Internet Fanclub roteteufel.de

This is a sample guest message. Register a free account today to become a member! Once signed in, you'll be able to participate on this site by adding your own topics and posts, as well as connect with other members through your own private inbox!

Aus dem Kicker

  • Ersteller Ersteller Guest
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
also fakt ist das das mit jancker vorne allein nix bringt,ich hoffe es ändert sich was in der hinsicht
 
Najaaaa also den Egel hab ich nicht wirkich soweit vorne gesehen. Ab er Halil auch net richtig. Naja...hoffe in MAinz auf ein selbtbewusstes und offensiveres Auftreten
 
das ganze musst du dir nur in die lauterer hälfte denken, dann passt es
default_wink.png


ich würde reuter wieder ne chance geben.. er hat bisjetzt alle genutzt..
 
Seh ich genauso, was Blank vs Wenzel anbelangt hat Wenzel sicher mehr Stärken Mann gegen Mann, da war ja auch Tchato besser. Allerdings geht von Timo nix nach vorne....
 
Statt Wiedergutmachung: Rot für Sforza, erneut kein Sieg

Herz und Leidenschaft hatten die Pfälzer nach der Fußball- Magerkost in Bielefeld für das Derby versprochen. Geboten haben die „ Roten Teufel“ zunächst nur Einfallslosigkeit und Schlafmützigkeit. Nach dem Schock des 0: 1 wollte Routinier Ciraco Sforza ( 35) mit aggresiven Aktionen sein Team wachrütteln, schoss jedoch weit über das Ziel hinaus als er Ruman von hinten in die Beine fuhr ( 44.). Dafür gab es zum Ensetzen des Schweizers die erste Rote Karte seiner langen Bundesligakarriere, eine vertretbare Entscheidung von Schiedsrichter Dr. Wack. Der bislang einzige Feldverweis von Sforza am 13. Spieltag der Saison 2002/ 03 beim 3: 5 in Bremen resultierte aus einer Gelb- Roten Karte. In Unterzahl versuchte Kaiserslautern vergeblich dem Spiel eine

Wende zu geben. Nach nur einem Punkt aus den letzten drei Partien ist die Aufbruchstimmung unter Neu- Trainer Michael Henke erst einmal dahin. Den größten Anteil an den Anfangserfolgen ( sechs Punkte aus drei Spielen) besaß Halil Altintop, der diesmal sogar auf seiner Wunschpostion agierte, aber zum zweiten Mal nacheinander in dieser Saison torlos blieb. Weil Jancker ( Grippe) ausgefallen war, rückte der 22- Jährige in die Spitze vor, war dort jedoch zu sehr auf sich alleine gestellt. Den Platz auf der rechten Seite vertraute Trainer Henke Berkant Göktan an. Für Altintops türkischen Landsmann war es der erste Einsatz von Beginn an seit 16. April 2000 ( 1: 4 mit Bielefeld in Leverkusen). Er dauerte jedoch nur bis zur Pause, in der Göktan ausgetauscht wurde.
 
Noveski stoppt Halil Altintop





„ Es gäbe nichts Schöneres als in Kaiserslautern das Ruder herumzureißen.“ Der Wunsch von Manager Christian Heidel wurde mit dem 2: 0- Sieg erfüllt. Ausgerechnet im Derby kamen die Mainzer zu ihrem ersten Bundesligasieg in dieser Saison und bereiteten somit ihrer Punktlosigkeit ein Ende. Damit wurden auch die Verantwortlichen gestärkt, die sich in den Tagen nach der Niederlage gegen Stuttgart vor ihren Coach Jürgen Klopp gestellt hatten. „ Klopp ist der beste Trainer für Mainz und wird auch am 34. Spieltag unser Coach sein“, hatte der Manager verkündet. Auch die Mannschaft legte sich ins Zeug, zeigte sich willig und kämpferisch. Wie schon beim 0: 0 in Sevilla wollte Klopp aus einer sicheren Defensive zum Erfolg kommen.„ Ruhe bewahren und dann ins eigene Spiel finden“, so lautete die Parole. Und die Mainzer setzten die Marschroute beherzt um. Vor allem Pekovic, Noveski und Friedrich stabilisierten das Mainzer Spiel. „ Wir brauchen die Punkte und werden uns nicht verstecken“, sagte Abwehrspieler Nikolce Noveski. Man habe sich Mut gemacht und wisse, dass man nicht so schlecht sei wie der Tabellenplatz es ausdrücke, betonte der mazedonische Nationalspieler. Noveski stand wie zuletzt sehr sicher. Das bekam auch Top- Torjäger Halil Altintop zu spüren, der sich kaum in Szene setzen konnte. Ähnlich soll es nun den Dortmundern Smolarek oder Koller ergehen, die am Samstag mögliche Kontrahenten Noveskis sind.

