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Bewerbung (Anschreiben) Nr. II. ;)

Viktor

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Ein kleines Update:



Ich habe heute eine positive Resonanz auf eine Initiativbewerbung erhalten. Ein Bestandteil des Themas sagt mir leider überhaupt nicht zu, so dass ich jetzt freundlich ablehnen möchte.



Wäre folgende Formulierung okay, ohne dass ich verbrannte Erde hinterlasse? Das Unternehmen gefällt mir und würde mich dort auch nach meinem Studium ggf. gerne bewerben wollen.




Sehr geehrter Herr xyz,
vielen Dank für die Präzisierung des Themas. Ich habe mich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen den thematischen Schwerpunkt meiner Diplomarbeit anders zu setzen und muss Ihr Angebot daher leider ablehnen.



Mit freundlichen Grüßen
















Mittlerweile bewerbe ich mich um eine Diplomstelle und hab Schwierigkeiten beim Formulieren.

Es geht um folgenden Satz:




Die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und analytischen Fähigkeiten werde ich nun bei der Erstellung meiner Diplomarbeit anwenden und Sie bei der Erstellung des Wertstromdesigns tatkräftig unterstützen.


Das klingt zwar ziemlich gut wie ich finde, habe aber die Sorge, dass sich das mit der Stellenausschreibung beißt.

Dort steht nämlich:




Ihre Aufgaben:
In Ihren Verantwortungsbereich fällt die Erstellung des Wertstromdesigns für die Abläufe in der Produktion. Sie unterstützen bei der Umsetzung des

Prozesses, bereiten diesen mit vor und begleiten ihn. Zudem erarbeiten Sie eigenverantwortlich Lösungsvorschläge anhand des Wertstromdesigns und zeigen Verbesserungspotenziale auf.


Es ist also explizit vom Verantwortungsbereich die Rede. Kann ich da trotzdem "Sie bei der Erstellung des Wertstromdesigns tatkräftig unterstützen" schreiben? Oder entsteht der Eindruck ich wolle nur zuarbeiten und lehne Verantwortung ab?





Insgesamt liest sich mein Anschreiben dann so:




Bewerbung um eine Diplomandenstelle im Bereich Produktion


Sehr geehrte Damen und Herren,



bezugnehmend auf unser Telefonat vom 21.11.2011 habe ich mit Freude zur Kenntnis genommen, dass Ihr Unternehmen engagierten Studenten die Möglichkeit bietet, eine Diplomarbeit anzufertigen.



Als angehender Diplom-Wirtschaftsingenieur mit dem Schwerpunkt Industriebetriebslehre und Logistik verfüge ich über ein allgemeines technisches Verständnis und zeichne mich durch eine hohe Einsatzbereitschaft aus.



Die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und analytischen Fähigkeiten werde ich nun bei der Erstellung meiner Diplomarbeit anwenden und Sie bei der Erstellung des Wertstromdesigns tatkräftig unterstützen.



Ich bin ein aufgeschlossener und motivierter Mensch. Die Einarbeitung in neue Themenfelder, beispielsweise im Rahmen einer Technischen Projektarbeit, ist ein wichtiger Bestandteil meines Studiums. Dadurch bin ich es gewohnt, zielorientiert vorzugehen und Aufgaben sowohl selbstständig, als auch in konstruktiver Zusammenarbeit im Team zu bewältigen.



Während meines fünf monatigen Fachpraktikums bei der ABC Beschichtungen Sachsen GmbH habe ich erste praktische Erfahrungen bei der Erstellung eines Logistikkonzeptes gesammelt. Meine engagierte Arbeitsweise ermöglichte es mir, mich in kürzester Zeit in zusätzliche Aufgabenbereiche schnell und sicher einzuarbeiten.



Wichtig ist mir auch mein Engagement. Ich konnte als Spieler und ehrenamtlicher Trainer einer Handball-Jugendmannschaft bereits meine Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Dabei habe ich gelernt, verantwortungsbewusst zu handeln.



Diese Fähigkeiten bringe ich gerne in Ihr Unternehmen ein und stehe für die Diplomarbeit ab Januar 2012 zur Verfügung.



Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich schon jetzt und bedanke mich für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen


Noch ein kleine Frage zum Betreff. Was klingt besser?



"Bewerbung um eine Diplomandenstelle im Bereich Produktion" oder



"Bewerbung um eine Diplomarbeit im Bereich Produktion"
 
Wenn das Deine Aufgabe ist, dann würde ich "unterstützen" nicht schreiben, vielleicht meine Kenntnisse für die "Erstellung des Wertstromdesigns" einbringen oder praktisch umsetzen.
 
Die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und analytischen Fähigkeiten werde ich nun bei der Anfertigung meiner Diplomarbeit anwenden und im Rahmen der Erstellung des Wertstromdesigns (- entsprechend Ihren Vorgaben -?) praktisch umsetzen.



Vielleicht so. Jedenfalls nicht zweimal "Erstellung"
 
Die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und analytischen Fähigkeiten werde ich nun bei der Anfertigung meiner Diplomarbeit anwenden und im Rahmen der Erstellung des Wertstromdesigns (- entsprechend Ihren Vorgaben -?) praktisch umsetzen.


Vielleicht so. Jedenfalls nicht zweimal "Erstellung"


Oh, die doppelte "Erstellung" habe ich total übersehen, danke
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Noch ein kleine Frage zum Betreff. Was klingt besser?



"Bewerbung um eine Diplomandenstelle im Bereich Produktion" oder



"Bewerbung um eine Diplomanarbeit im Bereich Produktion"
 
beispielsweise im Rahmen einer Technischen Projektarbeit,
"technischen" würde ich hier klein schreiben, da es sich nicht um einen Eigennamen handelt.




und Aufgaben sowohl selbstständig,
Ich würde hier "selbständig" statt "selbstständig" schreiben. Habe mich allerdings gerade nochmal schlau gemacht und festgestellt, daß es nach der neuen Rechtschreibregel (Verflucht sei sie!) egal ist...




werde ich nun bei der Erstellung meiner Diplomarbeit anwenden und Sie bei der Erstellung des Wertstromdesigns tatkräftig unterstützen.
Nicht zweimal "Erstellung" (ps_hat Tain ja schon gesagt)




Während meines fünf monatigen Fachpraktikums
"fünfmonatigen" statt "fünf monatigen" (ps_hat raiden ja schon gesagt)




"Bewerbung um eine Diplomanarbeit im Bereich Produktion"
Wenn, dann "Diplomarbeit" statt "Diplomanarbeit"
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"technischen" würde ich hier klein schreiben, da es sich nicht um einen Eigennamen handelt.
Hmm, ist anscheinend Auslegungssache. In der Studienordnung steht "Die Technische Projektarbeit ist eine selbständige

wissenschaftliche Arbeit, in deren Rahmen...". In der Notenbescheinigung die ich mit beilege nur "Projektarbeit".






Ich würde hier "selbständig" statt "selbstständig" schreiben. Habe mich allerdings gerade nochmal schlau gemacht und festgestellt, daß es nach der neuen Rechtschreibregel (Verflucht sei sie!) egal ist...


Bisher wäre mir nie in den Sinn gekommen, dass man das "st" dazwischen auch weglassen kann
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"fünfmonatigen" statt "fünf monatigen" (ps_hat raiden ja schon gesagt)
Hab es korrigiert.




Wenn, dann "Diplomarbeit" statt "Diplomanarbeit"
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verdammt. Das wäre wirklich peinlich gewesen^^
 
Sorry für den Doppelpost, aber bei einer anderen Ausschreibung ist das Tätigkeitsfeld noch nicht genau definiert und nur das Thema angegeben:



"Thema: Absicherung einer Liefertermintreue bei ungeplanten Störungen - Lösungen für Störungsausgleich in der Wertschöpfungskette"



Macht eine neutrale Umformulierung hier Sinn?



(Version a)

"Die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und analytischen Fähigkeiten werde ich nun bei der Anfertigung meiner Diplomarbeit anwenden und dabei Ihr Unternehmen tatkräftig unterstützen"



(Version
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"Die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und analytischen Fähigkeiten werde ich nun praktisch anwenden und Ihr Unternehmen im Rahmen meiner Diplomarbeit tatkräftig unterstützen."
 
