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Braunbär Bruno erschossen

@ Thomas Steinert



Dann editier mal schleunigst deinen Post.

Oder einer der Mods sollte das machen.



Du bist immerhin schon 14 und mit deinem letzten Satz könntest du reichlich Ärger bekommen - dies ist ein öffentliches Forum!
 
@ Thomas Steinert


Dann editier mal schleunigst deinen Post.

Oder einer der Mods sollte das machen.



Du bist immerhin schon 14 und mit deinem letzten Satz könntest du reichlich Ärger bekommen - dies ist ein öffentliches Forum!




Schon passiert
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ja

ENTSCHULDIGUNG!!!!



ich hab mich im Ton vergriffen



ich bin einafch nur sauer warum den Bären einfach so töten

man hätte es auch anderst regeln können

da bin ich mir sicher!!

wie würden die sich schon fühlen wenn da einer steht der das Gewähr nimmt auf einem ziehlt und dann abdrückt:neutral:
 
.. und alle angaben wie immer ohne gewehr!
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aber jetzt zum thema:

versteh auch nicht warum die das nicht geschafft haben den zu betäuben,

insbesondere, wenn der seelenruhig an hütten vorbeigewandert ist, hats immer einer geschafft zu filmen, aber die komischen finnen hat man selbst mit hubschrauber scheinbar nicht schnell genug da hinbekommen.. sehr seltsam..

aber ich bin auch froh das das thema jetzt hoffentlich bald aus den medien verschwindet und man vielleicht mal was von wichtigeren dingen hört.

(und um das von bl1nd nochmal aufzugreifen: das z.b. letzte woche das walfangverbot aufgehoben wurde und demnächst die japaner tausende wale zusätzlich töten werden hat z.b. sicher kaum einer mitbekommen)
 
Das ist ja heutzutage genau das Schlimme, man regt sich nur noch über das auf, was von den Medien hochgepusht wird.



Das mit den Walen muss einen noch trauriger stimmen, aber der Mensch kann ja auch grausam zu seinen eigenen Artgenossen sein, was soll man da erwarten ......
 
Bruno war Gast bei Freunden



von Heidi Driesner



Der Braunbär "Bruno" ist tot. Er hat uns wochenlang an der Nase herumgeführt. Das lässt kein Bayer auf sich sitzen. Schließlich entstand ja durch das gefährliche Urvieh (Millionen)-Schaden. Die bekanntermaßen im Gesundheitswesen fehlen. Und der Mensch steht nun mal an erster Stelle. Dann kommt eine Weile nichts. Irgendwann kommen auch Bären. Wenn sie kommen.



"Bruno" war nur kurz zu Gast. Freunde hätten ihn gern länger lebend gehabt, Feinde gerne länger vor der Flinte. Ich gehöre zu den Freunden. Gewiss, ich persönlich kenne Bären nur aus Filmen. Und aus dem Zoo, mir sind sie aber in Freiheit allemal lieber. Ich negiere nicht, dass "Bruno" Probleme bereitete, aber ihn zu einem "Problembären" abzustempeln, war wohl etwas zu einfache Politik. Irgendwie haben wir ihn ja selbst dazu gemacht. Auch Schaden zum Beispiel bei Schafzüchtern richtete der Bär an, weil er das tat, was wilde Bären tun und was seinen Ahnen in Bayern schon vor 170 Jahren zum Verhängnis wurde: Er ging auf Nahrungssuche.



Bruno der Bär war auch für den Menschen super-gefährlich. So gefährlich, dass Mountainbiker noch am Wochenende hinter dem Bären herfuhren, Wanderer hinter ihm herlatschten und ihn in aller Ruhe fotografierten. Ich frage mich: Wieso sollten wir vor Bruno geschützt werden? Wird nicht anders herum ein Schuh draus? Und wieso kommen Wanderer so dicht an den Bären heran, wenn so genannte Jagdkundige das mit einem Betäubungsgewehr wochenlang nicht vermochten? Totschießen konnte man ihn aus sicherem Abstand von 150 Metern. Sind Jäger etwa feige?



