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Arndt Jaworski

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Neu im FCK- Vorstand: Arndt Jaworski





1 Das Geheimnis ist gelüftet: Arndt Jaworski ( 36) heißt der neue zweite Mann im Vorstand des 1. FC Kaiserslautern neben dem zukünftigen Chef Erwin Göbel ( 46.). Wie der Nachfolger von René C. Jäggi, der am 31. Juli als Vorstandsvorsitzender ausscheidet, so kommt auch Jaworski aus dem eigenen Hause. Seit August 2004 leitet der Diplom- Wirtschaftsjurist auf dem Betzenberg das Sportfi ve- Team.

Die Vermarktungs- Kooperation des 1. FCK mit der Hamburger Sportrechte- Agentur läuft drei Jahre bis 2007. Der gebürtige Hamburger, der vor seinem Wechsel in die Pfalz im Sportfi ve- Team beim HSV tätig war, kümmert sich um die Vermarktung der Banden, Sponsoren- Pakete und den Verkauf von VIP- Kapazitäten.

Jaworksi wurde vom Aufsichtsrat am 14. März unter 18 Bewerbern als Wunschkandidat ausgewählt. UG





Quelle Kicker UG = Uli Gerke
 
Also in Sachen Marketing dürfte er wirklich ein super Mann sein mit vielen Kontakten... Kennen tue ich ihn nicht aber es freut mich persönlich, dass man so einen Job bekommen kann wenn man bei meiner Wunschuni studiert hat
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Klingt doch gar nicht mal so schlecht. Er kennt den FCK jetzt schon seit 1 1/2 Jahren und hat uns in dieser Zeit im Auftrag von SportFive vermarket undf ja auch einige neue Unternehmen ann Land gezogen: McDonalds, VersandApo, irgendwelche sport bandagen, Kabel Deuitschland....



Er weiß was wir wert sind, was man bei den Unternehmen rausschlagen kann und hat als Vermarkter sicher auch gute Kontakte, da er ja schon mehrere Jahre bei SportFive (vorher HSV) tätig war.





aber mal ne andere Sache.

Der Vertrag mit SportFive läuft noch bis 2007. Kann es nicht sein, dass die sauer sind einen (guten) Mann verloren zu haben und uns jetzt nicht mehr zu 100% unterstützen? Er mußte ja noch was mmit denen klären, bevor es öffentlich werden sollte.

Oder brauchen wir die überhaupt noch? Gut die Frage stellt sich eigentlich nicht, das wir eh nicht aus dem Vertrag rauskommen.
 
Rheinpfalz und Bild haben heute morgen auch drüber berichtet. Ja, sein Vertrag läuft noch und es gab bzw. gibt wohl zu klären, dass er rauskommt. Ob deswegen Sportfive den FCk nicht zu 100% unterstützt - Spekulation. Wenn er der "Macher" ist, dann glaub ich kaum, dass dire Agentur ihn zurückgepfoffen hat. Kannst du das an etwas festmachen oder ist das nur ein Bauchgefühl, SG? (achtung: Männer sprechen über Gefühle
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)
 
Klingt doch gar nicht mal so schlecht. Er kennt den FCK jetzt schon seit 1 1/2 Jahren und hat uns in dieser Zeit im Auftrag von SportFive vermarket undf ja auch einige neue Unternehmen ann Land gezogen: McDonalds, VersandApo, irgendwelche sport bandagen, Kabel Deuitschland....


Er weiß was wir wert sind, was man bei den Unternehmen rausschlagen kann und hat als Vermarkter sicher auch gute Kontakte, da er ja schon mehrere Jahre bei SportFive (vorher HSV) tätig war.





aber mal ne andere Sache.

Der Vertrag mit SportFive läuft noch bis 2007. Kann es nicht sein, dass die sauer sind einen (guten) Mann verloren zu haben und uns jetzt nicht mehr zu 100% unterstützen? Er mußte ja noch was mmit denen klären, bevor es öffentlich werden sollte.

