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Guckst du bei RKI:Wusstet ihr, dass man lt. den Ärzten nach einem positiven Coronabefund 6 Monate mit der Impfung warten sollte, ich nicht !
Sollen Personen, die eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben oder von COVID-19 genesen sind, geimpft werden?
Es ist davon auszugehen, dass Personen, die von einer SARS-CoV-2-Infektion oder COVID-19 genesen sind zumindest vorübergehend über einen gewissen Schutz vor einer Erkrankung verfügen. Aufgrund dieser anzunehmenden Immunität nach durchgemachter Infektion, zur Vermeidung überschießender Nebenwirkungen und in Anbetracht des bestehenden Impfstoffmangels sollten ehemals an COVID-19 erkrankte Personen nach Ansicht der STIKO unter Berücksichtigung der Priorisierung im Regelfall etwa 6 Monate nach Genesung geimpft werden.
Tritt nach Verabreichung der 1. Impfstoffdosis eine labordiagnostisch gesicherte (positive PCR) SARS-CoV-2-Infektion auf, sollte aufgrund der anzunehmenden Immunität nach durchgemachter Infektion, zur Vermeidung überschießender Nebenwirkungen und in Anbetracht des bestehenden Impfstoffmangels nach Ansicht der STIKO die Verabreichung der 2. Impfstoffdosis im Regelfall erst etwa 6 Monate nach Genesung bzw. Diagnosestellung erfolgen.
Wie vor jeder Impfung sollte auch vor der Impfung gegen COVID-19 geprüft werden, ob der Gesundheitszustand der zu impfenden Person eine Impfung erlaubt.
Die bisher vorliegenden Daten geben insgesamt keine Hinweise darauf, dass die Impfung nach bereits durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion problematisch bzw. mit Gefahren verbunden wäre, das gilt für Sicherheit, Wirksamkeit und Verträglichkeit der Impfung. In den Zulassungsstudien der beiden mRNA-Impfstoffe sind auch TeilnehmerInnen eingeschlossen gewesen, die bereits im Vorfeld eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht hatten. Die Impfung wurde von diesen Personen nicht schlechter vertragen als von primär seronegativen StudienteilnehmerInnen. Lokale und systemische Reaktionen (siehe "Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden nach einer COVID-19-Impfung beobachtet?") nach den Impfungen waren teilweise sogar weniger stark ausgeprägt. Die Effektivität der Impfung ist nicht unterschiedlich, wenn bereits eine SARS-CoV-2-Infektion vorangegangen ist. Vor diesem Hintergrund besteht keine Notwendigkeit, vor einer COVID-19-Impfung das Vorliegen einer akuten, asymptomatischen oder unerkannt durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion labordiagnostisch auszuschließen.
Stand: 29.01.2021



das hört sich doch gut an aber was gehtn gerade in weilerbach ab?Mal ein Update alle sind wieder auf der Arbeit ohne weiteren Test,
meine Mutter ist wieder in häuslicher Umgebung, was ihr sichtlich besser bekommt,
sie ist schon wieder auf den Beinen unterwegs, ihr letzter Test war ja noch " leicht Positiv ",
was immer das heißt, aber das Gesundheitsamt hat gesagt nach 4 Wochen sei sie keine Gefahr mehr.
Ich verstehe deinen Punkt. Aber das gleiche könnte man dann auch über Raucher, Menschen die Alkohol trinken oder selbstverschuldet mit starkem Übergewicht leben auch schreiben.Ich wünsche mir, dass die Impfverweigerer für die Kosten einer evtl. Infektion aufkommen. Von mir aus kann man dann die minimalen Kosten der eingesparten Impfung gegenrechnen. Ich bin nicht bereit über Krankenkassenbeiträge oder Steuern die Behandlungskosten für Impfverweigerer mitzuzahlen. Da endet mein Verständnis von Solidarität!

Ich verstehe deinen Punkt. Aber das gleiche könnte man dann auch über Raucher, Menschen die Alkohol trinken oder selbstverschuldet mit starkem Übergewicht leben auch schreiben.
Diejenigen, die die Chance dazu haben, sich impfen zu lassen, es jedoch ablehnen, sollten diese Wahl haben. Jedoch müssen sie dann auch mit den Konsequenzen leben.
Da ist aber eben der Fehler im Vergleich, den Du anführst. Während Raucher, Alkoholiker und Übergewichtige wirklich in der Regel die Konsequenzen selbst tragen müssen, trifft es bei Impfgegnern und Querdenkern leider meist nicht die, sondern andere, die da nix für können. Menschen in Risikogruppen, die sich nicht impfen lassen können, sind darauf angewiesen, dass die, die können sie schützen. Deshalb zieht hier diese eigenverantwortlich Wahlfreiheit nicht, weil man selbst nicht die Konsequenzen tragen muss. Es sei denn, man bringt durch sein Verhalten die geliebte Oma um die Ecke.
Das wird sie definitiv. Da diese Pandemie in eine Endemie übergeht, ist es so wie die klassische Grippewelle die uns jedes Jahr ereilt. Da impfen sich auch nur max. 60% der Bevölkerung.Unsere Gesellschaft wird aber damit klarkommen müssen, wenn es einige Leute gibt, die sich (warum auch immer) nicht impfen lassen wollen.
Ich verstehe deinen Punkt. Aber das gleiche könnte man dann auch über Raucher, Menschen die Alkohol trinken oder selbstverschuldet mit starkem Übergewicht leben auch schreiben.
Das Argument ist bei solchen Diskussionen gängig. Bei den Rauchern und Alkoholikern habe ich zumindest eine geringe steuerliche Kompensation und oft auch eine Entlastung der Sozialkassen durch ein früheres Aussteigen aus der Solidargemeinschaft. Bei CoVid gibt es noch keine Studien bzgl. der Lebenserwartung bei Long-Covid-Schäden.
Generell bin ich dafür, dass nur Grund- und nicht selbst beeinflussbare Risiken solidarisiert werden; bewusst eingegangene "Sonderrisiken" (dazu gehört dann auch ein nicht krankheitsbedingtes starkes Übergewicht und natürlich Dinge wie Drachenfliegen, Skifahren etc.) aber individuell zu tragen sind. Wenn ich mit einem Neuwagen in bestimmte Nachbarländer einreise, muss ich das vorher der Versicherung melden und ggf. einen Zusatzbeitrag leisten. Und das finde ich richtig. Weniger Staat - mehr Eigenverantwortung.
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