Mehr über Mainz auf Seite 19
 
ANALYSE





VON ULI GERKE und MOUNIR ZITOUNI

PERSONAL

Beide Trainer nahmen zwei Änderungen vor. Bei Kaiserslautern verteidigte Hertzsch statt Lembi rechts außen, Göktan ersetzte den an Grippe erkrankten Jancker. Bei Mainz übernahm Pekovic die defensive Mittelfeldzentrale an Stelle des knieverletzten Babatz; Zidan stürmte für Romulo.

SYSTEM UND TAKTIK

Beide Mannschaften waren im gewohnten System angeordnet, wobei die Mainzer ihre Tannenbaum- Formation extrem defensiv interpretierten. So standen auch die beiden Offensiven in der Halbposition, Thurk und Ruman, sehr tief. Diese Enge vor Gegners Tor versuchten die Lauterer mit langen Bällen auf die einzige Spitze Altintop zu überwinden, Göktan und Engelhardt rückten zu halbherzig nach. Skela und Sforza, der wegen einer Attacke von hinten in Rumans Beine zu Recht Rot sah, mühten sich vergebens um einen konstruktiven Spielaufbau. In den letzten 20 Minuten stellte Henke von Viererkette auf Dreierreihe um, als er Mettomo

durch die zusätzliche Offensivkraft Seitz ersetzte.

SPIELVERLAUF In einem lange Zeit ereignisarmen Spiel ohne Strafraumszenen und Chancen fiel die Mainzer Führung aus dem Nichts. Da Silva durfte ungehindert auf den völlig frei gelassenen Thurk flanken, 0: 1. Sforzas Platzverweis erschwerte den Lauterer Auftrag. Allerdings verleitete die personelle Überzahl die Mainzer nach der Pause keineswegs zu ungestümer Offensive, sie hielten ihre Ordnung und lauerten auf ihre Chance. Freilich trugen sie ihre Angriffe zu zaghaft und zu sehr in die Breite vor, immerhin prallte Friedrichs Kopfball noch gegen die Latte. Allmählich steigerten sich bei den Lauterern Aggressivität und das läuferische Engagement. Die allerdings wenig inspirierten Angriffe wurden meist über den rechten Flügel vorgetragen, während von Engelhardt nahezu nichts ausging.

FAZIT Ein erschreckend schwaches Derby gewannen die Mainzer verdient dank ihres disziplinierten Deckungsverhaltens.
 
Keine Wiedergutmachung bei Lautern



Herz und Leidenschaft hatten die Pfälzer nach der Fußball-Magerkost in Bielefeld für das Derby versprochen. Geboten haben die "Roten Teufel" zunächst nur Einfallslosigkeit und Schlafmützigkeit.



Nach dem Schock des 0:1 wollte Routinier Ciraco Sforza (35) mit aggresiven Aktionen sein Team wachrütteln, schoss jedoch weit über das Ziel hinaus als er Ruman von hinten in die Beine fuhr (44.). Dafür gab es zum Ensetzen des Schweizers die erste Rote Karte seiner langen Bundesligakarriere, eine vertretbare Entscheidung von Schiedsrichter Dr. Wack. Der bislang einzige Feldverweis von Sforza am 13. Spieltag der Saison 2002/03 beim 3:5 in Bremen resultierte aus einer Gelb-Roten Karte.