Oder brauchen wir die überhaupt noch? Gut die Frage stellt sich eigentlich nicht, das wir eh nicht aus dem Vertrag rauskommen.
Vielleicht ist es ja für SportFive sogar sehr gut. Eventuel haben wir ihn rauskaufen müssen und so erhält SportFive eventuel mehr geld als bisher..???
 
der Gedanke kam mir halt vorhin und ich wollte mal wissen was ihr dazu sagt.

Das mit dem zu 100% unterstützen war auch etwas blöd ausgedrückt.

Kann aber doch sein, dass sie als neuen "Head of the Team 1.FCK" einen Mann einsetzen, der halt weniger Erfahrung hat, weniger kompetent ist und daher auch nicht ganz so gut ist. Das muss ja nicht mal Absicht sein.



Ich denke mir die verdienen am FCK in erster Linie an Provisionen für vermittelte Werbepartner. Und wenn Jaworski seine Kontakte mitnimmt und dann selbständig Unternehmen für den FCK anwirbt, verdienen sie ja weniger. Daher kann das mit dem Rauskaufen aus dem Vertrag schon stimmen.





Aber insgesamt sehe ich die Personalentscheidung positiv. Da haben sie sich echt Gedanken gemacht, wer passend für den Job ist.
 
Hmmm, also ich bin eher skeptisch bei der Sache. Ich muss zugeben, dass ich den Mann nicht kenne und ihm deswegen dennoch offen begegne. Aber war Sport five wirklich der große Wurf war/ist. Die VersandApo hin oder her...das sind doch eher Peanuts. Kabeldeutschland scheint mir der einzig richtige Erfolg zu sein (obwohl man mit denen als Kunde nur Ärger hat *LOL*
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).

Ich dachte zuerst bei der Geheimnistuerei an jemanden, der bei nem Konzern oder so unter Vertrag steht. Aber naja... der AR wird schon wissen, wen sie sich ins Boot holen. Vllt hat er ja Ideen, die er bei sport 5 nicht umsetzen konnte....
 
Ich dachte zuerst bei der Geheimnistuerei an jemanden, der bei nem Konzern oder so unter Vertrag steht. Aber naja... der AR wird schon wissen, wen sie sich ins Boot holen. Vllt hat er ja Ideen, die er bei sport 5 nicht umsetzen konnte....


Na, Sportfive ist ein Konzern. Wer dort in ner führenden Position ist, kann nicht ganz schlecht sein. Das schreibt Sportfive auf ihrer Homepage über sich selbst:







SPORTFIVE - Europas führender Sportrechtevermarkter



Sportrechte der Spitzenklasse



Der Sportrechtevermarkter SPORTFIVE wurde 2001 gegründet. Gesellschafter der weltweit operierenden Agentur sind das Private-Equity-Unternehmen Advent International, der Medienkonzern RTL Group, die Investmentbank Goldman Sachs und das SPORTFIVE-Management. Die beiden Hauptsitze der SPORTFIVE-Gruppe sind Hamburg und Paris. SPORTFIVE unterhält weitere Büros auch über Europa hinaus auf allen Kontinenten.



Europaweit führend ist die Agentur auf dem Gebiet der Sportrechtevermarktung. Das Portfolio ist umfassend. So vermarktet SPORTFIVE beispielsweise exklusiv die europäischen TV-Rechte der UEFA EURO 2008™. Außerdem die TV-Rechte der italienischen Serie A in Europa, die Rechte der spanischen Primera División in Asien und die internationalen Rechte der deutschen Bundesliga. Die TV-Rechte der englischen Nationalmannschaft bei Heimspielen, auf nahezu europaweiter Basis, und die des African Cup of Nations sind ebenfalls Teil des Portfolios.



