Nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung erlitt Axel Schulz kurz nach seinem Boxkampf im letzten Jahr einen Schlaganfall. Dabei hatte ihn bereits vor seinem Comeback-Versuch sein Arzt vor dem Kampf gewarnt. Jetzt muss Schulz sein Leben lang Tabletten nehmen.
Direkt nach dem Box-Debakel vom 22. November 2006 gegen Brian Minto ließ sich Schulz einer routinemäßigen Untersuchung unterziehen, die außer einer leichten Hirnschwellung keinen Befund aufwies. Doch schon eine Woche später wurde ihm laut „Bild“ zu Hause übel: "Ich sah plötzlich weiße Sterne, mir war richtig schwindelig."
Die am 6. Dezember durchgeführte Diagnose attestierte ihm dann einen Schlaganfall. Der Auslöser des Schlaganfalls soll eine um das Fünffache erhöhte Konzentration an Thrombozyten (Blutplättchen) gewesen sein. Schulz sagte: "Ich muss nun lebenslang täglich Tabletten nehmen.", schrieb das Blatt weiter.
Sein Arzt soll ihm ausdrücklich von dem Boxkampf abgeraten haben. Er soll dabei sogar von Lebensgefahr gesprochen haben. Schulz sagte der Zeitung: "Die Diagnose war nicht eindeutig. Ich habe danach mehrere Ärzte konsultiert und man hat mir eindeutig grünes Licht für den Kampf gegeben." Schulz weiter: "Wenn sich diese erste Diagnose erhärtet hätte, hätte ich sofort aufgehört. Ich habe mich doch fit gefühlt."
"Zurzeit kann ich die rechte Hand nicht zudrücken. Aber was mir ganz wichtig ist: Meine gesundheitlichen Probleme sollen keine Entschuldigung für meinen schlechten Kampf sein." Zitiert die „Bild“-Zeitung den Ex-Boxer.
www.web.de
Direkt nach dem Box-Debakel vom 22. November 2006 gegen Brian Minto ließ sich Schulz einer routinemäßigen Untersuchung unterziehen, die außer einer leichten Hirnschwellung keinen Befund aufwies. Doch schon eine Woche später wurde ihm laut „Bild“ zu Hause übel: "Ich sah plötzlich weiße Sterne, mir war richtig schwindelig."
Die am 6. Dezember durchgeführte Diagnose attestierte ihm dann einen Schlaganfall. Der Auslöser des Schlaganfalls soll eine um das Fünffache erhöhte Konzentration an Thrombozyten (Blutplättchen) gewesen sein. Schulz sagte: "Ich muss nun lebenslang täglich Tabletten nehmen.", schrieb das Blatt weiter.
Sein Arzt soll ihm ausdrücklich von dem Boxkampf abgeraten haben. Er soll dabei sogar von Lebensgefahr gesprochen haben. Schulz sagte der Zeitung: "Die Diagnose war nicht eindeutig. Ich habe danach mehrere Ärzte konsultiert und man hat mir eindeutig grünes Licht für den Kampf gegeben." Schulz weiter: "Wenn sich diese erste Diagnose erhärtet hätte, hätte ich sofort aufgehört. Ich habe mich doch fit gefühlt."
"Zurzeit kann ich die rechte Hand nicht zudrücken. Aber was mir ganz wichtig ist: Meine gesundheitlichen Probleme sollen keine Entschuldigung für meinen schlechten Kampf sein." Zitiert die „Bild“-Zeitung den Ex-Boxer.
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