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Air-France-Maschine vermisst

Hab's vorhin im Radio gehört... Scheint wohl keine Hoffnung zu bestehen
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hoffentlich können sie die black box bergen und mit deren hilfe die ursache

für den absturz in erfahrung bringen.

denke den hinterbliebenen könnte das bei der trauerbewältigung helfen.
 
Hm, ich denke man sollte sich darauf konzentrieren die Leichen der toten zu bergen und das so schnell wie möglich um den Hinterbliebenen eine Beerdigung und eine Trauerstätte ermöglichen zu können um Abschied zu nehemen.
 
glaub auch nicht, dass man viele leichen bergen kann.

mit "glück" wird vielleicht eine irgendwo an land geschwemmt

aber selbst wenn die ein oder andere nicht mit in die tiefe gerissen wurde,

kümmert sich die natur in form von raubfischen um die toten körper.
 
die leichen werden wohl zu fischfutter geworden sein so hart das auch klingt. und mit der blackbox wirds auch schwierig werden mit bergen aufgrund der tiefe und des gebirges, welches sich wohl unter der absturzfläche befindet. wenn die box in irgendeine verwinkelte spalte abgedriftet ist, kann man ne bergung vergessen.
 
Klingt grausam, sollte man aber in dem Zusammenhang erwähnen: Die finale Fallgeschwindigkeit eines menschlichen Körpers aus dieser Höhe dürfte um die 200km/h liegen, also 55m/s. Da die Passagiere wohl nicht aus dem Flugzeug rausgefallen sind, sondern in ihren Sitzen festgeschnallt waren und mit Teilen der Maschine runterfielen, dürfte die Fallgeschwindigkeit noch deutlich höher gewesen sein.

Was da von einem Körper übrig bleibt, ich weiss nicht.



Und wie weit die Leute das mitbekommen haben will ich garnicht wissen.
 
die leichen werden wohl zu fischfutter geworden sein so hart das auch klingt. und mit der blackbox wirds auch schwierig werden mit bergen aufgrund der tiefe und des gebirges, welches sich wohl unter der absturzfläche befindet. wenn die box in irgendeine verwinkelte spalte abgedriftet ist, kann man ne bergung vergessen.
Ey ihr lässt jo über so ernste und tragische Sachen echt die besten Sprüche ab....LEichen zu Fischfutter nananana
 
Ich hatte mal bei Wikipedia etwas über den Lockerbie-Anschlag gelesen und da fand ich es ziemlich beängstigend, dass wohl nicht alle Passagiere direkt gestorben sind:




Die meisten Insassen der Maschine wurden aufgrund des Sauerstoffmangels während des Falls bewusstlos, doch die Gerichtsmediziner glauben, dass einige das Bewusstsein wiedererlangten, als sie sauerstoffreichere Luftschichten erreichten. Pathologe William G. Eckert, der die Ergebnisse der Autopsien untersuchte, sagte der schottischen Polizei, dass er glaube, dass die Cockpitbesatzung, einige Flugbegleiter und 147 weitere Passagiere sowohl die Bombenexplosion als auch die darauffolgende Dekompression überlebten und erst durch den Aufprall starben. Keiner von ihnen hatte Anzeichen von Verletzungen durch die Explosion, den Druckabfall oder das Auseinanderbrechen der Boeing 747. Eine Mutter wurde mit ihrem Baby im Arm gefunden, zwei Freunde hielten sich an den Händen und eine ganze Anzahl von Passagieren umklammerte Kruzifixe.