Über die Jahre hinweg hat SPORTFIVE sein Konzept der Gesamtvermarktung von Fußballvereinen optimiert und weiter ausgebaut. Entscheidet ein Verein, seine Werberechte komplett von SPORTFIVE betreuen zu lassen, stehen ihm vielfältige Services zur Verfügung. Auszugsweise seien genannt: die Akquisition eines geeigneten Trikotsponsors, die Vermarktung der Werbebanden im Stadion, die Ausrichtung der Hospitality auf allen Ebenen, die Vermarktung der Fernseh- sowie Internet-Rechte, die Entwicklung von Marketingkonzepten und deren professionelle Umsetzung durch ein stationäres Team vor Ort.



In Deutschland zählt SPORTFIVE auf diesem Gebiet bereits sieben der 18 Bundesliga-Vereine zu seinen Kunden: Hertha BSC Berlin, Arminia Bielefeld, Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt, Hamburger Sportverein, 1. FC Kaiserslautern und den 1. FC Nürnberg. Auch in anderen europäischen Fußball-Ligen haben sich Vereine für eine Gesamtvermarktung durch SPORTFIVE entschieden. In der französischen Ligue 1 sind dies u. a. der französische Titelträger Olympique Lyon, Paris Saint Germain, der AJ Auxerre und der AS Monaco, in der italienischen Serie A Lazio Rom und Atalanta Bergamo.



Weltweit vermarktet SPORTFIVE die TV- und Marketingrechte von mehr als 30 Verbänden und über 270 Clubs.



Im Bereich New Media widmet sich SPORTFIVE dabei dem kontinuierlich wachsenden Markt der Internet- und Mobilfunkrechte.



Neben seiner Hauptrolle, der Fußballvermarktung, agiert SPORTFIVE noch auf vielen weiteren Bühnen des internationalen Profisports. Die Agentur vermarktet TV- und Marketingrechte von Rugby-Nationalmannschaften und engagiert sich im Handball, Skispringen und Boxen. Mit Vitali und Wladimir Klitschko ist SPORTFIVE im September 2001 eine erfolgreiche Partnerschaft eingegangen. Die professionelle Vermarktung der kompletten Testimonial- und Fernsehrechte der boxenden Brüder hat ihren Bekanntheitsgrad in den letzten Jahren weltweit gesteigert. SPORTFIVE nutzt dieses Know-how der Athleten-Vermarktung und setzt auf weitere erfolgreiche Partnerschaften mit Top-Sportlern wie zum Beispiel den Stürmer der Deutschen Fußball Nationalmannschaft Kevin Kuranyi.



Seinen durch das Mitwirken an verschiedenen Projekten gesammelten Erfahrungsschatz stellt SPORTFIVE seinen Kunden auch auf dem Gebiet des Stadionbaus zur Verfügung. Das Unternehmen berät auf diesem Feld europaweit Vereine, Städte, Sportverbände und Bauunternehmen.



Bei dem Verkauf eines Stadion-Namensrechtes bietet SPORTFIVE – als Pionier dieser Werbeform auf deutschem Boden – den Vereinen ein umfassendes Know-how. In Deutschland war der Vermarkter entscheidend an der Namensrecht-Vergabe der AOL Arena, der Schüco Arena, der Commerzbank-Arena, dem SIGNAL IDUNA PARK und dem easyCredit-Stadion beteiligt.



Im Bereich Ticketing arbeitet die SPORTFIVE-Gruppe exklusiv mit der SPORTFIVE Tixx GmbH zusammen, die Sportvereine und auch Sportveranstalter mit einem internetbasierten Ticketingsystem sowie zukunftsorientierten CRM-Dienstleistungen unterstützt.



Zudem bietet SPORTFIVE zahlreiche Beratungsleistungen an und veröffentlicht regelmäßig umfassende Markt-Media-Studien und aktuelle Marktforschungsergebnisse.
 
