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Zweitliga-Halbzeitbilanz: Die Dauerbrenner unter den Feldspielern
Nur acht Akteure spielten immer
Unter die Kategorie der Dauerbrenner fallen im Unterhaus im engeren Sinn nur acht Spieler - auffallend ist dabei jedoch, dass in der Liste der Spieler, die alle 1530 Minuten der Hinrunde auf dem Feld gestanden waren, gleich zwei Duisburger auftauchen. Zwei weitere MSV-Akteure in den "Top 20" runden das Bild einer von Kontinuität geprägten Bommer-Elf ab.
Duisburgs Weber und Filipescu
Als Vielarbeiter stechen in Liga zwei gleich acht Feldspieler hervor: Freiburgs Coulibaly, Augsburgs Dreßler, die Duisburger Filipescu und Weber, Koblenz' Grenier, Fürths Mijatovic, der "Sechziger" Schäfer sowie Rostocks Stein standen in allen 17 Hinrundenpartien von der ersten bis zur letzten Spielminute auf dem Platz. Summa summarum stehen somit je 1530 Minuten pro Akteur zu Buche, ein Wert, der ohne Zweifel die sportliche Bedeutung dieses Oktetts für ihre Teams widerspiegelt.
Weitere zehn Spieler hingegen kamen mehr als 1500 Minuten zum Einsatz, alle Partien absolvierte jedoch keiner von ihnen komplett. Im Einzelnen sind dies: Der Koblenzer Dzaka (1520), die beiden Duisburger Idrissou (1517) und Bugera (1508 ), Hachings Sträßer (1516), Offenbachs Sieger (1514), Federico (1512) vom Herbstmeister Karlsruhe, die beiden "Löwen" Baier und Hoffmann (je 1507), Fürths Timm (1505) sowie Lauterns Ungar Hajnal (1504).
Die Liste der 20 Dauerbrenner beschließen auf den letzten beiden Positionen schließlich der Karlsruher Porcello (1498 ) und Fürths Kapitän Kleine (1491).
Minuten Name
http://www.kicker.de/fussball/2bundesliga/startseite/artikel/359406/http://www.kicker.de/fussball/2bundesliga/startseite/artikel/359406/
Nur acht Akteure spielten immer
Unter die Kategorie der Dauerbrenner fallen im Unterhaus im engeren Sinn nur acht Spieler - auffallend ist dabei jedoch, dass in der Liste der Spieler, die alle 1530 Minuten der Hinrunde auf dem Feld gestanden waren, gleich zwei Duisburger auftauchen. Zwei weitere MSV-Akteure in den "Top 20" runden das Bild einer von Kontinuität geprägten Bommer-Elf ab.
Duisburgs Weber und Filipescu
Als Vielarbeiter stechen in Liga zwei gleich acht Feldspieler hervor: Freiburgs Coulibaly, Augsburgs Dreßler, die Duisburger Filipescu und Weber, Koblenz' Grenier, Fürths Mijatovic, der "Sechziger" Schäfer sowie Rostocks Stein standen in allen 17 Hinrundenpartien von der ersten bis zur letzten Spielminute auf dem Platz. Summa summarum stehen somit je 1530 Minuten pro Akteur zu Buche, ein Wert, der ohne Zweifel die sportliche Bedeutung dieses Oktetts für ihre Teams widerspiegelt.
Weitere zehn Spieler hingegen kamen mehr als 1500 Minuten zum Einsatz, alle Partien absolvierte jedoch keiner von ihnen komplett. Im Einzelnen sind dies: Der Koblenzer Dzaka (1520), die beiden Duisburger Idrissou (1517) und Bugera (1508 ), Hachings Sträßer (1516), Offenbachs Sieger (1514), Federico (1512) vom Herbstmeister Karlsruhe, die beiden "Löwen" Baier und Hoffmann (je 1507), Fürths Timm (1505) sowie Lauterns Ungar Hajnal (1504).
Die Liste der 20 Dauerbrenner beschließen auf den letzten beiden Positionen schließlich der Karlsruher Porcello (1498 ) und Fürths Kapitän Kleine (1491).
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