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Brennendes Auto rast in Glasgower Flughafen

Das ist doch mal wieder totaler Wahnsinn!!!



Genau wie die Londoner Terroristenakte in den letzten Tagen.



Das schlimme ist ja, je länger wir uns in Kriege einmischen die uns im Prinzip nix angehn auch ins Visier geraten (ka wasfür ein Irrsinn das in Glasgow war)!!!



Mich wunderts eh, dass die noch ned irgendwelche Sportveranstaltungen genutzt haben z.B. Wimbeldon z.Z.
 
Das ist doch mal wieder totaler Wahnsinn!!!


Genau wie die Londoner Terroristenakte in den letzten Tagen.



Das schlimme ist ja, je länger wir uns in Kriege einmischen die uns im Prinzip nix angehn auch ins Visier geraten (ka wasfür ein Irrsinn das in Glasgow war)!!!



Mich wunderts eh, dass die noch ned irgendwelche Sportveranstaltungen genutzt haben z.B. Wimbeldon z.Z.


Man sollte vielleicht auch erstmal dazu sagen das es noch gar nicht bekannt ist, ob es sich um einen Terrorakt handelt (so meine letzte Info aus den Nachrichten).



Bzg. der Kriege - des doch Humbug. Zum einen führen wir (bzw. die BW) keinen Krieg mit irgendjemanden und zum anderen haben wir als Staat der NATO auch noch Verpflichtungen.
 
Irak zwar direkt net.

Aber sitzen net in Kuwait ein paar Bundeswehr ABC-Spürpanzer , Fuchs oder Wolf oder wie die Dinger heißen.



Zudem wie wärs mit Afghanistan. Da haben wir viele dt. Soldaten stationiert.
 
Lassen wir die KSK mal außen vor - was die so treiben, weiß wohl auch kein Politiker und bevor irgendeiner irgendetwas erfährt, werden halt Akten vernichtet...



Aber Afghanistan (ISAF) ist eine Friedens- und Wiederaufbaumission.

Die Bundeswehr tritt als Gast auf, nicht als Besatzer.

Nach dem Anschlag auf die Bundeswehr haben Einheimische in Kundus spontan für die BW demonstriert, in der Angst, dass sie abziehen und den Taliban das Feld überlassen könnten.



Im Irak machen wir gar nichts und wer ein Regiment als legitimen Auslöser für Aggressionen ansieht, das nicht auf Angriff, sondern auf Verteidigung gerichtet ist (Aufspürung und Entsorgung von ABC-Kampfstoffen), kann auch die Visage unserer Kanzlerin aufführen.
 
Wo haben wir uns im Irak eingemischt?
der fairnesshalber sollten wir schon eingestehen, dass unsere amtierende bundeskanzlerin bei ihrem besuch in usa zu der zeit als cdu-sprecherin das ein oder andere teil von dschordschdabbelju gepudert und oder gekuesst hat, um sich zu entschuldigen, dass "wir" nicht mitmachen duerfen ... da bin ich heilfroh, dass die entscheidung pro oder contra irak-einsatz unter schroeder zu faellen war ...
 
der fairnesshalber sollten wir schon eingestehen, dass unsere amtierende bundeskanzlerin bei ihrem besuch in usa zu der zeit als cdu-sprecherin das ein oder andere teil von dschordschdabbelju gepudert und oder gekuesst hat, um sich zu entschuldigen, dass "wir" nicht mitmachen duerfen ... da bin ich heilfroh, dass die entscheidung pro oder contra irak-einsatz unter schroeder zu faellen war ...


Schon richtig. Ich war auch immer dagegen, sich im Irak direkt zu beteiligen - wir müssen schließlich nicht für den Öldurst der USA unseren Kopf hinhalten.

Außerdem war das militärische Risiko einfach zu hoch und nicht zu rechtfertigen - zumal die Gründe für's Einschreiten ja fingiert gewesen sind.
 