Also ich würde b nehmen und noch was ändern:



"Meine im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und analytischen Fähigkeiten, würde ich praktisch anwenden und im Rahmen meiner Diplomarbeit Ihr Unternehmen tatkräftig unterstützen."
 
Mal generell - du bewirbst dich ja erst, wäre es da nicht besser, statt "werde ich" lieber "würde ich" oder "möchte ich" [anwenden etc.] ?

Weil - es sieht sonst so aus, als gingest du davon aus, dass die Entscheidung für dich schon gefallen ist.

Aber vielleicht bin ich da zu pingelig....
 
Meine im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und analytischen Fähigkeiten werde ich nun bei der Anfertigung meiner Diplomarbeit anwenden und würde mich gerne für das beschriebene Aufgabengebiet tatkräftig einsetzen - oder so.
 
Meine im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und analytischen Fähigkeiten werde ich nun bei der Anfertigung meiner Diplomarbeit anwenden und würde mich gerne für das beschriebene Aufgabengebiet tatkräftig einsetzen - oder so.


Danke Tain aber bei einer derartigen Formulierung würde der netten Tante von der Career-Service-Beratungsstelle die Haare ausfallen
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Auf solche würde gern und möchte ich, sollte komplett verzichtet werden.
 
Danke Tain aber bei einer derartigen Formulierung würde der netten Tante von der Career-Service-Beratungsstelle die Haare ausfallen
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Auf solche würde gern und möchte ich, sollte komplett verzichtet werden.


Oh - bin wohl etwas aus der Übung nach 16 Jahren Selbständigkeit...
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Nochmals ich^^



Will auf Nummer sicher gehen. Folgende Ausdrucksweise ist doch grammatikalisch korrekt, right?




Die Einarbeitung in neue Themenfelder, beispielsweise der Entwicklung und Umsetzung eines Produkt- und Prozesskonzeptes im Rahmen einer Technischen Projektarbeit, ist ein wichtiger Bestandteil meines Studiums.


oder doch






Die Einarbeitung in neue Themenfelder, beispielsweise die Entwicklung und Umsetzung eines Produkt- und Prozesskonzeptes im Rahmen einer Technischen Projektarbeit, ist ein wichtiger Bestandteil meines Studiums.
 
Ein kleines Update:



Ich habe heute eine positive Resonanz auf eine Initiativbewerbung erhalten. Ein Bestandteil des Themas sagt mir leider überhaupt nicht zu, so dass ich jetzt freundlich ablehnen möchte.



Wäre folgende Formulierung okay, ohne dass ich verbrannte Erde hinterlasse? Das Unternehmen gefällt mir und würde mich dort auch nach meinem Studium ggf. gerne bewerben wollen.




Sehr geehrter Herr xyz,
vielen Dank für die Präzisierung des Themas. Ich habe mich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen den thematischen Schwerpunkt meiner Diplomarbeit anders zu setzen und muss Ihr Angebot daher leider ablehnen.



Mit freundlichen Grüßen
 
ich würde rein vom gefühl her sagen, dass das recht kurz angebunden klingt. kannst du das vielleicht noch etwas ausschmücken und ausdrücken, dass du dich wirklich über die positive antwort freust? auf der anderen seite neige ich auch immer etwas zum schwafeln bei sowas.
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warum schreibst Du nicht was genau Du wirklich machen willst und fragst ob dies bei dieser Firma auch vorstellbar wäre? Anzunehmen, das die andere Seite nicht grundsätzlich flexibel ist muß nicht richtig sein. In dem Falle brauchst Du auch nicht von Deiner Seite aus abzusagen...
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Ansonsten stimme ich mit Günter überein - klingt ein wenig zu kurz angebunden.
 
Nuja, das Ding ist heute nachmittag raus gegangen.
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Habe aber noch ein "Ich wünsche Ihnen alles Gute und verbleibe mit freundlichen Grüßen" ergänzt.

Ist nicht mehr zu ändern.
 
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