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ALTE LIEBE
Vogts kehrt zum DFB zurück
Jürgen Klinsmann und Berti Vogts haben eine enge Verbindung. 1996 holten sie den EM-Titel, acht Jahre später schlug Vogts dem DFB seinen früheren Schützling als Bundestrainer vor. Jetzt revanchierte sich Klinsmann: Vogts soll bei der WM für das Nationalteam arbeiten.
Frankfurt am Main - Im Zusammenspiel mit dem Bundestrainer soll Vogts die Beobachtungen der anderen Mannschaften durch die Trainer des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) koordinieren. Für die konkrete Spionage bei den deutschen Gegnern werden allerdings DFB-Chefscout Urs Siegenthaler und U21-Trainer Dieter Eilts zuständig sein. "Die Zusammenarbeit ist für die Zeit der WM vereinbart", bestätigte DFB-Mediendirektor Harald Stenger.
Noch nicht sicher ist, ob Vogts, der im vergangenen Jahr kurzfristig auch als DFB-Sportdirektor zur Diskussion gestanden hatte, auch nach dem WM-Turnier (9. Juni bis 9. Juli) federführend für die Auswertung der Erkenntnise zuständig sein. Die Ergebnisse fließen dann unter anderem in die Trainerausbildung ein.
Vogts, von August 1990 bis September 1998 Bundestrainer, hatte im Sommer 2004 bei der Suche nach einem Nachfolger für den als Teamchef zurückgetreten Rudi Völler dem DFB den entscheidenden Tipp gegeben, dass Klinsmann möglicherweise der richtige Mann sei. Der heutige Bundestrainer war unter dem Trainer Vogts 1996 in England Europameister geworden.
Der 59 Jahre alte Vogts, der anschließend bis Herbst 2004 als Teammanager der schottischen Nationalelf gearbeitet hatte, war unter anderem auch als Trainer der südkoreanischen Nationalmannschaft für die WM im Gespräch.
pav/sid/dpa
Vogts kehrt zum DFB zurück
Jürgen Klinsmann und Berti Vogts haben eine enge Verbindung. 1996 holten sie den EM-Titel, acht Jahre später schlug Vogts dem DFB seinen früheren Schützling als Bundestrainer vor. Jetzt revanchierte sich Klinsmann: Vogts soll bei der WM für das Nationalteam arbeiten.
Frankfurt am Main - Im Zusammenspiel mit dem Bundestrainer soll Vogts die Beobachtungen der anderen Mannschaften durch die Trainer des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) koordinieren. Für die konkrete Spionage bei den deutschen Gegnern werden allerdings DFB-Chefscout Urs Siegenthaler und U21-Trainer Dieter Eilts zuständig sein. "Die Zusammenarbeit ist für die Zeit der WM vereinbart", bestätigte DFB-Mediendirektor Harald Stenger.
Noch nicht sicher ist, ob Vogts, der im vergangenen Jahr kurzfristig auch als DFB-Sportdirektor zur Diskussion gestanden hatte, auch nach dem WM-Turnier (9. Juni bis 9. Juli) federführend für die Auswertung der Erkenntnise zuständig sein. Die Ergebnisse fließen dann unter anderem in die Trainerausbildung ein.
Vogts, von August 1990 bis September 1998 Bundestrainer, hatte im Sommer 2004 bei der Suche nach einem Nachfolger für den als Teamchef zurückgetreten Rudi Völler dem DFB den entscheidenden Tipp gegeben, dass Klinsmann möglicherweise der richtige Mann sei. Der heutige Bundestrainer war unter dem Trainer Vogts 1996 in England Europameister geworden.
Der 59 Jahre alte Vogts, der anschließend bis Herbst 2004 als Teammanager der schottischen Nationalelf gearbeitet hatte, war unter anderem auch als Trainer der südkoreanischen Nationalmannschaft für die WM im Gespräch.
pav/sid/dpa