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Abgeordneten-Diäten steigen um 9,4 Prozent

redskin

Well-Known Member
Na, da freue ich mich doch ganz doll mal mit unseren Abgeordneten!
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Mir haben sie ja schließlich auch eine Gehaltserhöhung von 0,5 % zugebilligt.







Abgeordneten-Diäten steigen um 9,4 Prozent



Deutlich mehr Geld für Parlamentarier: Der Bundestag hat die Anhebung der Abgeordnetendiäten beschlossen. Künftig erhalten die Volksvertreter 7668 Euro im Monat - eine Steigerung um 9,4 Prozent.



Quelle und der Rest des Artikels:



www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,517759,00.html
 
Ich bin dafür, dass Arbeitnehmer und Angestellte in Zukunft auch ihre Gehälter selbst bestimmen dürfen!
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Sorry, aber solche ARSCHLÖCHER! Der kleine Mann muss um jeden Cent kämpfen und die machen sich die Taschen dick! 9,4%? wann hat zuletzt einer von uns mal 9,4% auf einen Schlag mehr bekommen? Und das für die Scheiße, welche die teilweise abliefern. das ist der absolute Hohn!
 
Im Zeitalter der leistungsorientierten Verträge könnte man das doch umstrukturieren - ein Grundgehalt (das man ja an Hartz IV orientieren könnte) und ne hohe Leistungsprämie wenn es Deutschland gut geht (was dann aber neutrale Stellen bewerten sollten).
 
Sorry, aber solche ARSCHLÖCHER! Der kleine Mann muss um jeden Cent kämpfen und die machen sich die Taschen dick! 9,4%? wann hat zuletzt einer von uns mal 9,4% auf einen Schlag mehr bekommen? Und das für die Scheiße, welche die teilweise abliefern. das ist der absolute Hohn!


da hast du recht, da fällt einem echt nix mehr ein
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Vorallem die stellen sich hin weil die Schulden nicht mehr so hoch sind und der kleine Mann muss nur noch bluten. Vom Spritpreis über Streichung der Pendlerpauschale bis zur Mehrwertsteuer !!!
 
Is im Gegensatz nich irgendwas gekürzt worden?




Gleichzeitig wird die Altersversorgung neu geregelt. Künftig werden statt bislang 3 nur noch 2,5 Prozent pro Jahr der Mitgliedschaft im Parlament als Ruhegeld bezahlt.


Hm aber sie verdienen deutlich mehr,als sie im Nachhinein ,,verlieren''




Die Erhöhung sei "vollkommen angemessen". Jeder Bundesbürger müsse damit statt 60 künftig 66 Cent pro Abgeordneten im Jahr zahlen.


Hört sich nach wenig an,aber hochgerechnet macht das schon einiges aus.
 
weis ja net was ihr habt..die armen armen abgeordneten mußten ja jetzt 4 jahre nullrunden schlucken, da war´s nur rechtens da denen die diäten mal endlich kräftig erhöht wurden,.. die armen leute verdienen sooo wenig,und leisten soooo viel.. ich kanns verstehn.. *ironie aus und mal kräftig abkotzen geh*
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3 mal (also drei Jahre...angenommen das geht so weiter) 9,4 Prozent sind auch mehr als 31 Prozent...das nur nebenbei
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Mir würde das ganze nichts ausmachen, da dann vllt gute Köpfe in die Politik gehen würden und nicht in die freie Wirtschaft (, wobei die dann die Gehälter noch weiter hochschraubt?!). Aber guckt man sich mal die Rentenansprüche der Abgeordneten an...nach 4 Jahren Bundestag können die von ihren Renten sowas von gut leben, da müssten andere 60 Jahre für arbeiten.
 
also ich persönlich finde 8.000 € Verdienst im Monat eigentlich viel zu wenig, für die Verantwortung, die die Abgeordneten übertragen bekommen! welcher wirklich fähige Macher aus der Wirtschaft lässt sich denn vonn 8.000 € locken?! so haben wir halt, überspitzt ausgedrückt, fast "nur" Lehrer oder Beamte im Bundestag sitzen...



auch und vor allen Dingen die Minister- und Kanzlergehälter müssten meiner Meinung nach vieeel höher sein, so dass wir da auch mal Topleute für bekommen würden...



die von Johnny angesprochenen Rentanansprüche sind dagegen wieder ein ganz anderes Thema! wer im Bundestag gute Arbeit abliefert, sollte mit der Referenz danach eigentlich noch gut unterkommen, wenn er nicht grad bis 70 im Bundestag sitzt...



also ich wäre für (deutlich) höhere Diäten, dafür im Gegenzug für (deutlich) reduzierte Altersbezüge...
 
also ich persönlich finde 8.000 € Verdienst im Monat eigentlich viel zu wenig, für die Verantwortung, die die Abgeordneten übertragen bekommen! welcher wirklich fähige Macher aus der Wirtschaft lässt sich denn vonn 8.000 € locken?! so haben wir halt, überspitzt ausgedrückt, fast "nur" Lehrer oder Beamte im Bundestag sitzen...


auch und vor allen Dingen die Minister- und Kanzlergehälter müssten meiner Meinung nach vieeel höher sein, so dass wir da auch mal Topleute für bekommen würden...



die von Johnny angesprochenen Rentanansprüche sind dagegen wieder ein ganz anderes Thema! wer im Bundestag gute Arbeit abliefert, sollte mit der Referenz danach eigentlich noch gut unterkommen, wenn er nicht grad bis 70 im Bundestag sitzt...



also ich wäre für (deutlich) höhere Diäten, dafür im Gegenzug für (deutlich) reduzierte Altersbezüge...
Bekommen doch noch andere Zuschläge, das ist ja nur das grundgehalt. Und welcher lehrer soll 8000 Euro im Monat haben? oder wie meinst du das?
 
