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11.Sept. : FBI-Beamter warnte 70 Mal

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FBI-Beamter warnte 70 Mal



Ein Beamter des US-Bundeskriminalamts FBI hat vor dem 11. September 2001 seine Vorgesetzten mehr als 70 Mal vor einer möglichen Flugzeugentführung durch einen Terroristen gewarnt, ohne auch nur ein einziges Mal Gehör zu finden. Was immer er unternommen habe, um Unterstützung zu finden, sei im Nichts verlaufen, sagte der FBI-Mitarbeiter Harry Samit am Montag (Ortszeit) im Prozess gegen den Terroristen Zacarias Moussaoui aus. Seine Warnungen ergaben sich aus dem Verhör Moussaouis.



Moussaoui, der in den USA Flugstunden genommen hatte, war im August 2001 festgenommen worden. In dem Verfahren in Alexandria bei Washington geht es lediglich um die Festsetzung des Strafmaßes -lebenslange Haft oder Hinrichtung, da sich Moussaoui zuvor selbst in wesentlichen Anklagepunkten schuldig bekannt hat. Nach eigenen Angaben war er nicht in die Attacken vom 11. September verwickelt, sondern sollte in einer zweiten Anschlagswelle ein Flugzeug ins Weiße Haus steuern.



Die Ankläger wollen die Todesstrafe erreichen und argumentieren hauptsächlich, dass Moussaoui die Pläne für die Anschläge vom 11. September kannte und sie durch "Ehrlichkeit" nach seiner Festnahme hätte verhindern können. Die Verteidigung hält dem unter anderem entgegen, dass den US-Behörden vor dem 11. September genügend Hinweise auf die Anschläge vorlagen, aber trotzdem nichts unternommen wurde.



Dieses Argument der Moussaoui-Anwälte wurde nach Medienberichten vom Dienstag durch die Aussage des FBI-Agenten gestützt. Er hatte Moussaoui nach der Festnahme verhört und wurde sich eigenen Angaben zufolge zunehmend sicherer, dass Moussaoui eine Flugzeugentführung plante. Er habe aber auf wiederholte Anträge auf Genehmigung zur Untersuchung von Moussaouis Computer entweder keine Antwort erhalten oder seine Vorstöße seien auf Grund von "Formfragen" zurückgewiesen worden, sagte Samit aus, der den Vorgesetzten "kriminelle Fahrlässigkeit" bescheinigte. Ironischerweise hatte die Anklage selbst den FBI-Beamten als Zeugen aufgerufen, um nachzuweisen, dass Moussaoui während der Vernehmungen gelogen habe. Im Kreuzverhör durch die Verteidigung nahm die Zeugenaussage dann eine andere Wendung.
 
Hätte die USA zu diesem Zeitpunkt schon Aufklärungsameisen gehabt, hätten sie die Warnung vielleicht Ernst genommen. Aber wer glaubt schon einem FBI-Agenten?
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Tja, und diese Schlamperei hat Bürger der USA nicht nur viele personelle Opfer gekostet, sondern kostet sie jetzt in zunehmendem Maß ihre Freiheit.
 
Tja, und diese Schlamperei hat Bürger der USA nicht nur viele personelle Opfer gekostet, sondern kostet sie jetzt in zunehmendem Maß ihre Freiheit.
Fast möchte man hoffen, dass es "nur" Schlamperei war - und nicht ein gezieltes Ignorieren. "Psst! Jetzt doch nicht! Du verdirbst noch alles..."



 
Fast möchte man hoffen, dass es "nur" Schlamperei war - und nicht ein gezieltes Ignorieren. "Psst! Jetzt doch nicht! Du verdirbst noch alles..."


Sorry...aber das ist doch lächerlich.



Jetzt postet noch das angeblich kein einziger Jude im WTC war und das man beim Pentagon keinerlei Rückstände eines Flugzeuges gefunden habe und Augenzeugen berichten, es war eine Rakete.



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Die Amis hätten auch ohne 11.9. einen Grund gefunden, Saddam zu entmachten, es hätte nur länger gedauert.
 
Sorry...aber das ist doch lächerlich.


Jetzt postet noch das angeblich kein einziger Jude im WTC war und das man beim Pentagon keinerlei Rückstände eines Flugzeuges gefunden habe und Augenzeugen berichten, es war eine Rakete.



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Die Amis hätten auch ohne 11.9. einen Grund gefunden, Saddam zu entmachten, es hätte nur länger gedauert.


Moment! Der Angriff auf den Irak wurde ja gar nicht mit dem 11.9. begründet - sondern mit dem angeblichen Vorhandensein von Massenvernichtungswaffen. Die entsprechende Show vor der UN - das war lächerlich.

Zweifel an der offiziellen Darstellung des 11.9. halte ich für angebracht, wenn nicht gar für naheliegend. Das Ereignis passte und passt der Bush-Administration einfach ein bisschen zu gut in den Kram...

Das heißt nicht, dass ich einer bestimmten Verschwörungstheorie anhänge - aber wenn man hinschaut, gibt es doch vieles, das stutzig macht.
 
Moment! Der Angriff auf den Irak wurde ja gar nicht mit dem 11.9. begründet - sondern mit dem angeblichen Vorhandensein von Massenvernichtungswaffen. Die entsprechende Show vor der UN - das war lächerlich.
Zweifel an der offiziellen Darstellung des 11.9. halte ich für angebracht, wenn nicht gar für naheliegend. Das Ereignis passte und passt der Bush-Administration einfach ein bisschen zu gut in den Kram...

Das heißt nicht, dass ich einer bestimmten Verschwörungstheorie anhänge - aber wenn man hinschaut, gibt es doch vieles, das stutzig macht.


Bush, Cheney und wie sie nicht alle heißen haben aber auch eine Verbindung zwischen Saddam und Osama hergestellt, die es nicht gab. Das war auch ein "Kriegsgrund", zwar nur sekundär, aber immerhin. Es wurde ja auch erst Afghanisten angegriffen.



Naja ich kann mir kaum vorstellen, dass Amerikaner die beiden Türme zerstören würden oder es in Kauf nehmen würden, dass sie zerstört werden. Und das Pentagon ist doch ein großes Symbol für Macht und Stärke der Amis, das würden die im Leben nicht zerstören/angreifen (oder angreifen lassen).
 
Naja ich kann mir kaum vorstellen, dass Amerikaner die beiden Türme zerstören würden oder es in Kauf nehmen würden, dass sie zerstört werden. Und das Pentagon ist doch ein großes Symbol für Macht und Stärke der Amis, das würden die im Leben nicht zerstören/angreifen (oder angreifen lassen).


Kommt darauf an, wie groß der daraus zu ziehende Vorteil ist...
 
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