"Richtige" Jäger offenbar nicht, denn sie stehen zu ihrer Verantwortung. "Die Jägerschaft hat sich frühzeitig vom Abschuss des geschützten Braunbären distanziert, der in Deutschland überhaupt nicht gejagt werden darf", so der Präsident des Deutschen Jagdschutz-Verbandes (DJV), Jochen Borchert. "Getötet wurde Bär Bruno von einem staatlich beauftragten Sicherheitsteam des Landratsamtes Miesbach und nicht von Privatjägern."



Ein Zeuge, der "Bruno" noch am Sonntagabend fotografiert hat, sagte, das Tier sei sogar vor Kühen geflohen. "Der Bär hat mehr Angst vor mir gehabt als ich vor ihm", sagte Thomas Krapichler, Koch in der Berghütte Rotwandhaus, dort, wo Bruno die letzte Stunde geschlagen wurde. Der Bär sei unter seinem Küchenfenster vorbeimarschiert, und er sei rausgelaufen, um ihn zu fotografieren, erzählte Krapichler. Der Bär habe sich getrollt und sei auf einer nahe gelegenen Wiese von Kühen verscheucht worden, als er ein Schaf fressen wollte. Einige Wanderer bedauerten, dass der Bär getötet wurde. "Der hat doch Menschen nichts getan", sagte einer.



Das Schlimme an diesen Begegnungen zwischen Wanderer und Bär ist, dass sich immer mehr Schaulustige auf Grund des Medienrummels einen Spaß daraus machten, "Bruno" zu verfolgen. So verlor der Bär immer mehr die Scheu vor Menschen, die Situation wurde schließlich unkalkulierbar und "Bruno" ein "Problem".



Politik und Behörden beteuern, dass der Fangschuss nach wochenlangen Fangversuchen der netten Art die Ultima Ratio gewesen sei. Nur ziemlich verwunderlich, dass das Wildtier justament in dem Augenblick, als drei "Jagdkundige" amtlich bestallt auf der Lauer liegen, blind und doof, wie Bären nun mal sind, vor die Flinte tappst. Halali! Der Bär ist tot!



Welchem Politiker soll ich nun sein "Sorry, aber es ging nicht anders" abnehmen? Bayerns Landesumweltminister Werner Schnappauf (CSU)? Der hatte sich vehement geweigert, die Abschussgenehmigung - wie von Tier- und Naturschützern und anderen Experten gefordert - zurückzunehmen. Nun werden Forderungen laut, der oberste Bärentöter möge seinen Hut nehmen. Schnappi für Bruno? Das dürfte genauso übertrieben sein wie der Abschuss des Bären. Versagt als Umweltminister hat er zwar, der Schnappauf, aber vielleicht ist er ja lernfähig. Dem Vernehmen nach soll sich nämlich Brunos Verwandtschaft aus dem Italienischen bereits auf den Weg nach Norden gemacht haben. Da ich das mit dem Lernprozess nicht so richtig einzuschätzen vermag, wünsche ich mir, die Bären-Sippe sollte lieber im Trentino bleiben. Dort kann man offenbar besser mit Bären umgehen. Wir würden uns und den Petzen womöglich wieder nur einen Bärendienst erweisen.



Das Politiker-Mitleid wirkt tatsächlich etwas befremdlich. Österreichs Bundeskanzler Wolfgang Schüssel spricht gar vom "Tod eines großen Europäers", der den Schengen-Freiraum voll ausgeschöpft habe. Ich bin ja gewillt, das als Witz zu verstehen. Makaber ist es trotzdem.



Der DJV fordert einen fundierten Braunbär-Managementplan wie etwa in Österreich. Das dürfte der richtige Weg für Mensch UND Bär sein.

www.n-tv.de
 
ich versteh net das hier so ein aufriß um das thema gemacht wird. was hätten die leute,die sich da jetzt SO reinsteigern und aufregen bloss gesagt, wenn der anstatts schafe,meerschweinchen und hasen mal einen menschen oder kind angefallen hätte ? dann hätts gehießen, "warum hat man den net früher erschossen"...



klar ists scheiße das er letztendlich erschossen wurde und es ist ein armutszeugnis, das man in 7 wochen ihn nicht fangen konnte ABER

besser so,als ein menschenleben....



und zu der frage, warum es auf einmal so schnell ging:



die ganzen 7 wochen warn die paar nutzlos-jäger aus finnland mit ihren 3-4 hunden am werk, bzw. ne handvoll jäger mit betäubunsspritzen(patronen). als er um abschuß freigegeben wurde warns 2500 jäger, da is doch klar das da schneller geht, zu mal er aus 150 m erschossen worden ist. mit den betäubungsspritzen hätte man aus min. 30 m entfernung schießen müßen, also 2/3 kürzer. und das der net einfach stehen bleibt und sich abschiessen läßt, bzw. auch ochseschnell is, is ja wohl auch klar...
 
