Klingenstädter
Well-Known Member
Zyklon in Bangladesh
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Bis zu 10.000 Tote nach "Sidr"</span>
Die Zahl der Opfer nach Wirbelsturm "Sidr" in Bangladesh könnte laut Hilfsorganisationen die 10.000 erreichen. Offiziell geht man bereits von 2300 Toten aus. Die Vereinten Nationen stellen Gelder in Millionenhöhe zur Verfügung.
Mehr...(stern)
Bangladesch nach dem Zyklon Sidr
<span>UNICEF: Über 400.000 Kleinkinder in Gefahr </span>
19.11.2007 - Nach dem schweren Zyklon Sidr sind nach Schätzungen von UNICEF in Bangladesch über 400.000 Kleinkinder von Krankheiten wie Durchfall und Cholera bedroht. In den besonders betroffenen Gebieten sind die meisten Brunnen zerstört oder durch Salzwasser und Schlamm unbrauchbar geworden. Die hygienischen Bedingungen für die Familien sind schlecht. Krankheitserreger können sich leicht ausbreiten. Viele Überlebende der Naturkatastrophe haben alle Lebensgrundlagen verloren. Ihre Häuser sind stark beschädigt oder zerstört und die Felder verwüstet. Schätzungsweise 3.500 Schulgebäude sind nicht mehr funktionsfähig.
Mehr...(unicef)
Bangladesch :
<span>Teams auf dem Weg in die vom Zyklon zerstörten Region</span>
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Drei Teams von Ärzte ohne Grenzen sind derzeit auf dem Weg in besonders von dem Zyklon Sidr betroffenen Regionen Bangladeschs. Die 15 medizinischen und logistischen Kräfte werden sich in den Provinzen Barguna, Pirojpur und Bhola im Süden des Landes ein Bild von der Situation und den dringendsten Bedürfnissen der Menschen machen. Die Teams halten Plastikplanen und Medikamente zur Grundversorgung bereit. Ärzte ohne Grenzen ist außerdem in regelmäßigem Kontakt mit anderen Organisationen vor Ort. Entsprechend der Lage in den Gebieten, werden die Teams über weitere Aktivitäten entscheiden.
Der Wirbelsturm Sidr war am Donnerstag, dem 15. November, auf die Südküste Bangladeschs getroffen. Die Regierung in Dhaka berichtet von mindestens 2.300 Toten.
Quelle: Ärzte ohne Grenzen
<span>DRK hilft in Bangladesch</span>
Das Deutsche Rote Kreuz entsendet am Montag den Wasser- und Hygiene-Experten Gerhard Tauscher nach Bangladesch. Der DRK-Experte ist Teil eines neunköpfigen Erkundungsteams der Internationale Föderation der Rotkreuz und Rothalbmond-Gesellschaften.
Mehr...(DRK)
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Bis zu 10.000 Tote nach "Sidr"</span>
Die Zahl der Opfer nach Wirbelsturm "Sidr" in Bangladesh könnte laut Hilfsorganisationen die 10.000 erreichen. Offiziell geht man bereits von 2300 Toten aus. Die Vereinten Nationen stellen Gelder in Millionenhöhe zur Verfügung.
Mehr...(stern)
Bangladesch nach dem Zyklon Sidr
<span>UNICEF: Über 400.000 Kleinkinder in Gefahr </span>
19.11.2007 - Nach dem schweren Zyklon Sidr sind nach Schätzungen von UNICEF in Bangladesch über 400.000 Kleinkinder von Krankheiten wie Durchfall und Cholera bedroht. In den besonders betroffenen Gebieten sind die meisten Brunnen zerstört oder durch Salzwasser und Schlamm unbrauchbar geworden. Die hygienischen Bedingungen für die Familien sind schlecht. Krankheitserreger können sich leicht ausbreiten. Viele Überlebende der Naturkatastrophe haben alle Lebensgrundlagen verloren. Ihre Häuser sind stark beschädigt oder zerstört und die Felder verwüstet. Schätzungsweise 3.500 Schulgebäude sind nicht mehr funktionsfähig.
Mehr...(unicef)
Bangladesch :
<span>Teams auf dem Weg in die vom Zyklon zerstörten Region</span>
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Drei Teams von Ärzte ohne Grenzen sind derzeit auf dem Weg in besonders von dem Zyklon Sidr betroffenen Regionen Bangladeschs. Die 15 medizinischen und logistischen Kräfte werden sich in den Provinzen Barguna, Pirojpur und Bhola im Süden des Landes ein Bild von der Situation und den dringendsten Bedürfnissen der Menschen machen. Die Teams halten Plastikplanen und Medikamente zur Grundversorgung bereit. Ärzte ohne Grenzen ist außerdem in regelmäßigem Kontakt mit anderen Organisationen vor Ort. Entsprechend der Lage in den Gebieten, werden die Teams über weitere Aktivitäten entscheiden.
Der Wirbelsturm Sidr war am Donnerstag, dem 15. November, auf die Südküste Bangladeschs getroffen. Die Regierung in Dhaka berichtet von mindestens 2.300 Toten.
19. November 2007
Quelle: Ärzte ohne Grenzen
<span>DRK hilft in Bangladesch</span>
Das Deutsche Rote Kreuz entsendet am Montag den Wasser- und Hygiene-Experten Gerhard Tauscher nach Bangladesch. Der DRK-Experte ist Teil eines neunköpfigen Erkundungsteams der Internationale Föderation der Rotkreuz und Rothalbmond-Gesellschaften.
Mehr...(DRK)