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US-Marine testet "revolutionäre" Kanone

Jonny

Well-Known Member
US-Marine testet revolutionäre Kanone



Die US Navy hat eine neuartige Waffe getestet - und nach eigenen Angaben ein Rekord-Ergebnis erzielt. Die sogenannte Railgun, die Elektromagneten statt Schießpulver benutzt, hat demnach ein Projektil mit siebenfacher Schallgeschwindigkeit abgeschossen.



http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,532660,00.htmlhttp://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,532660,00.html



Na Kompliment...
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Nie zeigt die Menschheit mehr Erfindungsreichtum wie bei der Suche nach Mitteln, andere umzubringen ...
 
wenn man so viel geld für die bildung und erziehung von kindern ausgeben würde wie (/statt) für die rüstungsindustrie wäre die welt um einiges besser.
 
Ich weiß gar ned warum man sich darüber aufregt? Es wurde und wird schon immer in allen Industriezweigen geforscht, dazu zählt nunmal auch die Rüstungsindustrie. Auch wenn in den Augen vieler vielleicht die Gelder sinnlos verprasst werden, so ist es in meinen Augen völlig legitim das auch nach neuen Waffen geforscht wird. Schließlich trägt auch dieser Industriezweig und seine Ableger bspw. zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen bei. Man sollte auch in diesem Fall die Medaille von beiden Seiten betrachten...
 
naja,man sollte auch beide seiten sehn..



klar werden durch solche "forschungen" auch arbeitsplätze erhalten, aber gerade in einem land wie der USA, wo eine waffe fast schon ein alltagsgegenstand geworden ist, fast wie ein handy, sollte weniger in waffen,und mehr in bildung investiert werden...



wo hat den die gewalt in den usa ihren ursprung ? vor allem in den slums . und warum ?



weil bildung fehlt und man mit der gewalt schon aufwächst,und nur die waffe kennt...



hier sollte angesetzt und geld investiert werden, nicht in noch mehr waffen....
 
Die USA haben kein Problem mit der Rüstung, oder Rüstungsindustrie - die USA haben das Problem bei ihren Waffengesetzten. Wenn jeder Hinterhofbauer in den USA eine Waffe kaufen kann, wie ich hier z.B. einen Lollie, dann müsste man den Hebel dort ansetzen. Mag sein das die Rüstungsindustrie einen gewissen Anteil in der Politik hat, aber diese Ausrede ist mir dann in dem Fall doch ein bisschen zu billig.

Ich streite auch nicht ab das man mehr Geld in die Bildung stecken könnte - auch die USA haben irgendwo einen Etat für Bildung. Man könnte sicherlich hier den Etat für Bildung erhöhen und im Gegenzug den Etat für die Rüstungsindustie kürzen. Was mich aber ein bisschen stört ist die Tatsache das man sich bewußt ist das der Etat für die Rüstung vorhanden ist und sich aber dann wundert, wenn die USA bspw. eine neue Waffe präsentieren.
 
ich wunder mich nicht weil ne neue waffe präsentiert wird. über die höhe des etats für die rüstung wunder ich mich auch sonst. is halt n aktueller fred wo dies grad mal reinpasst.
 
Ich hatte den Artikel gestern schon selbst gefunden, und ehrlich gesagt fand ich das aus rein technischer Sicht schon sehr spannend was mittlerweile alles möglich ist. Wie Eingangs des Berichtes erwähnt wird, arbeiten ja heutige Kanonen quasi seit rund 700 Jahren nach dem gleichen Prinzip. Irgendein Treibstoff (Schwarzpulver etc.) treibt irgendein Geschoss an. Was jetzt in den USA getestet wurde ist insofern schon eine echte Revolution und von daher technisch auf jeden Fall interessant.