']ich versteh net das hier so ein aufriß um das thema gemacht wird. was hätten die leute,die sich da jetzt SO reinsteigern und aufregen bloss gesagt, wenn der anstatts schafe,meerschweinchen und hasen mal einen menschen oder kind angefallen hätte ? dann hätts gehießen, "warum hat man den net früher erschossen"...


klar ists scheiße das er letztendlich erschossen wurde und es ist ein armutszeugnis, das man in 7 wochen ihn nicht fangen konnte ABER

besser so,als ein menschenleben....



und zu der frage, warum es auf einmal so schnell ging:



die ganzen 7 wochen warn die paar nutzlos-jäger aus finnland mit ihren 3-4 hunden am werk, bzw. ne handvoll jäger mit betäubunsspritzen(patronen). als er um abschuß freigegeben wurde warns 2500 jäger, da is doch klar das da schneller geht, zu mal er aus 150 m erschossen worden ist. mit den betäubungsspritzen hätte man aus min. 30 m entfernung schießen müßen, also 2/3 kürzer. und das der net einfach stehen bleibt und sich abschiessen läßt, bzw. auch ochseschnell is, is ja wohl auch klar...


Tut mir leid, ich weiss is off-topic, aber überdenk das doch bitte nochmal
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mit den betäubungsspritzen hätte man aus min. 30 m entfernung schießen müßen
Es gibt auch Betäubungsgewehre und mit denen hätte man aus einer Entfernung von 100 m schießen können. Dürfte wohl nicht daran gelegen haben.
 
']ich versteh net das hier so ein aufriß um das thema gemacht wird. was hätten die leute,die sich da jetzt SO reinsteigern und aufregen bloss gesagt, wenn der anstatts schafe,meerschweinchen und hasen mal einen menschen oder kind angefallen hätte ? dann hätts gehießen, "warum hat man den net früher erschossen"...


klar ists scheiße das er letztendlich erschossen wurde und es ist ein armutszeugnis, das man in 7 wochen ihn nicht fangen konnte ABER

besser so,als ein menschenleben....



und zu der frage, warum es auf einmal so schnell ging:



die ganzen 7 wochen warn die paar nutzlos-jäger aus finnland mit ihren 3-4 hunden am werk, bzw. ne handvoll jäger mit betäubunsspritzen(patronen). als er um abschuß freigegeben wurde warns 2500 jäger, da is doch klar das da schneller geht, zu mal er aus 150 m erschossen worden ist. mit den betäubungsspritzen hätte man aus min. 30 m entfernung schießen müßen, also 2/3 kürzer. und das der net einfach stehen bleibt und sich abschiessen läßt, bzw. auch ochseschnell is, is ja wohl auch klar...


Hm, habe ich da damals in der Schule irgendetwas falsch verstanden?



Habe ich die letzten 20 Jahre garnicht bemerkt
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Naja egal
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Ich kapiere aber auch nicht, dass finnische Profijäger den Bär nicht stellen konnten um ihn zu betäuben.





Meines Wissens haben gute Luft bzw. Gasdruckgewehre größere Reichweiten wie 30m.
 
Er meint das mit 150, 30, 2/3!


oh,ups.. *g* ich bin nach meiner OP auf antibiotika und

schmerzmittel, da kann man net klar denken.. *lach*
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Es gibt auch Betäubungsgewehre und mit denen hätte man aus einer Entfernung von 100 m schießen können. Dürfte wohl nicht daran gelegen haben.


ich meinte ja betäubungsgewehre.. und wie gesagt, im fernsehn hatten se jäger und tierärzte, bzw. leuts die auf sowas spezialisiert waren, die sprachen

von 30 m . wir sind ja alle keine jäger oder experten, also können wir

des ja net beurteilen..




Hm, habe ich da damals in der Schule irgendetwas falsch verstanden?


