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1. FC Kaiserslautern II - 1899 Hoffenheim II

Pfalzadler

Well-Known Member
Samstag 29.03.2014 14:00 Uhr



26. Spieltag - Regionalliga Südwest



Stadion: Fritz-Walter-Stadion, Kaiserslautern



Aufstellung



Julian Pollersbeck

Niklas Tasky

Florian Riedel

Sascha Mockenhaupt

Yannick Bach

Thorsten Reiß

Christian Lensch

Mario Pokar

Mario Müller

Jan-Lucas Dorow

Rofat Dadaşov
 
Party mit Riedel und Bugera



Fussball: Warum beim 1. FC Kaiserslautern II nach dem 1:0-Erfolg gegen Hoffenheim gefeiert wurde




Von Maria Huber




Das Regionalligateam der TSG 1899 Hoffenheim trottet bedröppelt zum Auslaufen auf den Rasen des Fritz-Walter-Stadions, und FCK-II-Trainer Konrad Fünfstück grinst im Kabinengang über beide Ohren. „Die Mannschaft hat heute den 44. Punkt geholt und ist brutal stolz drauf“, sagt er nach dem 1:0-Erfolg.

„Heute ist jeder gerannt bis zum Umfallen, wollte Leidenschaft zeigen. Obwohl wir nach dem dritten Spiel in dieser Woche kaputt und müde im Kopf waren“, sprudelt es aus ihm heraus. Und er erinnert daran, dass sein Team gegen eine Mannschaft gespielt hat, die von den Voraussetzungen her „Bundesliga- und Championsleague-Niveau“ hat. „Wir haben mit der U19 und der U23 gegen Hoffenheim gewonnen“, verkündet er nach dem 1:0-Sieg auf dem Betzenberg und schiebt hinterher. „Wir versuchen mit den Mannschaften mitzuhalten, die in Deutschland hervorragende Jugendarbeit haben.“Während aus der Kabine Musik dröhnt, steht noch einer im Kabinengang und strahlt. Der Langzeitverletzte Florian Riedel, der für das Regionalligateam 90 Minuten den Rasen umpflügte. Auf den Tag genau vor sieben Monaten hatte er sein letztes Spiel und war einfach nur froh über seinen Einsatz. „Es war super, war ein richtig gutes Gefühl und hat Spaß gemacht. Ich bin auf dem richtigen Weg, um vielleicht irgendwann wieder bei den Profis mithelfen zu können“, freut er sich und lobt die Truppe der U23.



Von der war noch einer so richtig begeistert: Alexander Bugera, den U23-Trainer Konrad Fünfstück bei der letzten Partie bei Wormatia Worms mit einer Flasche Sekt und einer Zahl überrascht hatte: 400 Ligaspiele hat der ehemalige Profi inzwischen für den FCK bestritten. „Ich habe das gar nicht gewusst“, gesteht Bugera und erzählt, dass er danach gleich seine Eltern angerufen hat, um ihnen das zu erzählen. Am Samstag bekam er auf dem Rasen des Fritz-Walter-Stadions nochmal Blumen überreicht und eine Urkunde. Dass er bei seiner sonst 401. Partie wieder mal nicht spielte, war für ihn kein Thema. Er steckt gern zurück, wenn Jüngere die Chance haben, sich zu zeigen und es sonst wegen der U23-Regelung nicht könnten. In dem Fall machte er Platz für Florian Riedel. Selbstverständlich für Bugera, der sich selbst als „so etwas wie der Papa der Mannschaft“ sieht. Er ist der Ansprechpartner, wenn es ums Sportliche geht, aber oft kommen die Jungs auch mit privaten Fragen zu ihm. „Ich habe schon Verlobungsringe ausgesucht“, erzählt er und grinst.



Nach dem Spiel wollte er die Blumen gleich mal zu seiner Frau bringen, die wie er im Nachwuchsleistungszentrum arbeitet und zum Arbeiten im Stadion war. Und abends wollte er feiern. Den Sieg seiner Mannschaft, die 44 Punkte und sein 400. Spiel für den FCK.



Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz - Pfälzische Volkszeitung - Nr. 76

Datum Montag, den 31. März 2014
 
Ein wahrer Glücksgriff für unseren Verein. Hat nie dumm das Maul aufgerissen und immer Leistung gebracht. Und selbst, als es dann für das 1. Team nicht mehr gereicht hat wie ein Mann zurückgesteckt. Daran können sich einige ein Beispiel nehmen. Bin froh, dass er uns lange erhalten bleibt, auch wenn die Schuhe iwann mal am Nagel hängen.
 
Jeder gerannt bis zum Umfallen, das 400. FCK-Spiel von Bugi, und Riedel endlich bald als RV. Es gibt ja doch noch positives
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Jeder gerannt bis zum Umfallen, das 400. FCK-Spiel von Bugi, und Riedel endlich bald als RV. Es gibt ja doch noch positives
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Vielleicht sollten wir am Wochenende statt von den Profis veräppelt zu werden, mal die U23 anfeuern. 25.000 Zuschauer bei den Amateuren, die sich ohnehin schon den Allerwertesten aufreißen - was meint ihr, wie die dann abgehen würden und was die hinterher vom Ergebnis unabhängig für einen Spaß hätten?!
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Vielleicht sollten wir am Wochenende statt von den Profis veräppelt zu werden, mal die U23 anfeuern. 25.000 Zuschauer bei den Amateuren, die sich ohnehin schon den Allerwertesten aufreißen - was meint ihr, wie die dann abgehen würden und was die hinterher vom Ergebnis unabhängig für einen Spaß hätten?!
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Glaub dann wäre Fünfstücks "Grinsen über beide Ohren" eine Woche festgetackert
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Und wenns nur 5.000 wären.
 
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