In Unterzahl versuchte Kaiserslautern vergeblich dem Spiel eine Wende zu geben. Nach nur einem Punkt aus den letzten drei Partien ist die Aufbruchstimmung unter Neu-Trainer Michael Henke erst einmal dahin. Den größten Anteil an den Anfangserfolgen (sechs Punkte aus drei Spielen) besaß Halil Altintop, der diesmal sogar auf seiner Wunschpostion agierte, aber zum zweiten Mal nacheinander in dieser Saison torlos blieb.



Weil Jancker (Grippe) ausgefallen war, rückte der 22-Jährige in die Spitze vor, war dort jedoch zu sehr auf sich alleine gestellt. Den Platz auf der rechten Seite vertraute Trainer Henke Berkant Göktan an. Für Altintops türkischen Landsmann war es der erste Einsatz von Beginn an seit 16. April 2000 (1:4 mit Bielefeld in Leverkusen). Er dauerte jedoch nur bis zur Pause, in der Göktan ausgetauscht wurde.



www.kicker.de
 
Spielbericht



Gleich vier Umstellungen nahm VfB-Coach Giovanni Trapattoni im Vergleich zur 1:2-Heimniederlage gegen den Hamburger SV vor: Stranzl, Tiffert, Gentner und Ljuboja spielten für Hinkel, Hitzlsperger, Meißner und Grönkjaer. Beim 1. FC Kaiserslautern brachte Trainer Michael Henke nach dem 0:2 gegen den FSV Mainz zwei neue Spieler: Blank verdrängte Wenzel und Seitz ersetzte den gesperrten Sforza.



Dem VfB Stuttgart war das Bemühen um Wiedergutmachung bei den eigenen Fans von Beginn an anzumerken. Die Schwaben ergriffen zunächst die Initiative, Kaiserslautern sah sich in die Defensive gedrängt. Obwohl bei der Elf von Trapattoni längst nicht alles klappte, gehörte ihr die Anfangsphase. Und Torhüter Hildebrand war Ausgangspunkt des Führungstreffers in der zehnten Minute: Nach einem langen Abschlag des Nationalkeepers verlängerte Ljuboja per Kopf, Tomasson schaltete am schnellsten und überlupfte FCK-Schlussmann Macho zum 1:0.



Der VfB Stuttgart blieb auch in der Folgezeit das aktivere Team. Kaiserslautern verstärkte zwar nun die Angriffsbemühungen, blieb dabei aber zumeist harmlos. Bis auf einen Schuss von Göktan nach 25 Minuten, der eine sichere Beute von Hildebrand wurde, brachte das Henke-Team im Sturm nichts zustande.



Doch auch die Schwaben konnten im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit nicht überzeugen. Das Angriffsspiel war von vielen Fehlern und Ungenauigkeiten geprägt. Lediglich Ljuboja sorgte nach einem zu kurz abgewehrten Eckball mit einem Volleyschuss für Gefahr, ansonsten herrschte hüben wie drüben in Tornähe wenig Betrieb. Mit zunehmender Spieldauer verflachte die Partie immer mehr, die Verunsicherung war beiden Teams anzumerken. So ging es mit der knappen Führung für den VfB in die Kabinen.



Nach dem Seitenwechsel reagierten beide Trainer auf den doch etwas müden Auftritt ihrer Mannschaften: Bei den Stuttgartern kam Grönkjaer für Cacau, FCK-Coach Henke verhalf Bellinghausen zum Bundesligadebüt und nahm Seitz raus.



Der Beginn des zweiten Abschnitts gehörte den Pfälzern, der VfB zog sich etwas zurück und wartete erstmal ab. Doch die Lauterer schafften es erneut nicht, die VfB-Abwehr in Verlegenheit zu stürzen. Die Schwaben standen nun in der Defensive sicher, Grönkjaer belebte gegenüber Cacau in der ersten Halbzeit das Angriffsspiel. Allerdings blieb auch der VfB-Sturm nur ein laues Lüftchen, zu langsam und statisch wurden die Angriffe vorgetragen. So blieben Torraumszenen weiterhin aus, dagegen nahm die Fehlerquote auf beiden Seiten zu.



