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Brauchen wir einen fähigen Manager/Sportdirektor?

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Brauchen wir einen fähigen Manager/Sportdirektor?

  • Ja, weg mit Marschall!

    Stimmen: 3 17,6%
  • Ja, ergänzend zu Marschall einen einstellen!

    Stimmen: 13 76,5%
  • Nein, alles so lassen

    Stimmen: 1 5,9%

  • Umfrageteilnehmer
    17
G

Guest

Guest
Eine Kolumne in einer Zeitung hat mich sehr zum Nachdenken bewegt, denn dort stand drin, dass "der FCK der einzige Verein der ersten Fußball-Bundesliga ist, der ohne echten Sportmanager/-Direktor auskommt".

Natürlich werden jetzt einige sagen, "wir ham doch den Olaf"!

Der ist aber bei uns Team-Manager, was für mich nicht mit den Bezeichnungen Sportdirektor der -manager übereinstimmt. Ich sehe keinen Unterschied zwischen Marschalls vorheriger Beschäftigung als persönlicher Assistent vo Jäggi und der jetzigen. Natürlich schneint er Aufgaben wie Spielertransfers zu regeln, aber was kam da bisher bei raus? Außer Bouba (und vielleicht skela) wurden nur scheinbar zweifelhaft buli-taugliche Spieler verpflichtet. Was ich persönlich dabei vermisst habe, ist "das über den Tellerrand schauen" (wenn man jetzt mal seine Beachtung des asiatischen Marktes weglässt, was jedoch durch Jäggis Beziehungen dorthin begünstigt wurde..)ins Ausland und von dort junge Spieler herlockt (Beispiele: Mintal, Pizarro (zu svw), zuma oder lincoln bei uns selbst)..Was mit diesem Problem einhergeht ist die Instalation eines möglichst breiten Scouting-Systems, was zweifellos Aufgabe eines echten Managers sein sollte. Selbst Bouba wurde ja von einem eigentlich Außenstehenden empfohlen, wenn ich da richtig informiert bin. Und ich musste fast ein bisschen schmunzeln, als ich hörte, dass Wolf einen Scout mitbrachte, woraufhin in allen möglichen Foren fohlockt wurde, endlich so ein Fachperonal zu haben.



Natürlich bin ich mir bewusst, dass es hier bei unsrem FCK immer sone Sache mit dem Geld ist, egal ob dass jetzt die Beschäftigung eines Managers oder die von fähigen Scouts ist, aber andere Vereine bekommen dies ja auch hin. Selbstverständlich soll man natürlich auch weiter auf die Jugend setzten, aber man kann sich nicht bei jedem Jahrgang drauf verlassen, dass da 2-3 brauchbare Spieler hervortreffen...



Was meint ihr?
 
Eine Kolumne in einer Zeitung hat mich sehr zum Nachdenken bewegt, denn dort stand drin, dass "der FCK der einzige Verein der ersten Fußball-Bundesliga ist, der ohne echten Sportmanager/-Direktor auskommt".


Das kann man so kaum sagen.



Ich finde das Jäggi die Managerrolle bisher mehr oder weniger als Präsident ausgefüllt hat.
 
weiss net, warum de marschall in letzter zeit attakciert wird.

isser so schlecht?

wenn ich kohle habe, seh ich als einkäufer auch besser aus.

lasst ihn doch mal in ruhe, fidne er macht seine sache recht ordentlich, soweit ich das beurteilen kann.
 
Es ist schwer darauf eine Antwort zu finden. Wie Dr.Betze schon richtig sagt, mit mehr Kohle geht alles leichter. Vielleicht hat Wolle Wolf wie schon so oft ein glückliches Händchen.
 
Wenn dann ergänzend zu Marschall. Ich finde Olaf macht seine Arbeit nicht wirklich schlecht, was soll er auch besser machen. Also entlassen würde ich den Olaf nicht!
 
Ich würd mir schon noch jemanden wünschen der den Verein besser repräsentiert, denn das bringt Olaf nicht so gut rüber. Halt so einen wie Kuntz. Marschall würde ich behalten und zusammen mit Kuntz den sportlichen Teil erledigen lassen.
 
Es gibt im Profifussball Schlüsselpositionen, die jeder Verein ideal besetzt.

