1. FCK ködert Skela
- FUSSBALL: Amanatidis" Spezi kommt bis 2007 -
KAISERSLAUTERN (zkk). Das DFB-Pokalfinale in Berlin soll der krönende Abschluss seiner Zeit bei Arminia Bielefeld werden. Danach wechselt der offensive Mittelfeldmann Ervin Skela (28) ablösefrei zum Fußball-Bundesliga-Rivalen 1. FC Kaiserslautern.
Bis 2007 läuft der Vertrag des albanischen Nationalspielers, den FCK-Trainer Kurt Jara als „Mann hinter den Spitzen" sieht und schätzt. „Spielerisch hat Skela bewiesen, dass er ein Guter ist. Er bewegt sich sehr viel und ist bei Standardsituationen sehr gefährlich. Dass er sich so schnell für uns entschieden hat, zeigt auch, dass wir wieder wer sind", kommentierte der Lauterer Trainer die Verpflichtung des ehemaligen Frankfurters, der zuvor beim SV Waldhof, Chemnitzer FC, Union Berlin, SC Tirana und Flamutari Vlora spielte.
„So leicht ist mir der Abschied von Bielefeld nicht gefallen", gestand Ervin Skela gestern in einem RHEINPFALZ-Gespräch. Der 1. FC Kaiserslautern aber reize ihn. „Das ist ein Traditionsverein mit tollen Fans. Und ich freue mich, dass ich wieder mit meinem Freund Ioannis Amanatidis zusammenspielen kann. Wir waren in Frankfurt Zimmergenossen, haben uns auf dem Platz gut verstanden", erzählt Skela, der in 52 Bundesligaspielen acht Tore schoss.
„Uwe Rapolder hat mit Glück gewünscht. Wir werden immer Freunde bleiben. Ich habe ihn schon im Mannheim als hervorragenden Trainer kennengelernt, er weiß, was ich als Fußballer gebracht habe", sagte Skela gestern.
Er erinnerte daran, dass er „für kleines Geld in Bielefeld zugesagt hat", weil Arminia finanzielle Engpässe hatte. Skela: „Ich habe 22 Spiele gemacht und meinen Anteil daran, dass wir 32 Punkte haben und im DFB.Pokal-Halbfinale stehen. Ich werde bis zuletzt professionell gute Arbeit für Arminia Bielefeld abliefern."
Der FCK muss am Sonntag (15.30 Uhr) im Spiel bei Hertha BSC neben den gesperrten Marco Engelhardt und Ingo Hertzsch möglicherweise auch Lucien Mettomo mit Muskelproblemen ersetzen. Fällt er aus, rückt Hervé Lembi wohl von rechts in die Innenverteidigung, dann könnte Dimitrios Grammozis außen verteidigen.
Quelle: Die Rheinpfalz
KONZOKH / KONZOKH
- FUSSBALL: Amanatidis" Spezi kommt bis 2007 -
KAISERSLAUTERN (zkk). Das DFB-Pokalfinale in Berlin soll der krönende Abschluss seiner Zeit bei Arminia Bielefeld werden. Danach wechselt der offensive Mittelfeldmann Ervin Skela (28) ablösefrei zum Fußball-Bundesliga-Rivalen 1. FC Kaiserslautern.
Bis 2007 läuft der Vertrag des albanischen Nationalspielers, den FCK-Trainer Kurt Jara als „Mann hinter den Spitzen" sieht und schätzt. „Spielerisch hat Skela bewiesen, dass er ein Guter ist. Er bewegt sich sehr viel und ist bei Standardsituationen sehr gefährlich. Dass er sich so schnell für uns entschieden hat, zeigt auch, dass wir wieder wer sind", kommentierte der Lauterer Trainer die Verpflichtung des ehemaligen Frankfurters, der zuvor beim SV Waldhof, Chemnitzer FC, Union Berlin, SC Tirana und Flamutari Vlora spielte.
„So leicht ist mir der Abschied von Bielefeld nicht gefallen", gestand Ervin Skela gestern in einem RHEINPFALZ-Gespräch. Der 1. FC Kaiserslautern aber reize ihn. „Das ist ein Traditionsverein mit tollen Fans. Und ich freue mich, dass ich wieder mit meinem Freund Ioannis Amanatidis zusammenspielen kann. Wir waren in Frankfurt Zimmergenossen, haben uns auf dem Platz gut verstanden", erzählt Skela, der in 52 Bundesligaspielen acht Tore schoss.
„Uwe Rapolder hat mit Glück gewünscht. Wir werden immer Freunde bleiben. Ich habe ihn schon im Mannheim als hervorragenden Trainer kennengelernt, er weiß, was ich als Fußballer gebracht habe", sagte Skela gestern.
Er erinnerte daran, dass er „für kleines Geld in Bielefeld zugesagt hat", weil Arminia finanzielle Engpässe hatte. Skela: „Ich habe 22 Spiele gemacht und meinen Anteil daran, dass wir 32 Punkte haben und im DFB.Pokal-Halbfinale stehen. Ich werde bis zuletzt professionell gute Arbeit für Arminia Bielefeld abliefern."
Der FCK muss am Sonntag (15.30 Uhr) im Spiel bei Hertha BSC neben den gesperrten Marco Engelhardt und Ingo Hertzsch möglicherweise auch Lucien Mettomo mit Muskelproblemen ersetzen. Fällt er aus, rückt Hervé Lembi wohl von rechts in die Innenverteidigung, dann könnte Dimitrios Grammozis außen verteidigen.
Quelle: Die Rheinpfalz
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