@ Godfather: Wie wärs mit lesen der Sachen in der Klammer -> da hatte ich nämlich geschrieben "ka was das für ein Irrsinn war"

Aber iss mir auch Wurschd. Fakt iss, dass wir stationierte Truppen in Afghanistan haben mit Tornadoeinsatz etc. Also wenn das nicht einmischen ist, dann weiß ich auch nicht. Die Afghaner, die Iraker und aus welchem Land auch immer die Leuts komme -> Deutschland haben sie bisher nicht angegriffen. Und zu den NATO Verpflichtungen: Meinst wirklich uns würd jemand helfe, wenns bei uns solche Terroraktionen geben würde? USA ? Da lach ich laut! Die scheren sich keinen Dreck um uns. Wir müssen überall gut dastehen und helfen etc.... (vielleicht auch aufgrund unserer Vergangenheit - wieso sonst gibt es solche Aussagen aus Polen mit mehr Einwohner, hätte....) Die Sache ist nicht aus den Köpfen der Menschen und wir versuchen uns gut zu stellen! Das ist meine Meinung!
 
Sieh es wie Du willst - die Truppen die in Kabul, Mazar e Sharif, oder wo auch immer sind, sind einzig und alleine in einer sog. Friedensmisson da und von jeglichen Krisen-/Kriegsgebiet entfernt. Die Tornados, die vor Ort sind, sind Aufklärungstornados und keine Jagdbomber.



Es ist auch müßig darüber zu spekulieren, ob die USA uns bei Terroranschlägen helfen würden - denn der Vergleich hinkt ja völlig. Wir helfen den USA ja nicht im eigenen Lande gegen den Terror, sondern der BW geht es einizig und alleine darum beim Aufbau und bei der Unterstützuing in Afghanistan zu helfen. Abgesehen davon bin ich der Überzeugung das uns die USA ebenfalls helfen würde, wenn es nötig ist und es Terroranschläge in Deutschland geben sollte - ich denke nicht das unsere Vergangenheit auch nur irgendwas mit den Einsätzen der BW zu tun hat - wenn Du es so sehen willst - wir sind ja nicht die einzigen, die den Amis in den "Arsch" kriechen...
 
Ich finde deinen Standpunkt auch ok, so zu argumentieren! Ich denke halt wirklich, dass man nicht gutgläubig sein sollte auf nen Hilfseinsatz der USA etc zu hoffen wenn es ernst wird.



... zur Vergangenheitsgeschichte: Wie interpretierst du dann die Aussagen von Polens Brüder?



Also die haben den Gedanken stark verankert. Die Briten und Holländer machen noch immer nicht gerade einen zufriedenstellenden Eindruck, was die Sache angeht. Wir werden da immer noch als Krauts bezeichnet oder erinner dich mal an die Wehrhelmgeschichte letztes Jahr zur WM!
 
Die BW-Aufklärungstornados machen in Afghanistan natürlich nur Urlaubsfotos und tragen somit nicht dazu bei, dass bei Luftangriffen hunderte von Menschen, darunter auch viele Zivilisten umkommen.....





Und jetzt mal im ernst: Wer von euch kennt den Film Ausmahmezustand (The Siege) mit Bruce Willis, Denzel Washington und Anette Benning von 1998? In diesem Film werden nach Terroranschlägen in New York tausende von dort lebenden Arabern interniert und teilweise brutal gefoltert.



Damals vor 9 Jahren schien dieser Film reine Fiktion, doch meiner Meinung nach nähern wir uns diesem dort dargestellten Szenario mit Riesenschritten, Guantanamo könnte nur ein Vorgeschmack darauf sein. Es besteht die Möglichkeit, dass die öffentliche Stimmung nach Anschlägen plötzlich massiv kippt.

Nach den Londoner Anschlägen von 2005 war z.B. in Köln in der Staßenbahn zu beobachten, dass arabisch aussehende Menschen teilweise allein in den Waggons saßen, während sich die Leute in die anderen Waggons drängten - das hab ich selbst miterlebt und konnte es den Leuten nicht übel nehmen.
 
