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Das legendäre Match

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Im Jahre 1956 Spielte Wismut Aue gegen Kaiserslautern in Leipzig. Endstand 3:5 für Lautern.



Da zu habe ich eine Frage,mal schaun wer sich von Euch auskent.

Fritz Walter hat da woll sein schönstes Tor seiner Fußballer zeit geschossen.



Wie:1.Mit den Kopf

2. Mit den Fuß

3. mit der Hacke im Flug
 
3.
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Ja das Hckentrick-Tor: Ecke von Ottmar Walter, Fritz läßt sich nach vorn fallen,nimmt den Ball mit der Ferse an und hebt ihn über Torwart Steinbach hinweg.

Ich glaube so etwas passirt nicht oft im Leben. Sein schönstes Tor fiende ich.



Das Bild so kenne ich noch nicht. Super auf gennomen. Könntest du mir das senden ?
 
Im Jahre 1956 Spielte Wismut Aue gegen Kaiserslautern in Leipzig. Endstand 3:5 für Lautern.


Da zu habe ich eine Frage,mal schaun wer sich von Euch auskent.

Fritz Walter hat da woll sein schönstes Tor seiner Fußballer zeit geschossen.



Wie:1.Mit den Kopf

2. Mit den Fuß

3. mit der Hacke im Flug
Also ich glaube das jeder echte 101%ige FCK Fan diese Frage locker beantworten kann...
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An diesem Freitag - vor genau 50 Jahren, am 6. Oktober 1956 - gelang FCK-Idol Fritz Walter im Freundschaftsspiel der „Roten Teufel“ gegen den SC Wismut Karl-Marx-Stadt in Leipzig ein sensationelles Tor.





Noch heute diskutieren Alt und Jung darüber, ob Fritz Walter - nach vorne springend und den Ball mit der rechten Hacke in einem Bogen über sich ins Tor bugsierend - den Zuschauern lediglich eine zirkusreife Nummer darbieten und damit seine einzigartige Begabung unter Beweis stellen wollte; oder aber - was dem Perfektionisten Fritz Walter fast nicht zuzutrauen war - beim Versuch eines Flugkopfballs einfach nur zu weit nach vorne geflogen ist und deshalb die Flanke seines Bruders Ottmar lediglich noch mit dem Absatz erreichen konnte. Aber das ist reine Spekulation, angeblich hätten die FCK-Spieler solche Situationen damals sogar im Training einstudiert.



Zu den Fakten: Am 6. Oktober 1956 trafen im zwei Monate zuvor feierlich eröffneten Zentralstadion in Leipzig der 1. FC Kaiserslautern und der SC Wismut Karl-Marx-Stadt (der heutige FC Erzgebirge Aue) in einem Freundschaftsspiel aufeinander. Knapp 120.000 Zuschauer sahen den zu dieser Zeit absolut außergewöhnlichen Vergleich zwischen Vereins-Mannschaften aus Ostdeutschland und aus der Bundesrepublik in der damals größten Fußball-Arena Deutschlands. Die „Roten Teufel“ siegten 5:3, doch den Zuschauern im Stadion blieb vor allem Fritz Walters Hacken-Tor in bleibender Erinnerung.



Erst recht deswegen, weil es von diesem außergewöhnlichen Moment, wie von den gesamten 90 Minuten, keinerlei Fernsehbilder gibt. Lediglich ein Foto-Dokument ist der Nachwelt erhalten geblieben. Der Reporter Peter Beyer hatte die Szene damals festgehalten, angeblich bekam er für das Foto 23 Mark. Viele Reproduktionen waren mit einer nachträglich eingezeichneten weißen Linie versehen, mit deren Hilfe die Flugbahn des Balles gezeigt werden sollte. Ob mit oder ohne Strich: Das Bild ist mittlerweile ein Dokument deutscher Fußball-Geschichte. Weil es eben ein „Jahrhundert-Tor“ war.