Mir wäre es lieber wir erhöhen die Diäten auf 20k im Monat und verbieten dafür ALLE Nebentätigkeiten.
 
Mir wäre es lieber wir erhöhen die Diäten auf 20k im Monat und verbieten dafür ALLE Nebentätigkeiten.


Ganz genau.

Durch diverse pöstschen in aufsichtsräten von firmen oder ähnlichen tätigkeiten, werden sich nicht nur die taschen vollgestopft sondern auch noch politische entscheidungen behindert bzw. von aussen beeinflusst.

Was man unbedingt unterbinden sollte.
 
also ich persönlich finde 8.000 € Verdienst im Monat eigentlich viel zu wenig, für die Verantwortung, die die Abgeordneten übertragen bekommen! welcher wirklich fähige Macher aus der Wirtschaft lässt sich denn vonn 8.000 € locken?! so haben wir halt, überspitzt ausgedrückt, fast "nur" Lehrer oder Beamte im Bundestag sitzen...


auch und vor allen Dingen die Minister- und Kanzlergehälter müssten meiner Meinung nach vieeel höher sein, so dass wir da auch mal Topleute für bekommen würden...



die von Johnny angesprochenen Rentanansprüche sind dagegen wieder ein ganz anderes Thema! wer im Bundestag gute Arbeit abliefert, sollte mit der Referenz danach eigentlich noch gut unterkommen, wenn er nicht grad bis 70 im Bundestag sitzt...



also ich wäre für (deutlich) höhere Diäten, dafür im Gegenzug für (deutlich) reduzierte Altersbezüge...


Das wäre bei gleichzeitiger, drastischer Reduzierung der Abgeordnetenzahl sicher nicht der schlechteste Weg! Und der Hinweis, dass das jetzige System geradezu eine Verlockung für Beamte darstellt, ist ebenfalls nicht von der Hand zu weisen.
 
Mir wäre es lieber wir erhöhen die Diäten auf 20k im Monat und verbieten dafür ALLE Nebentätigkeiten.


Macht man es da aber nicht Beamten weitaus einfacher? Ich kenne keine Firma, die einfach jemanden für mindestens 4 Jahre weggibt und dann einfach sagt, klar du kannst danach wieder anfangen. Was ist mit den Selbstständigen? Sollen sie ihre Firma schließen und nach 4 Jahren oder 8 wieder neuanfangen? Klar ist es schlimm wie viele Nebentätigkeiten viele Abgeordnete haben und sie haben wirklich viel zu viele! aber das sie noch ein Standbein im richtigen Leben haben, sollte man eher positiv sehen. Richtig schlimm finde ich jedoch die Altersbetreuung der Abgeordneten. Man sollte das System von NRW übernehmen. Lieber bekommen die Abgeordneten dann wirklich 20k im Monat aber müssen sich um alles sonstige selber kümmern...
 
Eben!

Die Rentenansprüche sollten reformiert werden wie in einigen Landsparlamenten.

Nebentätigkeiten würde ich auf gar keinen Fall verbieten, nur müssten sie konsequenter offengelegt werden und solche Aktionen wie von Otto Schily sollten erst gar nicht entstehen.

Passen dazu ein Kommentar aus der WELT von heute: http://www.welt.de/welt_print/article1372455/Politik_hat_ihren_Preis.htmlhttp://www.welt.de/welt_print/article1372455/Politik_hat_ihren_Preis.html

Denn jeder, der mal ein wenig Insight in ein Abgeordnetenbüro hatte, der weiß, was das für ein stressiger Job ist (die Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel). Alles andere ist tatsächlich Stammtischgequatsche.
 
Nebenverdienste von Politikern wenn ich das schon höre...


Interessant was zb. Herr Westerwelle so und von wem im Monat erhält:



http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_guido_westerwelle-650-5485---nebentaetigkeiten.htmlhttp://www.abgeordnetenwatch.de/dr_guido_westerwelle-650-5485---nebentaetigkeiten.html



Was da zusammenkommt ist nicht mehr schön. Da weiß man doch glatt wie Politik gemacht wird - bzw. wem ich als Bürger meine Stimme noch geben kann.


Du weißt aber schon, dass das einzelne Vorträge waren und daher die Zahlungen einmalig waren?
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Da müsste man sich eher fragen warum die Firmen so viel Geld dafür ausgeben.
 
Du weißt aber schon, dass das einzelne Vorträge waren und daher die Zahlungen einmalig waren?
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Da müsste man sich eher fragen warum die Firmen so viel Geld dafür ausgeben.


Ja gut selbst wenn diese Beträge nicht monatlich sind ist es doch immer noch ne ganz schöne Stange Geld.
 
Ja gut selbst wenn diese Beträge nicht monatlich sind ist es doch immer noch ne ganz schöne Stange Geld.


Da behaupte ich nichts anderes
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Allerdings sollte man dies Westerwelle wirklich nicht vorwerfen sondern wie gesagt den Firmen. Vor allem weil die Beträge eigentlich mindestens 10 000 Euro groß sind.
 
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