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BOUBACAR SANOGO vs IOANNIS AMANATIDIS

Henke rechnet nach Berichten der Rheinpfalz mit einem Ausfall von Sanogo mit bis zu 4 Spielen!
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Würde gerne der "Gruppo-Anti-Amanatidis" beitreten...............noch Plätze frei??
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Ja, 4 - 10 ist frei!
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Vielleicht kann mit ein wenig Glück Sanogo am Sonntag für ein paar Minuten auflaufen, allerdings soll er sich meiner Meinung nach richtig kurieren, ehe er wieder loslegt.
 
dabei war er auf jeden fall (gibt später oder gleich auch bilder davon, lade grad hoch), kann jetzt halt nicht sagen, was genau er mit komes gemacht hat.

als ich kam hatten se scheinabr noch was auf dem trainingsplatz gemacht, dann zogen sie von dannen.
 
Der geknickte Griechenpfeil FR 1.10.05 (Leicht gekürzt!)

Stürmer Ioannis Amanatidis sollte die Eintracht zum Klassenerhalt schießen, enttäuscht aber bisher auf ganzer Linie

VON INGO DURSTEWITZ



Als Ioannis Amanatidis im Winter 2004 zu einer bis ins Mark verunsicherten Frankfurter Fußballmannschaft stieß, ist er mit offenen Armen empfangen worden. Amanatidis, der Draufgänger, sorgte für Aufbruchstimmung, der Stürmer riss die Kollegen mit seiner ungestümen Spielweise aus der kollektiven Lethargie, er schuftete wie ein Berserker, flog ohne Schonung in die Zweikämpfe und er schoss, nicht zu vergessen, wichtige Tore. . . .

Binnen zwei Monaten war er aufgestiegen zum Heilsbringer, Hoffnungsträger und Star. Die Zeit war reif für Amanatidis, Fußball-Frankfurt hatte sich nach einem wie ihm, einem Ungezähmten, gesehnt, er passte wie die Faust aufs Auge zur Eintracht, er war ihr, wie die Frankfurter Rundschau damals titelte, "auf den Leib geschnitten".



Heute, anderthalb Jahre später, schütteln Verantwortliche, Fans und Journalisten ob seiner Leistung entgeistert den Kopf, es wurde gar schon die Frage aufgeworfen, ob Amanatidis vielleicht einen Doppelgänger haben könnte. Natürlich nur im Spaß. Und doch sind die Leistungen des Griechen bemerkenswert fad, sie geben Rätsel auf. Er hat sich in 550 Minuten in Frankfurt maximal eine Torchance herausgearbeitet, ansonsten fällt er nur auf, wenn der Ball von seinem Fuß wie an griechischem Marmor abprallt; wenn er sich gestenreichen beim Schiedsrichter beklagt oder mit fuchtelnden Händen verunglückte Aktionen kommentiert. Zu den unsäglichen Posen passt, dass die Eintracht 6000 Autogrammkarten wieder einstampfen lassen musste, weil Amanatidis die Aufnahme missfiel.

"Übelste Beschimpfungen"



. . .

Auf dem Platz hatte er zuletzt seine stärksten Szenen, als ihm gleich zweimal nach Ellenbogenchecks die Augenbraue aufplatzte (gegen Hannover die linke, gegen die Bayern die rechte), er blutüberströmt zu Boden ging, sich aber tapfer am Spielfeldrand tackern ließ und bis zum Schluss durchhielt. Für Heldenmut ist er allerdings nicht aus Kaiserslautern losgelöst worden. Eigentlich sollte Amanatidis so etwas wie der Garantieschein für den Klassenerhalt sein. "Ioannis ist eine sichere Qualitätssteigerung", sagte Vorstandschef Heribert Bruchhagen, der über die finanzielle Schmerzgrenze ging, um die Rückkehr seines Wunschspielers zu realisieren. Das war der Plan, die Realität sieht anders aus.