Kapitän MacQuarrie, der Erste Offizier, der Flugingenieur, eine Flugbegleiterin und einige Passagiere der First Class wurden noch angeschnallt in der Flugzeugnase gefunden, nachdem diese auf einem Feld nahe Lockerbie aufgeschlagen war. Eine Flugbegleiterin und ein Mann wurden lebend gefunden, sie starben aber, bevor Hilfe geholt werden konnte. Die Untersuchung ergab, dass der Mann vielleicht überlebt hätte, wenn er früher gefunden worden wäre. Des Weiteren wurden Opfer in Waldstücken gefunden, deren Sitze sich in den Bäumen verfangen hatten. Einige der Opfer wiesen keine tödlichen Verletzungen auf, jedoch wurden sie erst zwei Tage nach dem Absturz gefunden. Falls die Opfer den Absturz also überlebt hatten, sind sie später vermutlich erfroren.


http://de.wikipedia.org/wiki/Lockerbie-Anschlaghttp://de.wikipedia.org/wiki/Lockerbie-Anschlag
 
@RD:



is doch so, wie willstn des anders nennen ? flugzeugteile erstrecken sich über ca. 100 km, kam heute in den nachrichten.. also is es wohl schon in der luft in großer höhe explodiert, auseinandergebrochen,oder was auch immer... da werden nicht viel leichenteile runter gekommen sein, die als "fischfutter" dienen könnten. wahrscheinlicher ist eher, dass die zum roßteil verbrannt sind.. schlimm genug für die angehörigen, aber ich tippe mal darauf, das man keine leichen oder leichenteile finden wird.. genauso wenig wird man dieses mal die blackbox finden...
 
@RD:


is doch so, wie willstn des anders nennen ? flugzeugteile erstrecken sich über ca. 100 km, kam heute in den nachrichten.. also is es wohl schon in der luft in großer höhe explodiert, auseinandergebrochen,oder was auch immer... da werden nicht viel leichenteile runter gekommen sein, die als "fischfutter" dienen könnten. wahrscheinlicher ist eher, dass die zum roßteil verbrannt sind.. schlimm genug für die angehörigen, aber ich tippe mal darauf, das man keine leichen oder leichenteile finden wird.. genauso wenig wird man dieses mal die blackbox finden...


naja nur weil die flugzeugteile über 100km verstreut sind muss der flieger nicht in der luft explodiert sein, die teile können ja z.b. durch strömungen soweit verteilt worden sein
 
ähm, ja.. türlich.. wurde aber schon bei ARD, ZDF, pro 7 und versch. internetportalen von experten der flugsicherung bestätigt, dass wahrscheinlich dass flugzeug in großer höhe auseinandergebrochen ist.. und in so kurzer zeit verteilen sich die teile net auf 100 km...
 
Die Frage ist...wo sind denn die ganzen Opfer? Großteil sicher in der Maschine,oder was davon noch übrig ist.Aber müssen doch welche an der Oberfläche schwimmen oder etwa nicht? War doch damals in Puerto Plata genauso.
 
experten meinte, dass sie wahrscheinlich alle verbrannt sind... und selbst wenn des net de fall war: die sind , vermutungen zufolge, aus 13000-17000 m. runtergefallen wie ein nasser sack... was soll den da groß organisches übrig bleiben ?
 
Was würd denn passieren wenn die Passagiere angeschnallt waren und ein Sitz fällt von da oben ins Wasser?! Wurden ja Sitze gefunden...
 
bei der geschwindigkeit und dem gewicht gehn se entweder unter wie ´n nasse sack, oder "zerplatzen" beim aufprall auf der wasseroberfläche..die is ja dann hart wie stahl, also eher letzte möglichkeit...
 
Airbus wahrscheinlich zu langsam

Medien: Fehlermeldungen deuten auf Maschine im freien Fall hin - Brasilianische Marine beginnt mit Bergung der Trümmer



Paris/Brasilia (afp/ap). Die brasilianische Marine hat erste Trümmer der abgestürzten Air-France-Maschine aus dem Atlantik geborgen. Marineschiffe hätten mit der Bergung der Wrackteile begonnen, sagte Luftwaffensprecher Ramon Borges Cardoso gestern.





Die Trümmer sollen zu Untersuchungen nach Frankreich geschickt werden, das die Ermittlungen zu dem Unglück leitet. Bei der Suche rund 1000 Kilometer vor der Nordostküste Brasiliens sind 150 brasilianische Soldaten im Einsatz. Das gesamte Suchgebiet umfasse rund 6000 Quadratkilometer.





