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Alois Schwartz (Preußen Münster)

Thomas

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Alois Schwartz wird neuer Trainer von FCK II



Alois Schwartz (39) wird ab dem 1. Januar 2007 das Traineramt beim 1. FC Kaiserslautern II übernehmen. Der Fußballlehrer war zuletzt in der Oberliga Südwest bei Wormatia Worms tätig. Schwartz, der im Herbst 2006 im Rahmen seiner Ausbildung zum Fußballlehrer auch ein Pflicht-Praktikum beim FCK absolviert hatte, erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008.



fck.de
 
hätt ich nicht gemacht.

wenn dann zur neuen saison.

da wird wieder nur ein weitere trainer verschlissen.



was wird aus marschall?

co-trainer?
 
so en langer vertrag für die regionalligamannschaft?
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denke, dass die verpflichtung ganz gut ist.



so blöd es sich annhört, marschall hatte seine chance wohl gehabt - und nicht genutzt.



jetzt hat man einen erfahrenen "im unterklassichen bereich" angesehenen trainer verpflichtet, der in der vorbereitung nochmal alles versuchen kann und wenn es halt dann doch schiefgehen sollte hat er wohl einiges wissen, was die oberliga südwest angeht.



und selbst wenn er nicht ankommt und sich mit gott und der welt verkracht, so ist die abfindung die man dann ggfs. an ihn zahlen müsste um ihn zu entlassen wohl nicht so hoch wie auf bundesliga-niveau...
 
Hab hier n Wormatia-Fan bei mir in der Abteilung, der is froh, dasser weg is. Sei wohl ziemlich plan- und systemlos, auch wenn Worms grad ziemlich oben in der Tabelle steht....
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denke, dass die verpflichtung ganz gut ist.


so blöd es sich annhört, marschall hatte seine chance wohl gehabt - und nicht genutzt.




mosr, reinhardt, marschall.....schwartz (??).

ich hätte doie mannscjhaft jetzt mal "in ruhe" absteigen gelassen und dann nen neuen geholt.

der reibt sich doch jetzt nur unnötig auf.

von mir aus hätte er im hintergrund schon die fäden ziehen können, z.b.

neue spieler beobachten aber ich hätte ihn erst zur neuen saison an die mannschaft rangelassen.
 
mosr, reinhardt, marschall.....schwartz (??).
ich hätte doie mannscjhaft jetzt mal "in ruhe" absteigen gelassen und dann nen neuen geholt.

der reibt sich doch jetzt nur unnötig auf.

von mir aus hätte er im hintergrund schon die fäden ziehen können, z.b.

neue spieler beobachten aber ich hätte ihn erst zur neuen saison an die mannschaft rangelassen.




moser:

wollte nicht mehr. warum ist bislang noch nicht herausgekommen (oder doch?)



reinhardt:

mir unerklärlich, hat sich lächerlich gemacht. hatte vielleicht gesehen, dass das potential nicht ausreicht, hätte er es sich halt besser überlegen müssen



marschall:

hätte es ihm so gegönnt. er hat die von vielen geforderte identifikation mit dem fck. es wäre so schön gewesen. aver vielleicht haben dtöver, wolf & co. gesehen, dass er einfach nicht in der lage ist ein team zu leiten. wirklich schade.



und jetzt also schwartz:

habe mir gerade nochmal die tabelle angesehen, bin ja sonst auch der totale optimist, aber hier wird es schon, sagen wir mal sauschwer..
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aber anscheinend ist man von dem mann überzeugt, sonst hätte man ihn nicht (und für so lange geholt).

er kann jetzt quasi schon für die neue saison planen und wird in alles eingebunden.

und vielleicht kann er die mannschaft ja formen, so dass sie zumindest eingespielt ist und durch die ein oder andere verstärkung als fovorit in das einjährige oberligagastspiel geht.
 