Quelle : www.fck.de
 
sorry fürs off topic aber:



wie bitte? warum forderst du das closen? wenn de schon klug scheißt (sorry) dann zeig uns auch den anderen fred. ansonsten kann der hier ruhig offen bleiben bis ein mod das anders sieht. diese close-forderungen gehen echt auf den senkel.



zum thema:



in der 11freunde gibt es eine rubrik über jahrhundert tore. da war das tor auch einmal dabei. (ausgabe 36, august 2004)
 
Hier nochmal ein Artikel aus der 11Freunde, den wir netterweise hier zeigen können. Das Bild fehlt leider
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Ich hab absichtlich nen neuen Fred dazu aufgemacht, weil in dem anderen so viel geredet wurde. Es wäre vlt schön, wenn einer der Mods die vorhandenen ARTIKEL aus den drei Freds zusammenfügt, sind nämlich alle sehr nett zu lesen. In den Laberfreds gehen die aber leider so sehr unter.

edit: kann ich eigentlich auch selbst machen
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)



Wenn ihr anderer Meinung seid (Mods) dann löscht den Fred hier und schiebt den Artikel in einen der anderen beiden
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so, und los gehts:



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Von wegen Glückstreffer!



An dieser Stelle erzählen wir von Toren, die die Fußballwelt veränderten. Jahrhunderttore eben. Diesmal würdigt
Katrin Freiburghaus
ein Hackentor von Fritz Walter, der am 6. Oktober 1956 im Leipziger Zentralstadion 110 000 Zuschauer verzückte und für einen Moment die deutsche Teilung vergessen ließ.

Foto: Hans-Peter Beyer



Die Wolken hingen tief am 6. Oktober des Jahres 1956. Den ganzen Tag schon regnete es gemächlich vor sich hin, als sich der 1. FC Kaiserslautern samt seiner fünf Helden von Bern beim frisch gebackenen DDR-Meister FC Wismut Karl-Marx-Stadt die Ehre gab. Unter den Spielern der Pfälzer-Elf: Fritz Walter – von Beruf Weltmeister. Mehr als 110 000 Zuschauer pilgerten ins Zentralstadion zu Leipzig, um eine Vorführungder Extraklasse zu bestaunen. Was s ie nicht wissen konnten: Sie sollten an diesem Nachmittag Zeugen des einzig legitimen Jahrhunderttores der nationalen Fußballgeschichte werden.



Doch eigentlich hätten sie es ahnen müssen. Denn wer, wenn nicht Fritz Walter, hätte es schießen sollen? Eine Mark fünfzig kostete der Eintritt – man stelle sich das vor. Eine Mark fünfzig für die Helden von Bern um den schüchternen Volkshelden Fritz Walter. Sensibel sei er gewesen, erinnert sich ein ehemaligerWegbegleiter Walters. Und nervös, wie Kabarettist und Freund Dieter Hildebrandt erzählt. „Der Fritz war vor dem Spiel ein Nervenbündel“, sagt er und erzählt von einer Sondergenehmigung, die im Fußball einzigartig sein dürfte. „Zwei Schlückchen Sekt“ seien Herbergers verlängertem Arm in der Halbzeitpause gestattet worden – gegen die Nervosität. Als er mit Anfang 50 noch einmal unter den Augen Sepp Herbergers in einer Betriebsmannschaft kickte, war der große Fritz derart aufgeregt,dass er trotz der Bedeutungslosigkeit des Spiels die obligatorischen Schlückchen aus der Piccolo-Flasche zu sich nahm, erzählt die Legende.Ob er in Leipzig angesichts der Rekordkulisse ähnlich nervös war, ist nicht bekannt. Ebenso wenig, ob Bundestrainer Sepp Herberger zugegen war. Überliefert ist lediglich der Wetterbericht jenes Tages: Höchstwerte bei neun Grad Celsius, nass, stark bewölkt – „dem Fritz sein Wetter“, wie Herberger mal gesagthatte, so wie zwei Jahre vorher im Finale von Bern. Walters Lauterer Mitstreiter Horst Eckel gibt zu, dass „dem Fritz“ bei Sonnenschein immer äußerst unwohl gewesen sei: „Denn da haben wir schon gewusst: Das geht heute nicht gut.“ Ein anderer Mensch sei Walter geworden, sobald die Sonne sich verzogen und es zu regnen angefangen habe, der Ball glitschig und der Rasen nass war, weiß auch die Dortmunder Legende Aki Schmidt zu berichten und führt dies auf Walters fußballerische Extraklasse zurück.