Habe ich die letzten 20 Jahre garnicht bemerkt



Naja egal





Ich kapiere aber auch nicht, dass finnische Profijäger den Bär nicht stellen konnten um ihn zu betäuben.





Meines Wissens haben gute Luft bzw. Gasdruckgewehre größere Reichweiten wie 30m.

Mit Zitat antworten


yep,hast du.. *lol*
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ok ok, asche über mein haupt,

des war schon ein bock.. *g* es warn die schmerzmittel,

die warn schuld.. *ggg*
 
Schlimm genug, dass der Bär erschossen wurde. Aber dass jetzt die militanten Tierschützer wieder mit Morddrohungen kommen, als wäre ein Menschenleben nix wert, das war zwar klar, ist aber durch nichts zu rechtfertigen. Sowas hat echt schon Züge von Faschismus, das muss ich mal so hart ausdrücken.
 
Waldemar Hartmann ...





... Sportkommentator, sieht mit dem Abschuss des Braunbären Bruno auch die Weltmeister-Hoffnungen der deutschen Nationalmannschaft gestorben. „Nachdem jetzt der Bär tot ist, hat man auch die Seele des deutschen Fußballs erschossen", sagte Hartmann der Münchner „Abendzeitung" (Dienstagausgabe). Seiner Ansicht nach sind die Zusammenhänge zwischen dem Bären und einem deutschen Weltmeistertitel „sehr klar". So trage sowohl der Endspielort Bern 1954 als auch Berlin 2006 einen Bären im Wappen. Und auch Kalifornien, wo Bundestrainer Jürgen Klinsmann wohnt, habe ein solches Raubtier auf seiner Flagge. (ddp/Foto: Teuto)
 
des war sozusagen einen running gag von ihm, bzw. dem astor..
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war aber ne BÄRige sendunge gestern, ziemlich erheiternd..
 
']oh,ups.. *g* ich bin nach meiner OP auf antibiotika und
schmerzmittel, da kann man net klar denken.. *lach*
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yep,hast du.. *lol*
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ok ok, asche über mein haupt,

des war schon ein bock.. *g* es warn die schmerzmittel,

die warn schuld.. *ggg*


Es sei dir verziehen
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Ich wünsche dir gute Besserung
 
So jetzt isser im Museum der arme Kerl:



aus der Rheinpfalz von Heute:

Zeitgeschehen



„Problembär" Bruno zieht ins Museum

Der im Juni 2006 in Bayern erschossene Braunbär Bruno zieht in der kommenden Woche ins Münchner Museum Mensch und Natur. Ab Mittwoch ist das ausgestopfte Tier für Besucher zu sehen. In den vergangenen Monaten hat Präparator Dieter Schön am postmortalen Erscheinungsbild des im Leben so wilden Bären geraspelt, geklebt und modelliert. Mit Fön und Bürste gab er Brunos Pelz schließlich den letzten Schliff. Die Dauerausstellung in dem staatlichen Museum im Schloss Nymphenburg wird von Informationen zur Chronologie der Ereignisse rund um Bruno, der sich als „Problembär" einen Namen machte, zur Biologie von Braunbären und zu Fragen des künftigen „Bärenmanagements" begleitet. In dem Museum befindet sich bereits ein Vorgänger von Bruno. Der namenlose Bär war vor rund 170 Jahren erlegt und präpariert worden. Die Öffnungszeiten des Museums: Dienstag, Mittwoch, Freitag von 9 bis 17 Uhr, Donnerstag von 9 bis 20 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr. (ddp) -FOTO: MUSEUM MENSCH UND NATUR/DDP





MUELLEM
 
Mich regt es einfach auf, das die Menscheit hier in Deutschland nicht richtig oder gar nicht mit der Natur lebt. In kalifornien leben die Menschen doch auch mit diesen Gefahren.Ich würde heilfroh sein, wenn es in Deutschland wieder Braunbären geben würde,egal was die anstellen,(Instinkte,Überlebenskampf).Jedes Wesen,egal ob Mensch oder Tier will leben bzw überleben.

Der,der den Bruno erschossen hat,soll es mal richtig mit der Natur zu tun bekommen!! (oder menschlich gesehn in den Knast einsperren bzw. Strafarbeit)
 
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