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Aufstieg in Gefahr

BASKETBALL: FCK unterliegt Langen 75:91



KAISERSLAUTERN (kkm). Herber Rückschlag im Kampf um den Aufstieg: Mit 75:91 (33:42) unterlagen die Zweitliga-Basketballer des 1. FC Kaiserslautern gestern Abend dem starken TV Langen. Die „Roten Teufel" boten eine erschreckend schwache Vorstellung und sind in dieser Form kein Titelkandidat.





„Heute muss sich jeder hinterfragen, ob er wirklich alles gegeben hat", erklärte ein sichtlich enttäuschter FCK-Headcoach Uwe Sauer, der von seiner Personal-Schelte lediglich „Michael Skender, Stuart Robbins und mit Abstrichen Marko Radulovic" ausnahm. Bereits in den ersten Spielminuten zeichnete sich ab, wohin die Reise gehen sollte. Langen agierte von Beginn an spielbestimmend und kontrollierte Ball und Gegner. Das Umschalten von Abwehr auf Angriff funktionierte blendend und die Lauterer lagen schnell mit 0:9 im Hintertreffen.





Ein krachender Dunking von FCK-Center Stuart Robbins schien die Pfälzer kurzzeitig aus ihrer Lethargie zu reißen. Michael Skender hielt seine Farben im ersten Viertel mit sieben Punkten im Spiel und markierte per Dreier den wichtigen 16:18-Anschlusstreffer. Das Spiel wurde immer zerfahrener und beide Mannschaften bekämpften sich mit Haken und Ösen.





Vorne harmlos und hinten hilflos - so präsentierten sich die Gastgeber, die den Namen Hausherren nicht verdient hatten, speziell im zweiten Viertel. Vor allem Ronald Taylor gelang so gut wie nichts, insgesamt schoss er 16 Fahrkarten (2/18).





Ein Schatten seiner selbst war auch FCK-Kapitän David Arigbabu, der sich von der körperbetonten Spielweise der Gäste einschüchtern ließ und nicht bereit war, den Kampf anzunehmen. „David hat sich durch die aggressive Verteidigung aus dem Spiel nehmen lassen. Das kann er besser", meinte Sauer. Auch nach dem Seitenwechsel bekam der FCK die Partie nicht in den Griff und lief bis zum Schlusspfiff einem Rückstand hinterher. Anstatt das Spiel zu beruhigen und gute Wurfpositionen zu erarbeiten, warfen die Lauterer alles blind nach vorne und suchten viel zu schnell den Abschluss. Langen hatte immer die passende Antwort parat, der Sieg der „Giraffen" geriet zu keinem Zeitpunkt mehr ernsthaft in Gefahr.





Bereits einige Minuten vor dem Abpfiff verließen die ersten Zuschauer die Halle. Bis auf ein technisches Foul von Mirko Damjanovic und ein disqualifizierendes vom US-Amerikaner Holcomb-Faye verpassten sie nichts.





So spielten sie





1. FC Kaiserslautern: Holcomb-Faye (23), Skender (16), Taylor (11), Robbins (10), Radulovic (6), Arigbabu (4), Damjanovic (3), Fotsing-Kamden, Kreis - Spielfilm: 0:9 (3.), 16:18 (8.), 21:30 (15.), 42:53 (26.), 45:61 (29.), 50:68 (32.), 65:75 (37.), 75:87 (40.) - Beste Spieler: Skender, Robbins - Zuschauer: 600 - Schiedsrichter: Prax/Molitor.







KONZOKH



Quelle:

Verlag: DIE RHEINPFALZ
 
FCK Baskets - Heidelberg 90:79
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1. POM Baskets Jena 42:10 Pkt.

2. BBC Bayreuth 42:10 Pkt.

3. 1.FC Kaiserslautern 40:12 Pkt.

4. TV 1862 Langen 40:12 Pkt.

5. BV TU Chemnitz 99 34:18 Pkt.

6. USC Heidelberg 30:22 Pkt.



Muss noch was passieren, damit das reicht. Alle oben haben ihre Spiele gewonnen.
 
Noch 57 sekunden,wir führen mit einem Punkt...kann sich aber noch so 5 mins hinziehen,jetzt wird gefoult bis zum geht nimmer



lol,schon bei 8,71 Sekunden,Auszeit Bayreuth
 
Jetzt "nur" noch die letzten drei Spiele gewinnen -> 1.Liga sicher



Edith sagt, dass das nicht ganz stimmt. Jena müsste noch eins verlieren oder wir gewinnen das letzte gegen Jena mit mehr als 16 Punkten Vorsprung (eher unwahrscheinlich
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)
 
FCK Baskets - TV Lich 84:75



Doppelheimsieg!
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Jena (1.) gewinnt gegen Langen (4.) 100:51
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Bayreuth verliert. Schaut nun ganz nach Zweikampf FCK und Jena aus.



1. Jena 46:10 Pkt.

2. Kaiserslautern 44:12 Pkt.

3. Bayreuth 42:14 Pkt.

4. Langen 42:14 Pkt.



bei 2 ausstehenden Spielen.
 
Am letzten Spieltag spielen wir zuhause gegen Jena.
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Jena hat das Hinspiel mit 16 Punkte Differenz gewonnen. Das heißt, patzt Jena nicht am nächsten Spieltag gegen Chemnitz und vorausgesetzt wir schlagen Rastatt, müssen wir Jena mit 17 Punkten Differenz schlagen ums zu packen.
 
Am letzten Spieltag spielen wir zuhause gegen Jena.
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Jena hat das Hinspiel mit 16 Punkte Differenz gewonnen. Das heißt, patzt Jena nicht am nächsten Spieltag gegen Chemnitz und vorausgesetzt wir schlagen Rastatt, müssen wir Jena mit 17 Punkten Differenz schlagen ums zu packen.


ui mega spannend..wird wohl schwer hoffen wir mal auf Chemnitz..aber 100:51 ist ja heftig..das schaff ich bei NBA 07 aber imRL so hohe Ergebnisse...
 
Chemnitz ist immerhin 5., Jena spielt aber nochmal zuhause.

Rastatt ist Vorletzter und ich glaube abgestiegen.



Läuft wohl auf das "Finalspiel" FCK-Jena hinaus und dann wirds ganz schwer.
 
uiuiui, also wenn wir mit 17 Punkten Differenz gegen Jena gewinnen müssten, dann wirds glaube nix!
 
Danke! Niederlge dürfen wir uns nicht leisten,sonst ist es wohl vorbei. Denn wenn jena gewinnt haben sie 4 Punkte Vorsprung,naja Daumen drücken!
 
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