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Carsten Jancker

bassi

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Ex-Nationalspieler Jancker verlässt China - Zukunft offen



Der ehemalige Nationalspieler Carsten Jancker bricht

nach einer erfolglosen Saison in Schanghai bereits nach einem

halben Jahr wieder seine Zelte in China ab. «Ich weiß, dass es Aufs

und Abs gibt, aber diese Erfahrung war sehr enttäuschend», sagte

Jancker nach Zeitungsberichten vom Freitag in Schanghai. Seit Mai

stürmte der 32-Jährige für den Club Shenhua, erzielte während dieser

Zeit allerdings nur einen Treffer. «Ich bereue meine Zeit in

Schanghai nicht», sagte Jancker nach den Medienberichten dennoch.



Nach einer Beinverletzung hatte der frühere Profi des FC Bayern

München, der in der Bundesliga zuletzt für den 1. FC Kaiserslautern

gespielt hatte, in Schanghai hauptsächlich auf der Bank gesessen. Als

er wieder spielen konnte, schoss er lange kein Tor, handelte sich

jedoch die erste Rote Karte seiner Karriere ein. Erst spät traf der

Stürmer erstmals für Shenhua - in der 90. Minute eines Halbfinales in

der asiatischen Champions League. Das Tor brachte seinem Verein

jedoch nicht den erhofften Gewinn.



Jancker erhielt laut Vertrag eine halbe Million US-Dollar für

seinen Einsatz in der ostchinesischen Hafenmetropole. Wie die

«Shanghai Daily» berichtete, sei die Auszahlung daran gebunden

gewesen, dass Jancker 70 Prozent der Spielzeit auf dem Feld sein

würde. Zwar habe er die Leistung nicht erbracht, dies sei aber seiner

Verletzung geschuldet, hieß es. Jancker führte seine schlechten

Leistungen auf die kurzen Einsätze zurück: «Zehn bis 20 Minuten auf

dem Feld reichen nicht einmal, um warm zu werden», beklagte Jancker.



Die «Shanghai Daily» berichtete, Jancker werde einen Tag nach dem

letzten Ligaspiel am kommenden Dienstag Schanghai verlassen und nach

Deutschland reisen. In einem Interview mit deutschen Medien hatte

Jancker zuvor jedoch angekündigt, er wolle wahrscheinlich nach

Österreich zurückkehren, wo er einst erfolgreich für Rapid Wien

gekickt hatte. Janckers Einstieg in Schanghai war die spektakulärste

Verpflichtung eines ausländischen Spielers durch Shenhua gewesen,

seitdem der ehemalige HSV-Kapitän Jörg Albertz von 2003 bis 2004 in

Schanghai spielte. Albertz war der erste deutsche Bundesligaspieler,

der zu einem chinesischen Fußball-Club wechselte. Auch er hatte China

enttäuscht verlassen und war zur SpVgg Greuther Fürth gewechselt.



quelle: www.transfermarkt.de
 
oh nein muss diese meldung denn öffentlich sein? geht das vielleicht das man dieses thema vor camt unsichtbar machen kann
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passt auf der wird wieder fordern das er unsern trainer ablösen soll
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och nö, warum is des öffentlich gemacht worden ? jetzt macht sich camt wieder hoffnung.. *ggg*
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Tja, wenn man dem Spieler einfach keine Chance gibt - eindeutig, der Trainer ist schuld! Das ist kein Umgang mit einem Nationalspieler - Carsten Jancker wurde einmal mehr weggemobbt und rausgeekelt. Pfui Teufel!



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eindeutig, der Trainer ist schuld! Das ist kein Umgang mit einem Nationalspieler


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Der ist gut, verdienter Nationalspieler wird absichtlich demontiert, unglaublich und das nach seinen Verdiensten.
 
"Der schwärzeste Moment meiner Karriere"



Schanghai - Der China-Abstecher des 33-maligen Nationalspielers Carsten Jancker ist nach einem halben Jahr bereits beendet.



