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Eine Kolumne in einer Zeitung hat mich sehr zum Nachdenken bewegt, denn dort stand drin, dass "der FCK der einzige Verein der ersten Fußball-Bundesliga ist, der ohne echten Sportmanager/-Direktor auskommt".
Natürlich werden jetzt einige sagen, "wir ham doch den Olaf"!
Der ist aber bei uns Team-Manager, was für mich nicht mit den Bezeichnungen Sportdirektor der -manager übereinstimmt. Ich sehe keinen Unterschied zwischen Marschalls vorheriger Beschäftigung als persönlicher Assistent vo Jäggi und der jetzigen. Natürlich schneint er Aufgaben wie Spielertransfers zu regeln, aber was kam da bisher bei raus? Außer Bouba (und vielleicht skela) wurden nur scheinbar zweifelhaft buli-taugliche Spieler verpflichtet. Was ich persönlich dabei vermisst habe, ist "das über den Tellerrand schauen" (wenn man jetzt mal seine Beachtung des asiatischen Marktes weglässt, was jedoch durch Jäggis Beziehungen dorthin begünstigt wurde..)ins Ausland und von dort junge Spieler herlockt (Beispiele: Mintal, Pizarro (zu svw), zuma oder lincoln bei uns selbst)..Was mit diesem Problem einhergeht ist die Instalation eines möglichst breiten Scouting-Systems, was zweifellos Aufgabe eines echten Managers sein sollte. Selbst Bouba wurde ja von einem eigentlich Außenstehenden empfohlen, wenn ich da richtig informiert bin. Und ich musste fast ein bisschen schmunzeln, als ich hörte, dass Wolf einen Scout mitbrachte, woraufhin in allen möglichen Foren fohlockt wurde, endlich so ein Fachperonal zu haben.
Natürlich bin ich mir bewusst, dass es hier bei unsrem FCK immer sone Sache mit dem Geld ist, egal ob dass jetzt die Beschäftigung eines Managers oder die von fähigen Scouts ist, aber andere Vereine bekommen dies ja auch hin. Selbstverständlich soll man natürlich auch weiter auf die Jugend setzten, aber man kann sich nicht bei jedem Jahrgang drauf verlassen, dass da 2-3 brauchbare Spieler hervortreffen...
Was meint ihr?
Natürlich werden jetzt einige sagen, "wir ham doch den Olaf"!
Der ist aber bei uns Team-Manager, was für mich nicht mit den Bezeichnungen Sportdirektor der -manager übereinstimmt. Ich sehe keinen Unterschied zwischen Marschalls vorheriger Beschäftigung als persönlicher Assistent vo Jäggi und der jetzigen. Natürlich schneint er Aufgaben wie Spielertransfers zu regeln, aber was kam da bisher bei raus? Außer Bouba (und vielleicht skela) wurden nur scheinbar zweifelhaft buli-taugliche Spieler verpflichtet. Was ich persönlich dabei vermisst habe, ist "das über den Tellerrand schauen" (wenn man jetzt mal seine Beachtung des asiatischen Marktes weglässt, was jedoch durch Jäggis Beziehungen dorthin begünstigt wurde..)ins Ausland und von dort junge Spieler herlockt (Beispiele: Mintal, Pizarro (zu svw), zuma oder lincoln bei uns selbst)..Was mit diesem Problem einhergeht ist die Instalation eines möglichst breiten Scouting-Systems, was zweifellos Aufgabe eines echten Managers sein sollte. Selbst Bouba wurde ja von einem eigentlich Außenstehenden empfohlen, wenn ich da richtig informiert bin. Und ich musste fast ein bisschen schmunzeln, als ich hörte, dass Wolf einen Scout mitbrachte, woraufhin in allen möglichen Foren fohlockt wurde, endlich so ein Fachperonal zu haben.
Natürlich bin ich mir bewusst, dass es hier bei unsrem FCK immer sone Sache mit dem Geld ist, egal ob dass jetzt die Beschäftigung eines Managers oder die von fähigen Scouts ist, aber andere Vereine bekommen dies ja auch hin. Selbstverständlich soll man natürlich auch weiter auf die Jugend setzten, aber man kann sich nicht bei jedem Jahrgang drauf verlassen, dass da 2-3 brauchbare Spieler hervortreffen...
Was meint ihr?