In der 74. Minute blieb den Zuschauern der Torschrei allerdings im Halse stecken: Tomasson löste sich geschickt und lief alleine auf Macho zu. Der Däne scheiterte mit seinem Schuss aber am glänzend reagierenden FCK-Keeper, der per Fußreflex zum Eckball klären konnte. Dies sollte aber auch der einzige Aufreger in der Schlussphase bleiben. Zwar wechselte Henke noch Zandi für Mettomo ein, doch die Schlussoffensive der Lauterer blieb ohne Erfolg. Der VfB hatte keine Mühe, den knappen Erfolg über die Zeit zu bringen.



In einem schwachen Bundesligaspiel siegte der VfB Stuttgart mit 1:0 über den 1. FC Kaiserslautern und konnte somit den ersten "Dreier" der Saison vor eigenem Publikum feiern. Kaiserslautern rutscht dagegen nach dem guten Saisonstart nach der zweiten Niederlage in Folge in der Tabelle weiter nach unten ab.



Quelle: www.kicker.de
 
VfB Stuttgart - 1. FC Kaiserslautern 1:0 (1:0)



Trainer Giovanni Trapattoni (VfB Stuttgart): "In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt, die Führung war verdient. Wir hatten die Herrschaft auf dem Spielfeld und den meisten Ballbesitz. Ich hatte allerdings Sorgen in der zweiten Hälfte, ob wir das 1:0 nach Hause bringen können. Die Mannschaft ist noch etwas instabil, ein zweites Tor hätte uns mehr Sicherheit gegeben."



Trainer Michel Henke (1. FC Kaiserslautern): "Der Gegentreffer hat unsere Konzeption über den Haufen geworfen. Er war überflüssig, das darf nicht passieren. In der zweiten Halbzeit haben wir alles versucht und hatten auch die eine oder andere Chance. Insgesamt waren wir zu torungefährlich. Leider haben wir wenig Stürmeralternativen auf der Bank. Die Mannschaft hat aber nie aufgegeben und immer an ein Unentschieden geglaubt."



Quelle: www.kicker.de
 
Bla bla bla,alle wollen,alle können es. Nur passieren tut nix.....



Bin gespannt wie Henke die Truppe gegen Hamburg einstellt,er´muß sich was einfallen lassen.
 
www.kicker.de





HSV auch an Altintop dran?

.....Lauterns Hamit Altintop (22)
default_icon_rolleyes.gif
wird gehandelt, Amsterdams Nigel de Jong (20), vor allem aber auch Sebastian Kehl (25), der im Sommer ablösefreie Dortmunder. Dessen bevorzugte Rolle ist die im zentral defensiven Mittelfeld - für diese Position hat der HSV schon vor dieser Spielzeit gesucht. Beiersdorfer: "Wir beobachten den Markt und gucken auch, wo Verträge auslaufen."





.....Lauterns Hamit - oder schalke's Halil
default_biggrin.png
default_biggrin.png
 
Kaiserslautern: Henke macht dem Eigengewächs Mut - 26.09.2005 12:15



Warum Reuter Riedl verdrängt hat



spieler_26489.jpg




Ein Platz in der Startelf - dazu reichte es für Thomas Riedl auch am Sonntag in Stuttgart nicht. Im Vorjahr noch gesetzt, ist das Eigengewächs nach seiner besten Saison (31 Einsätze, achtmal ausgetauscht)) in der Pfalz derzeit nur Lückenbüßer. Keine guten Perspektiven für den 29-Jährigen, dessen Vertrag im Juni 2006 ausläuft.



Ein Abschied auf Raten? Zumal die Verantwortlichen um Klubchef René C. Jäggi dem letztjährigen Kapitän schon Ende August einen Wechsel zum Schweizer Vizemeister FC Thun nahe gelegt hatten? Riedl lehnte erbost ab, will in Lautern seine Chance suchen.