Kein angemessener Ort für ein profanes Kopfballtor



Sie bescherte dem Ausnahmetechniker über tausend Tore in seiner über 30-jährigen Laufbahn. Beim 5:3 gegen Karl-Marx-Stadt fiel eins davon: Der Rasen ist aufgeweicht, Fritz Walter sieht den Ball von rechts auf sich zufliegen und setzt zum Sprung an. Nicht etwa, um die Kugel ins Tor zu köpfen – das tat er auch bei der Aussicht auf eine weiche Landung höchst selten. Denn er war davon überzeugt, zu viele Kopfbälle seien schädlich. Auch weiß er, dass es sich bei diesem Spiel um ein Spektakel handelt, dem es Rechnung zu tragen gilt. Kein angemessener Ort für ein vergleichsweise profanes Kopfballtor. Er macht also einen Satz nach vorn und liegt waagerecht in der Luft, als die Flugbahn des Balls die seiner angewinkelten Füße kreuzt. Ein prüfender Blick über die Schulter, ein kurzer Impuls mit der Hacke genügen – und der Ball zischt in flachem Bogen über den Kopf des Weltmeisters hinweg in die Maschen, unerreichbar für den verdutzten gegnerischen Torhüter. Der Schütze hebt den Kopf vom nassen Rasen und schaut dem Ball nach, der eben im Tornetz zappelt. Er blickt zufrieden in die riesige Menschenmenge auf den Rängen, die vor Begeisterung tobt, nach Spielende erntet er von allen Seiten überschwängliche Lobeshymnen, die Pressevertreter überbieten sich bei ihren Schlagzeilen in Superlativen. Fritz Walter wird auch noch Jahre später nicht müde zu betonen, dass es sich bei diesem Tor keinesfalls um ein Zufallsprodukt hendelte: „Von wegen Glückstreffer“, sagt er dann, „ich habe das trainiert und vielleicht zehn solche Tore gemacht.“



Womöglich war jedes einzelne der anderen „vielleicht zehn“ schöner als das im Leipziger Herbstregen, Jahrhunderttor aber wurde genau dieses. Vielleicht weil es Fritz Walter zum zweiten Mal gelang, die Menschen unabhängig von Grenzen und Nationalitäten zu begeistern. Die Menschen so sehr in seinen Bann zu ziehen, dass sie für einen Moment über die Teilung Deutschlands hinweg sahen. Damals, 1954 in Bern, führte er die Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel und brachte mit ihr einen Teil der verloren gegangenen Hoffnung einer ganzen Generation zurück. Nach dem 5:3-Sieg der Lauterer am Abend des 6.Oktober 1956 waren sich Augenzeugen aus Ost und West sicher, eines der größten Freundschaftsspiele überhaupt und in jedem Fall das eindrücklichste Tor der Geschichte gesehen zu haben. Die DDR-Presse pries den Pfälzer hinterher als „Fußballweisen“ und verglich ihn gar mit Ungarns Fußballgenie Ferenc Puskas. Mehr als 100 000 Zuschauer wurden Zeuge eines Abends, an dem die Grenze durch Deutschland nicht weniger existierte als an jedem anderen Tag – an dem sie aber so wenig bedeutete wie selten.„Der hätte nachts im Pyjama noch besser gespielt als jeder andere“, ist sich Radio-Reporter Kurt Brumme noch heute sicher. Denn nur wer im Schlaf trifft, schießt solche Tore. Fritz Walter war von Beruf Weltmeister. Idol. Vorbild. Er tat wenig für eine Korrektur dieses Bildes. Er schlug eine Madrilener Offerte aus, die sein Monatssalär augenblicklich mehr als vertausendfacht hätte, weil er ein Pfälzer war und mit Ausnahme des Nationaldresses nie ein anderes Trikot als das des 1. FC Kaiserslautern trug. 31 Jahre lang schnürte er für die „Roten Teufel“ die Schuhe, für die er als 17-Jähriger im Jahre 1937 in der ersten Mannschaft debütierte. Er blieb seiner Mannschaft auch nach seiner Karriere weiter treu, zuletzt schaute er sich in dem nach ihm benannten Stadion die Spiele der Lauterer an, trauerte nach dem Abstieg und feierte die beiden Meistertitel in den 90er Jahren.