Sollte es entgegen aller Wahrscheinlichkeit Überlebende geben, müssten sie sich in der Nähe der Trümmer befinden, sagte Borges Cardoso. Für diesen Fall stünden Hubschrauber mit Rettungsbooten und Überlebensausrüstungen an Bord bereit.





Unterdessen verdichten sich Hinweise, dass der abgestürzte Air-France-Airbus bei der Durchquerung einer Unwetterzone möglicherweise zu langsam geflogen ist. Französische Medien berichteten, der Airbus könnte deshalb manövrierunfähig gewesen sein. Dies hält auch der Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt für die wahrscheinlichste Erklärung der Katastrophe: „Wenn ein Flugzeug in dieser Höhe fliegt - 10.600 Meter -, hat es zwischen der Mindestgeschwindigkeit, unter der es abkippt, und der Höchstgeschwindigkeit, über der die Strömung über dem Flügel zusammenbricht, ein relativ geringes Polster von höchstens 50 Stundenkilometer", sagte er gestern.





Beim Flug durch Turbulenzen werde üblicherweise die Geschwindigkeit verringert, sagte der ehemalige französische Linienpilot Jean Serrat. „Aber wenn man die Geschwindigkeit zu stark reduziert, stürzt man ab."





Der Airbus war - wie mehrfach berichtet - am Pfingstmontag auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris über dem Atlantik mit 228 Passagieren an Bord verschwunden, darunter 28 Deutsche. Die aufgefangenen Fehlermeldungen der Maschine über den Ausfall von Systemen seien genau in dem Moment verschickt worden, als das Flugzeug auf eine kilometerhohe Wolkenformation zugeflogen sei, berichtete die brasilianische Zeitung „O Globo". Eine der Meldungen zeige dann eine „vertikale Geschwindigkeit" nach unten.





Die am Mittwoch bekanntgewordenen letzten Funkmeldungen legen dieses Horrorszenario nahe. Gegen 23 Uhr Ortszeit meldete der Pilot, er sei in eine Region mit „CBs" geraten: schwarze, elektrisch aufgeladene Wolken, die mit Böen von 160 Kilometern pro Stunde und Blitzen einhergehen. Die folgenden Meldungen waren automatisch: die Abschaltung des Autopiloten, der Ausfall der primären Stromversorgung, eine Beschädigung wichtiger Stabilisierungssysteme, schließlich der sukzessive Ausfall aller Steuerfunktionen. Die letzte Meldung um 23.14 Uhr dokumentiert einen Kabinendruckabfall und den kompletten Stromausfall.







MUELLEM





Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzer Tageblatt - Ausgabe Weinstraße

Ausgabe: Nr.128

Datum: Freitag, den 05. Juni 2009

Seite: Nr.32

"Deep-Link"-Referenznummer: '5083941'

Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper



Zeitgeschehen

Zur Sache



Tod in 11 Kilometer Höhe





Bricht ein Flugzeug in 11.000 Metern Höhe plötzlich auseinander, werden die Passagiere binnen Sekunden bewusstlos. Grund dafür ist der Sauerstoffmangel in der Höhenluft, wie der Experte für Weltraummedizin Hanns-Christian Gunga erklärt. Als Todesursache kommen verschiedene Ereignisse infrage: So könne es sein, dass die Passagiere ersticken. Eine weitere Gefahr droht durch den plötzlichen Druckabfall. Die Luft in den Lungen steht noch unter dem höheren Druck, der in der Flugzeugkabine herrschte. Werde sie nicht schnell genug ausgeatmet, könne die Lunge reißen. Dazu kommt die Kälte in 11.000 Metern Höhe: An ungeschützten Körperstellen gefriere das Fleisch bei minus 50 Grad Celsius binnen Sekunden, wenn man dem Luftstrom ausgesetzt sei. (ap)
 
Nach aktuellen Nachrichten, gehören alle bisher entdeckten Trümmerteile nicht zum abgestürzten Airbus. Die "Trümmerteile" waren bisher nichts anderes als Holzpaletten. Auch wurde die Behauptung zurückgezogen, dass ein Flugzeugsitz entdeckt worden sei, auch die Ölspur gehöre zu einem Schiff.