Ist doch vollkommen okay. Was macht es, jetzt oder erst zur nächsten Saison ´n neuen Chef zu holen? Marschall brachte wie Reinhardt bisher nichts auf die Reihe. Da fehlt, wie so oft gesagt, es aber nicht allein am passenden Trainer. Viel Glück, Alois Schwartz!
 
und wenn schwartz auch nix auf die reihe bekommt: der nächste bitte?



irgendwann sollte man auch mal an einem amateurtrainer länger festhalten.

ich hoffe das klappt mal mit schwartz.
 
Ja, wird´s wohl auch. Marschall hatte ja keine Erfahrung in diesem Bereich, da war die Chance 50-50.
 
und wenn schwartz auch nix auf die reihe bekommt: der nächste bitte?


irgendwann sollte man auch mal an einem amateurtrainer länger festhalten.

ich hoffe das klappt mal mit schwartz.






bei moser und reinhardt hats ja nicht unbedingt (zumindest soviel wir /ich wissen) am fck gelegen.
 
Hab hier n Wormatia-Fan bei mir in der Abteilung, der is froh, dasser weg is. Sei wohl ziemlich plan- und systemlos, auch wenn Worms grad ziemlich oben in der Tabelle steht....
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mein vater is auch wormatiafan, bei dem hört es sich etwas anders an...
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bei moser und reinhardt hats ja nicht unbedingt (zumindest soviel wir /ich wissen) am fck gelegen.




naja, möchte nicht schon wieder den namen stöver ins spiel bringen

aber ich wüsste nur mal zu gerne aus den mündern von moser, dusek, reinhardt und jetzt auch marschall, welchen anteil er an den ganzen abgängen hat.
 
naja, möchte nicht schon wieder den namen stöver ins spiel bringen
aber ich wüsste nur mal zu gerne aus den mündern von moser, dusek, reinhardt und jetzt auch marschall, welchen anteil er an den ganzen abgängen hat.


war es nicht sogar so, dass stoever der amateur coach war bevor sie das letzte mal abgestiegen sind? man hatte ihn doch von seinem amt entbunden und anschliessend zum leiter des gesamten nachwuchses gemacht, oder?



schon ein bissel seltsam, hast recht.
 
genau so wars.

und das macht mich unter anderem so wütend.



er hat die amas damals quasi in den abstieg trainiert.

als er dann mal auf der nord sass, als die amas im stadion spielten

hörte ich, wie er über sie herzog, nach dem motto, was die für ein scheiss

zusammenspielen. moser hatte da erst wenige spiele mit den amas gemacht, stöver aber kritisierte eigentlich die von ihm versaute truppe.
 
[font=Geneva, Arial, sans-serif] Alois Schwartz wechselt zum FCK [/font]
[font=Geneva, Arial, sans-serif] Fußball-Lehrer verlässt den VfR Wormatia zum Jahreswechsel / "Es gab zu viele Störfeuer"[/font]

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[font=Geneva, Arial, sans-serif] Vom 23.12.2006[/font]

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[font=Geneva, Arial, sans-serif]Nun ist es also Fakt: Fußball-Lehrer Alois Schwartz verlässt den VfR Wormatia Worms zum Jahreswechsel und trainiert fortan die Regionalliga-Amateure des 1. FC Kaiserslautern. Der 39-Jährige unterschrieb am Betzenberg einen bis zum 30. Juni 2008 datierten Vertrag.[/font]

[font=Geneva, Arial, sans-serif]
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[font=Geneva, Arial, sans-serif]
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[font=Geneva, Arial, sans-serif] Von[/font]
[font=Geneva, Arial, sans-serif] Carsten Schröder[/font]


[font=Geneva, Arial, sans-serif] "Wir haben uns im Einvernehmen getrennt", bestätigte gestern Gerd Neidig die Entwicklung. Am Donnerstagabend sei er durch den Lauterer Vorstandsvorsitzenden Erwin Göbel kontaktiert und in der Folge eine Einigung über die vorzeitige Auflösung des eigentlich bis zum 30. Juni 2007 datierten Vertrages erzielt worden. "Es fließt keine Ablösesumme", erläutert der neue Vereinsmanager in Vertretung der bereits im Urlaub befindlichen Vorständler Jürgen von Massow und Jan Donner. Zur Dokumentation des guten Drahtes in die Pfalz werde es im Sommer einzig ein Gastspiel der Lauterer U19 in Worms geben: "Als Ansporn für unsere eigene Jugend."[/font]


