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Alois Schwartz wechselt zum FCK [/font]
[font=Geneva, Arial, sans-serif] Fußball-Lehrer verlässt den VfR Wormatia zum Jahreswechsel / "Es gab zu viele Störfeuer"[/font]
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[font=Geneva, Arial, sans-serif] Vom 23.12.2006[/font]
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[font=Geneva, Arial, sans-serif]Nun ist es also Fakt: Fußball-Lehrer Alois Schwartz verlässt den VfR Wormatia Worms zum Jahreswechsel und trainiert fortan die Regionalliga-Amateure des 1. FC Kaiserslautern. Der 39-Jährige unterschrieb am Betzenberg einen bis zum 30. Juni 2008 datierten Vertrag.[/font]
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[font=Geneva, Arial, sans-serif] Von[/font]
[font=Geneva, Arial, sans-serif] Carsten Schröder[/font]
[font=Geneva, Arial, sans-serif] "Wir haben uns im Einvernehmen getrennt", bestätigte gestern Gerd Neidig die Entwicklung. Am Donnerstagabend sei er durch den Lauterer Vorstandsvorsitzenden Erwin Göbel kontaktiert und in der Folge eine Einigung über die vorzeitige Auflösung des eigentlich bis zum 30. Juni 2007 datierten Vertrages erzielt worden. "Es fließt keine Ablösesumme", erläutert der neue Vereinsmanager in Vertretung der bereits im Urlaub befindlichen Vorständler Jürgen von Massow und Jan Donner. Zur Dokumentation des guten Drahtes in die Pfalz werde es im Sommer einzig ein Gastspiel der Lauterer U19 in Worms geben: "Als Ansporn für unsere eigene Jugend."[/font]
[font=Geneva, Arial, sans-serif] Gerd Neidig bekennt, er bedauere den Abschied von Alois Schwartz: "Wir verbauen aber niemandem eine Chance, wenn er glaubt, sportlich bessere Bedingungen vorzufinden." Genau dies steht für Alois Schwartz mit Blick auf den FCK außer Frage. "Das professionellere Umfeld dort spielt natürlich eine Rolle", so der 39-Jährige, der im Zuge seiner Ausbildung zum Fußball-Lehrer im Oktober ein Praktikum beim FCK absolviert und zu aktiven Zeiten gemeinsam mit FCK-Chef-Coach Wolfgang Wolf bei den Stuttgarter Kickers und später für den MSV Duisburg gespielt hatte. Verhehlen mochte der Ex-Profi gestern aber auch nicht, dass die unruhigen Wochen bei Wormatia im September bei seinen Überlegungen eine Rolle gespielt hätten. "Es gab zu viele Störfeuer", so Schwartz: "Nach der holprigen Anfangsphase hätte man ruhig weiter machen müssen." Da sei viel Porzellan zerschlagen worden.[/font]
[font=Geneva, Arial, sans-serif] Den Abschied aus Worms, dies unterstreicht der 39-Jährige, trete er nun auch mit Bedauern an: "Denn ich habe mit der Mannschaft einiges erreicht." Zwar sagt Gerd Neidig genau deshalb, man sei in die Gespräche mit dem Trainer mit dem Ziel gegangen, dessen Vertrag zu verlängern. Gerade dieses Gefühl beschlich den Trainer selbst aber wohl nicht: "Man hatte mir gesagt, ich soll erst mal meinen Trainerschein machen, dann setzen wir uns zusammen. Mehr nicht."[/font]
[font=Geneva, Arial, sans-serif] Dass sich die sportliche Zielsetzung, die für ihn mit dem Wechsel nach Kaiserslautern verbunden ist, sehr wohl der des VfR Wormatia ähnelt, möchte Schwartz übrigens nicht leugnen. Zu weit steht die Amateur-Mannschaft der Roten Teufel im Regionalliga-Keller, als dass ein Klassenerhalt tatsächlich noch realisierbar erscheint. Schwartz möchte dies aber positiv sehen: "Man kann dort jetzt in Ruhe etwas aufbauen, um sich in der nächsten Saison für die Regionalliga zu qualifizieren."[/font]
[font=Geneva, Arial, sans-serif] Beim VfR Wormatia steht derweil nach dem Weihnachtsfest gleich viel Arbeit an, gilt es doch, einen neuen Trainer und einen sportlichen Nachschlag für die nach Trier abgewanderten Christian Müller und Sebastian Hartung zu suchen. Neidig: "Wir werden sofort nach den Feiertagen mit einer intensiven Suche beginnen."[/font]
[font=Geneva, Arial, sans-serif]http://www.wormser-zeitung.de/sport/objekt.php3?artikel_id=2653647[/font]
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