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Aus dem Kicker

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also wenn göktan auch gehen soll, bräuchten wir schon noch en stürmer, oder was denkt ihr?
 
ich möcht momentan nicht in der Haut einiger Spieler stecken...in der einen zeitung steht das man auf der abschussliste steht...in einer anderen list man...doch nicht...das würde mich richtig viel spass auf die rückrunde machen...
 
naja ok, aber ihnen wurde ja schon gesagt ob sie drauf stehn oder nicht.

eine belastung wirds aber trotzdem sein....
 
Wolf hat es den Spielern doch in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt.

Es ist ja nicht so, das sie nicht wissen wo sie dran sind und was in den Zeitungen steht muss ihnen einfach egal sein. Sie kennen die Wahrheit und die ganzen Spekulationen interessieren die sicher nicht.
 
eben, sieht man ja jetzt wieder...



Tolle Sache, hier ist von Blank und Reuter nicht einmal die Rede. Da heisst es "Übereinstimmung mehrerer Zeitungen" und der Kicker und wiederum ein anderes Blatt haben verschiedene Namen. Das ist doch alles Quark! Pure Spekulation - es werden ein paar Spieler gehen, der Rest der Ausgemusterten wird bleiben und vielleicht die allerletzte Chance nutzen (können).



Auf den neuen Unbekannten bin ich aber auch mal gespannt - ich tippe da mal auf Varga, wobei ich es immer noch nicht ganz glauben kann...
 
Kaiserslautern: Französischer Innenverteidiger spielte zuletzt in Lüttich - 02.01.2006 14:35



Auch Beda kommt zum FCK





Soll die Lauterer Defensive verstärken: Mathieu Beda, hier gegen Mbo Mpenza (re.).



Nach dem norwegischen Verteidiger Jon Inge Høiland (28 ) von Malmö FF und dem Slowaken Balázs Borbély (26) vom FC Artmedia Bratislava hat der 1. FC Kaiserslautern rechtzeitig zum Trainings-Auftakt am Montag mit dem französischen Innen-Verteidiger Mathieu Beda (24) vom belgischen Klub Standard Lüttich einen dritten Neuzugang verpflichtet.
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Der frühere Junioren-Nationalspieler erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2008, der auch für die 2. Bundesliga Gültigkeit haben würde.
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Spielersteckbrief

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<a>Mathieu Béda
</a>

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Der 1,88 m große Beda nahm am Montag bereits am Laktat-Test teil. Er spielte vor seinem Wechsel nach Lüttich im Sommer 2005 für den VV St. Truiden, davor für AS Cannes, Girondins Bordeaux und AS Nancy.



Quelle: http://www.kicker.de/content/news/artikel.asp?folder=3100&object=325813&liga=1&saison=2005%2F06&spieltag=17&gruppe=20590
 
aus KICKER-ONLINE:



ALTINTOP



auf der Achterbahn

In der Rückrunde der vergangenen Saison war



HALIL ALTINTOP





( 23) ein selbstbewusster Torjäger. In dieser Saison hat er es schwerer, trotz 13 Toren.



Ich habe mir einfach den Ball genommen und gesagt, den haust du rein.“ Was sich Halil Altintop vornahm, setzte er prompt in die Tat um, als seinem 1. FC Kaiserslautern beim Vorrundenfinale gegen Wolfsburg beim Stande von 1: 2 das vorzeitige Aus im Abstiegskampf drohte. Der Pfälzer Torgarant schloss ein Solo über das halbe Feld mit dem 2: 2 ab, traf später noch mit seinem dritten Treffer zum 3: 2- Sieg.

Und hielt, was er vor dem Anpfi ff versprochen hatte: „ Wir gewinnen.

Ich habe den Kopf wieder frei!“ Derartiges Selbstbewusstsein ist nicht selbstverständlich für einen 23- Jährigen. Der hat in seinem dritten Profi jahr den Durchbruch gepackt, einen riesigen Satz auf dem Weg nach oben auf der Karriereleiter gemacht. Doch Altintops Aufstieg 2005 war auch eine Achterbahnfahrt.

Schnell, entschlossen, kaltschnäuzig. 13 Tore in der Hinrunde, fünf davor in der zweiten Halbserie der Saison 2004/ 05. Debüt in der türkischen Nationalmannschaft, ein Tor im Länderspiel gegen Deutschland. Drei Dreierpacks in der Liga.