Es wird nun angenommen, dass an der falschen Stelle gesucht wurde.
 
also das was ich jetzt schreibe sind reine vermutungen von meiner seite aus.

was ist wenn es doch ein terroranschlag war, vill wurde air france erpresst, und das flugzeug wurde in die luft gesprengt??

ich weiß das das vill ein bisschen an den haaren herbeigeführt ist, aber es könnte doch sein.

komisch es passierte am montag und heute ist freitag und man weiß immer noch nichts konkretes.

ganz untypisch eigentlich...
 
vielleicht habe ich in letzter Zeit zu viel Akte X geschaut: Das Flugzeug wurde von Ufos entführt und das wird jetzt vertuscht... Könnte ja auch sein. Man müsste doch immerhin mal irgendwas finden. So ein großesd flugzweug verschwindet net einfach!!
 
vielleicht habe ich in letzter Zeit zu viel Akte X geschaut: Das Flugzeug wurde von Ufos entführt und das wird jetzt vertuscht... Könnte ja auch sein. Man müsste doch immerhin mal irgendwas finden. So ein großesd flugzweug verschwindet net einfach!!


naja akte-x...ich will garnicht erst von lost anfangen, was viel eher dazu passen würde, wäre aber ziemlich geschmacklos...
 
@Derkemer

denke dann wären schon längst hinweise z.b. im internet aufgetaucht,

wenn es ein terroranschlag gewesen wäre.

daran hatte ich anfangs übrigens auch gedacht bzw. es in erwägung gezogen.

aber da es scheinbar immer noch kein bekennerschreiben oder forderungen gibt,

ist da wohl nix dran.



kann man nur hoffen, dass viele passagiere sofort bewusstlos waren, wie es die rp schreibt, als das ding da oben auseinanderbrach oder explodierte.

ich stell mir immer vor, wie schrecklich es sein muss, wenn du sekunden- oder gar minutenlang dem tod ins auge siehst, bis es endlich vorbei ist.

die mutter klammert sich an mann und kind und weiss genau, dass gleich feierabend ist.

gibt wirklich erträglicheres ableben von der erde als solch ein grausamer tod
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Ich bin im November von USA nach Deutschland mit Air France zurückgeflogen, eine Zeit offensichtlich in der es viele (Klarluft)Turbulenzen über dem Atlantik gibt.

Solche schlimmen Turbulenzen habe ich noch nie erlebt. Grausam, die Stewardessen waren gerade im Service, der Pilot konnte die Turbulenzen gar nicht schnell genug durchsagen, wie es los ging. Der Servicewagen schleuderte den Gang entlang, die Stewardess konnte sich kaum auf den Platz zurück bewegen, so wurde das Flugzeug durchgeschüttelt.

Kurzum, es waren mit die schlimmsten Minuten meines Lebens - ich hatte selten so viel Angst wie dort.

Mit diesem Hintergrund war mein erster Gedanke als ich von den Ursachen des Absturzes hörte: Ich hoffe, dass die Menschen in der Maschine gleich tot waren und das nicht erleben mussten.
 
kann ich gut nachvollziehn..hab ja flugangst und bin letztes jahr des erste mal geflogen (ägypten), neujahr evtl. brasillien...



beim rückflug sind wir auch in turbulenzen gekommen, ich glaub die hand meiner besten freundin is immernoch gebrochen..
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bin ja kein ängstlicher mensch, aber da dachte ich echt es is vorbei... ne knappe std. vor der landung sind wir dann auch noch in ein fettes gewitter gekommen, konnten net drumherum fliegen.. war interessant anzuschauen und de pilot fands witzig um späße zu reissen.. ich war mittlerweile weiss wie schnee...
 
man sagt zwar, dass das fliegen das sicherste fortbewegungsmittel ist

aber wenn dann so ne maschine abstürzt, sind gleich mehrere hundert

tote zu beklagen.
 
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