Ich denke wir unterhalten uns über zwei völlig unterschiedliche Themen. Ja, vielleicht hängt alles irgendwie zusammen bzg. der Geschichte mit den Helmen, der Höllander, oder den Ruf auf der Insel, oder wie auch immer - solange es in unserem eigenen Staat noch Mitglieder der NPD gibt und solnage diese Partei noch am "Leben" ist, solange wird Deutschland auch im Ausland diesen Ruf beibehalten. Und auch solange es die Generation 1945+ noch gibt, wird sich das nicht ändern. Ich sage jetzt nicht das sich das in 20 oder 30 Jahren geändert hat, aber ich sehe z.B. nicht ein mich für etwas zu rechtfertigen, was vor 60 Jahren war. Bitte jetzt nicht falsch verstehen, ich finde es grausam und erschreckend, was damals passiert ist, aber soll ich mich jetzt im Ausland schämen, weil ich Deutscher bin? Sry, vielleicht eght das jetzt ein bisschen zuweit - aber als Bsp. die WM im letzten Jahr: Jeder, aber wirklich jeder war zu dieser Zeit stolz ein Deutscher zu sein und hat es auch öffentlich bekannt. Ich will jetzt nicht sagen das es vorher, oder jetzt anders ist, aber gab es nicht Diskussionen, dass ohne diese WM es alles "anders" ausgesehen hätte - mit deutsch Fahnen an den Autos u.s.w. - man hätte Deutschland wieder als Nazi-Staat abgestempelt.



O.k., das war jetzt ein bisschen weit weg vom Thema, aber um nochmal auf das Thema der USA und deren eventuelle Hilfe zurück zu kommen. Ich denke schon das man sich auf die NATO Staaten verlassen sollte, denn die Washingtoner Verträge wurden nicht Just4Fun abgeschlossen und auch der doch so in die Rede gekommene Art. 5 hat seine Berechtigung. Vielleicht sehe ich das zu blauäugig, aber wenn man diese Verträge jetzt schon in Frage stellt, dann kann man alles ion Frage stellen - von daher auch meine Aussage das es müßig ist darüber zu spekulieren - bin eher froh das es zur Zeit eben nicht so ist - das wir mit unseren Mittel klar kommen und auch bisher von jeglichen "Groß" Anschlägen verschont geblieben sind. Ich will Deutschland jetzt nicht von Anschlägen freisprechen - nicht umsonst werden Terrorwarnungen auch in Deutschland gegeben und auch wenn es vielleicht traurig klingt, aber gehe davon aus das es Deutschland vermehrt zur Anschlägen kommen wird. Sicherlich ließe sich in diesem Zusammenhang jetzt auch über den Rückzug der BW spekulieren, sodass es eben nicht soweit kommt - aber das halte ich für völlig falsch, denn dadurch wird sich auch nichts ändern...
 
Die BW-Aufklärungstornados machen in Afghanistan natürlich nur Urlaubsfotos und tragen somit nicht dazu bei, dass bei Luftangriffen hunderte von Menschen, darunter auch viele Zivilisten umkommen.....


Es streitet ja keiner ab das die Tornados einen Einsatz fliegen, aber man sollte vielleicht doch unterscheiden das diese Tornados nicht dort unten sind um Krieg zu spielen, sondern der Auftrag ein ganz anderer ist....
 
Damals vor 9 Jahren schien dieser Film reine Fiktion, doch meiner Meinung nach nähern wir uns diesem dort dargestellten Szenario mit Riesenschritten, Guantanamo könnte nur ein Vorgeschmack darauf sein. Es besteht die Möglichkeit, dass die öffentliche Stimmung nach Anschlägen plötzlich massiv kippt.

Nach den Londoner Anschlägen von 2005 war z.B. in Köln in der Staßenbahn zu beobachten, dass arabisch aussehende Menschen teilweise allein in den Waggons saßen, während sich die Leute in die anderen Waggons drängten - das hab ich selbst miterlebt und konnte es den Leuten nicht übel nehmen.


recht hast DU!!!



selbst colin powell sagte letzte woche das er guantanamo nicht "morgen sondern eher heute mittag" dicht machen wuerde.mich hat es stolz gemacht europäer zu sein, als deutschland und frankreich sich verweigert haben. ist schwer zu sagen ob der krieg in afganistan berechtigt ( meiner meinung JA) und der in irak unberechtigt ist ( meiner meinung völligst) , aber gäbe es im middle east karotten statt öl wäre die welt ein bessere ort!
 
Das schlimme ist ja, je länger wir uns in Kriege einmischen die uns im Prinzip nix angehn auch ins Visier geraten (ka wasfür ein Irrsinn das in Glasgow war)!!!