[font=Geneva, Arial, sans-serif] Gerd Neidig bekennt, er bedauere den Abschied von Alois Schwartz: "Wir verbauen aber niemandem eine Chance, wenn er glaubt, sportlich bessere Bedingungen vorzufinden." Genau dies steht für Alois Schwartz mit Blick auf den FCK außer Frage. "Das professionellere Umfeld dort spielt natürlich eine Rolle", so der 39-Jährige, der im Zuge seiner Ausbildung zum Fußball-Lehrer im Oktober ein Praktikum beim FCK absolviert und zu aktiven Zeiten gemeinsam mit FCK-Chef-Coach Wolfgang Wolf bei den Stuttgarter Kickers und später für den MSV Duisburg gespielt hatte. Verhehlen mochte der Ex-Profi gestern aber auch nicht, dass die unruhigen Wochen bei Wormatia im September bei seinen Überlegungen eine Rolle gespielt hätten. "Es gab zu viele Störfeuer", so Schwartz: "Nach der holprigen Anfangsphase hätte man ruhig weiter machen müssen." Da sei viel Porzellan zerschlagen worden.[/font]


[font=Geneva, Arial, sans-serif] Den Abschied aus Worms, dies unterstreicht der 39-Jährige, trete er nun auch mit Bedauern an: "Denn ich habe mit der Mannschaft einiges erreicht." Zwar sagt Gerd Neidig genau deshalb, man sei in die Gespräche mit dem Trainer mit dem Ziel gegangen, dessen Vertrag zu verlängern. Gerade dieses Gefühl beschlich den Trainer selbst aber wohl nicht: "Man hatte mir gesagt, ich soll erst mal meinen Trainerschein machen, dann setzen wir uns zusammen. Mehr nicht."[/font]


[font=Geneva, Arial, sans-serif] Dass sich die sportliche Zielsetzung, die für ihn mit dem Wechsel nach Kaiserslautern verbunden ist, sehr wohl der des VfR Wormatia ähnelt, möchte Schwartz übrigens nicht leugnen. Zu weit steht die Amateur-Mannschaft der Roten Teufel im Regionalliga-Keller, als dass ein Klassenerhalt tatsächlich noch realisierbar erscheint. Schwartz möchte dies aber positiv sehen: "Man kann dort jetzt in Ruhe etwas aufbauen, um sich in der nächsten Saison für die Regionalliga zu qualifizieren."[/font]


[font=Geneva, Arial, sans-serif] Beim VfR Wormatia steht derweil nach dem Weihnachtsfest gleich viel Arbeit an, gilt es doch, einen neuen Trainer und einen sportlichen Nachschlag für die nach Trier abgewanderten Christian Müller und Sebastian Hartung zu suchen. Neidig: "Wir werden sofort nach den Feiertagen mit einer intensiven Suche beginnen."[/font]






[font=Geneva, Arial, sans-serif]http://www.wormser-zeitung.de/sport/objekt.php3?artikel_id=2653647[/font]

[font=Geneva, Arial, sans-serif]
[/font]
 
Olaf Marschall beginnt demnächst mit seiner Ausbildung zum Fußball-Lehrer. Diese Ausbildung findet an der Sporthochschule in Köln statt, dauert etwa 6 Monate und der Unterricht geht von montags bis donnerstags. Dies bedeutet, daß Marschall wahrscheinlich nur beim Abschlußtraining anwesend wäre, vielleicht nicht einmal das. Und wer soll dann das Training in der Woche leiten? Andreas Clauß und Oliver Schäfer, die unter Marschall als Co-Trainer und Spieler in Personalunion fungierten? Runjaic, dem man die Nachfolge von Moser schon nicht zutraute? Ich denke einmal, hätte sich der Verein für Marschall entschieden, wäre das in der derzeitigen Situation in der sich die Amas befinden, nichts halbes und nichts ganzes gewesen.