Bis auf die Tatsache, dass man die Vermarktung ab 07 wieder in eigene Hand nimmt, wüsste ich nicht, wieso man deswegen eine bessere Vermarktung erzielen kann. Ohne sportlichen Erfolg steigen keine Sponsoren ein, deshalb ist es für mich der falsche Ansatz mit einem Marketingvorstand auf Kosten des Sportdirektors. Richtig dicke Fische konnte man jedenfalls so nicht an Land ziehen, trotz der angeblich guten Beziehungen.
 
so jetzt is es offiziell:



Arndt Jaworski komplettiert künftigen Vorstand des FCK



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23.03.2006 Arndt Jaworski wird Mitglied des FCK-Vorstandes
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Arndt Jaworski (35), derzeit noch Leiter beim Vermarktungspartner SPORTFIVE GmbH & Co. KG des Fußball-Bundesligisten, wird künftig den zweiköpfigen Vorstand des 1. FC Kaiserslautern neben dem neuen Vorstandsvorsitzenden Erwin Göbel komplettieren. Über die Berufung als Vorstandsmitglied Marketing/Vertrieb hatte der Aufsichtsrat schon vor einer Woche entschieden, doch waren bis zur nun vollzogenen Veröffentlichung noch persönliche Angelegenheiten Jaworskis gegenüber seinem jetzigen Arbeitgeber zu berücksichtigen.



Als SPORTFIVE-Teamchef in Kaiserslautern ist Jaworski mit dem Traditions-Klub seit Mitte 2004 gut vertraut. Schwerpunkte seiner Vorstands-Tätigkeit sollen neben Marketing unter anderem auch Bereiche wie Außendarstellung, Vereins-Mitglieder und Fans sowie Saison-Dauerkarten sein.



Nach einer Ausbildung zum Industrie-Kaufmann und dem Studium des Wirtschaftsrechts in Lüneburg mit Auslandsaufenthalten in Texas/USA und Birmingham/England sowie dem Abschluss als Diplom-Wirtschafts-Jurist arbeitet Jaworski seit Herbst 2000 für SPORTFIVE: zunächst beim Hamburger SV, dann als Director of Sales in der Zentrale in seiner Heimatstadt Hamburg, wobei er unter anderem für die Hauptsponsoren-Pakete des HSV (ADIG Investment GmbH) und des VfL Bochum (DWS Investment GmbH) verantwortlich zeichnete.



www.fck.de
 
Die Marke FCK pflegen

FUSSBALL: Jaworski wartet auf Freigabe



KAISERSLAUTERN (osp/zkk). Er will, er soll, aber noch darf er nicht: Arndt Jaworski, designiertes zweites Vorstandsmitglied des Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern (wir berichteten gestern), hat von seinem bisherigen Arbeitgeber Sportfive noch keine endgültige Freigabe für seinen neuen Job erhalten.





„Probleme von neuen Mitarbeitern mit deren ehemaligen Arbeitgebern habe ich nicht zu kommentieren", sagte der FCK-Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Buchholz auf Anfrage der RHEINPFALZ.





Dennoch geht die FCK-Führung davon aus, dass demnächst „grünes Licht" vom Vermarktungspartner Sportfive kommt, für den der 35-jährige Jaworski seit Herbst 2000 arbeitet. Bevor er Mitte 2004 für die Sportmarketingagentur als Teamleiter nach Kaiserslautern ging, zeichnete der gelernte Industriekaufmann und studierte Wirtschaftsjurist als Director of Sales in der Sportfive-Zentrale in seiner Heimatstadt Hamburg unter anderem für die Hauptsponsoren-Verträge des Hamburger SV und des VfL Bochum verantwortlich.





Unter 19 Bewerbern hatte sich der FCK-Aufsichtsrat schon vor gut einer Woche für Jaworski entschieden, nahm aber vor der Veröffentlichung der Personalie Rücksicht auf die zwischen Jaworski und Sportfive zu klärenden Fragen. Der 35-Jährige soll sich nach dem Wunsch des Aufsichtsrates um die komplette „Kundschaft des FCK" (Buchholz) kümmern. Jaworski soll das gesamte Marketing und der Vertrieb obliegen. „Sein Job wird auch sein, die Marke FCK auszubauen und zu festigen", sagte Buchholz.