Sorry aber diese Aussage gefällt mir gar nicht. Was war mit den Kofferbomben, welche glücklicherweise nicht explodiert sind!? Was war mit den Anschlägen in Madrid, obwohl die spanische Regierung damals in keinem Krieg verwickelt war. Was ist mit den deutschen Terroristen, die in den letzten Tagen in Pakistan geschnappt wurden? Wir gehören zum Westen, egal wie sehr wir uns engagieren im Krieg, wir werden immer eine Zielscheibe sein. Der Grund, warum GB vermehrt Ziel ist, ist der, dass so viele Pakistanis nach GB reisen, dass sie keine Chance haben, die Leute wirklich zu kontrollieren und Terroristen daher viel leichter einreisen können als nach Deutschland. Übrigens denke ich auch, dass wir uns immer mehr dem Film annähern. Mal sehen wann die ersten in Stadien zusammengetrieben werden..
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Im Irak machen wir gar nichts und wer ein Regiment als legitimen Auslöser für Aggressionen ansieht, das nicht auf Angriff, sondern auf Verteidigung gerichtet ist (Aufspürung und Entsorgung von ABC-Kampfstoffen), kann auch die Visage unserer Kanzlerin aufführen.


Naja der Punkt ist aber der, dass es darum geht was die Menschen da unten empfinden, bzw. was die jeweiligen "Organisationen" ihrer Anhängerschaft verkaufen.

Fakt ist die Bundesrepublik Deutschland beschäftigt sich 1. am Wiederaufbau des Iraks, 2. zur Verteidigung angrenzender Länder (ABC-Truppen) und 3. bei der Ausbildung der neuen irakischen Polizei.

Alles ehrenwerte Themen, keine Frage aber das sehen einige eben anders und diese einigen sind das große Problem. Ich bin ehrlich, ich hätte den Krieg mit Afghanistan nie vom Zaun gebrochen, in diesem Land hat schon einmal eine Großmacht sehr bitter bluten müssen. Über den Irak braucht man gar nicht zu reden...

Andererseits hab ich selbst mit den ISAF Mandaten so meine Probleme. Erkläre mal eine deutschen Mutter, dass ihr Sohn in Afghanistan ums Leben gekommen ist, weil er für ein Volk, dass er gar nicht kennt, einen Brunnen errichten wollte. Ich hab viel übrig für Afghanistan für die Menschen die dort leben, zum großen Teil wirklich arme Schweine, welche seit Jahrzehnten keinen friedvollen Tag mehr in ihrem Land erleben durfte aber ich könnte von niemanden (auch von einem Soldaten) nicht verlangen dass er für eine friedfertige Mission sein Leben aufs Spiel setzt. Im Übrigen kann sich der Slogan "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt" auch leicht umkehren, dann muss sich Deutschland zu Hause verteidigen, weil man die Freiheit am Hindukusch herbeiführen wollte.

Was die Angelegenheit mit dem Irak an geht, hier hätte ich mich von Anfang an rausgehalten und zwar komplett, keine Polizeiausbildung, keine ABC-Panzer und auch keine Aufbauhilfe. Der Krieg gegen den Irak ist und bleibt in meinen Augen ein Verbrechen gegen die Menschheit, es ist ein Angriffskrieg und diese sind nun mal in unserer westlichen Welt verboten. Und aus einem solchen Krieg und seinen Folgen hätte man sich raushalten sollen. Ist zwar alles andere als schön für die Iraker aber dieser Krieg ist und bleibt eine amerikanische Baustelle! Übrigens haben sich all die vorher gestellten Behauptungen und Vermutungen letztlich als falsch herausgestellt. Und ganz ehrlich, Hussein war und bleibt für mich ein alter Greis von dem keine Gefahr mehr ausgegangen wäre. Du siehst wie schnell die irakische Armee in Grund und Boden gerannt wurde?! Und vor dieser Armee hatte angeblich die ganze USA Angst?

Da ist mir der "verrückte von Teheran" doch eher ein Dorn im Auge, was der so vor hat weiß kein Mensch und der macht einen solch verwirrten Eindruck, dass er seine Drohungen auch noch wahr macht!
 
