auge clausthaler
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Jäggi feuert Henke
Wolfgang Wolf heißer Nachfolgekandidat - Wird Sforza rehabilitiert?
Noch unmittelbar vor dem Spiel hieß es von seiten des FCK-Vorstands, "der Trainer steht nicht zur Disposition". Nach der 0:3 Niederlage in Berlin, wo allein Thomas Ernst mit einigen Großtaten ein Debakel verhinderte, sah sich René C. Jäggi jedoch zum Handeln gezwungen. "Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Dem Trainer ist weder fachlich noch menschlich ein Vorwurf zu machen - aber auch er kennt die Mechanismen der Branche. Wenn der Erfolg ausbleibt, müssen Konsequenzen gezogen werden."
Noch ist kein Nachfolger benannt und offiziell wurden auch noch keine Verhandlungen geführt. Wie jedoch aus informierten Kreisen verlautet, gilt der jüngst beim 1.FC Nürnberg entlassene Wolfgang Wolf als ideale Besetzung. Süffisanterweise war es Wolf, der dem FCK noch in diesem Frühsommer einen Korb gab, weil er seinen Vertrag bei den Clubberern erfüllen wollte. Anderen Namen, wie Augenthaler, Toppmöller oder Briegel die gerüchteweise genannt werden, dürften höchstens Außenseiterchancen eingeräumt werden. Dies gilt insbesondere auch für Mario Basler, der sich gleich selbst ins Gespräch brachte: "Es war schon immer mein größter Traum, einmal den FCK zu trainieren"
Bis auf weiteres wird Teammanager Olaf Marschall das Training leiten, der jedoch sogleich deutlich machte, für keine längerfristige Planung zur Verfügung zu stehen: "Ich sehe meine Aufgabe im Management".
Eine pikante Personalie könnte indes sehr bald eine überraschende Wendung nehmen. Auf den kürzlich suspendierten Ciriaco Sforza angesprochen meinte Jäggi vielsagend: "Dies geschah auf Wunsch des Trainers Michael Henke. Wenn der nächste Trainer mit Sforza plant, warum sollte ich ihn dann auf der Tribüne sitzen lassen und fürs Nichstun bezahlen?"
[satire!]
Wolfgang Wolf heißer Nachfolgekandidat - Wird Sforza rehabilitiert?
Noch unmittelbar vor dem Spiel hieß es von seiten des FCK-Vorstands, "der Trainer steht nicht zur Disposition". Nach der 0:3 Niederlage in Berlin, wo allein Thomas Ernst mit einigen Großtaten ein Debakel verhinderte, sah sich René C. Jäggi jedoch zum Handeln gezwungen. "Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Dem Trainer ist weder fachlich noch menschlich ein Vorwurf zu machen - aber auch er kennt die Mechanismen der Branche. Wenn der Erfolg ausbleibt, müssen Konsequenzen gezogen werden."
Noch ist kein Nachfolger benannt und offiziell wurden auch noch keine Verhandlungen geführt. Wie jedoch aus informierten Kreisen verlautet, gilt der jüngst beim 1.FC Nürnberg entlassene Wolfgang Wolf als ideale Besetzung. Süffisanterweise war es Wolf, der dem FCK noch in diesem Frühsommer einen Korb gab, weil er seinen Vertrag bei den Clubberern erfüllen wollte. Anderen Namen, wie Augenthaler, Toppmöller oder Briegel die gerüchteweise genannt werden, dürften höchstens Außenseiterchancen eingeräumt werden. Dies gilt insbesondere auch für Mario Basler, der sich gleich selbst ins Gespräch brachte: "Es war schon immer mein größter Traum, einmal den FCK zu trainieren"
Bis auf weiteres wird Teammanager Olaf Marschall das Training leiten, der jedoch sogleich deutlich machte, für keine längerfristige Planung zur Verfügung zu stehen: "Ich sehe meine Aufgabe im Management".
Eine pikante Personalie könnte indes sehr bald eine überraschende Wendung nehmen. Auf den kürzlich suspendierten Ciriaco Sforza angesprochen meinte Jäggi vielsagend: "Dies geschah auf Wunsch des Trainers Michael Henke. Wenn der nächste Trainer mit Sforza plant, warum sollte ich ihn dann auf der Tribüne sitzen lassen und fürs Nichstun bezahlen?"
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