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08 Haßloch wird Partner vom FC Bayern München

Mika

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Haßloch / München - „Vereinspartnerschaft mit Bayern München“



Als einziger Fußballverein aus Rheinland-Pfalz wurde der 1. FC 08 Haßloch im Jahr seines einhundertjährigen Vereinsjubiläums der 14. und letzte Partnerverein des amtierenden deutschen Meisters und Pokalsiegers FC Bayern München. Am Freitag, den 20. Juni, weilten Udo Bassemir, der Leiter des Projektes „Vereinspartnerschaften des FC Bayern München“, und Talentscout Richard Hoffmann im 08-Clubheim an der Adam-Stegerwald-Straße, um zusammen mit Hans-Peter Weber, dem Vorsitzenden des Verbandsligisten, und Jugendkoordinator Marko Speicher die Ziele des Projektes vorzustellen.



„Wir sind nicht darauf bedacht, unbedingt Spieler zum FC Bayern zu bringen, sondern wollen in der Breite ausbilden und den Verein voranbringen. Er soll herausstechen,“ erklärte der aus Lambrecht stammende Bassemir, der am ersten Spieltag der Saison 1979/80 auch ein Verbandsligaspiel im 08-Trikot bestritten hatte, aber den Hasslocher Traditionsclub aufgrund seines Grundwehrdienstes bei der Bundeswehr kurz darauf wieder verlassen musste.



Um die von den Bayern angestrebten Ziele zu erreichen, sei vor allem wichtig, dass die jungen Fußballer zukünftig nicht nur als Sportler, sondern auch als Menschen gesehen werden. „Zweimal Training in der Woche und dann gleich ab nach Hause, das geht nicht mehr,“ erklärte Bassemir. „Wir haben eine erzieherische Aufgabe, müssen für die Weiterbildung der Kinder sorgen, bei Ausbildungsplätzen und Jobs helfen, bei der Schule, müssen die Eltern einbinden und der Potenzial ausschöpfen. Nicht auf dem Sportplatz, sondern zu Hause,“ führte der Bayern-Angestellte weiterhin aus. Im rein sportlichen Bereich sei es das Ziel die Jugendarbeit durch Workshops, regelmäßige Probetrainings und eine gute Ausbildung der Trainer zu optimieren, ergänzte der für die Bayern im gesamten süddeutschen Raum tätige Hoffmann.



Wichtiger als eine Vereinheitlichung des taktischen Systems durch alle Juniorenklassen hindurch sei, den Jugendlichen die richtige Mentalität zu vermitteln. „Wir wollen zeigen: Da ist vorne, da wollen wir hin. Und: Wenn ich den Ball verloren habe, bekomme ich ihn so am schnellsten zurück,“ meinte Bassemir herzu.



Sollte dies alles gelingen, sehe der für die 08er eine große Zukunft voraus. „Alle Partnerverein, die diese Kooperation eingegangen sind, haben zu Beginn des Projekts in so niedrigen Klassen gespielt wie Hassloch. Es dauert eine Weile, bis sich die intensive Arbeit bemerkbar macht, aber inzwischen sind bereits 25 Spieler aller Altersklassen in die Jugend des FC Bayern integriert worden,“ erklärte der 49jährige.



Die Philosophie Bassemirs entspricht auch den Vorstellungen des in diesem Jahr neu gewählten 08-Vorsitzenden Hans-Peter Weber. „Die Zukunft unseres Vereins liegt in der Jugendarbeit. Mit dieser Kooperation haben wir enorm in die Zukunft investiert,“ freute er sich. Das Projekt stecke zwar noch in den Kinderschuhen, aber er glaube fest an diese Sache. Da es vom FC Bayern keine finanzielle Unterstützung gebe, sehe er seine Aufgabe nun darin, Finanzmittel zu akquirieren. Weber schwebt vor, einen „runden Tisch“ mit Politikern und Vertretern der Wirtschaft einzurichten, um das Vorhaben voranzubringen.



Zu verdanken hat der FC 08 die Partnerschaft mit dem Redkordmeister vor allem seinem Jugendkoordinator Marko Speicher, der in Personalunion noch Vorsitzender des Jugendfördervereines und Stammspieler der ersten Mannschaft ist. „Dass Haßloch den Zuschlag für unsere letzte Partnerschaft bekommen hat, hat der Verein alleine dem überzeugenden Konzept von Marko Speicher zu verdanken,“ erklärte Bassemir. Speicher schrieb übrigens mehrere Vereine aus dem Profibereich bezüglich einer Kooperation an, aber lediglich die Bayern hätten sich daraufhin gemeldet. Jetzt falle ein enormer Druck von ihm, und er genieße den Moment, meinte er.



Als erste offizielles Ereignis im Rahmen der Partnerschaft werden am 19. Juli 08-Spieler der Jahrgänge 1994 und 1995 an einem Turnier der Bayern-Partnervereine in Dachau teilnehmen und mehrere Jugendtrainer des FC 08 zu einem Lehrgang nach Inzell reisen.



quelle: 08 hassloch



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kotz kotz kotz.. wieso merken die batzis, was wir hier seit jahren, jahrzehnten für ne super jugendarbeit machen, und net de fck ????? boah, da krieg ichs k*****
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schon ziemlich kacke...



scheiß drauf!



Was willst auch noch machen.