Fehlschuss beim Pokal- Aus im Elfmeter- Krimi gegen Mainz. Sein ablösefreier Wechsel im Sommer zu einem Spitzenklub mit Topverdienst ist beschlossene Sache. „ Das hätten dort alle gerne.“ Der Bestätigung der ( Familien)- Zusammenführung mit seinem Zwillingsbruder Hamit beim FC Schalke geht er auf seine Weise aus dem Weg.

„ Ich gehe, weil ich mich sportlich weiterentwickeln will. Dazu muss ich mit einem Klub international spielen“, begründet er seinen Absprung beim 1. FCK. Die frühe Entscheidung haben ihm manche Fans übel genommen. Als er nach zehn Toren in den ersten neun Spielen siebenmal in Folge nicht traf, war der Shooting- Star schnell der Sündenbock. Unterstellungen, er wäre nur noch mit halbem Herzen bei der Sache, waren eher harmlos.

Weit mehr getroffen hatte ihn, dass er auf der Straße angepöbelt, sogar bedroht wurde. Altintop: „ Hier wurde eine Grenze überschritten.

So weit darf es nicht kommen.“

Das gilt noch mehr für die Vorfälle im Anschluss an das Playoff- Rückspiel zwischen der Türkei und der Schweiz in Istanbul am 16. November 2004. 4: 2 gewonnen, das WM- Ticket verloren. Ein Traum geplatzt



Top



für Halil Altintop, auf dessen Unbekümmertheit Trainer Fatih Terim ausgerechnet im alles entscheidenden Spiel zugunsten von Routinier Hakan Sükür verzichtet hatte. Ein schwarzer Tag für den türkischen Fußball, dem beim Nachspiel vor der FIFA eine drastische Strafe droht.

Bei der Aufarbeitung der Ereignisse in Zürich war Altintop einer der Kronzeugen. Eine fast unerträgliche Belastung. Viel schlimmer als die üble Kritik in Kaiserslautern. „ Es war sehr schwer für mich, gegen mein Land und meine Mitspieler aussagen zu müssen. Mit so einer Situation hatte ich nie gerechnet.

Wie das alles zustande kam, war die bislang größte Enttäuschung für mich.“ Wie groß der Felsen war, der nach dem Verhör von seinen Schultern fi el, zeigte sein bärenstarker Auftritt zwei Tage später gegen Wolfsburg.

Altintop ist Lauterns Lebensversicherung im Abstiegskampf. Das war zwei Jahre zuvor auch Miroslav Klose, der nach dem Klassenerhalt ging, aber unter Beifallsstürmen verabschiedet wurde. Ein versöhnliches Finale – das wünscht sich auch Halil Altintop in Lautern.

Klose als Vorbild? „ Nein, ich orientiere mich an keinem Vorbild.

Ich habe meine eigene Art und Weise, Fußball zu spielen.“ Die beeindruckt. Etwa Teammanager Olaf Marschall, einst selbst Torjäger: „ Halil besticht durch Dynamik, Schnelligkeit. Er hat einen umheimlich harten Schuss. Rechts wie links, wenngleich der rechte sein stärkerer Fuß ist.“ Sein Ziel, das Tor, muss Altintop dabei immer vor Augen haben: „ Egal, ob ich ganz vorne spiele, dahinter oder von der Seite komme.“

Der Stürmer, von dem er schwärmt, ist Ronaldo. „ Der hat alles, ein Näschen beim Abschluss, kam nach einer schweren Verletzung zurück. Einfach bewundernswert.“

Beim FCK war ihm Klose zumindest ein guter Lehrmeister: „ Miro habe ich manches abgeschaut, von ihm habe ich viel gelernt.“

Ob vom neuen Trainer oder dessen Vorgänger Michael Henke: Altintop braucht Rückendeckung.



Die spürte er erstmals von Kurt Jara, unter dem die Stürmerhoffnung aufzublühen begann. Der Österreicher hat Recht behalten, als er dem ins Rampenlicht drängenden Türken mit deutschem Pass prophezeite: „ Deine Zeit wird kommen.“ 2006 soll den nächsten Schub bringen. Auch wenn Halil Altintop beim WM- Spektakel nur zuschauen kann. ULI GERKE
 
Kaiserslautern: Sprachlehrer reist mit - 05.01.2006 11:15

Wolf hofft noch auf einen Offensivspieler



Sonntag bezieht der 1. FC Kaiserslautern das zehntägige Trainingslager in La Manga. Inklusive der drei Neuzugänge reist Trainer Wolfgang Wolf mit 27 Spielern nach Spanien. Plus Teammanager Olaf Marschall, Trainerassistenten, Physiotherapeuten und so weiter.



