Beckham tickt aus und schlägt einen Gegenspieler
Reals Superstar David Beckham soll nach der 0:1-Niederlage bei Espanyol Barcelona die Nerven verloren haben und handgreiflich geworden sein. In einem Interview mit dem Radiosender "Punto Radio", erklärte Espanyol-Ersatzspieler Sergio Sanchez, dass ihn der Kapitän der englischen Nationalmannschaft nach dem Schlusspfiff im Kabinengang beschimpft und geschlagen habe.
Beckham bei der Ecke gestört
"Als Beckham einen Eckball trat, dehnte ich mich gerade an der Seitenlinie und begann zufällig genau im Moment des Schusses zu husten. Er nahm mir das übel und beschimpfte mich. Nach dem Spiel wartete Beckham auf mich im Kabinengang, beschimpfte mich wiederum und schlug mich", so Sanchez.
Die Nerven liegen blank
Gegen Espanyol kassierte Real die dritte Pleite in nur acht Tagen - scheinbar liegen die Nerven bei den Madrilenen mittlerweile blank. Da passt es auch ins Bild, dass der spanische Fußball-Rekordmeister eine Anfechtung der 0:1-Niederlage prüft. Nach spanischen Presseberichten beauftragte die Klubführung ihre Juristen, zu prüfen, ob am "grünen Tisch" eine Wiederholung der Partie durchgesetzt werden kann. Die "Königlichen" argumentierten, dem Siegtreffer Espanyols am Sonntag sei ein Regelverstoß des Schiedsrichters vorausgegangen.
"Eine Anfechtung wäre ein Skandal"
Der Referee habe gepfiffen, bevor Jarque den Ball ins Tor der Madrilenen geköpft habe. Der Treffer hätte nicht gelten dürfen, da das Spiel unterbrochen gewesen sei. Der Schiedsrichter bestritt, vor dem Torerfolg gepfiffen zu haben. Real will angeblich noch heute über eine Anfechtung entscheiden. Espanyols Präsident Daniel Sánchez Llibre erklärte: "Eine Anfechtung wäre ein Skandal."
Ähnlicher Fall in der Bundesliga
In der Bundesliga hatte es 1997 in der Partie 1860 München gegen Karlsruher SC (2:2) einen ähnlichen Vorfall gegeben. Damals ordnete das Bundesgericht des Deutschen Fußballbundes (DFB) eine Wiederholung an. Die Fifa annullierte die Entscheidung jedoch. Der Weltverband wertete die Entscheidung des Schiedsrichters als eine Tatsachenentscheidung, die nachträglich nicht geändert werden dürfe.
Quelle: t-online.de
Reals Superstar David Beckham soll nach der 0:1-Niederlage bei Espanyol Barcelona die Nerven verloren haben und handgreiflich geworden sein. In einem Interview mit dem Radiosender "Punto Radio", erklärte Espanyol-Ersatzspieler Sergio Sanchez, dass ihn der Kapitän der englischen Nationalmannschaft nach dem Schlusspfiff im Kabinengang beschimpft und geschlagen habe.
Beckham bei der Ecke gestört
"Als Beckham einen Eckball trat, dehnte ich mich gerade an der Seitenlinie und begann zufällig genau im Moment des Schusses zu husten. Er nahm mir das übel und beschimpfte mich. Nach dem Spiel wartete Beckham auf mich im Kabinengang, beschimpfte mich wiederum und schlug mich", so Sanchez.
Die Nerven liegen blank
Gegen Espanyol kassierte Real die dritte Pleite in nur acht Tagen - scheinbar liegen die Nerven bei den Madrilenen mittlerweile blank. Da passt es auch ins Bild, dass der spanische Fußball-Rekordmeister eine Anfechtung der 0:1-Niederlage prüft. Nach spanischen Presseberichten beauftragte die Klubführung ihre Juristen, zu prüfen, ob am "grünen Tisch" eine Wiederholung der Partie durchgesetzt werden kann. Die "Königlichen" argumentierten, dem Siegtreffer Espanyols am Sonntag sei ein Regelverstoß des Schiedsrichters vorausgegangen.
"Eine Anfechtung wäre ein Skandal"
Der Referee habe gepfiffen, bevor Jarque den Ball ins Tor der Madrilenen geköpft habe. Der Treffer hätte nicht gelten dürfen, da das Spiel unterbrochen gewesen sei. Der Schiedsrichter bestritt, vor dem Torerfolg gepfiffen zu haben. Real will angeblich noch heute über eine Anfechtung entscheiden. Espanyols Präsident Daniel Sánchez Llibre erklärte: "Eine Anfechtung wäre ein Skandal."
Ähnlicher Fall in der Bundesliga
In der Bundesliga hatte es 1997 in der Partie 1860 München gegen Karlsruher SC (2:2) einen ähnlichen Vorfall gegeben. Damals ordnete das Bundesgericht des Deutschen Fußballbundes (DFB) eine Wiederholung an. Die Fifa annullierte die Entscheidung jedoch. Der Weltverband wertete die Entscheidung des Schiedsrichters als eine Tatsachenentscheidung, die nachträglich nicht geändert werden dürfe.
Quelle: t-online.de