Von daher kann ich es durchaus verstehen, daß der Verein einen Trainer suchte, der sich voll auf die anstehenden Aufgaben bei den Amas konzentrieren kann.



Eine Herausforderung wird es sein, die Mannschaft so gut aufzustellen, daß sie nach der Winterpause so viele Punkte sammelt wie möglich und damit vielleicht noch ein paar Plätze gut macht. Denn es kam in der Regionalliga schon immer mal vor, daß Mannschaften, die sich sportlich für die Regionalliga qualifiziert haben, die Lizenz wegen wirtschaftlicher Schwierigkeit verweigert wurde. So z. B. Spvgg Bayreuth, die die Saison 2005/06 in der Regionalliga Süd mit einem Mittelfeldplatz abschloß, aber wegen der wirtschaftlichen Situation die Lizenz für die Saison 2006/07 nicht erhalten hat. 1860 München II, das eigentlich in der Saison 2005/06 als Absteiger feststand, profitierte davon.



Außerdem hat der neue Trainer schon jetzt die Möglichkeit, für die Saison 2007/08 zu planen. Wichtig dürfte es sein, rechtzeitig zu wissen, welche Spieler vom aktuellen Kader bereit sind, in der Oberliga zu spielen.



Ob nun Alois Schwartz der richtige Trainer ist, wird sich zeigen. Wolfgang Wolf kennt ihn von ihrer gemeinsamen Zeit bei den Stuttgarter Kickers. Außerdem hat Schwartz im Rahmen seiner Ausbildung zum Fußball-Lehrer bei Wolf ein Praktikum absolviert.
 
Die sind selber Schuld damit Axel Roos nicht Trainer werden wollte.

Damals hat man Roos nach Wehen geschickt um sich die Mannschaft anzusehen und hat ihm dann diesen blöden Rheinhardt vorgezogen.

Auch jetzt mit Schwartz hat man wieder in die Klohschüssel gegriffen.

Was bitte soll er bei 17 Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz und über 27 Punkten auf einen Mittelfeldplatz noch machen?

Der hört am Saisonende entnervt auf und die suche beginnt von vorne.
 
der abgang von schwartz hinterlässt spuren in worms,hier ein artikel dazu...



Wie geht es beim VfR Wormatia Worms weiter?

Ex-Trainer Alois Schwartz wollte sich nicht zum VfR Wormatia Worms bekennen / In einem mehrstündigen Gespräch war ihm ein Angebot für die Saison 2007/2008 unterbreitet worden







