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Bildqualität bei Premiere

diablo

Administrator
Teammitglied
Ist euch mal aufgefallen wie unterschiedlich die Bildqualität beim Free-TV im Vergleich mit Premiere ist? Man sieht es ziemlich deutlich, wenn schnell über das Spielfeld geschwenkt wird. Bei ARD und ZDF ist alles glasklar, aber auf Premiere sieht man sofort Klötzchenbildung und Artefakte im Bild.

Das ist mir schon die ganze Bundesliga Saison auf die Eier gegangen, jetzt kann man auch mal direkt vergleichen.
 
richtig ist mir auch schon aufgefallen,aber nur bei der 16:9 Darstellung. 4:3 ist schon besser.



Hier sieht mann, das Premiere schon wieder an den Kapazitäten spart. MIt den ganzen Optionskanälen verballen die schon einiges an mbit/s



im 16:9 stellt Premiere mit 3.000 - 3.500 mbit/s die geringste qualität dar.

im 4:3 sind es schon ca. 5.000 mbit/s.



Bei den Offentlich rechtlichen werden mit ca. 6.000 mbit/s die Bilder übertragen.



KLar sind die Werte nicht fix sondern dynamisch, aber mann kann schön erkennen woher die klötzchen kommen.



Vor ein paar Monaten haben ARD und ZDF weitere Transponder dazugekauft um besser Qualitäten übertragen zu können. Premiere tat dies nicht.
 
Wovon soll Premiere auch die zusätzlichen Transponder bezahlen. Bin echt mal gespannt was passiert, wenn die jetzt tausende von Abonenten verlieren.
 
was passiert?
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*sing* "Ihr könnt nach Hause fahrn"



Die Aktie ist bereits unter 10 Euro gelandet - die fällt weiter auf mindestens 5 Euro. Premiere hat keine Lobby mehr - siehe Telekom - und wird bis in 1 Jahr insolvenz anmelden und dann kommt einer Ami und kauft Premire für 10 Millionen auf
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Hoffentlich ist das Bild bei Arena besser. Wäre jedenfalls sehr wünschenswert
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allerdings - doch ist das 16:9-Format wirklich ´ne Zumutung meiner Meinung nach - viel zu weit weg - zum Glück kann man individuell auf 4:3 umschalten ...
 
Ein Bekannter hat auch gefragt, warum ich das Spiel nicht auf dem ZDF sondern auf Premiere mir ansehe. Da hab ich nur gemeint, weil ich da auf 4:3 umstellen kann und dann keine nervigen Balken habe. Aber 16:9 ist wirklich sehr klein. Da brauch man wohl nen TV mit mind 100 cm Bildschimdiagonale um was zu erkennen
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Das mit dem Bild ist mir auch direkt aufgefallen. Dank euch hab ich auch nun die Bestätigung das ich mir das nicht nur einbilde.
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16:9 ist kleiner! Dafüraber ruhiger weil weniger bewegung der Kamera! 4:3 ist ein "hecktischeres" Bild.
 
Das Bild bei RTL gestern war auch nicht grad berauschend, eher noch schlechter als Premiere, da sind ARD und ZDF doch nen Schritt weiter!
 
Richtig habe gestern dann das 4:3 Bild auf Premiere auf 16:9 gezogen. Dann gings...



Premiere wird den Transponder für die HD Kanäle benötigen!
 
bei RTL kamen halt auch die sch... Lichtverhältnisse hinzu - auch sehr unglücklich gelöst von den Kamera-Teams!
 
Wir haben jetzt einen neuen plasma fernseher da ist das Bild echt perfekt aber beim Fußball nicht toll! Aber auf premiere war es gestern mit Digital Receiver richtig gut! Liegt eben daran das die digital übertragen.
 
Passt dazu:


[size=-2]TV-GERÄTE[/size]
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[size=-2]Es lebe die Röhre!
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Von Marcel Rosenbach



Erst wurden die Programme immer flacher, dann die Fernseher. In den vergangenen Monaten deckten sich Hunderttausende mit schicken LCD- und Plasma-Geräten ein. Doch viele Verbraucher stellen nun ernüchtert fest: Die Bildqualität ist oft schlecht - besonders bei Sportübertragungen.










Er steht in 98 Prozent aller hiesigen Haushalte. Statistisch gesehen verbringt jeder Zuschauer täglich dreieinhalb Stunden vor und mit dem Ding. Auch deshalb ist er wohl das beliebteste Alltags-Accessoire. Und trotzdem scheint er ein Auslaufmodell zu sein - jedenfalls in seiner bisherigen Form.