Der Vertrag des 32-Jährigen, der nur einen Treffer für Schanghai Schenhu erzielte und verletzungsbedingt nur selten zum Einsatz kam, wird nicht verlängert.

"Dies ist vielleicht einer der schwärzesten Momente meiner Karriere", wurde der ehemalige Angreifer von Bayern München in einer Tageszeitung von Schanghai zitiert:

"Ich habe gedacht, ich würde hier viele Tore schießen. Aber die Situation war für mich sehr schwierig. Ich hätte mich hier viel besser präsentieren müssen."



Rückendeckung vom Trainer



Der Ex-Nationalspieler soll für das halbe Jahr immerhin umgerechnet 400.000 Euro kassiert haben.

Janckers Trainer, Wu Jingui, nahm den Profi in Schutz: "Er konnte sein Potenzial nicht abrufen. Fraglos ist er ein sehr guter Spieler, aber er war sehr oft verletzt."



Hunde nicht die Lieblingsspeise von Jancker



Auch mit dem kulinarischen Leben hatte Jancker im fernen Osten so seine Probleme: "Die Weißwürste sind nicht so gut wie in München, aber man trinkt eine Maß Weißbier dazu, dann geht's schon. Hunde würde ich nicht anfassen. Die gehören nicht zu meinen Lieblingsspeisen", erzählte der 32-Jährige dem "Münchner Merkur".

Bereits bei seiner letzten Station in Deutschland, beim 1. FC Kaiserslautern, kam Jancker kaum zum Zuge. Zuvor war auch sein Italien-Gastspiel bei Udinese Calcio gescheitert.



Fortsetzung der Karriere ungewiss



Nun will sich der Vize-Weltmeister von 2002 eine Auszeit nehmen und über die Fortsetzung seiner Karriere nachdenken.



Eine sportliche Rückkehr nach Deutschland schließt Jancker aber aus. Gegenüber dem "Münchner Merkur" sagte er: "Deutschland kommt nicht mehr in Frage. Wenn dann nur in Österreich, um bei der Familie zu bleiben."

Janckers Familie wohnt schon seit kurzem in der Nähe von Wien.



http://www.sport1.de/de/sport/artikel_501637.htmlhttp://www.sport1.de/de/sport/artikel_501637.html
 
@ Hessenteufel: Die hat er längst verpasst, aber er musste ja unbedingt zum Betze kommen bzw. Jara musste ihn holen ...
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In China Jancker abholen.


Ich hab mir gedacht, ich sach nix dazu. Alles wurde von mir schon in anderen Freds gesagt.

Das Interview hier im Münchner Merkur habe ich gelesen und muss zugeben, dass ich etwas enttäuscht von Jancker und seinen Äußerungen war. Er sagte, dass er nicht gut gespielt hätte und es an ihm läge. Das sehe ich anders. Für mich ist und bleibt er der beste Sürmer der Welt und sowohl der FCK als auch Jancker können sich bei Herrn Wolf
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"bedanken"!
 
Ich hab mir gedacht, ich sach nix dazu. Alles wurde von mir schon in anderen Freds gesagt.
Das Interview hier im Münchner Merkur habe ich gelesen und muss zugeben, dass ich etwas enttäuscht von Jancker und seinen Äußerungen war. Er sagte, dass er nicht gut gespielt hätte und es an ihm läge. Das sehe ich anders. Für mich ist und bleibt er der beste Sürmer der Welt und sowohl der FCK als auch Jancker können sich bei Herrn Wolf
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"bedanken"!


Atomrofl
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Sorry, ich kann nich mehr *weglach*
 
...........Er sagte, dass er nicht gut gespielt hätte und es an ihm läge. Das sehe ich anders. ...............
Ja, iss klar. Selbst "Augenzeugenberichte" des Betroffenen persönlich bringen Dich nicht von der "Weltklassenummer" ab ! Respekt! Das nenn ich Selbstbewusstsein.
 
Möglicherweise taucht er jetz im "ich-wünsche-mir" Fred auf.

Aber der Kerl is ganz in Ordnung menschlich, und ich freue mich für ihn.
 
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