Sorry aber diese Aussage gefällt mir gar nicht. Was war mit den Kofferbomben, welche glücklicherweise nicht explodiert sind!? Was war mit den Anschlägen in Madrid, obwohl die spanische Regierung damals in keinem Krieg verwickelt war.


Sorry aber da bitte ich dich wirklich um Vorsicht bei solche Aussagen!



Am 11.03.2004 ist es in Spanien zu den Terroranschlägen von Madrid gekommen

Am 15.03.2004 kommt es zum Regierungswechsel in Spanien

Am 18.04.2004 wird der Sozialist Zapatero als neuer Ministerpräsident vereidigt

Am 19.04.2004 ordnet er den sofortigen Rückzug Spanischer Truppen aus dem Kampfgebiet im Irak am, die ersten 200 Soldaten wurden noch am gleichen Tag nach Kuwait zurückbeordert!



Vorher gab es übrigens nochmals einige Drohungen seitens der Al-Quaida gegen die neue Spanische Regierung, die bei den Wahlen unterlegene Partei PP hat den Rückzug dann als Kniefall vor dem Terrorismus bezeichnet..
 
Naja der Punkt ist aber der, dass es darum geht was die Menschen da unten empfinden, bzw. was die jeweiligen "Organisationen" ihrer Anhängerschaft verkaufen.
Fakt ist die Bundesrepublik Deutschland beschäftigt sich 1. am Wiederaufbau des Iraks, 2. zur Verteidigung angrenzender Länder (ABC-Truppen) und 3. bei der Ausbildung der neuen irakischen Polizei.

Alles ehrenwerte Themen, keine Frage aber das sehen einige eben anders und diese einigen sind das große Problem. Ich bin ehrlich, ich hätte den Krieg mit Afghanistan nie vom Zaun gebrochen, in diesem Land hat schon einmal eine Großmacht sehr bitter bluten müssen. Über den Irak braucht man gar nicht zu reden...

Andererseits hab ich selbst mit den ISAF Mandaten so meine Probleme. Erkläre mal eine deutschen Mutter, dass ihr Sohn in Afghanistan ums Leben gekommen ist, weil er für ein Volk, dass er gar nicht kennt, einen Brunnen errichten wollte. Ich hab viel übrig für Afghanistan für die Menschen die dort leben, zum großen Teil wirklich arme Schweine, welche seit Jahrzehnten keinen friedvollen Tag mehr in ihrem Land erleben durfte aber ich könnte von niemanden (auch von einem Soldaten) nicht verlangen dass er für eine friedfertige Mission sein Leben aufs Spiel setzt. Im Übrigen kann sich der Slogan "Deutschland wird am Hindukusch verteidigt" auch leicht umkehren, dann muss sich Deutschland zu Hause verteidigen, weil man die Freiheit am Hindukusch herbeiführen wollte.

Was die Angelegenheit mit dem Irak an geht, hier hätte ich mich von Anfang an rausgehalten und zwar komplett, keine Polizeiausbildung, keine ABC-Panzer und auch keine Aufbauhilfe. Der Krieg gegen den Irak ist und bleibt in meinen Augen ein Verbrechen gegen die Menschheit, es ist ein Angriffskrieg und diese sind nun mal in unserer westlichen Welt verboten. Und aus einem solchen Krieg und seinen Folgen hätte man sich raushalten sollen. Ist zwar alles andere als schön für die Iraker aber dieser Krieg ist und bleibt eine amerikanische Baustelle! Übrigens haben sich all die vorher gestellten Behauptungen und Vermutungen letztlich als falsch herausgestellt. Und ganz ehrlich, Hussein war und bleibt für mich ein alter Greis von dem keine Gefahr mehr ausgegangen wäre. Du siehst wie schnell die irakische Armee in Grund und Boden gerannt wurde?! Und vor dieser Armee hatte angeblich die ganze USA Angst?

Da ist mir der "verrückte von Teheran" doch eher ein Dorn im Auge, was der so vor hat weiß kein Mensch und der macht einen solch verwirrten Eindruck, dass er seine Drohungen auch noch wahr macht!






Erstmals Kompliment für deine sachliche Antwort. Leider wird oftmals nicht ganz so sachlich argumentiert. Ich sehe das ganze jedoch etwas anders. Ich stelle mir immer 2 Fragen.