Sogar ein Sprachlehrer ist dabei, der die schwierige Aufgabe besitzt, den drei Neuen aus dem Ausland das Nötigste zu vermitteln. Denn überraschend setzt der Klub wieder auf Ausländer, obwohl er damit zuletzt schlecht fuhr.



Ausgerechnet ein Norweger aus Schweden (Malmö FF) auf der rechten Außenbahn, ein Franzose aus Belgien (Standard Lüttich) als Innenverteidiger und ein Slowake (spielte bisher nur in seiner Heimat) als Nummer "6" sollen die Kommunikationsprobleme in der Defensive (44 Gegentore) beseitigen. "Deutsche Spieler, die uns weiterbringen, waren nicht auf dem Markt oder nicht zu finanzieren", meint Wolfgang Wolf.



Zu den finanziellen Rahmenbedingungen der Transfers von Mathieu Beda, Balasz Borbely und Jon Inge Höiland will Lautern keine Stellung beziehen. In Belgien wird spekuliert, dass sich Standard Lüttich den Abschied von Beda, der in Kaiserslautern einen für beide Ligen gültigen Vertrag bis 2008 unterschrieb, mit 500 000 Euro versüßen ließ. Borbely und Höiland sind bis Saisonende für jeweils geschätzte 50 000 Euro ausgeliehen, anschließend besitzt Kaiserslautern ein Vorkaufsrecht. In Schweden geht man davon aus, dass es sich dabei um die auf 570 000 Euro festgeschriebene Ablöse handelt. Die Transfers finanziert der Verein laut Vorstandsboss René C. Jäggi ("Wir gehen an unsere Grenze, aber nicht darüber hinaus") aus dem laufenden Etat und dem Transfererlös von Ioannis Amanatidis, der für knapp zwei Millionen Euro kurz vor Saisonstart nach Frankfurt gewechselt war. Jäggi hat übrigens geäußert, dass er über die Jahreshauptversammlung (1. Februar) hinaus zur Regelung seiner Nachfolge zur Verfügung stehe, wenn dies vom Aufsichtsrat gewünscht werde. Als Geschäftsführer der Außenstelle Kaiserslautern des WM-Organisationskomitees sei er ohnehin bis Sommer tätig.



"Um weitere Neue zu holen, müssten wir erst Spieler abgeben", erklärt Wolf, der noch mit einer Verstärkung "für die Offensive" liebäugelt. Die Entlastung der Gehaltsliste gestaltet sich schwierig, auch weil der Klub nach wie vor nicht gewillt ist, die Namen der Spieler, die gehen können, preiszugeben. Dadurch wissen andere Klubs nicht, wer auf dem Markt ist. Alles deutet darauf hin, dass es sich um Riedl, Lehmann, Wenzel, Zandi, Göktan, Seitz und Mettomo handelt. Dass auch Stefan Blank dazugerechnet wird, können sich weder der Spieler ("Mir hat definitv niemand gesagt, dass ich gehen kann") noch der Verein erklären.



Michael Ebert



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Also wird Blank wohl bleiben!
 
Vorstellung der drei Lauterer Neuzugänge

Ungenaue Flanken? Nur selten!





Die drei Zugänge des 1. FC Kaiserslautern sind in der Bundesliga unbeschriebene Blätter. Der kicker stellt sie vor:

Mathieu Beda ( 24 )

2005/ 06: 14 Einsätze ( von 18 ), davon 12 über 90 Minuten

Bisherige Stationen: Standard Lüttich ( 2005- 12/ 2005 ), VV. St. Truiden ( 2004/ 05 ), Girondins Bordeaux ( 2002- 04 ), AS Nancy ( 2001/ 02 ), Gir.

Bordeaux ( bis 2001 ), AS Cannes

Einschätzung des kicker­ Korrespondenten Boris Cremer: „ Beda kam als Ergänzungsspieler, ist durch den Wechsel von Dragutinovic während der Saison zum FC Sevilla plötzlich zum Stammspieler geworden und hat seine Chance genutzt. Der Rechtsfüßer ist technisch sehr versiert, macht aber wenig nach vorne und gehört nicht zu den stärksten Innenverteidigern der belgischen Liga.“

Balasz Borbely ( 26)

2005/ 06: 19 Einsätze ( von 20), davon 16 über 90 Minuten

Bisherige Stationen: Artmedia Bratislava ( 2000- 12/ 2005), DAC Dunajska Streda ( bis 2000) –4 A­ Länderspiele für die Slowakei