„Wir schauen mit der nötigen Ruhe nach dem Wechsel von Trainer Alois Schwartz und den beiden Spielern Christian Müller und Sebastian Hartung nach vorne“, erklärte Wormatia-Vorstand Jürgen von Massow im Gespräch mit dem NK, dass das neue sportliche Team Gerd Neidig und Dieter Gutzler dabei sei, die Flut eingegangener Trainerbewerbungen zu sortieren. Zudem werde der Spielermarkt observiert. „Trainer und Spieler müssen zum Konzept des Vereins passen“, ergänzt von Massow. „Denn wir wollen nach der Winterpause weiter sportlich angreifen und wir werden auch die Lizenz für die Regionalligasaison 2007/2008 beantragen.“ Entsprechende Post vom DFB sei bereits eingegangen: ein Wälzer mit über hundert Seiten. „Wir haben bis 1. März 2007 Zeit, diese Unterlagen auszufüllen, wirtschaftliche und steuerliche Fakten zusammenzutragen“, so von Massow. Eine endgültige Entscheidung seitens des VfR Wormatia müsse bis zum 27. April gefällt werden. Nach dem Motto „Jetzt erst recht“ will man von Vorstandsseite und letztlich auch in Abstimmung mit dem Hauptsponsor EWR das sportliche Ziel: „Aufstieg in die Regional-liga“ nach Möglichkeit schon diese Saison erreichen. Trotz derzeit sechs Punkten Rückstand gegenüber dem Tabellenführer FSV Oggersheim, der aber schon ein Spiel mehr ausgetragen hat, sei das keineswegs eine Utopie, so der Wormatia-Vorstand. Deshalb gelten derzeit alle Bemüh-ungen einem neuen Trainer und Spielerverstärkungen. Dabei soll nichts übers Knie gebrochen werden. Eine personelle Entscheidung sei jedoch bereits gefallen: Norbert Hess wird weiterhin Co-Trainer bleiben”. Da die Entscheidung von Alois Schwartz den VfR Wormatia vorzeitig zu verlassen muss kritisch hinterfragt werden. Es gilt festzustellen, dass Trainer Alois Schwartz schlichtweg nicht die Wahrheit zum Ausdruck brachte. Fakt ist, dass Alois Schwartz im Monat Dezember seine Prüfung als Fuß-ball-lehrer ablegen musste, weshalb ihn auch der Wormatia-Vorstand nicht vor dem 15. Dezember belasten wollte, was nachvollziehbar ist. Alois Schwartz bekam sein Zertifikat am 15. Dezember in Köln überreicht und hatte bereits am Tag darauf (16. Dezember) ein mehrstündiges Gespräch mit dem Wormatia-Verant-wortlichen. Dieses Gespräch war auch insofern nötig, weil es eine Anfrage vom 1. FC Kaiserslautern hinsichtlich Trainer Alois Schwartz gab. In diesem Gespräch wurde Alois Schwartz ein Angebot für eine Vertragsverlängerung für die Saison 2007/2008 gemacht. Doch der Ex-Trainer konnte oder wollte sich nicht zum VfR Wormatia bekennen. Man ging ohne Ergebnis auseinander. Jedoch mit der Maßgabe, dass Alois Schwartz am darauf folgenden Sonntag (17.12.) seine Bereitschaft für oder gegen den VfR Wormatia mitteilen sollte. Auf diese Antwort wartet der Wormatia-Vorstand noch heute. Stattdessen meldete sich der 1. FC Kaiserslautern konkret wegen einer Freigabe (20.12.), worauf Alois Schwartz für den 21.12. die Genehmigung erhielt, mit dem 1. FCK verhandeln zu dürfen. Die Folge: am 22. Dezember wurde dann der Vertrag zwischen Trainer Alois Schwartz und dem VfR Wormatia Worms aufgelöst. Das ganze Geschehen lässt etliche Fragen offen, auch die Frage nach dem Charakter von Ex-Trainer Alois Schwartz. Nicht nur, dass ihm der VfR Wormatia bei vollem Gehalt die Möglichkeit gab, in Köln seinen Fußballlehrer zu machen, womit der VfR Wormatia, insbesondere Co-Trainer Norbert Hess, erhebliche Mehrbelastungen aufbringen musste. Wo sind die großen Worte von Alois Schwartz geblieben, beim VfR Wormatia Worms sportlich etwas aufbauen zu wollen? Verlässt man da einen Verein und eine Mannschaft, die auf dem besten Weg ist nach vorne kommen zu können und wechselt da lieber zu einem Abstiegskandidaten in der Regionalliga? Da kann einer sagen was er will, hier spielt doch wohl zuvorderst das Geld eine Rolle. Deshalb ist auch mehr als verwerflich nach außen darzustellen, der Vorstand des VfR Wormatia sei nicht auf ihn zu gekommen und habe auch kein Gespräch gesucht. Der im Umgang mit der Presse, der Öffentlichkeit und im Umfeld des VfR Wormatia nicht gerade besonders leutselige Alois Schwartz kann auch nicht eine Zerrüttung zwischen ihm und dem Wormatiavorstand nach dem Rücktritt des 1. Vorsitzenden Jochen Schneider geltend machen. Denn wohl kaum einer seiner Vorgänger ist bei aller sportlichen Tristesse so schonend behandelt worden. Es gab seitens der Presse im bisherigen Saisonverlauf keinerlei persönlichen Angriffe auf die Person Alois Schwartz, dennoch sah er sich grundsätzlich von der Presse und Jedermann angegriffen. Es wäre jetzt müßig eine Zukunftsperspektive für den Trainer Alois Schwartz (2. Mannschaft des 1. FCK) machen zu wollen. Dies wird die Zukunft zeigen. Doch wer so empfindlich ist, nicht zur Vertragsauf-lösung in ein bestimmtes Büro zu kommen, weil dieser Bürochef ihn immer kritisiert habe, der muss sich schon gewaltig ändern, will er in seinem Beruf weiterkommen. Doch dem VfR Wormatia kann dies letztlich egal sein.
 