1) Was wäre passiert, wenn Amerika nicht in den 2 Weltkrieg eingegriffen hätte und was wäre passiert, wenn sie Deutschland nicht geholfen hätten direkt danach.

2) Was kann man tun, damit es den Leuten in anderen Länder besser geht bzw. in Kriegsgebieten. Ich finde es absolut scheiße, dass Zivilisten sterben müssen und viel zu oft in Afghanistan und im Irak Bomben in Wohngegenden landen. Sympathien bekommt man dadurch sicherlich keine. Nur stelle ich mir auch die Frage, wie würde das Leben in Afghanistan und im Irak aussehen ohne die "Besatzungstruppen". Könnten Frauen in Afghanistan so frei leben? Mädchen in Schulen gehen? Würde der Krieg zwischen der momentanen Regierung und den Taliban weniger blutig sein? Würden die ausländischen Fundamentalisten in Afghanistan und im Irak woanders ihr unwesen treiben? Manches weiß man nicht, ich bin nur froh, dass Deutschland sich engagiert und versucht das Leben der Menschen dort zu verbessern. Wobei wir ruhig noch mehr auf Wiederaufbau setzen müssten. Ich danke jedem Soldaten, der in den Krisenregionen ist und den Menschen dort helfen möchte und dafür sein Leben aufs Spiel setzt. Das selbe gilt auch für die vielen Organisationen.
 
Erstmals Kompliment für deine sachliche Antwort. Leider wird oftmals nicht ganz so sachlich argumentiert. Ich sehe das ganze jedoch etwas anders. Ich stelle mir immer 2 Fragen.
1) Was wäre passiert, wenn Amerika nicht in den 2 Weltkrieg eingegriffen hätte und was wäre passiert, wenn sie Deutschland nicht geholfen hätten direkt danach.

2) Was kann man tun, damit es den Leuten in anderen Länder besser geht bzw. in Kriegsgebieten. Ich finde es absolut scheiße, dass Zivilisten sterben müssen und viel zu oft in Afghanistan und im Irak Bomben in Wohngegenden landen. Sympathien bekommt man dadurch sicherlich keine. Nur stelle ich mir auch die Frage, wie würde das Leben in Afghanistan und im Irak aussehen ohne die "Besatzungstruppen". Könnten Frauen in Afghanistan so frei leben? Mädchen in Schulen gehen? Würde der Krieg zwischen der momentanen Regierung und den Taliban weniger blutig sein? Würden die ausländischen Fundamentalisten in Afghanistan und im Irak woanders ihr unwesen treiben? Manches weiß man nicht, ich bin nur froh, dass Deutschland sich engagiert und versucht das Leben der Menschen dort zu verbessern. Wobei wir ruhig noch mehr auf Wiederaufbau setzen müssten. Ich danke jedem Soldaten, der in den Krisenregionen ist und den Menschen dort helfen möchte und dafür sein Leben aufs Spiel setzt. Das selbe gilt auch für die vielen Organisationen.
auch hier bleibt die frage, ob diese hilfe durch bw'ler erfolgen muss? ich war fuer die gtz (deutsche gesellschaft fuer technische zusammenarbeit) 1991 in algerien zu zeiten der fundamentalistischen FIS (front islamique du salut) ... ob wir in den doerfern mit maschinengewehr an der seite genauso offen empfangen worden waeren wie als zivilisten? ich weiss es nicht ... wenn ich aber sehe, dass die entwicklungshilfe gekuerzt und tornado-aufklaerungsfluege als humanitaere hilfe "verkauft" werden, dann stimmt mich das schon nachdenklich ...
 
1)......Was wäre passiert, wenn Amerika nicht in den 2 Weltkrieg eingegriffen hätte.....




Dann würde England heute deutsch sprechen.

Aber die Welt wär mit Sicherheit keine schönere......

Hätte Amerika den Verrückten nicht gestoppt,

Ich frage dich, wer dann?






aber gäbe es im middle east karotten statt öl wäre die welt ein bessere ort!


Wie Recht du hast.

Wann kapiert die USA endlich das dort nicht "gewonnen" werden kann.

Wird sie doch sehr wohl von Teilen der Bevölkerung als Besatzer angesehn.
 
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