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Berkant Göktan

Mich wuerde mal Interessieren was dabei herauskommen wuerde wenn man ale User dieses Forums testen wuerde


tabuthema! Keine Tests.danke!
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Zweischneidiges schwert. Als Sportler weiß er das er getestet wird - da sollte er keine A klasse Drogen konsumieren. Auf jeden Fall lese ich da zwischen den zeilen dass Berkant probleme hat. Hatte mal einen bekannten, der am Heinrich Heine Gymnasium in KL war und einer der aufstrebenden stars am Radsporthimmel war... sein Vater hat gepusht ohne ende, hat ihn sogar als 17 jährigen noch in aller öffentlichkeit geschlagen.

Irgendwann war der letzte ausweg für ihn 2 Lines Speed 20 minuten vor einer angemeldeten Dopingprobe. Der ist völlig explodiert.

Sehe ich hier bei Göktan ähnlich. Sicher, steht man in der öffentlichkeit muss man mit Häme leben aber angebracht ists trotzdem nicht.

Die arme Sau ist jetzt so was von alleine, das ist nicht mehr feierlich!
 
Hmm das munkelte man ja schon etwas länger in diversen 60 Foren, dass Göktan ein Drogenproblem hat und deshalb nicht mit der Mannschaft trainiert. Hat sich das also tatsächlich bestätigt. Ob er jetzt nochmal einen Verein findet ist wohl höchst fraglich, aber erstmal sollte er seine Sucht in den Griff kriegen. Von Einsicht aber wohl keine Spur.
 
Hmm das munkelte man ja schon etwas länger in diversen 60 Foren, dass Göktan ein Drogenproblem hat und deshalb nicht mit der Mannschaft trainiert. Hat sich das also tatsächlich bestätigt. Ob er jetzt nochmal einen Verein findet ist wohl höchst fraglich, aber erstmal sollte er seine Sucht in den Griff kriegen. Von Einsicht aber wohl keine Spur.


Was soll er denn einsehen?
 
Hab ich wohl übersehen, dann ist es für mich noch unverständlicher, das Angebot von 60 nicht anzunehmen. Ob er jetzt kein Geld bekommt, aber noch bei einem Verein unter Vertrag steht und dort irgendwann wieder anfangen kann, oder ob er arbeitslos ist, da wäre die Entscheidung für mich klar...
 
als arbeitsloser spieler bekommt er ein jahr lang (nicht zu wenig) arbeitslosengeld, wenn ich mich jetzt ned ganz irre. als immernoch angestellter ohne gehalt bekommt er nix.
 
naja, durch koks muss man net unbedingt süchtig werden, da gibts schlimmere, krassere sachen... verharmlosen, bzw. verstehn kann und will ichs natürlich trotzdem net...

selten dämlich,als profisportler...



streß hin oder her.. da gibts andere möglichkeiten..

naja, das war´s wohl dann mit der profikarriere..
 
Was genau wie schlimm abgelaufen ist, ob er Gelegeheitskonsument ist (meistens bei Kokain) oder in Abhängigkeit ist, ob Drogen sein großes Problem sind oder die Psyche, ist nunmal alles schwer von Weitem zu beurteilen, warum ich auch den dummen Kommentar meines Vorposters nicht verstehe...



Mich erinnert er ein bisschen an Sebastian Deisler !!!
 
Was das DSF jetzt wieder daraus macht, ist ja echt das Letzte und Übelste ... da reichen nicht die beiden Beiträge von vorhin, die ich zufällig beim Zappen erwischt habe. Göktan war im zweiten Beitrag dann auch in einer Reihe mit Wildmoser, Zehetmair etc. zu sehen. Es ging um die seit Jahren andauernde Talfahrt von 1860.

War den Herren wohl noch nicht genug, jetzt gibt´s heute Abend auch noch ein "Spezial" zum "Fall Berkant Göktan"!
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Wenn ich mir das so durchlese was bisher bekannt ist, scheint Göktan wirklich große persönliche Probleme zu haben. Die Drogen sind da sicherlich nicht das Problem an sich, sondern eine Folge der Probleme. Er hat zweifellos großes fußballerisches Talent, das hat er phasenweise gezeigt. Aber dann gabs auch immer gegenteilige Phasen wie zuletzt bei 60 oder in seiner Zeit bei uns.



Er muss sein Leben in den Griff bekommen, dann traue ich ihm auch in Comeback in Deutschland zu. Dass mit 60 und dem Vertrag kann man auch anders sehen: Wenn die Geschichte mit seinem Vater stimmt, hat Berkant sicher ein Interesse daran, dass er nach überstandener Therapie aus München wegkommt.



Ich hoffe die Medien räumen ihm die Chance zur Rehabilitation ein, und hauen jetzt in den nächsten Wochen nicht noch immer weiter drauf.
 