Ohne jetzt zu wissen was genau vorgefallen ist, finde ich den Artikel sehr einseitig. Zudem wird Herr Schwartz ziemlich direkt angegriffen und ihm ein sehr schlechter Charakter unterstellt. Schon heftig
 
Ohne jetzt zu wissen was genau vorgefallen ist, finde ich den Artikel sehr einseitig. Zudem wird Herr Schwartz ziemlich direkt angegriffen und ihm ein sehr schlechter Charakter unterstellt. Schon heftig




naja,wenn man vom verein freigestellt wird,um den trainerschein zu machen und das bei vollem gehalt,dann während des praktikums beim fck ein angebot bekommt und man dann einen meisterschaftskandidaten,der auch im pokal noch im rennen ist,verlässt,um einen absteiger den rest der runde zu betreuen,dan kann man kein grosser sportsmann sein.
 
Kaiserslautern: Ziel ist der direkte Wiederaufstieg



Schwartz soll ein neues Fundament legen



Noch kein Sieg und schon drei Trainerwechsel. Nun folgt der Neuaufbau mit Alois Schwartz.



Die Neuen:



Nicht ein externer Neuzugang konnte die Erwartungen erfüllen. Von den regionalligaerprobten Akteuren ließ Marco Calamita (SV Elversberg) sein Können punktuell aufblitzen, Peter Endres (SV Wehen) schwamm mit, Robin Lenk (Chemnitz) und David Seibert (Elversberg) gingen völlig unter. Ebenfalls außen vor blieb der vom KSV Baunatal gekommene René Ochs, während Sergej Neubauer gute Ansätze zeigte und wie Diego Deho (SV Hermersberg) als Option für die Zukunft gilt. Von den Talenten die aus dem Juniorenbereich dazu stießen, überzeugte vor allem Sascha Kotysch.



Gewinner und Verlierer:



Neben dem erwähnten Sascha Kotysch, der für dafür mit seinem Zweitligadebüt belohnt wurde zählt allenfalls noch "Oldie" Oliver Schäfer zu den Gewinnern. Ansonsten muss sich fast jeder als Verlierer fühlen: Alle Stammspieler, die individuell ihren Zielen hinterher hinken. Zwei Trainer plus zwei Interimstrainer, die ihren Job aufgaben bzw. verloren. Ebenso der Verein, dessen erworbener guter Ruf als Talentschmiede Kratzer erhielt.



Stärken und Schwächen:



Sucht man nach einer Stärke, kann bestenfalls das Defensivverhalten genannt werden, das bis auf wenige Ausnahmen (Ingolstadt, Stuttgart) in Ordnung war. Nur elf eigene Treffer offenbaren indes, wie harmlos die Lauterer in der Vorwärtsbewegung agierten. Von der einfallslosen Spieleröffnung bis zum mangelhaften Abschluss. Dazu kommt, dass es an Spielern mangelt, die Verantwortung übernehmen können.



Trainer und Umfeld:



Alois Schwartz tritt nach den Querelen der Vorrunde sein Amt zunächst unbelastet an und soll die nächsten Monate nutzen, um das Fundament für den direkten Wiederausstieg in die dann viertklassige Regionalliga zu legen. Cheftrainer Wolf kümmert sich intensiver um die Belange der Nachwuchsabteilung, als dies bei seinen Vorgängern der Fall war. Sämtliche Entscheidungen werden in enger Abstimmung zwischen ihm und Uwe Stöver getroffen.