Die Bescheidenheit blieb weiter seine größte Tugend



Die Bescheidenheit blieb weiter seine größte Tugend. Auch die ganzen Ehrungen und Auszeichnungen, die er noch Jahrzehnte nach dem Finale von Bern erhielt, konnten seinem Charakter nichts anhaben. Bundesverdienstkreuz, Ehrenbürger der Stadt Kaiserslautern, Ehrenspielführer der Nationalmannschaft – alles ganz schön, aber er befand dann meistens schlicht: „Mehr als Weltmeister kann man nicht werden.“ Er selbst beklagte seine frühe Geburt nie und weinte den verlorenen Jahren nicht nach, die ihm der Krieg geraubt hatte. Der Held von Bern zaubert nicht mehr. Aber wann immer es regnet und irgendwo ein Fußballspiel ansteht, dann heißt es schnell: Das ist Fritz-Walter-Wetter. So wie damals beim Spiel in Leipzig.



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Aus: 11 Freunde – Magazin für Fussballkultur

Autorin: Katrin Freiburghaus

im Netz unter: www.11freunde.de
 
und hier von fck.de




An diesem Freitag - vor genau 50 Jahren, am 6. Oktober 1956 - gelang FCK-Idol Fritz Walter im Freundschaftsspiel der „Roten Teufel“ gegen den SC Wismut Karl-Marx-Stadt in Leipzig ein sensationelles Tor.




Noch heute diskutieren Alt und Jung darüber, ob Fritz Walter - nach vorne springend und den Ball mit der rechten Hacke in einem Bogen über sich ins Tor bugsierend - den Zuschauern lediglich eine zirkusreife Nummer darbieten und damit seine einzigartige Begabung unter Beweis stellen wollte; oder aber - was dem Perfektionisten Fritz Walter fast nicht zuzutrauen war - beim Versuch eines Flugkopfballs einfach nur zu weit nach vorne geflogen ist und deshalb die Flanke seines Bruders Ottmar lediglich noch mit dem Absatz erreichen konnte. Aber das ist reine Spekulation, angeblich hätten die FCK-Spieler solche Situationen damals sogar im Training einstudiert.



Zu den Fakten: Am 6. Oktober 1956 trafen im zwei Monate zuvor feierlich eröffneten Zentralstadion in Leipzig der 1. FC Kaiserslautern und der SC Wismut Karl-Marx-Stadt (der heutige FC Erzgebirge Aue) in einem Freundschaftsspiel aufeinander. Knapp 120.000 Zuschauer sahen den zu dieser Zeit absolut außergewöhnlichen Vergleich zwischen Vereins-Mannschaften aus Ostdeutschland und aus der Bundesrepublik in der damals größten Fußball-Arena Deutschlands. Die „Roten Teufel“ siegten 5:3, doch den Zuschauern im Stadion blieb vor allem Fritz Walters Hacken-Tor in bleibender Erinnerung.



Erst recht deswegen, weil es von diesem außergewöhnlichen Moment, wie von den gesamten 90 Minuten, keinerlei Fernsehbilder gibt. Lediglich ein Foto-Dokument ist der Nachwelt erhalten geblieben. Der Reporter Peter Beyer hatte die Szene damals festgehalten, angeblich bekam er für das Foto 23 Mark. Viele Reproduktionen waren mit einer nachträglich eingezeichneten weißen Linie versehen, mit deren Hilfe die Flugbahn des Balles gezeigt werden sollte. Ob mit oder ohne Strich: Das Bild ist mittlerweile ein Dokument deutscher Fußball-Geschichte. Weil es eben ein „Jahrhundert-Tor“ war.
 
Zumindest geht dieses Spiel, in Leipzig, wohl als das Zuschauerreichste, zwischen zwei deutschen Mannschaften, in die Geschichte ein.
 
gestern war der swr übrigens mit ner staffelei auf dem trainingsplatz, auf der ein bild des jahrhunderttores stand.

nach dem training wollten sie dann noch die jungen spieler interviewen aber nur flo blieb stehen. in dem video von gestern sieht mans auch.



weiss nur net, wann das gesendet wird oder wurde (flutlicht, sportschau?).
 
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