Was das DSF jetzt wieder daraus macht, ist ja echt das Letzte und Übelste ... da reichen nicht die beiden Beiträge von vorhin, die ich zufällig beim Zappen erwischt habe. Göktan war im zweiten Beitrag dann auch in einer Reihe mit Wildmoser, Zehetmair etc. zu sehen. Es ging um die seit Jahren andauernde Talfahrt von 1860.
War den Herren wohl noch nicht genug, jetzt gibt´s heute Abend auch noch ein "Spezial" zum "Fall Berkant Göktan"!
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Was hast erwartet? In der sensationsgeilen Medienlandschaft heutzutage is das doch ein gefudnes Fressen. Da werden sogar noch die Knochen dreissig mal umgeschlagen damit man das Thema auch so gut es geht ausreizt. Freu dich schonmal auf die Bild morgen. Die werden die ganze Woche was haben um die Seiten zu füllen, das schon in den Rufmord geht..
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Wie immer halt..
 
naja, durch koks muss man net unbedingt süchtig werden, da gibts schlimmere, krassere sachen... verharmlosen, bzw. verstehn kann und will ichs natürlich trotzdem net...
selten dämlich,als profisportler...



streß hin oder her.. da gibts andere möglichkeiten..

naja, das war´s wohl dann mit der profikarriere..


Ich würde den Konsum von Kokain nicht so sehr verharmlosen.



Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Kokainhttp://de.wikipedia.org/wiki/Kokain findet man einige Interessante Infos wie z.B.:




...Kokain (auch Cocain) ist ein starkes Stimulans und eine weltweit verbreitete Rauschdroge mit hohem Abhängigkeitspotenzial. ...


oder






...Abhängigkeit


Nach dem Kokainrausch tritt eine Depression auf. Dieser Zustand lässt diese Konsumenten nicht selten schnell wieder zur Droge greifen, um der „Kokaindepression“ zu entkommen. Dieser Mechanismus ist gefährlich, da er schnell zu einer Abhängigkeit führen kann.

Das extreme Hochgefühl sowie das schnelle Abklingen der Wirkung steigert das Abhängigkeitspotential der Droge erheblich.

Es ist demnach nur ein weitverbreiteter Irrglaube, dass einmaliger Kokainkonsum nicht (psychisch) abhängig mache. Selbst der einmalige Gebrauch von Kokain kann schnell zu einer psychischen, nicht aber körperlichen Abhängigkeit führen. ...
 
@ Winfield

Wenn man persönliche Probleme hat, gibt es andere Möglichkeiten, als Drogen zu nehmen. Es gibt genug Möglichkeiten und Angebote, in solch einem Fall Hilfe anzunehmen, auch ohne dass es die Öffentlichkeit oder das Umfeld gleich zwingend mitbekommen müssen. Und wenn man stattdessen Drogen nimmt - wissentlich, dass man damit seine berufliche Zukunft aufs Spiel setzt, dann ist man nicht nur leichtsinnig, sondern eben ein Depp.

Zumal im 1860 anscheinend angeboten hat, mit ihm die Probleme gemeinsam zu lösen und den Vetrag nur ruhen zu lassen. Aber offenbar wollte er auch das nicht. Ihm war bekannt, was Drogenkonsum im Profisport für Konsequenzen nach sich ziehen würde. 1860 war so wie es aussieht seine letzte Karrierchance. Er hats leichtfertig verspielt. Ich hab daher mit ihm nur begrenztes Mitleid. Was er da gemacht hat, war mit unserem hiesigen Wissensstand betrachtet einfach nur dumm. Und da ist es ruhig erlaubt zu sagen, dass er ein Depp ist.



P.S.: Deisler hat seine Probleme auch ohne Koks in den Griff bekommen.
 
@schnokes Du wirst von Koks BEI DAUERKONSUM in etwa so abhängig wie von Alkohol. Wer das jetzt als verharmlosende Aussage ansieht, sollte bitte noch mal gründlich nachdenken, oder sich auf'm Weg durch die Stadt mal genauer umsehn. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem Grad der Suchtgefährdung und dem Verbot von Drogen, siehe LSD.
 
Nicht die Droge an sich macht süchtig, sondern die Gründe warum man Drogen nimmt.



Beispiel: Um gut drauf zu kommen wird heutzutage auf Partys und "Events" Alkohol in großen Mengen konsumiert. Oder um die Hemmschwelle zu senken ein Mädchen, oder Jungen, anzubaggern. Hier ist da Problem nicht die Hemmschwelle, sondern das nicht ausgeprägte oder fehlende Selbstbewusstsein. Das alles gehört zum Erwachsen werden dazu. Gefährlich wird es, wenn man den Kick dauernd will.