WIR haben einige "sternvereine" ausgewählt - -haßloch war halt nicht dabei...





also:



1. WIR (Deutschland) sind im Finale!!! (oho)

2. WIR (Kaiserslautern) haben den geilsten Vorstand im deutschen Profifußball!

3. Alles wird gut! (Nina Ruge come back
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)





Guts Nächtle....
 
Marko Speicher ist der Bruder von ner Kollegin von mir. Die (einziger FCK-Fan der Famile) hab ich glei mal angerufen, was das soll.
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Sie hat gemeint, ihr Bruder habe mehrere Vereine (u.a. FCB, FCK, KSC) angeschrieben, aber nur die Bayern hätten reagiert und seien unerwarteter Weise sehr zuvorkommend und höflich (gar nicht abschätzig oder so gegenüber so nem "Dorfverein") gewesen und haben ihr Interesse auch sehr deutlich zum Ausdruck gebracht.

Der FCK habe es anscheinend nicht nötig gehabt, zu antworten.

Wer vom FCK oder wann jemand angeschrieben wurde, wusste sie aber nicht.
 
Der FCK habe es anscheinend nicht nötig gehabt, zu antworten.

Wer vom FCK oder wann jemand angeschrieben wurde, wusste sie aber nicht.
Reicht doch wenn der Mika ab und an im Stadion ist - da willst du nicht unbedingt nen ganzen Haßlocher Verein als Partner...
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Naja, ist das wirklich eine dramatische Entwicklung? Wer von diesem Verein hat denn in den letzten 10 Jahren den Durchbruch im Profifußball geschafft?
 
Naja, den Bayern sindse gut genug (die zahlen net ma was dafür), der FCK macht sich aber net mal die Mühe, abzusagen...



Sooo dolle find ich das nicht...
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Ich finds unwichtig. Warum sollte der FCK mit tausenden Amateurmannschaften Kooperationen eingehen?



Lieber ein paar wenige und die dafür richtig intensivieren.

Und wenn pro Jahrgang 2/3 Spieler in nunsere Jugendteams wechseln, dann ist das in meinen Augen schon richtig viel.



Mir fehlt hier irgendwie die Relevanz, um mich drüber aufzuregen.
 
Bei der Länderneugliederung nach dem 2. Weltkrieg wurde die ganze Pfalz Teil des neuen Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Die ganze Pfalz? Nein! Zwischen Rhein und Haardt leistet ein großes Dorf mit dem wohlklingenden Namen Hasalaha erbitterten Widerstand. Im Herzen und Geiste sind seine Bewohner immer Untertanen des bayerischen Königreichs geblieben
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@tuk:



tina is dei kollegin ? mitm marco hab ich jahrelang zamme gespielt.. guter , solider fußballer und kapitän, aber viel zu langsam..^^



pffffff, tzzzz.. purer neid.. 08 is seit jahren einer der erfolgreichsten verein der vorderpfalz, bzw. gesamt-pfalz, was die jugend angeht.. da könnten sich andere noch ne scheibe abschneiden..



@jens:



vfb ? was is vfb ?
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man munkelt, dass mika bis zum alter von 20 Jahren in der E-Jugend spielen konnte ohne, dass dem Schiedsrichter etwas aufgefallen ist *uuuuuuuuuuuuuuuurlauuuuuuub und vorher schnell den mika knuddelt*
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An ihm kam keiner vorbei... weder aufm Platz noch in der Dusche.
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So jetzt geb ich mal meinen Senf dazu, als jemand der auf beiden Seiten sehr nahe mit der Materie verbunden ist.




Naja, ist das wirklich eine dramatische Entwicklung? Wer von diesem Verein hat denn in den letzten 10 Jahren den Durchbruch im Profifußball geschafft?


Das dramatische dabei ist, dass wir in den letzten 1 1/2 jahren, seit der Kontakt mit Bayern München zustande gekommen ist, mehr Konzept in unsrer Jugendarbeit haben, als bei UNSEREM Fck in den letzten 10 Jahren vorhanden war.



Es einzige was bei uns (FCK) die letzten Jahre in der Jugendarbeit gerettet hat, war der kurzfristige Erfolg in den höheren Jugendklassen und die Konkurrenzlosigkeit in der geografischen Lage hier.



Doch eins ist mir 1000% klar, dass wenn sich in der Jugendarbeit nicht schnellstmöglich was ändert, werden noch viel mehr in Richtung M1, Hoffenheim, KSC abwandern. Und da jetzt auch noch die Bayern, bei uns in Haßloch mitwirbeln, wird die Luft sehr sehr eng werden, für uns FCK !!



Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich als Jugendtrainer, denjenigen Spielern, die das potential haben eventl den Sprung in den bezahlten Fußball zu schaffen, abrate zu unserem FCK zu gehen, sondern lieber nach M1 oder zum KSC, da da die fußballerische Ausbildung um längen qualitativ höher ist...!!!



Und das trotz unseres Fröhnerhofs, der eigentlich die beste infrastrukturelle Grundlage für sehr gute Jugendarbeit darstellt.





Sorry Jungs, aber das ist die reine Wahrheit...!!!
 
sicher das es so ist, in anbetracht der erfolge der a- und b- jugend beim fck ?

letzte saison b-jugend, die saison davor a-jugend ?
 
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