Das ist zum einen die des Trainers und zum anderen die des sportlichen Managers. Andere Positionen gibt es nach außen hin nicht, da spielt die Musik ausschliesslich bei Trainer und Manager.

Bei Bayern Magath und Hoeneß, bei Mainz Klopp und Heidel usw.



Bei uns war das nicht gewollt, da Jäggi in diese exponierte Rolle mitrein reden und sich darin präsentieren wollte.

Nach der aufkommenden massiven Kritik an seinen sportlichen Fehlgriffen bei Trainern und Spielern hat Jäggi sich dann Marschall quasi als Schutzschild angestellt.

Er hat ihn missbraucht, um seine Verantwortung auf ihn abwälzen zu können und hat das dann auch tatkräftig gemacht.

Er hat die Spieler geholt und Jara und Marschall sollten daraus was machen.



Jetzt ist Jäggi weg und bei uns ist eine Führungskrise da, an meinen obigen Worten kann man eigentlich ablesen, dass das niemals der Fall sein dürfte, weil wie gesagt in einem gut geführten Verein der Trainer und der Manager das Schiff steuern.



Dass wir das aber trotzdem sind, zeigt zum einen, dass Jäggi alle Macht für sich wollte und dass Marschall nur Alibi für Jäggi war.



Der Manager ist eine Schlüsselposition, die neben sportlichen Dingen auch die Repräsentation des Vereins nach außen hin beinhaltet.

Das kann und macht Marschall nicht und deshalb muss er weg - ihn persönlich beurteilen will ich nicht, seine Arbeit kann man nicht, da es die wegen Jäggi schlitweg nicht gab.



Wenn Marschall jetzt kritisiert wird, dann nur, weil er im Moment der größten Krise seit Jahren nicht präsent war, keine Kompetenz ausgestrahlt hat.

Er wurde von der Presse nicht gefragt, weil er auch dort als der Grußaugust Jäggis bestenfalls belächelt wird.



Er hätte präsent sein und Handlungsfähigkeit und -wille nach außen verkörpern müssen, das war aber nicht der Fall.



Da erwarte ich mir von Stefan Kuntz ein wesentlich kompetenteres Auftreten.

Das wäre für den Verein existenziell wichtig.
 
Ich würd mir schon noch jemanden wünschen der den Verein besser repräsentiert, denn das bringt Olaf nicht so gut rüber. Halt so einen wie Kuntz. Marschall würde ich behalten und zusammen mit Kuntz den sportlichen Teil erledigen lassen.


finger weg vom kuntz.
default_wink.png
 
also Leute ich finde nachdem Jäggi weg ist, kann und soll Olaf Marschall für seinen Bereich als Teammanager die Verantwortung übernehmen. Jetzt kann er beweisen, dass er dieser Aufgabe gewachsen ist, ich finde diese Chance hat er verdient.
 
uuuuaaahhhh *gähn*
West-Ausbau kanns net lassen..


Es ging um die Fragen, warum Marschall so kritisiert wird und ob wir einen neuen Manager brauchen. Beide Fragen habe ich beantwortet.

Deine Antworten können wir dann ja diskutieren, wenn Du sie abgegeben hast.



*Edit* ....und wenn ich die Rheinpfalz so lese und höre was Schössler sagt, dann kann unser fahnenflüchtiger VV es ja auch nicht lassen und möchte doch lieber weiter pfuschen.... Ein Schritt vor, zwei zurück, es war eben zu harmonisch die letzten Tage, der Pfälzer Mob soll ja nicht die Führung am Ende noch übernehmen.
 
Marschall weg, klingt hart,ich habs trotzdem genommen. Wir brauchen einen starken Sportdirektor. In der Rolle sehe ich Marschall nicht, dazu ging ihm bisher Deckung zu sehr vor Sicht. Und für zwei Sportdirektoren haben wir schlicht das Geld nicht und wir brauchen auch keine zwei.



@West-Ausbau.



Man könnte grad meinen,du wärst Ghostwriter von Basler und Co.
 