Einschätzung des kicker­ Korrespondenten Matej Szeher: „ Borbely ist taktisch sehr diszipliniert, war in Bratislava Kapitän, spielt im defensiven Mittelfeld, kann aber auch eine Position in der Innenverteidigung übernehmen. Weitere Stärken des Rechtsfüßers sind sein Stellungs- und das Kopfballspiel.“

Jon Inge Höiland ( 28 )

2005/ 06: 23 Einsätze ( von 26 ), davon 19 über 90 Minuten

Bisherige Stationen: Malmö FF ( 2003- 2005 ), IFK Göteborg ( 1999­ 200 2), Kongsvinger IL ( 1997- 9), Bryne FK – 10 A- Länderspiele für Norwegen

Einschätzung des kicker­ Korrespondenten Tjorbörn Westlin: „ Höiland wurde 2004 als bester Rechtsverteidiger der schwedischen Liga ausgezeichnet, wäre in der schwedischen Nationalmannschaft sicher Stammspieler, ist allerdings in Norwegen nur einer von mehreren Kandidaten. Im vergangenen Jahr hat er seine Offensivaktionen deutlich verbessert, ungenaue Flanken unterlaufen dem Abwehrspieler nur noch selten.“





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Copyright ©2006 kicker, 003 2006
 
Beurteilung der Neuzugänge (Kicker)



Matthias Beda (ablöse 500.000€)

Einschätzung: "Beda kam als Ergänzungsspieler, ist durch den Wechsel von Dragutinovic während der Saison zum FC Sevilla plötzlich zum Stammspiler geworden und hat seine Chance genutzt. Der Rechtsfüßer ist technisch versiert, macht aber wenig nach vorne und gehörtnicht zu den stärksten Innenverteidiger der Liga."



Balasz Borbely (ausgeliehen)

Einschätzung:"Borbely ist taktisch sehr diszipliniert, war in Bratislava Kapitän, spielt im defensiven Mittelfeld, kann aber auch eine Position in der Innenverteidigung übernehmen. Weitere Stärken des Rechtsfüßers sind sein Stellungs- und Kopfballspiel."



Jon Inge Hoiland (ausgeliehen)

Einschätzung:"Hoiland wurde 2004 als Bester Rechtverteidiger der schwedischen Liga ausgezeichnet, wäre in der schwedischen Nationalmannschaft sicher Stammspieler, ist allerdings in Norwegen nur einer von mehreren Kandidaten. Im vergangen Jahr hat er seine Offensivaktionen deutlich verbessert, ungenaue Flanken unterlaufen dem Abwehrspiler nur noch selten"
 
und noch eine Bewretung zu Hoiland vom user "schwede" aus dem offiziellen FCK-Forum:



Hier mal etwas ueber JIH: Vor der letzten saison der schwedischen liga ist eine grosse umfrage bei den spielern gemacht worden (insgesamt 142 spieler haben ihre stimmen abgegeben). Bei dieser umfrage ist jon inge höiland wie folgt abgeschnitten:



- am schwersten zu ueberspielen -- platz 3

- am wichstigsten fuer die mannschaft -- platz 4

- bester kopfballspieler -- nicht unter den besten 4

- grösste qualitäten in der offensive -- platz 2

- am härtesten -- nicht unter den besten 4

- am besten im aufbauspiel -- platz 2

- am besten im zweikampf -- platz 2

- bester stellungsspieler -- nicht unter den besten 4

- am unfairsten -- nicht unter den besten 4



Mein persönlicher eindruck von höiland ist dass er mit zu den stärksten abwehrspielern der schwedischen liga gehört hat. Allerdings ist die schwedische liga ziemlich schwach (ungefär so einzuschätzen wie die liga in österreich). Man muss einfach abwarten und sehen wie er sich in lautern zurechtfindet. Er sagt selbst dass er unheimlich scharf ist auf die buli und als junger kerl grosses interesse am fck hatte (wegen den vielen schweden die beim fck waren, nehme ich mal an)
 
hört sich wirklich gut an, is aber halt auch schwedische Liga. Hab aber auch ein gutes gefühl bei den neuen.
 
man wird es wohl nie erfahren bis zum Sommer wer alles drauf stand

JUUUUUUUUHHHHHHHHHU MEIN 1.111 BEITRAG
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:)
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:)
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:)
 
Beurteilung der Neuzugänge (Kicker)


Matthias Beda (ablöse 500.000€)

Einschätzung: "Beda kam als Ergänzungsspieler, ist durch den Wechsel von Dragutinovic während der Saison zum FC Sevilla plötzlich zum Stammspiler geworden und hat seine Chance genutzt. Der Rechtsfüßer ist technisch versiert, macht aber wenig nach vorne und gehörtnicht zu den stärksten Innenverteidiger der Liga."