Das die Waffengesetze in den USA für unser Verhältnis viel zu lasch sind stimmt, aber man muss das als eine eigene Kultur betrachten. Dort hat der private Waffenbesitz Verfassungsrang, und das seit mehreren hundert Jahren. Desweiteren ist ja eine breite Mehrheit der Bevölkerung dafür diesen privaten Waffenbesitz zu erhalten. Insofern finde ich es auch richtig dieser Meinung Rechnung zu tragen, denn letztlich ist ja die Bevölkerung der Souverän (oder sollte es zumindest sein). Bevor jetzt einer darauf kommt, dass eine Bevölkerungsmehrheit nicht alles bestimmen dürfte wie die Einführung der Todesstrafe etc. ja, dem gebe ich recht...auch Mehrheiten in einer Bevölkerung müssen Grenzen gesetzt werden in bestimmten Fragen...sonst würde nach jedem Kindermord der Mörder via Bild Zeitung gelyncht. Ich denke aber, dass privater Besitz von Waffen nicht mit so einer Frage vergleichbar ist. Last not least muss man in so Fragen auch die verhältnismässigkeit sehen. Gerade in Deutschland wird immer nach Fällen in denen Waffen mißbraucht wurden Menschen zu töten danach geschrien die Gesetze zu verschärfen. Das führt dann zu so kuriosen Debatten auch das tragen von Taschenmessern verbieten zu wollen (toller Ansatz...dann werde ich demnächst kriminell, denn ich hab meistens ein Messer in meiner Tasche ich fast überall hin mitnehme um mir damit Brötchen aufzuschneiden, Haut von Fleischwurst abzuziehen, Haselnussäste für meine Kaninchen zu schneiden etc.). Niemand aber würde in Deutschland ernsthaft den Beistz von Autos reglementieren, nachdem es Todesfälle gab in denen Leute andere absichtlich überfahren haben...warum eigentlich nicht? Autos töten in Deutschland wesentlich mehr Menschen als Waffen....und nein Waffen werden im Gegensatz zu Autos nicht unbedingt zum töten hergestellt...sie werden auch zum Sport treiben hergestellt.
 
Auch wenn wir vllt abschweifen:



Aber bei dir klingt es so, als wären die Menschen für die Verfassung da. "Oh, da steht ja drin, dass wir Waffen besitzen dürfen, dann musst das ja gut sein. Lass uns mal eine neue Pump-Gun kaufen"...ganz salopp jetzt mal.



Ich will dir nicht unterstellen, dass du so denkst, du sprichst ja von der Kultur der Amerikaner. Aber wenn dort die Mehrheit so denkt, dann möchte ich mir hier anmassen, dass sie ihren Verstand nicht allzu sehr benutzen. Je mehr Waffen im Alltag, desto mehr Tote. Das ist Fakt.



P.S.: Und die Verfassung bzw Gesetze sollten für den Menschen da sein...das wollt ich sagen.
 
Der Krieg, bzw. die Rüstung war in meinen Augen schon immer ein großer Antrieb für Forschung und Entwicklung, das ist heute nicht mehr so extrem stark wie früher aber die Rüstung ist eben noch immer ein Antrieb für die Entwicklung.

Ohne Rüstung wäre die Menschheit vermutlich noch lange nicht so weit wie dies heute der Fall ist.

Warum wurden Düsentriebwerke entwickelt? Um im Luftkampf dem Gegner überlegen zu sein. Was wäre die Menschheit heute ohne Düsentriebwerke?

Warum wurden Rakten entwickelt? Wie weit wäre die Entwicklung ohne Raketen?

Warum gibt es ein GPS-System? Vermutlich nicht dafür, dass sich irgendwelche Hobby-Läufer nicht im Wald verirren
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Warum gibt es das Internet?

Ohne diese ganzen Anreize wäre man heute in der Entwicklung der Gesellschaft um viele Jahre verzögert..
 
Auf der anderen Seite:



Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.



In 20 Jahren tragen wir unseren Laptop in der Brille. Aber da wir jetzt noch nicht wissen, wie nützlich und cool das wird, ist es egal, ob das in 20 oder 40 Jahren so weit sein wird. Die Leute um 1900 waren ja auch nicht total unglücklich, weil sie kein Internet hatten
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Versteht man, was ich sagen möchte?
 
Klar Jonny, Gesetze sind für Menschen da. Da stimme ich dir zu. Aber Waffen haben nicht nur negative Aspekte. Klar, es werden damit auch Menschen getötet, aber schau dir Amerika an. Da leben etliche Menschen mitten im nichts. DFie benutzen Waffen auch um sich selbst zuz schützen, denn Polizei wäre niemals vor Ort um ihnen zu helfen wenn es darauf ankäme. Abgesehen davon jagen in Amerika auch viele Menschen, natürlich mit Waffen...da sehe ich auch nichts schlimmes drin.



Wenn ich übrigens von Kultur des privaten Waffenbesitzes spreche, dann meine ich das wirklich wörtlich so. Denn dieser Verfassungszusatz, der den privaten Beistz erlaubt stammt, wenn ich es richtig in Erinnerung habe aus der Zeit des Unabhängigkeitskrieges...und ich denke bei einem Zeitraum von rund 250 Jahren kann man von Kultur sprechen.