Allenfalls Mitläufer



Amanatidis verkommt zum Mitläufer, allenfalls. In Wahrheit, auch wenn sie hart klingen mag, wird er seit fünf Spielen durchgeschleppt. Das hat mehrere Gründe. Das Spiel der Eintracht ist nicht auf ihn abgestimmt, er verdingt sich als Alleinunterhalter im Zentrum, wird stets mit dem Rücken zum Tor angespielt. Das liegt ihm nicht, er muss das Spiel vor sich haben, um seine Stärken auszuspielen. . . .

Amanatidis wirkt im Eintracht-Spiel wie ein Fremdkörper, seine Stockfehler und die Zweikampfschwäche sind rätselhaft. In den vergangenen Monaten, dies sei nicht unerwähnt, plagte er sich mit allerlei Verletzungen herum. "Er ist erst jetzt richtig fit", sagt Funkel. "Er wird von Tag zu Tag besser."



Der Coach hält schützend die Hand über den aus dem griechischen Nationalteam geflogenen Spieler. "Ich bin von seinen Qualitäten absolut überzeugt, er braucht jetzt mal ein Erfolgserlebnis, er braucht gute Szenen, mal ein Tor - dann wird der Knoten platzen." Funkel riet dem Profi auch, seine öffentlichen Auftritte zu minimieren und nicht so viel Zeitung oder in Fan-Foren zu lesen. "Wer nur kritisiert wird, hat auch kein besonders ausgeprägtes Selbstvertrauen."



Ist Amanatidis ein großes, teures Missverständnis? "Gebt ihm Zeit", bittet Funkel. Damals kam er als Nobody und ging als Star. Jetzt kam er als Star - nur der Glanz fehlt.
 
Boah, was für ein Bericht, der geht wirklich runter wie Öl!!!



........muss ihn gleich nochmal lesen........juhuuuuuu!!!!



Er ist ja noch nichtmal ein Chancentod alla Brdaric, warum???? Ei weil er überhaupt keine Chancen hat!!!!!!!!!!!!!!
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Ach, den gibt es ja auch noch. Der Artikel liesst sich gut...und dabei ist er noch gekürzt...einfach nur schön 6000 Autogrammkarten wieder einstampfen zu lassen...
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Amanakannnix
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ist das wirklich so überraschend?



Schon bei uns spielte er in der Rückrunde doch nur noch mies, war zweikampfschwach, nicht durchsetzungsfähig... etc. , bei uns war er wahrscheinlich noch besser, denn was er jetzt bietet, ist ja kaum mehr zu floppen... selbst Schuld, Eintracht!



SANOGOOOOO OHOOOO...
 
Jetzt muss ich doch mal diesen armen Kerl von AMA verteidigen, er hat mir kürzlich etwas gemailt, das ihr aber nicht weiter verraten dürft:



habt ihr vergessen, dass mein Bein doppelt gebrochen war, aber das verschwieg ich bei den FCK-Fans. Ich sagte, es sei ein glatter Bruch!

Ja ein glatter Bruch gabs anschließend im Team: die glauben

doch allen ernstes ich könnte noch so rennen wie früher. Das ist vorbei!

Und ehrlich: hbt ihr euch mal die knochen gebrochen? Nein, siehst, dann ziehst doch den Fuß immer wieder weg. Und deswegen, na ihr wisst, oder ich wusste, damit kannst auf dem Betze nicht bestehen. Ich bin doch ein BetzeBub durch und durch - und deswegen bin ich halt zurück zur Eintracht. Ein Adler kann abstürzen.

Aber der FCK brauchte doch ein paar Scheinchen für diesen Neuen, der soll ganz gut sein! na so schlepp ich so bei den Adlern durch, aber die glauben immer ich sei der Größte. bis die merken, ws wirklich los ist ....

aber das darf ich doch nicht aufsprechen - und grüß mit die fck-fans!

Dein Ama
 
Da lässt sich der kleine Kater zum Frühstück doch viel besser beseitigen...



Aber die FR hat auch mal wieder etwas gegen den FCK gestichelt...steht ein kleiner Artikel über einen Ingeneur aus Dortmund der die Dachanhebung leitete und sich auch ein paar Spiele der Teufel angucken _musste_.
 
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