Balasz Borbely (ausgeliehen)

Einschätzung:"Borbely ist taktisch sehr diszipliniert, war in Bratislava Kapitän, spielt im defensiven Mittelfeld, kann aber auch eine Position in der Innenverteidigung übernehmen. Weitere Stärken des Rechtsfüßers sind sein Stellungs- und Kopfballspiel."



Jon Inge Hoiland (ausgeliehen)



Einschätzung:"Hoiland wurde 2004 als Bester Rechtverteidiger der schwedischen Liga ausgezeichnet, wäre in der schwedischen Nationalmannschaft sicher Stammspieler, ist allerdings in Norwegen nur einer von mehreren Kandidaten. Im vergangen Jahr hat er seine Offensivaktionen deutlich verbessert, ungenaue Flanken unterlaufen dem Abwehrspiler nur noch selten"


Hatte ich also doch nicht so unrecht mit Beda - wenn er schon in Belgien nicht zu den stärksten Innenverteidigern zählt, dürfte er kaum besser sein als Hertzsch, Pletsch oder Schönheim. Warum man den für 500000 € geholt ist, bleibt mir immer noch ein Rätsel.
 
... als Ersatz für Schönheim, nehme ich an und man hofft, dass er sich irgendwie bewähren kann ...
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Naja, von Inge hört man viel Positives, er hat auch international gespielt (CL, UEFA-Cup), das sollte man nicht vergessen - hoffentlich kann er uns wirklich weiterbringen auf dieser Position, die schon seit Jahren unter Beobachtung steht.
 
Kaiserslautern: Kapitänsfrage vor der Klärung - 09.01.2006 11:55



Seitz, Riedl und Co.: Wie wird man seine Spieler los?



Thomas Riedl, Ferydoon Zandi und Berkant Göktan sorgten beim 5:0 gegen Union Solingen für die ersten drei Tore des 1. FC Kaiserslautern im neuen Jahr. Ausgerechnet drei Spieler, die auf der Streichliste von Trainer Wolfgang Wolf stehen sollen.



Wie angekündigt nahm der FCK-Coach fast alle Streichkandidaten am Sonntag mit ins Trainingslager nach La Manga. Nur Lucien Mettomo (Grippe) und Jochen Seitz (Muskelfaserriss in der rechten Wade) mussten zu Hause bleiben. Daneben stand schon länger fest, dass Fabian Schönheim wegen Abitur-Prüfungen in Spanien fehlt.

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Offensivspieler Seitz (29), der rund zehn Tage ausfällt, wird unter anderem vom Karlsruher SC umworben. Ein Transfer ist aber nicht in Sicht. "In der zweiten Liga herrschen andere wirtschaftliche Verhältnisse", lässt Spielerberater Klaus Gerster durchblicken. Heißt im Klartext: Ein Wechsel im Winter käme nur zustande, wenn der 1. FC Kaiserslautern bereit ist, sich an der Gehaltsdifferenz zu beteiligen. Der Vertrag von Seitz läuft bis 30. Juni, würde sich bei 18 Einsätzen sogar um ein weiteres Jahr verlängern. 13 Einsätze hatte der 29-Jährige in der Vorrunde.

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Ähnlich schwierig wird es, die anderen Streichkandidaten zum Gehen zu bewegen. "Wenn der 1. FC Kaiserslautern einen Verein hat, der Thomas Riedl verpflichten will, soll er mich informieren", sagt Berater Dr. Michael Becker trocken. Die kursierende Spekulation über einen Wechsel zur TuS Koblenz, wo Ex-FCK-Stürmer Stefan Kuntz als Manager arbeitet, kann Becker nicht nachvollziehen: "Thomas ist 29 Jahre alt, also im besten Fußballeralter, war vor nicht allzu langer Zeit Kapitän des 1. FC Kaiserslautern. Die Regionalliga sollte man ihm ersparen."

