12.000 Dauerkarten für die bevorstehende Spielzeit in der 2. Bundesliga hat der 1. FC Kaiserslautern bislang abgesetzt. In der vergangenen Bundesliga-Saison waren bei der Endabrechnung 19.000 Abonnements verkauft worden.
„An diese Zahl wollen wir uns schon noch ein Stück annähern, denn vieles ist erst nach dem WM-Ende wieder in Bewegung gekommen“, erklärt Vorstandsmitglied Erwin Göbel, der das Zwischenergebnis durchaus positiv bewertet, aber auch sagt: „Neben dem sportlichen Aspekt des Abstiegs muss natürlich berücksichtigt werden, dass das in der 2. Bundesliga größere Zeitfenster von Spielansetzungen zwischen freitags und montags gewöhnungsbedürftig für die Fans ist.“ Insgesamt kalkuliert der FCK mit durchschnittlich 25.000 Zuschauern.
quelle: www.fck.de
„An diese Zahl wollen wir uns schon noch ein Stück annähern, denn vieles ist erst nach dem WM-Ende wieder in Bewegung gekommen“, erklärt Vorstandsmitglied Erwin Göbel, der das Zwischenergebnis durchaus positiv bewertet, aber auch sagt: „Neben dem sportlichen Aspekt des Abstiegs muss natürlich berücksichtigt werden, dass das in der 2. Bundesliga größere Zeitfenster von Spielansetzungen zwischen freitags und montags gewöhnungsbedürftig für die Fans ist.“ Insgesamt kalkuliert der FCK mit durchschnittlich 25.000 Zuschauern.
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