Ein weiteres "harmloses" Beispiel: Morgens nicht in die Gänge kommen ohne Kaffe ist schon ein Suchtverhalten.
 
@ Winfield
Wenn man persönliche Probleme hat, gibt es andere Möglichkeiten, als Drogen zu nehmen. Es gibt genug Möglichkeiten und Angebote, in solch einem Fall Hilfe anzunehmen, auch ohne dass es die Öffentlichkeit oder das Umfeld gleich zwingend mitbekommen müssen. Und wenn man stattdessen Drogen nimmt - wissentlich, dass man damit seine berufliche Zukunft aufs Spiel setzt, dann ist man nicht nur leichtsinnig, sondern eben ein Depp.

Zumal im 1860 anscheinend angeboten hat, mit ihm die Probleme gemeinsam zu lösen und den Vetrag nur ruhen zu lassen. Aber offenbar wollte er auch das nicht. Ihm war bekannt, was Drogenkonsum im Profisport für Konsequenzen nach sich ziehen würde. 1860 war so wie es aussieht seine letzte Karrierchance. Er hats leichtfertig verspielt. Ich hab daher mit ihm nur begrenztes Mitleid. Was er da gemacht hat, war mit unserem hiesigen Wissensstand betrachtet einfach nur dumm. Und da ist es ruhig erlaubt zu sagen, dass er ein Depp ist.



P.S.: Deisler hat seine Probleme auch ohne Koks in den Griff bekommen.


Das hört sich alles ein bissl " theoretisch" an. Sicher braucht man kein Koks, Alk oder ähnliches um seine probleme in den Griff zu bekommen aber fakt ist, viel mehr als dir lieb sind tun es!

Du sagst, es sind Deppen, Charakterschwach etc - das mag wohl sein, aber manchmal gibt es einem, auch wenn es sich doof anhört, trost oder Kraft um in dem einen Moment weiterzukommen. Packt man den Absprung nicht ist man im Viel zitierten Arsch. Packt man ihn, ist man in der Lage einiges in seinem Leben zu meistern.

ich schätze deine Beiträge sehr, aber da bist du ein bissl naiv. Oft sind es die sensibelsten, nachdenklichsten Menschen die in depressionen, bzw ( Drogen)süchte verfallen.

Du sprichst Deisler an-
Deisler hat seine Probleme auch ohne Koks in den Griff bekommen
...da wäre ich mir nicht so sicher denn um die depressionen zu kicken ist doch auch das ein oder andere Mittelchen notwendig. DAS kannst du mir glauben.


Aus der Ferne, bzw. einem intakten Umfeld ist es leich mit dem Gutbürgerlichen Finger auf sogenannte " deppen" zu zeigen - aber lass mich dir sagen, sooo einfach sollte man es sich nicht machen denn es kann da echt jeden mal erwischen!
 
Ob Kokain das Wesen eines Menschen dahingehend verändert, dass er sich auffällig eitel bis größenwahnsinnig gebärdet - oder ob ein bestimmter Charaktertypus ganz besonders anfällig für den Konsum von Koks ist, lasse ich mal dahingestellt. Aber vielleicht dient folgende kleine Aufstellung denjenigen, denen ein erhobener Zeigefinger zu spießig ist, zur Mahnung:



Christoph Daum

Michael Friedman

Konstantin Wecker

Rainhardt Fendrich

Ronald Schill



wer will schon so einer sein?
 
Ob Kokain das Wesen eines Menschen dahingehend verändert, dass er sich auffällig eitel bis größenwahnsinnig gebärdet - oder ob ein bestimmter Charaktertypus ganz besonders anfällig für den Konsum von Koks ist, lasse ich mal dahingestellt. ?
Sehr kluger Satz!




Christoph Daum
Michael Friedman

Konstantin Wecker

Rainhardt Fendrich

Ronald Schill



wer will schon so einer sein?
Da halte ich dagegen:



Iggy Pop

David Bowie

Mick Jagger

Keith Richards

John Lennon

Hunter S. thompson

Peter Fonda

Gibt auch positive Beispiele!
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:lol:
 
Naja, die erstgenannten werden wohl im Vergleich zu letztgenannten sonst nix konsumiert haben. Keith Richards hat doch sogar die Asche seiner Mutter geraucht, oder sowas...
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Naja, die erstgenannten werden wohl im Vergleich zu letztgenannten sonst nix konsumiert haben. Keith Richards hat doch sogar die Asche seiner Mutter geraucht, oder sowas...
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David Bowie hat sich ein Jahr lang von Roter Paprika & Milch ernährt weil er zu paranoid war um irgend etwas anderes zu essen.
 
Gibt auch positive Beispiele!
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:lol:


Aber auch noch mehr traurige:



Diego Maradona

Marco Pantani

George W. Bush - obwohl: als Säufer und Kokser hat er weniger Schaden angerichtet.