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Apropos Kapitän: Vor dem Saisonstart war Marco Engelhardt vom damaligen Chefcoach Michael Henke als Mannschaftsführer bestimmt worden. Nachfolger Wolfgang Wolf hatte unmittelbar nach der Amtsübernahme Ende November angekündigt, bis zur Winterpause daran festzuhalten und danach neu zu entscheiden. Was nicht ausschließt, dass die Wahl erneut auf Engelhardt fällt. "Ich werde mich im Trainingslager mit Marco zusammensetzen und ihm schildern, was ich vorhabe und ihn fragen, wie er die Situation sieht. Danach werde ich eine Entscheidung treffen", kündigt Wolf an.

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Das betrifft auch die Frage, wer künftig dem Mannschaftsrat angehören wird. In der Vorrunde waren es Stefan Blank, Thomas Ernst, Ingo Hertzsch, Christian Nerlinger (Karriere beendet), Thomas Riedl (Streichliste) und Ciriaco Sforza (suspendiert), so dass hier auf jeden Fall Änderungen zu erwarten sind.



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Michael Ebert



www.kicker.de
 
Karlsruhe: Wunschkandidat steht auf der Streichliste von Kaiserslautern - 09.01.2006 11:47



Seitz soll Masmanidis ersetzen



Der neue Mann ist noch nicht da. Doch der Nachfolger für Ioannis Masmanidis soll bald kommen.

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Für den nach Bielefeld abgewanderten Star will der Karlsruher SC einen Ersatz beschaffen: Jochen Seitz, der auf der Streichliste des 1. FC Kaiserslautern steht, ist der Wunschkandidat, nachdem sich die Kontakte zum Frankfurter Nico Frommer zerschlagen haben, der nach Unterhaching geht. "Ein Deutscher von einem Bundesligisten", sagt Rainer Schütterle, der Vize-Präsident, nur.

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Der Ex-Profi wollte im Trainingslager im türkischen Belek gegenüber dem kicker den Namen Seitz nicht bestätigen. Betonte nur das Vorhaben: "Wir wollen noch etwas tun." Seit Mittwoch bereitet Trainer Edmund Becker in der Türkei die Elf vor. Keine Sorgen für den waschechten KSC-Mann: "Alle fit, ich habe fast schon zu viele Spieler", lacht Becker, der sich mit dem Auftritt seiner Schützlinge beim ersten Test gegen den türkischen Erstligisten Malatyaspor zufrieden zeigte.

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Durch ein Eigentor von Carsten Rothenbach in der Nachspielzeit verlor der KSC 0:1 nach, so der Coach, "einer ansprechenden Leistung gegen einen aggressiven Gegner".



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Hans-Günter Klemm



www.kicker.de
 
also bei 5 weiteren Einsätzen von Seitz verlängert sich dessen Vertrag.

Da Wolf ihn loswerden will, wird er ihn wahrscheinlich maximal noch 4 mal einsetzen.

Dann kann man ihn auch gleich abgeben, auch wenn man die Gehaltsdifferenz bezahlen muss.

Auch wenn man kaum was an Gehalt spart ist es doch besser den Kader so zu verkleinern, als einen Spieler mitzuschleppen, den man nicht mehr spielen lassen kann.
 
Ähnlich schwierig wird es, die anderen Streichkandidaten zum Gehen zu bewegen. "Wenn der 1. FC Kaiserslautern einen Verein hat, der Thomas Riedl verpflichten will, soll er mich informieren", sagt Berater Dr. Michael Becker trocken.


Seltsam, dass man fehlende Angebote noch an die grosse Glocke hängt. Erhöht nicht unbedingt Riedls Stellenwert im Profigeschäft und Becker sollte selbst mal Aktiv werden, sonst könnte das mit der Regionalliga bald bittere Realtität werden.
 
ja.. vorallem weil es sonst für riedl im sommer noch bitterer werden könnte..

aber bei seitz sollte man echt was machen dann für 4 spiele maximal

volles gehalt zu zahlen wär ja der schwachsinn schlechthin..
 
Also heißt es Abschied nehmen von J.Seitz: eine mögliche Ablöse (50-100 Tsd) müsste erzielbar und anrechenbar auf die Gehaltsunterschiede sein, so dass doch noch ein rechnerisches Plus beim Weggang möglich wäre!

Alles Gute!
 
soll er nur gehen, gibt zwar bereits einige Freds zu dem Thema (Gerüchteforum), aber gut.



Ich frag mich bloss immer, wo der Kicker die Infos (jetzt wieder) her hat, Seitz´ Vertrag würde sich bei 5 weiteren Spiel-Einsätzen verlängern ...
 
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