Meine Meinung zu diese Thema habe ich schon in mehreren Threads widergegeben. Um das nicht nochmal zu schreiben hier einige Zitate. Ich hoffe ihr verzeiht mir meine "Faulheit":



"Es stimmt aber auch, daß es sehr wohl an den fehlenden Strukturen liegt. Ich kenne keinen Verein wo der VV und/oder Präsi so dominant und beinahe alleinherrschend die Dinge bestimmt, und das ohne wirklich sportl. Kompetenz zu haben. Ich bin keine Jäggi Gegner, schätze seine bwl. Arbeit und weiss, daß er unseren FCK vor der Pleite bewahrt hat, habe aber immer kritisiert, daß

die Installation eines kompetenten Sport Direktors/Manager wichtig ist um sportl. eine langfristige Entwicklung aufzubauen."




"Wenn man mal genau darüber nachdenkt, so gibt es keinen Verein in dem der Vorstandsvors. oder Präsident so derart im Vordergrund steht. Normalerweise


sind eher die sportl. verantwortlichen die Sprachrohre des Vereins. Der Präsi oder VV meldet sich nur wenn es um Grundsatzfragen oder die Absetzung/Kritik des sportl. Leiters geht."




"...Wenn man doch die Sache nüchtern analysiert, dann führt doch kein Weg daran vorbei, dass wir sportlich erfolglos sind. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig, aber letztendlich mündet doch alles in die Erkenntnis, dass wir 4 Jahre lang geflickschustert haben. Wir haben reagiert und nicht agiert. Deswegen ist auch kein sportlicher roter Faden zu erkennen. Und das führt uns doch wieder ins Management, wo eben noch nicht erkannt wurde dass der Wiederaufbau des FCK ein Megaprojekt ist bei dem sich wirtchaftliche und sportliche Kompetenz vereinigen müssen. Und es ist dann auch legitim dies anzusprechen und zu kritisieren."




"So lange wir uns nicht Sport-Kompetenz ins FCK-Management holen, werden


wir auch keine durchgängige Strategie in der Einkaufspolitk des FCK erleben."




"Und noch eins: Mag sein das in anderen Vereinen der Trainer mit den Spielern leben muss, die der Mgr gekauft hat. Aber das ist auch ok so, wenn der Mgr schon 3x soviel Jahre beim Verein ist als der Trainer. Der ist nämliche für die langfristige Strategie zuständig. Der Trainer wiederum versucht dieses Gerüst durch die Einbringung seiner Ideen für neue Spieler dann zu ergänzen. So funktioniert das. Und in ganz besonders guten Konstellationen arbeiten sogar Manager und Trainer mit ihren unterschiedlichen Aufgaben vertrauensvoll zusammen und es kommt was guten dabei raus. Aber ich kenne keinen Verein wo der Trainer gemeinsam mit seinem Präsidenten oder der Präsi alleine die Spieler aussucht"




"...Fast überall wo Trainer Erfolg hatten steht eine fähige sportliche Leitung zur Verfügung. Diese sportliche Leitung ist dafür da langfristig etwas aufzubauen, und da passiert mir in den letzten 3 Jahren zu wenig. Einige haben Assauer als Beispiel für gutes Management gebracht, vor allem wenn es darum geht "dazwischen zu schlagen". Wer soll das bei uns tun? Jäggi hat sich m.E. verbraucht und strahlt auch nicht die sportliche Kompetenz aus, um solch ein Team umzureißen. Und Marschall ?? Netter Mensch, hat sich verdient gemacht um den FCk, aber mit Sicherheit kein sportlicher Leiter. Wir brauchen an dieser Stelle einen kompetenten Mann mit Sachverstand und einer Historie im Fussball, der auch langfristig den FCK wieder aufbaut. Denn die Situation der letzten Jahre wäre für jeden leichter zu ertragen, wenn Licht am Ende des Tunnels sichtbar wäre."




Meine Meinung zum Thema des Threads könnt ihr Euch sicherlich anhand dieser Zitate denken.
 
Marschall ist der Falsche und noch an der falschen Stelle.

Es muss ein Kompetenter her im Stile eines Klaus Allofs und zwar als Sportdirektor mit den entsprechenden Kompetenzen.

Jäggi hat sich Marschall als treuen Vasallen, mehr im Stile eines persönlichen Sekretärs herangezogen, ohne eigene Meinung und mit fast keinen Kompetenzen.
 