Noch mal ganz generell: Ich bin dagegen, dass man Drogenkonsumenten und Drogenkonsum kriminalisiert. Die derzeitige Drogenpolitik ist ein Kampf gegen Windmühlen und bereichert lediglich die Mafia-Syndikate. Was auch oft vergessen wird: Heroin, Kokain, LSD und diverse andere Substanzen sind Erfindungen von Pharmafirmen.

Aaaaber: Das soll nicht im Umkehrschluss bedeuten, dass die Gefahren für Gesundheit und Sozialstatus unerheblich wären - speziell bei Substanzen wie Amphetaminen oder Kokain sehe ich die Gefahr als ganz erheblich, da sie einen Raubbau an körpereigenen Energiereserven betreiben und oftmals mit gleichzeitigem exzessiven Alkoholkonsum einhergehen.
 
Da findest er endlich einen Verein der ihn unterstützt und woher gute Leistungen bringt, sogar sowas wie ein Star ist und dann versaut er sich das mit so einer dummen Aktion.
 
Über solche Menschen den Stab zu brechen finde ich sowas von lächerlich und Dumm.



Wenn jemand sehr labil ist,und mit dem Druck nicht umgehen kann,kommt man schnell in diesen Teufelskreis.

Ich wünsche jedenfalls Berkant Göktan alles erdenklich Gute,das er diese Krankheit besiegen kann,und er wieder Fußball spielen kann.

Schade das ihm das jetzt passiert ist,denn ich halte Ihn für einen sehr guten Spieler.Leider hat man das damals beim FCK nicht erkannt.
 
Ich bin dagegen, dass man Drogenkonsumenten und Drogenkonsum kriminalisiert. Die derzeitige Drogenpolitik ist ein Kampf gegen Windmühlen und bereichert lediglich die Mafia-Syndikate.


trotzdem kannst du drogen wie Heroin, LSD oder magic mushrooms ned legalisieren, weil sie einfach zu gefährlich sind. dass heroin sofort abhängig macht sollte bekannt sein. psychodele drogen wie lsd un pilze mögen einige gut verkraften, bei anderen lösen sie aber lebenslange psychische krankheiten aus (schizophrenie, paranoia, etc) das hat teilweise was mit der genetischen veranlagung zu tun wie man darauf reagiert.

generell bin ich aber deiner meinung, dass man drogenkonsum nicht kriminalisieren sollte, bzw sogar sog. weiche drogen ganz legal verkaufen sollte wie bei unsren orangenen nachbarn.
 
trotzdem kannst du drogen wie Heroin, LSD oder magic mushrooms ned legalisieren, weil sie einfach zu gefährlich sind. dass heroin sofort abhängig macht sollte bekannt sein. psychodele drogen wie lsd un pilze mögen einige gut verkraften, bei anderen lösen sie aber lebenslange psychische krankheiten aus (schizophrenie, paranoia, etc) das hat teilweise was mit der genetischen veranlagung zu tun wie man darauf reagiert.
generell bin ich aber deiner meinung, dass man drogenkonsum nicht kriminalisieren sollte, bzw sogar sog. weiche drogen ganz legal verkaufen sollte wie bei unsren orangenen nachbarn.
Guter Beitrag! Aber um das klar zu stellen: wenn ich von Entkriminalisierung spreche, meine ich natürlich nicht, dass man LSD, H und Koks künftig an Kaugummiautomaten bekommen soll. Das könnte jetzt ein langer Text werden, weil es zu diesem Thema einiges zu sagen gäbe - aber eigentlich geht es ja in diesem Thread um den Fußballer Göktan und weniger um die Drogenproblematik als solche. Und hier lässt mich die Tatsache, dass der Verein eine Urinprobe angeordnet hat, vermuten, dass es sich durchaus nicht um einmaligen oder gelegentlichen Konsum, sondern um ein außer Kontrolle geratenes Verhalten gehandelt haben muss.

Oder anders gefragt: wie viele Nasen muss jemand wohl nehmen, damit sein Arbeitgeber davon Wind bekommt?
 
In einem Artikel, glaub sueddeutsche.de, stand in 60er Foren "wäre gemunkelt worden". Denke aber Urinproben sind nicht verdachtsbasiert sondern ein regelmäßig stattfindes Ereignis im Profisport. Das macht die Sach ja noch dümmer. Wie war das denn beim Kumbela?
 
Denke aber Urinproben sind nicht verdachtsbasiert sondern ein regelmäßig stattfindes Ereignis im Profisport.


Schon, aber diese werden sinnvollerweise von einer unabhängigen Anti-Doping-Komission durchgeführt. Wenn der Verein so etwas anordnet, dann liegt das außerhalb der Routine. Oder täusche ich mich da?
 
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