Ich habe eben meinen Post auch nochmal verlängert...du siehst sicher, dass ich dem ganzen anders zugewandt bin, weil ich selbst Betroffener bin. Ich bin Mitglied in einem Schützenverein und besitze Schusswaffen, und ich kann es nicht einsehen, dass private Waffenbesitzter in Deutschland teilweise gegängelt werden, obwohl sie nichts unrechtes mit ihren Waffen tun...ich schiesse nur Löcher in Pappscheiben und sehe es nicht ein, dass daran was ungerechtes ist, was man immer weiter reglementieren muss....mit Wahnsinnigen die irgendetwas mißbrauchen muss jede Gesellschaft leider leben...aber wie gesagt, niemand käme auf die Idee den Besitz von Autos zu reglementieren, wenn jemand damit Menschen absichtlich zu Tode fährt...nur bei Waffen ist das anders...das ist doch völlig Paradox und zudem heuchlerisch.
 
Die Leute um 1900 waren ja auch nicht total unglücklich, weil sie kein Internet hatten
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Versteht man, was ich sagen möchte?


...aber vielleicht wären sie mit Internet glücklicher gewesen.



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Ich bin übrigens glücklich wenn ich mir meinen Schweden Mauser Baujahr 1900 anschaue, von dem es in der Fertigung nur 6.000 Stück gab....sowas hat nicht jeder.



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Wenn ich übrigens von Kultur des privaten Waffenbesitzes spreche, dann meine ich das wirklich wörtlich so. Denn dieser Verfassungszusatz, der den privaten Beistz erlaubt stammt, wenn ich es richtig in Erinnerung habe aus der Zeit des Unabhängigkeitskrieges...und ich denke bei einem Zeitraum von rund 250 Jahren kann man von Kultur sprechen.


Jo ist richtig. Wurde eingeführt, damit jeder Amerikaner sich gegen die Engländer verteidigen konnten.
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Also RR ich geb dir vollkommen recht was das Waffengesetz in den USA oder auch in Deutschland angeht!



Und mal ganz ehrlich wer einen umbringen will und das von ganzen Herzen will, der macht das auch mit strengen Waffengesetz!

Ne Waffe bekommt man auch irgendeine Weise meistens und wenn nich hol ich eben das Küchenmesse von Mami oder setze mich ins Auto.



Ich finde nicht das die Waffen der Grund für Tötungsdelikte sind sondern der Mensch dahinter, und ob er das jetzt mit Pump-Gun, Gewehr oder Kantholz macht ist egal!

Wer töten will, tötet, egal wie das Waffengesetz ist!
 
Also ich denke,es ist leichter einen umzubringen,wenn man die Knarre in der Nähe hat und nicht erst sich ein Messer holen muss,außerdem kann man das Ganze aus einer gewissen Entfernung und auch einer gewissen geistischen Distanz erledigen. Mehr Taten aus dem Affekt sozusagen.





Ich denke,dass bei Schußwaffen die Hemmschwelle niedriger ist als mit anderen Waffen(Messer,Knüppel usw.)
 
... Mag sein das die Rüstungsindustrie einen gewissen Anteil in der Politik hat, aber diese Ausrede ist mir dann in dem Fall doch ein bisschen zu billig.
...
Einen gewissen Anteil? Sie hat die Wahl zum US-Präsidenten vor 8 Jahren entschieden. Hätte Gore nicht anklingen lassen das Waffengesetz verschärfen zu wollen und hätte deswegen die National Rifle Association nicht zur Wahl von W.Bush aufgerufen, wer weiss was der Menschheit an Kriegen erspart geblieben wäre.



Und was soll die ewige Allerweltsausrede "Schafft Arbeitsplätze"? Dieses Argument, bzw. "Kostet Arbeitsplätze" wird immer wieder in allen Fällen als letzte Ausrede, als Totschlag-Argument und erpresserische Massnahme aus dem Hut gezogen. Wir reden von einigen tausend Arbeitsplätzen und noch ein paar Tausend in der Zuliefererindustrie, aber von Millionen Kids die eine vernünfite Bildung und Ausbildung mit dem Geld bekommen könn(t)en.



Was sind denn die Grundübel dieser Welt? Das jeden Tag tausende und abertausende Verhungern, an teils banalen Krankheiten sterben. Und kaum eine Chance in ihrem Leben bekommen da es ihnen an Bildung mangelt.



Aber die ach so tollen Wissenschaftler und Genies haben nichts besseres zu tun als noch perfektere Mittel zum töten zu erfinden.



Ich weiss, ich bin weltfremd, das war schon immer so und wird auch weiter so bleiben.
 
Man will ja in Zukunft evtl. auch Atomraketen zur Abwehr von Meteoriten einsetzen...dann wäre die schlimmste Massenvernichtungswaffe der Welt sogar dafür gut Menschen zu retten...hat alles immer zwei Seiten.
 