So gehe es darum, potenzielle Mitglieder und Dauerkartenkunden vom „Produkt FCK" zu überzeugen. FCK-Fan-Betreuer Stefan Roßkopf sei dabei wichtiges Bindeglied zwischen Zuschauern und Jaworski, verdeutlicht Buchholz. Er attestiert „Rossi", beim FCK sehr gute Arbeit zu leisten und bei den Fans einen hohen Stellenwert zu genießen.





Wie die Schnittstellen zwischen der Arbeit des neuen zweiten Mannes im Vorstand und der von FCK-Pressechef Michael Novak verlaufen sollen, sei vom künftigen Vorstandsvorsitzenden Erwin Göbel und Jaworski im „operativen Geschäft" in Absprache mit Novak noch genauer festzulegen, verdeutlichte Buchholz. „Herr Jaworski hat uns von allen Bewerbern das schlüssigste und nachvollziehbarste Konzept für den FCK präsentiert. Er ist sehr eloquent, intelligent, kann Probleme anpacken, hat ein sehr problemlösungsorientiertes Denken", charakterisierte der Aufsichtsratsvorsitzende das designierte Vorstandsmitglied.





„Wir kennen uns jetzt seit zwei Jahren und haben in dieser Zeit eng und gut zusammengearbeitet. Ich bin überzeugt, dass er eine gute Wahl ist", sagte Erwin Göbel. Wenn endgültig Klarheit über die Zusammenarbeit bestehe, werde die neue Geschäftsordnung festgelegt und die neue Aufgabenteilung im Vorstandsressort präzisiert.





Dass die FCK-Führung umgehend komplett wird, erwartet Wolfgang Wolf. „Ich hoffe, dass das mit Marc Wilmots schnell klar geht", ist der Cheftrainer überzeugt vom Ja-Wort des umworbenen Sportdirektors. Heute will Wolf Klarheit, ob Fabian Schönheim am Sonntag (17.30 Uhr) gegen Mönchengladbach spielen kann.







KONZOKH / KONZOKH

Quelle:

Publikation: DIE RHEINPFALZ
 
"Studium des Wirtschaftsrechts in Lüneburg mit Auslandsaufenthalten in Texas/USA und Birmingham/England sowie dem Abschluss als Diplom-Wirtschafts-Jurist"



Ein Kumpel von mir meinte mal, Jura auf Diplom studieren nur die, die ein normales Jurastudium mit Staatsexamen, mit dem man Anwalt oder Richter werden kann, nicht schaffen. Das geht nämlich mit Diplomjura net. Weiss net, ob das stimmt, aber von Marketing etc. sollte er ja Ahnung haben.
 
"Studium des Wirtschaftsrechts in Lüneburg mit Auslandsaufenthalten in Texas/USA und Birmingham/England sowie dem Abschluss als Diplom-Wirtschafts-Jurist"


Ein Kumpel von mir meinte mal, Jura auf Diplom studieren nur die, die ein normales Jurastudium mit Staatsexamen, mit dem man Anwalt oder Richter werden kann, nicht schaffen. Das geht nämlich mit Diplomjura net. Weiss net, ob das stimmt, aber von Marketing etc. sollte er ja Ahnung haben.


Das würde ich jetzt nicht unbedingt so sehen. Kommt halt immer darauf an, was du mit deinem Studium einmal anfangen willst. Das normale Jurastudium ist halt recht breit angelegt. Und ob man dann mit der "Befähigung zum Richteramt" bei einem Buli-Verein eine besonders gute Vorbildung hat - keine Ahnung...
 
diplom-jurist wird man u.a. wenn man nach erfolgreichem ersten staatsexamen

bei seiner uni das beantragt. wirtschafts-jurist ist als aufbau-studiengang möglich..

d.h. er könnte theoretisch jura mit prädikatsexamen abgeschlossen haben, danach den aufbaustudiengang gemacht haben und dann sich nur gesagt haben, ich will kein richter oder anwalt werden, warum soll ich 2 jahre vertrödeln und 2. examen machen..
 