Fazit und Prognose:



Den Umbruch im Verein büßte das Perspektivteam mit der schwärzesten Bilanz seiner Geschichte. Viel besser wird die Rückrunde kaum werden, das Team hat in dieser Zusammensetzung keine Zukunft. Diejenigen, die sie verkörpern, werden vermehrt Spielpraxis erhalten.



Dominic Bold



Quelle: www.kicker.de - Regionalliga Süd
 
Heute spielt sein Ex-Verein gegen Eintracht Trier. Hei das wird en heiden Spaß vor über 2.000 Zusdchauer und ich bin dabei:)
 
Am vergangenen Montag hat der 1. FC Kaiserslautern II die Vorbereitung für die kommende Saison aufgenommen. Nach dem Abstieg in die Oberliga hat FCK II-Trainer Alois Schartz seine Mannschaft umgebaut. Im Interview mit www.fck.de stellt Schwartz die Neuzugänge der "Roten Teufel" vor und definiert seine Ziele für die neue Spielzeit.



Herr Schwartz, der FCK II nimmt die kommende Saison nach dem Abstieg in die Oberliga mit einer neu zusammengestellten Mannschaft in Angriff. Was erwarten Sie von der neuen Spielzeit?

Alois Schwartz: Zunächst einmal haben wir viele Leute ausgetauscht. Das war von der Sache notwendig um "frisches Blut" in die Truppe zu bekommen. Nach den vielen negativen Erlebnissen, die die Mannschaft hatte, musste man tauschen. Ich erwarte eine harte und schwere Saison, in der sich viele Mannschaften um die begehrten Plätze eins bis vier streiten werden, unter anderem auch wir. Ich denke aber, dass wir unseren Kader auch von der Qualität her so verstärkt haben, dass wir effektiv Fußball spielen können und dementsprechend einen dieser Plätze belegen werden.





Statt Regionalliga heißt es jetzt Oberliga. Wie schätzen Sie die neue Spielklasse ein, auch im Hinblick auf die vielen Lokalderbys die Ihre Mannschaft erwarten?

Alois Schwartz: Es ist immer so, dass man als Unterbau einer Profi-Mannschaft gerade bei kleineren Vereinen auf Gegner trifft, die hoch motiviert sind und oft über100 Prozent geben. Da wird es nicht einfach für uns, aber darauf sind wir vorbereitet.



Können Sie kurz die Neuzugänge des FCK II vorstellen?



Alois Schwartz: Gut, dann fange ich mal hinten an mit Marco Grimm, der die Mannschaft stabilisieren und von hinten führen soll. Er soll seine Erfahrung einbringen, dass neben ihm auch Spieler wachsen können. Mit Nassim Banouas stößt ein sehr talentierter Abwehrspieler zu uns, der viel Potential mitbringt. Er hat ein sehr gutes Kopfballspiel ist schnell und ein guter Fußballer. Mit Nico Weißmann haben wir einen Spieler geholt, der die Schaltstelle zwischen Abwehr und Angriff sein soll, der auch aus dem Mittelfeld heraus torgefährlich werden kann. Mit Sebastian Stachnik kommt ein Torjäger aus der Regionalliga Nord zu uns, der 14 Tore für Hannover 96 erzielt hat. Unseren Angriff verstärkt auch Joel Thomas, der in der zweiten Mannschaft von Bordeaux in 19 Spielen 13-mal getroffen hat. Mariusz Suszko ist ein sehr talentierter Linksfuß, der auch schon im Profi-Kader des FC Augsburg stand und dort Erfahrung sammeln konnte.





Nach welchen Kriterien haben Sie Ihre neue Mannschaft zusammen gestellt und wie lautet Ihre Zielsetzung für die neue Saison?