DPA



Flachbild-TV-Präsentation (auf der Funkausstellung 2003 in Berlin): Der klassische Konsumenten-Kater kommt zu Hause



Der Bildröhren-Fernseher mit seinem charakteristischen kastenförmigen Gehäuse ist wohl schon bald ein Fall fürs Technikmuseum. Und das, obwohl seit seiner Einführung hierzulande mehrere Hundert Millionen Stück verkauft wurden. Doch längst folgen die Gerätehersteller in ihren Designentwürfen konsequent den Programminhalten: Ihre Produkte werden immer flacher.



Der Trend zu den schlanken Monitoren ist nicht mehr zu übersehen. Große und kleine Elektromärkte überbieten sich mit flirrenden Wänden aus LCD- und Plasma-Bildschirmen - und mit Sonder-, Werbe- und Rabattaktionen.



Rechtzeitig zum WM-Trubel gibt es ein neues Statussymbol - fast wie einst der Farbfernseher bei der letzten Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land 1974. Der Ball ist noch rund, aber die neue TV-Welt eine Scheibe.



Plasma oder LCD? Das ist das Expertenwissen, mit dem man in vielen Kneipen derzeit wirklich punkten kann. Zumal die Dinger meist auch dort schon hängen.



Die WM, so wurde den Kunden suggeriert, hat erst auf einem flachen Schirm das Zeug zum wirklich eleganten Spektakel. Und wer schon keine Tickets hat, braucht wenigstens einen neuen Fernseher. Möglichst groß, und vor allem: möglichst flach. "Lieber Sofa als Stadion", lockte es in Prospekten, Anzeigen und Werbespots, "Imagine the Beauty of Football" oder "There's more to see".



Zwar verkündeten einige Branchengrößen Ende vergangener Woche fast schon beleidigt, dass sich der Absatz in den letzten Vor-WM-Wochen nicht ganz so bombastisch entwickelt habe wie erwartet. Aber das kann auch damit zu tun haben, dass hiesige Händler schon 2005 1,5 Millionen Flachfernseher verkauft haben - ein Plus von 150 Prozent zum Jahr davor.



Bis Ende 2006 dürften die schlanken Neulinge endgültig ihre alten Röhren-Brüder überholt haben. Panasonic will sein Esslinger Bildröhren-Werk schließen, die Produktion ruht schon seit Februar. Bei Loewe lief Ende Mai das letzte Röhrengerät vom Band. Die Firma macht derweil wieder Gewinn - vor allem dank Flach-TV.



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Endlich mal wieder eine Erfolgsgeschichte also, ein kollektiver Technik-Taumel? Einerseits ganz offenkundig: ja.



Andererseits gibt es immer mehr Menschen, deren anfängliche Begeisterung bereits Ernüchterung gewichen ist. Es geht nicht darum, dass die neue Generation Glotze sonderlich kompliziert zu bedienen wäre. Es geht auch nicht unbedingt um den Preis, obwohl der noch immer bei vielen Geräten happig ausfällt. Große Heimkinomodelle auf fernsteuerbaren Standfüßen kommen schnell in die Kosten-Regionen koreanischer Kleinwagen.



Es geht um etwas viel profaneres: das Bild. Denn das ist oftmals deutlich schlechter als früher bei der vielleicht ein bisschen vorschnell totgesagten Röhre.



Die Karriere eines Flachbildkäufers läuft oft nach dem gleichen Schema ab: Sie beginnt mit einem Aha-Erlebnis in einem Elektro-nikmarkt, wo auf den Schirmen mit Vorliebe Grashalme präsentiert werden, die sich gestochen scharf im Wind wiegen - oder kristallklare Wasserperlen auf nackter Haut.



Wenn es überhaupt noch weiterer Überzeugungsarbeit bedarf, argumentieren Verkäufer gern mit der Zukunftssicherheit. Auf allen Geräten prangt mittlerweile das Signet "HD ready" (sprich: "äjtsch die reddi") - was heißen soll, dass sie fit sind fürs kommende hochauflösende Fernsehen.



Der klassische Konsumenten-Kater stellt sich dann zu Hause ein, kurz nach dem Einstöpseln des Fernsehkabels. Viele trauen dann ihren Augen nicht mehr: Sie sehen grisselige Bilder, komische Klötzchen, seltsam flache Farben. Schnelle Bewegungen oder Kameraschwenks wirken bisweilen verwischt und verwaschen - besonders bei schnellen Sportübertragungen wie etwa einem Fußballspiel.



Da kann der Ball dann schon mal einen Schweif nach sich ziehen. Mitunter sind nicht einmal die Rückennummern der Spieler klar zu erkennen. Wenn es ganz hart kommt, brummt auch noch das Netzteil nervig laut.



Meist folgt dann der bange Griff zur Bedienungsanleitung. Manchmal lindern ein neues Scartkabel oder das Herumspielen an den Filtereinstellungen die Not ein wenig. Manchmal. Ein wenig.



