen.



Sein letztes Engagement hatte Vogts bis Herbst 2004 als Nationaltrainer von Schottland gehabt. Nach der verpassten EM- Qualifikation und einem schlechten Start für die WM-Ausscheidung 2006 hatte er dort seinen Stuhl räumen müssen. Die DFB-Auswahl, die er von 1990 bis 1998 trainierte, hatte er 1996 zum EM-Titel geführt. Zuletzt war Vogts als TV-Experte bei einem Sportsender aktiv. Noch am vergangenen Wochenende versuchte er sich beim so genannten Star- Biathlon in Ruhpolding vor einem großen TV-Publikum in fremden Gefilden.



Seine neue Aufgabe will Vogts von der Heimat aus meistern. Er werde nicht nach West-Afrika ziehen, sondern die Amtsgeschäfte von Deutschland aus führen, da fast alle potenziellen Nationalspieler ohnehin in Europas Ligen spielen, kündigte der Korschenbroicher an.

Am Sonntag hatte Vogts Vertragsgespräche bestätigt, eine schnelle Einigung mit den Nigerianern aber noch ausgeschlossen. «Nigeria ist eine große Fußball-Nation, hat eine sehr gute Mannschaft und gute Einzelspieler», sagte Vogts. In der Qualifikation für die WM 2006 waren die «Super Eagles» an Angola gescheitert. Zuvor hatten sie drei Mal die WM-Endrunde erreicht.



Vogts bekam den Vorzug vor dem Franzosen Philippe Troussier, der Nigeria 1998 zur WM in Frankreich geführt hatte. Er löst Augustine Eguavoen ab, der ohnehin nur als Interimslösung fungierte und bei Verbandspräsident Sani Lulu offenbar kein Vertrauen mehr besaß. Für Vogts ist es nach seinen Verträgen in Schottland und Kuwait der dritte internationale Job. In Deutschland war er neben seinem DFB- Engagement nur eine knappe Saison als Bundesligacoach bei Bayer Leverkusen aktiv. Jürgen Klinsmann soll er im Sommer 2004 als Bundestrainer erst ins Gespräch gebracht haben. Ein Engagement als DFB-Sportdirektor unter seinem einstigen Kapitän kam für den «Terrier» später nicht zu Stande.



Als Spieler war Vogts Welt- und Europameister sowie mit Borussia Mönchengladbach 1975 und 1979 UEFA-Cup-Sieger, fünf Mal Meister und einmal Pokalsieger. In Westafrika ist er innerhalb weniger Monate der zweite deutsche Nationalcoach. Erst im September 2005 hatte Uli Stielike die Betreuung der Elfenbeinküste übernommen.





Quelle: www.transfermarkt.de



Gut für Emma! Schlecht für den nigerianischen Fußball?
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das hört sich doch auch schon besser an, als das, was man zuletzt im training sah:


Mittlerweile ist er richtig glücklich, denn im Team fühlt er sich wie zu Hause und eigentlich vermisst er nur seine Freundin. Im Übrigen steigen ja vielleicht auch seine Chancen für die Nationalmannschaft. Der neue Coach von Nigeria ist ja bekanntlich Berti Vogts.





Quelle: fck.de


mal sehn, ob man davon diese woche im training auch was sieht.
 
Bin vor allem gespannt, wie er den Klima-Wechsel wegsteckt und sich am Freitag in Essen präsentiert. Ist sicher nicht (ganz) zu vergleichen mit den schönen Trainingslager-Spielchen bei angenehmen 20°C. Aber bin guter Dinge - GO EMMA ...
 
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