Allofs ist aber ein Beispiel dafür, dass jemand in die Rolle reinwächst. Am Anfang hat der auch nicht viel gebracht. Da war doch auch mal was mit nem Vertrag, der Werder viel gekostet, aber nichts gebracht hat. Weiß aber nicht mehr, was das war.
 
*Edit* ....und wenn ich die Rheinpfalz so lese und höre was Schössler sagt, dann kann unser fahnenflüchtiger VV es ja auch nicht lassen und möchte doch lieber weiter pfuschen.... Ein Schritt vor, zwei zurück, es war eben zu harmonisch die letzten Tage, der Pfälzer Mob soll ja nicht die Führung am Ende noch übernehmen.




Ich wollte mich eigentlich nicht mehr über dich aufregen, aber ich glaube du warst doch der erste, der nach dem von dir geforderten Jäggirücktritt einen Threat aufgemacht hat mit der Überschrift "Jäggi flüchtet" und dem Spruch " Die Ratten verlassen als erstes das Schiff". Hoffe du bist vllt mal ein wenig selbstkritisch und siehst ein, dass du dich ein paar Mal selbst wiedersprichst.
 
Er hat die Spieler geholt und Jara und Marschall sollten daraus was machen.
Ist das dein Ernst? Spielerverpflichtungen geschehen immer noch auf Wunsch des Trainers, Manager/Vorstand (ja, wer denn eigentlich?) setzen die dann um, soweit möglich. Genau dafür brauchen wir aber wirklich einen Manager, der a) selbst genug Ahnung von Fußball hat, um einschätzen zu können, ob der betreffende Spieler dem Verein weiterhelfen kann, und
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mit dem Trainer über so etwas redet.

Bei Marschall zweifle ich eher an
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. Ob Kuntz der richtige ist, weiß ich aber auch nicht, da habe ich irgendwie das Gefühl, dass von a) nicht genug da ist (Erfahrung als Spieler allein reicht nicht, viel mehr traue ich Kuntz ehrlich gesagt nicht zu).

Wenn ich es mir recht überlege, wäre es wohl am besten mit beiden.
 
Ist das dein Ernst? Spielerverpflichtungen geschehen immer noch auf Wunsch des Trainers, Manager/Vorstand (ja, wer denn eigentlich?) setzen die dann um, soweit möglich.


Ja ist mein Ernst und war bei uns Realität:



Jäggi: Ich kann nichts tun. Reden Sie darüber mit Trainer Jara und Teammanger Marschall. Ich habe die Spieler geholt. Das ist meine Mannschaft. Jetzt müssen die Verantwortlichen dafür sorgen, dass es läuft. Ich kann allen nur den Rücken stärken.



@CT, dass der VV Spieler an Jara vorbei verpflichtet hat, ist bekannt - von der Verpflichtung von Nerlinger und Jancker hatte er aus der Presse erfahren.



Marschall war nur ein Alibi für Jäggi vor den Fans, mehr nicht, Beweise gefällig ?

Bitte (Rheinpfalz, 20.12.2004):



Herr Jara, seit einem knappen Jahr ist Olaf Marschall Teammanager. Wie läuft die Zusammenarbeit aus Ihrer Sicht?

Die läuft ganz normal. Für mich ist aber der Vorstandsvorsitzende der alleinige Ansprechpartner, so ist das auch vertraglich vereinbart. Es gibt mit Olaf aber keine Probleme, wir reden offen.
 
Ich frage mich langsam wirklich was Olaf eigentlich gedenkt zu tun. Läuft es in anderen Vereinen Scheisse, hat sich auch mal der Manager zu Wort gemeldet, das fehlt hier vollkommen. Ich würd auch gern mal von ihm wissen, wie er aus der Situation raus kommen will, sich mal neben den Trainer stellt oder einfach mal sagt das die Spieler ihre Schnauze halten sollen und endlich mal Worten Taten folgen lassen. In der Situation muss er einfach mal Stellung beziehen. Normalerweise sollte schon der Manager in Fussballsendungen sitzen und nicht der Aufsichtsratvorsitzende.
 
Stimmt schon, aber gibt auch Rhetorikkurse. Da kann er schon was machen und müsste sich mehr zeigen.

Von Rüssmann halte ich nicht besonders viel. Hat auch fast Gladbach an den Rand des Ruins geführt. Denke, man würde ganz gut mit Kuntz fahren.
 
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