Und was soll die ewige Allerweltsausrede "Schafft Arbeitsplätze"? Dieses Argument, bzw. "Kostet Arbeitsplätze" wird immer wieder in allen Fällen als letzte Ausrede, als Totschlag-Argument und erpresserische Massnahme aus dem Hut gezogen. Wir reden von einigen tausend Arbeitsplätzen und noch ein paar Tausend in der Zuliefererindustrie, aber von Millionen Kids die eine vernünfite Bildung und Ausbildung mit dem Geld bekommen könn(t)en.


Ich streite ja nicht ab das man mehr Geld in Bildung investieren könnte/sollte. Ich kenne die Bildungsetats er US-Amerikaner nicht, aber ich bin doch sicher das der Etat im Rahmer der Möglichkeiten als sinnvoll eingesetzt wird. Wenn Du aber von Tausenden Arbeitsplätzen schreibst, dann bin ich der Meinung das Du diesen Industriezweig unterschätzt. Ich zähle nämlich nicht nur die Industrie an sich dazu, sondern im speziellen zähle ich ebenfalls sämtliche Streitkräfte hinzu, die u.a. auch vom Rüstungsetat leben...
 
... Ich zähle nämlich nicht nur die Industrie an sich dazu, sondern im speziellen zähle ich ebenfalls sämtliche Streitkräfte hinzu, die u.a. auch vom Rüstungsetat leben...


Ich würde mich wohler fühlen es gäbe keine Streitkräfte und damit kein Kriege.



Und mal ehrlich: Streitkräfte müssen von ihrer Regierung bezahlt werden (und nur bezahlt, es gibt kein ROI). Also kann eine Regierung diese Menschen auch einfach so bezahlen. Und mit dem gesparten Geld für Waffen, Unterhalt und allem drum und dran lässt sich prima andere Wohltaten bezahlen.
 
Nie zeigt die Menschheit mehr Erfindungsreichtum wie bei der Suche nach Mitteln, andere umzubringen ...


Das ist ohne zweifel richtig. Aber genauso richtig ist, dass die Derivate dieser ganzen Erfindungen irgendwann immer auch positiven Nutzen für das zivile Leben haben. Beispiele gibt es ja genug.

Alleine das Internet, durch das wir die Möglichkeit haben, uns hier gerade auszutauschen, ist dem Ursprung nach eine militärische Entwicklung gewesen.



Und noch eins:

Solange es auf der Welt Unrecht, verschiedene Auffassungen und damit Konflikte zwischen den Menschen gibt, wird es auch Streitkräfte geben (müssen). Das ist eine Tatsache, der man sich einfach nicht entziehen kann. Und das da wie in jedem anderen Bereich nach Verbesserungen geforscht wird, ist völlig logisch.

Das bedeutet nicht, dass man das gut finden muss. Aber es existiert. Schon immer. Und es wird immer so bleiben.
 
Ich würde mich wohler fühlen es gäbe keine Streitkräfte und damit kein Kriege.


Dann wäre ich arbeitslos - Danke..
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Aber nur weil Streitkräfte gibt, heißt das nicht im gleichen Zug das es auch Kriege gibt. Die BW bspw. ist nicht dafür da um Kriege zu führen.




Und mal ehrlich: Streitkräfte müssen von ihrer Regierung bezahlt werden (und nur bezahlt, es gibt kein ROI). Also kann eine Regierung diese Menschen auch einfach so bezahlen. Und mit dem gesparten Geld für Waffen, Unterhalt und allem drum und dran lässt sich prima andere Wohltaten bezahlen.


Das ließe sich sicherlich vereinbaren, aber in meinen Augen ist das nicht so einfach. Um es mal ganz banal auszudrücken:

Es wäre sicherlich einfach, wenn sich jeder in sein Land zurückzieht und dort sein Leben für sich lebt, dann gäbe es auch keine Kriege und man könnte die Streitkräfte abbauen. Schön, wenn es so einfach wäre... Was die Geschichte bewiesen hat, ist das es immer Leute gibt, die nach Macht streben und alles tun um diese Macht zu erlangen. Egal welche Epoche der Geschichte man nimmt, Kriege hat es immer gegeben. Ich persönlich finde es völlig legitim, wenn ein Staat einem "kleinerem" Staat Hilfe anbietet, um das eigene Land zu verteidigen - eben vor diesen Machthabern, die nach Macht streben. Man kann diese Augangssituation wohl auf viele, oder alle Kriege umlegen, die es gegeben hat und z.Z. noch immer gibt...
 
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