Immer aber fällt die grundsätzliche Erklärung für das Phänomen schlicht aus: Die flachen Dinger sind für den ganz normalen analogen Fernsehempfang über den Pal-Standard nicht gemacht. Sie müssen dessen "Zeilen" aufwendig in Pixel umrechnen. Das Problem ist: Etwa 80 Prozent der TV-Haushalte empfangen ihr Signal noch genau so - analog und in Pal.



Hochauflösende Signale setzen die schlanken Neulinge denn auch in den meisten Fällen in hervorragende Bilder um. Nutzer von Computerspielkonsolen sind deshalb in aller Regel auch daheim noch begeistert. Auch die Eigentümer neuester DVD-Player haben meist nichts zu meckern. Die Silberlinge liefern zunehmend hohe Datenraten und damit auch scharfe Bilder. Deshalb wird in den Geschäften fast immer eine Demo-DVD gezeigt statt des normalen Fernsehprogramms. Und auch wer die ersten HDTV-Pionierprogramme empfängt, wird nicht klagen. Es gibt nur kaum welche.



Der Bezahlsender Premiere bietet gegen zusätzliche Gebühr drei HD-Kanäle an. ProSieben und Sat.1 strahlen seit Oktober testweise Sendungen auch hochauflösend aus. Das ZDF will frühestens zu den Olympischen Spielen 2008 in China mit HDTV-Ausstrahlungen beginnen, die ARD erst 2010, auch RTL hat es nicht eilig. Im Übrigen braucht es zum Empfang trotz des Signets "HD ready" meist noch eine zusätzliche Empfangsbox.



Auch der Ton ist meist nicht so doll. Wie auch: In die schlanken Gehäuse passen kaum ordentliche Mitteltöner, geschweige denn Bassboxen. Ausgelegt sind sie für externe Surround-Anlagen, die natürlich auch noch mal ordentlich extra kosten.



Die Hysterie um HD und Flachbildfernseher kommt also reichlich früh. Statt "zukunftssicher" müsste es eigentlich und ehrlicher heißen: ihrer Zeit voraus.



Das sagen auch Experten wie Hubertus Primus, Chefredakteur des "test"-Magazins der Stiftung Warentest. "Nach unseren aktuellen Tests kann ich sagen, die Flachbildschirme stecken eher noch in den Kinderschuhen." Die Röhrengeräte seien "billiger und schneiden bei der Bildqualität eher besser ab".



Zu ähnlichen Ergebnissen kommen Testberichte in Magazinen wie "c't". Dort finden sich für die vielen unerwünschten visuellen Flachschirmeffekte inzwischen Fachbegriffe wie "Sägezahnkanten" oder "Kamm-Artefakte". Immer wieder ist von "ferkelrosa Farbstichen" in Hauttönen die Rede, von "unschönen Flecken" und "grünpixeligen Störungen" oder der "längeren Leuchtspur", die "ein rasch durchs Bild hüpfender Ball" hinterlasse.



Und dies alles in Preiskategorien jenseits der 1000-Euro-Schallmauer. Wo also bleibt der Aufschrei? Wo der Ansturm bei den Verbraucherschutzzentralen?



Die meisten Konsumenten scheinen eher still zu leiden. Manche beichten ihren Flachseh-Frust anonym, in einem der etlichen Internet-Foren zum Hightech-Jammer-Thema Nummer eins. Wie zum Beispiel bei digitalfernsehen.de, wo ein gewisser berry2 angesichts "total pixeliger" Bilder schon um sein WM-Vergnügen bangt: "Meine 'alte Röhre' ist nämlich schon verkauft."



Der Rest an Fassungslosigkeit wird von der wachsenden Flachfernsehgemeinde erstaunlich geräuschlos geschluckt. Vielleicht, weil man sich sonst selbst eingestehen müsste, dass man im Überschwang des Kaufrauschs doch ein bisschen naiv war oder allzu technik- und reklamegläubig?



Eine Rückgabe der Geräte kommt schon deshalb eigentlich nicht in Frage - obwohl in den USA angeblich massenhaft Geräte zurückgebracht werden.



Und das Ding sieht ja auch wirklich nicht übel aus. Wenn es da so hängt. An der Wand. Schlank und schön. Ausgeschaltet
 
War gestern mal kurz im MediaMarkt. Dort waren zwei HDTV-Ready TV´s, auf denen die WM auf den Premiere HD-Kanal lief. Das Bild hat mich ehrlich gesagt nicht sehr überzeugt.
 
Das iss alles noch nix halbes und nix ganzen, ich bin der Meinung man muss sich noch 1-2 Jahre gedulden, sonst hat man wieder so nen unausgereiften Mist, den nur "Halbstandarts" beherrscht.
 
Ich denke mal den TV-Geräten liegt es wohl nicht wirklich, sondern an den Signalen die man bekommt.
 
klar liegts an den Signalen, aber warum werden denn heute massenweise TV's verkauft, die ne Auflösung von max. 1280 x irgendwas haben, wo der HDTV Standart 1920 x 1080 ist?
 
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