Alois Schwartz: Es war zwingend notwendig, den ein oder anderen erfahrenen Spieler zu holen. Mit Marco Grimm und Nico Weißmann haben wir zwei Spieler verpflichtet, die die Erfahrung besitzen, die jungen Spieler führen zu können. Wichtig ist aber natürlich nicht nur die Zielsetzung unserer Mannschaft, sondern auch die Ausbildung der Spieler aus dem Junioren-Bereich, die zu uns stoßen. Da erhoffe ich mir, dass es der ein oder andere in dieser Saison vielleicht schaffen kann und natürlich auch, dass meine Mannschaft das Saisonziel Platz vier erreicht.



Quelle: www.fck.de
 
Bisher deutete alles auf die Verpflichtung von Ex-Spieler Thomas Doll (42) hin. Doch die Verhandlungen sind wohl ins Stocken geraten. Hans-Boss Dirk Grabow (37): „Wir haben keinen Kontakt zu Doll.“



Hansa-Boss Grabow schlägt sich die Nächte für die Trainer-Suche um die Ohren

Dafür äußert Hansas Vorstands-Boss sich über Dolls Kumpel Stefan Beinlich (36). Der sollte im Sommer im Hansa-Management einsteigen.



Grabow: „Wir haben Herrn Beinlich eine Aufgabe angeboten, bei der er viele Einblicke erhalten hätte.“ Beinlich lehnte ab, da der Posten nicht seinen Vorstellungen entsprach. Seitdem liegt Hansa quer mit „Paule“. Den würde Doll aber gern bei Hansa sehen.



Platzt die Doll Verpflichtung wegen Beinlich?



Dass Stefan Beinlich sich zuletzt öffentlich zu Wort meldete („In den letzten Jahren hat der Verein sich nicht weiterentwickelt. Ich helfe gern.“) kam im Klub nicht gut an.



Hansa sucht nach einer anderen Lösung. Grabow: „Unsere Überlegungen gehen in eine andere Richtung.“



Manager Herbert Maronn (52) zum Profil des Kandidaten: „Der Nachfolger muss Hansas langfristiges Konzept tragen. Wir setzen auf talentierte Spieler. Der Trainer muss wissen, dass wir finanziell nicht auf Rosen gebettet sind.“



Damit fallen Trainer wie Peter Neururer oder Wolfgang Wolf weg. Auch Rückhol-Aktionen, etwa mit Ex-Coach Ewald Lienen (flog diese Woche bei Panionios Athen), kommen nicht in Frage.



Vielleicht gibt es sogar einen Überraschungs-Coup. Ein Jung-Trainer wie Alois Schwartz (41) passt in Hansas Profil. Der Ex-Bundesliga-Profi (85 Spiele für Duisburg und Stuttgarter Kickers) trainiert zurzeit Regionalliga-Tabellenführer Kaiserslautern II.



http://www.bild.de/BILD/sport/fussb...platzt-doll-verpflichtung-wegen-beinlich.htmlhttp://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2008/11/14/hansa-rostock/platzt-doll-verpflichtung-wegen-beinlich.html
 
Die Amas spielen zur zeit echt den Fußball den ich mir von den Profis wünsche.

Gerade letzten Dienstag gegen Lotte haben die wieder wunderbaren Angriffsfussball gespielt.

Ich glaube nicht das ein Trainer einen Arbeitsplatz in einer zweiten Mannschaft als Karrierehöhepunkt ansehen würde , deswegen würde ich dem Alois diesen Job auch gönnen.

Wobei, ob er mit diesem Grabow einen guten Boss hätte, der ihm in schwierigen zeiten auch mal den Rücken stärkt sei mal dahingestellt...



So oder so - alles Gute!
 
Da bin ich aber mal gespannt,meistens hat die Bild ja Recht...


Also diese Aussage sollte man doch differenzierter aussprechen... Der Sportteil der BILD hatte früher eine exzelente Quote, was die Gerüchteküche anging, ist aber auch heute nicht schlecht..
 
Denke da würde (!) ihm der Verein auch keine Steine in den Weg legen.

Wobei es schon ein herber Verlust wäre. Wie lange haben wir gebraucht, um da endlich den richtigen Trainer zu finden und mit ihm lief es ja auch lange Zeit nicht rund.



Naja, wäre endliche in Trainerposten für Mario Basler frei
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