„Kuba“ vor Comeback bei FCK II.
Jakub Swierczok, 20-jähriger Stürmer des Regionalligateams des 1. FC Kaiserslautern, wurde an den Mandeln operiert, steigt aber im Januar wieder in die Rückrundenvorbereitung ein. Er feiert damit seine Rückkehr nach seinem zweiten Kreuzbandriss. Das Training der U23 startet am 6. Januar mit einem Leistungstest. (huzl)
FFC muss nach Wachenheim. Mit der Nachholpartie gegen den SC Bad Neuenahr beendet Frauen-Fußball-Zweitligist FFC Niederkirchen morgen (14 Uhr) die Hinrunde. Die Partie wird auf dem Kunstrasenplatz in Wachenheim ausgetragen, was „kein Nachteil für uns sein muss, weil wir im Mittelfeld technisch versierte Spielerinnen haben“, wie Kapitän Lisa Egelhof sagt. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge will Trainer Goran Barisic das Jahr mit einem Sieg gegen den Tabellenvorletzten beenden. (cka)
Leserbriefe
FCK: „Ein Sieg ist Pflicht“
Zu unserer Berichterstattung über das Spiel des FCK gegen Fortuna Düsseldorf und den Kommentar von Horst Konzok (10. Dezember)

er FCK war schlecht. Das ist aber nicht schlimm, denn es geht bereits am nächsten Wochenende weiter, und da ist ein Sieg Pflicht. Was ist aber, wenn es wieder keinen Sieg gibt, wie dies schon gegen Dresden und nun zuletzt gegen Düsseldorf der Fall war. Eine Mannschaft, die in die 1. Liga möchte, sollte in der Lage sein, gegen diese Teams aus der unteren Tabellenhälfte die Heimspiele zu gewinnen. Niederlagen schönzureden bringt nichts. Man muss den Profis auch mal die Wahrheit sagen dürfen. Idrissou und Occean sind nach jahrelangem Training nicht in der Lage, einen Pass vernünftig anzunehmen bzw. einem Mitspieler zuzuspielen. Idrissou hat acht Tore erzielt. Ziehe ich davon die Elfmetertore ab und schreibe sie z.B. Sippel zu, dann wäre der Torwart fast torgefährlicher als der Stürmer. Matmour spielt nur für sich. Simunek hat in fast jedem Spiel mindestens einen Aussetzer. (...) Und auf der Bank sitzen Spieler wie Gaus, Zoller, Orban und Heintz, um nur einige junge Talente zu nennen. Aber es ist beim FCK Tradition, dass junge Spieler den Verein verlassen. Was soll's, man kann ja schließlich wieder auf dem Transfer-Markt zuschlagen. Ausgediente altersschwache Profis werden genauso gerne aufgenommen wie junge Talente. Akteure mit deren Spielstärke findet man übrigens in der Umgebung von Kaiserslautern auch. Ralf Heller, Neustadt
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzische Volkszeitung
Ausgabe: Nr.290
Datum: Samstag, den 14. Dezember 2013