Hoffentlich klappt das mit der Freigabe.



Buchholz: „Herr Jaworski hat uns von allen Bewerbern das schlüssigste und nachvollziehbarste Konzept für den FCK präsentiert. Er ist sehr eloquent, intelligent, kann Probleme anpacken, hat ein sehr problemlösungsorientiertes Denken".





Der AR hat also doch was geschafft und jetzt wird auch klar warum das alles länger gedauert hat. Einige haben ihnen ja schon inkompetenz vorgeworfen.

Sie hatten nicht einfach nur eine Liste mit Namen und haben sich den Lebenslauf angeschaut und entschieden, sondern sich mit den Leuten getroffen und sich deren Konzept für den FCK vorstellen lassen.
 
Das man für die Position ein schlüssiges Konzept vorzeigen muss, dürfte eigentlich selbstverständlich sein und ob der AR mit Struktur und Zusammensetzung richtig lag, wird sich noch zeigen.
 
heute stand bei uns in der zeitung das sein arbeitgeber die freigabe nicht geben wollte.. ich glaub wenn die da so hart sind kriegen wir von denen keine werbung mehr vermittelt sobald der zu uns kommt..
 
immerhin ist das ja hier mal ein mann vom fach, der auch schon was vorzuweisen hat!! er hat die grundlagen studiert, und ist nicht nur ein ehemaliger bundesligaspieler des 1.fck, der noch arbeit sucht (und nur weil er ein herrenmodegeschäft führen kann, ein unternehmen mit zeistelligem millionenumsatz glaubt führen zu können - groll)
 
heute stand bei uns in der zeitung das sein arbeitgeber die freigabe nicht geben wollte.. ich glaub wenn die da so hart sind kriegen wir von denen keine werbung mehr vermittelt sobald der zu uns kommt..




Ich glaube nicht dass ein Unternehmen INteresse daran hat, einen Mitarbeiter gegen seinen ausdrücklichen Wunsch weiterzu beschäftigen.



Ist ja nicht so dass Sportfive die vermittlung aus reiner Gefälligkeit macht. Es exisiteirt ein vertrag mit klaren Provisionsregelungen. Es wäre sehr unproffessionell und würde mit Sicherheit auch bei den anderen Vereinen rumgehen, sollte Sportfive die beleidigte Leberwurst spielen. Vor allem ist es ja möglich dass einer oder beide Vertragspartner den Vertrag verlängeren wollen, da sollte es an einer solchen Personlaie nicht hängen dürfen.
 
es ist ja auch nicht das erste Mal, dass der Sportfive-Teamleiter in den Vorstand des jeweiligen Vereins wechselt, das war ja bei Bernd Hoffmann in Hamburg nicht anders... und trotzdem sind die immer noch Vermarkter des HSVs und man hat sich deswegen nicht verkracht...
 
Ich denke,es geht dabei um die Höhe der Ablöse,die noch gesteigert werden soll.



Ausserdem ist es für Sportfive auchnet einfach, nen passenden Ersatz zu fonden, und das so kurzfristig.

Aber jeder Arbeitnehmer kann von sich aus kündigen.



SF fürchtet bestimmt auch darum, dass Jaworski, der ja KOntakte zu Sponsoren hat, diese dann selbst an Land zieht und nicht SPortfive,was den FCK billiger kommt.
 
hallo an alle ich bin neu hier und ich hätte mir anstatt jarowski en labbadia oder martin wagner als fck chef gewünscht was macht denn der wagner eigentlich jetzt nach dem er sport invalide wurde
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