Trainer Michael Henke bestreitet vehement, Riedl sei abgeschrieben. "Abschreiben? Das tue ich sowieso keinen Spieler. Wir brauchen jeden im Kader!" Henkes Erklärung, warum seine Nummer "23" derzeit nicht erste Wahl ist: "Thomas hatte anfangs Probleme, sich richtig in Szene zu setzen. Er hat es im Training nicht so umgesetzt und auch nicht so gespielt, wie ich es mir vorstelle." Doch Riedl hat aufgeholt. Sein Trainer spürt, dass er zurück ins Team drängt. "Was Thomas in der zweiten Hälfte gegen Mainz bot, war sehr gut."



Henke macht seinem Mittelfeldspieler Mut, gab in Stuttgart aber dennoch auf Riedls-Position erneut Rücckehrer Reuter den Vorzug. "Torsten ist bissig, sehr zweikampfstark", begründet Henke, warum er dem 23-Jährigen zum dritten Mal in Folge den Vorzug gab.



Quelle: www.kicker.de
 
"Warum Reuter Riedl verdrängt hat" - ganz einfach, weil er lauf- und zweikampfstark ist, sich reinhaut und zur Zeit wirklich gut spielt.
 
Das Jahr in SB hat ihn weitergebracht. Da sieht man mal, wie wichtig Spielpraxis und Verantwortung auf dem Feld ist. Sollte er mal Halil erzählen...
 
Vlt sollte man Reuter ja auch mal rechts hinten spielen lassen und de Herbert in die Mitte tun, sobald Ciri wieder da ist!
 
Das Jahr in SB hat ihn weitergebracht. Da sieht man mal, wie wichtig Spielpraxis und Verantwortung auf dem Feld ist. Sollte er mal Halil erzählen...


Wie sollte er mal Halil erzählen? Was soll das Kommentar jetzt? Vielleicht hab ich das ja auch nur falsch verstanden, klär mich doch dies bezüglich mal auf.



Danke
 
Er meint wohl damit das Halil besser bei uns bleibt und Spielpraxis sammelt und nicht gleich zu nem Top Verein wechselt und dort nur auf der Bank sitzt.......
 
Er meint wohl damit das Halil besser bei uns bleibt und Spielpraxis sammelt und nicht gleich zu nem Top Verein wechselt und dort nur auf der Bank sitzt.......


ich dachte auch schon daß Du Halil nach Saarbrücken scghicken willst
default_biggrin.png
 
joa.. das wärs noch.. wir verlängern mit ihm um zwei jahre und schicken ihn davon eins nach SB zum spielpraxis sammeln
default_biggrin.png
rofl
 
Mir wär's auch lieber er würde bei uns bleiben anstatt nach Saarbrücken zu gehen!
default_biggrin.png
 
Die Königsklasse - für den HSV in dieser Besetzung ein Ziel und beinahe ein Muss. Denn der Erfolg weckt Begehrlichkeiten. Khalid Boulahrouz und Daniel van Buyten wurden schon im Vorjahr von verschiedenen eurpäischen Klubs umgarnt, Rafael van der Vaart in aktueller Verfassung steht ebenso unter Beobachtung. "Wir müssen was erreichen, um unsere Spieler zu behalten", sagt Beiersdorfer. Und: "Außerdem wollen wir ja auch Neue hinzuholen."


Lauterns Hamit Altintop (22) wird gehandelt, Amsterdams Nigel de Jong (20), vor allem aber auch Sebastian Kehl (25), der im Sommer ablösefreie Dortmunder.


Quelle: kicker.de



Also unseren HAMIT können sie ja haben, aber Halil bleibt hier.
default_laugh.png
 
Keine Frage Reuter spielt zur Zeit echt gut. Riedl hat mir aber, nach seiner Einwechslung gegen Mainz auch sehr gut gefallen. Hat gekämpft und was für die Offensive getan...
 
Halil hat seinen eigenen fred. Aber Reuter is ein wirklich guter, Riedl muss nun versuchen sich duurch zu beissen!
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben