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hab mal den ron artikel von tm.de weil er ziehmlich interssant ist.
die wichtigsten sachen habe ich mal fett markiert
Von unserem Redakteur
Horst Konzok
Start auf einer Großbaustelle: Am Montag (10 Uhr) beginnt beim 1. FC Kaiserslautern die Ära Henke - und die Vorbereitung auf die Fußball-Bundesliga-Saison 2005/2006. „Bei mir herrscht eine absolute Freude auf das, was kommt. Ich gehe mit großer Anspannung an die Arbeit", sagt Michael Henke, der neue Trainer.
„Fußball zu sehen, ist für mich keine Arbeit, sondern Vergnügen", sagt Henke, der eine Reihe von Spielen des Confederations Cup besuchte. Eine Einstellung, die dem Boss gefällt. „Herr Henke ist unverbraucht, fleißig und ehrgeizig", lobt René C. Jäggi. Und registriert, dass sich Teammanager Olaf Marschall und Chef-Scout Hubert Neu beim neuen Cheftrainer einer weitaus besseren Akzeptanz als bisher erfreuen.
Wenn es am Montag auf Platz 4 des Fritz-Walter-Stadions los geht, fehlen zwei Profis: Ioannis Amanatidis, der mit Griechenland beim Confed-Cup teilnahm, genießt bis zum 10. Juli Urlaub. Marco Engelhardt, der im deutschen Kader steht, 20 Minuten gegen Argentinien spielte, bekommt nach dem Turnier Urlaub bis zum 14. Juli. „Engel" stößt zum Ende des Trainingslagers in Zeulenroda in Thüringen zur Mannschaft. „Ich hatte im Winter durch die Asienreise der Nationalmannschaft kaum Urlaub, und habe Ende der Runde gespürt, dass mein Akku ziemlich leer war. Dieser Urlaub ist wichtig, um den Kopf wieder frei zu bekommen und dann wieder Leistung zu bringen", sagt Engelhardt, den Henke im Hotel der Nationalelf in Herzogenaurach besucht hat.
Da und doch nicht dabei sein wird Christian Nerlinger. Nach seiner zweiten Zehenoperation steht er noch in der Reha-Phase.
Erwartet werden auch Lucien Mettomo und Kamil Kosowski. Sie dürfen gehen, wenn die Ablöse stimmt, beziehungsweise ein Interessent das volle Vertragsvolumen des von Wisla Krakau ausgeliehenen Kosowski übernimmt. „Teure Spieler müssen spielen. Oder gehen", verdeutlicht René C. Jäggi. Gerüchte um einen Wechsel Kosowskis zu Celtic Glasgow wischt der FCK-Vorstandschef vom Tisch: „Das Übliche ..."
Er ist sich mit Henke einig, was zu tun ist, wenn was getan werden kann. „Nur wenn einer geht, können wir noch einen holen", sagt der Chef. Geht Kosowski, könnte es doch noch zur Rückkehr von Marco Reich kommen. Der „verlorene" Sohn hat sich bei Derby County profiliert und ist ablösefrei. Zurück kehrt Torsten Reuter. Er hat sich auf Leihbasis beim 1. FC Saarbrücken in der Zweiten Liga etabliert, als defensiver Mittelfeldspieler drei Tore geschossen. „Das Jahr hat mir relativ viel gebracht. Nach 13 Jahren FCK war es wichtig, mal einen anderen Verein zu erleben. Beim FCK war ich immer nur der Jugendspieler, ich komme jetzt mit einem ganz anderen Selbstvertrauen zurück", sagt der 22-Jährige, dessen Vertrag bis 2006 läuft. „Jeder will so hoch wie möglich spielen. Ich will beim FCK noch einmal meine Chance suchen. Ich werde alles daran setzen, um es zu packen. Ich will mich als Nummer 6 durchsetzen", betont Reuter und kämpft um einen Platz im defensiven Mittelfeld.
„Ich müsste lügen, um zu behaupten, dass ich Torsten gut kenne. Aber ich habe ihn in Unterhaching mit Saarbrücken gesehen, da hat er ein sehr ordentliches Spiel gemacht. Er ist laufstark, er ist ehrgeizig und wollte als Lauterer unbedingt in Kaiserslautern seine Chance suchen. Das macht ihn so interessant für uns", urteilt Henke.
KONZOKH / KONZOKH
finde es schlimm, dass man mette loswerden will. er ist unser bester IV.
reuter will nicht rv spielen, daher wäre ich ihn liber losgeworden, bei unserem überangebot im ZM/DM.
ich bin mir immer noch unsicher mit koso. irgendwie denke ich henke könnte sein potenzial herauskitzeln, aber wir könnten vllt. auch viel für ihn bekommen. reich bin ich mir ebenso unsicher....lassen wir es einfach auf uns zukommen.
die wichtigsten sachen habe ich mal fett markiert
Von unserem Redakteur
Horst Konzok
Start auf einer Großbaustelle: Am Montag (10 Uhr) beginnt beim 1. FC Kaiserslautern die Ära Henke - und die Vorbereitung auf die Fußball-Bundesliga-Saison 2005/2006. „Bei mir herrscht eine absolute Freude auf das, was kommt. Ich gehe mit großer Anspannung an die Arbeit", sagt Michael Henke, der neue Trainer.
„Fußball zu sehen, ist für mich keine Arbeit, sondern Vergnügen", sagt Henke, der eine Reihe von Spielen des Confederations Cup besuchte. Eine Einstellung, die dem Boss gefällt. „Herr Henke ist unverbraucht, fleißig und ehrgeizig", lobt René C. Jäggi. Und registriert, dass sich Teammanager Olaf Marschall und Chef-Scout Hubert Neu beim neuen Cheftrainer einer weitaus besseren Akzeptanz als bisher erfreuen.
Wenn es am Montag auf Platz 4 des Fritz-Walter-Stadions los geht, fehlen zwei Profis: Ioannis Amanatidis, der mit Griechenland beim Confed-Cup teilnahm, genießt bis zum 10. Juli Urlaub. Marco Engelhardt, der im deutschen Kader steht, 20 Minuten gegen Argentinien spielte, bekommt nach dem Turnier Urlaub bis zum 14. Juli. „Engel" stößt zum Ende des Trainingslagers in Zeulenroda in Thüringen zur Mannschaft. „Ich hatte im Winter durch die Asienreise der Nationalmannschaft kaum Urlaub, und habe Ende der Runde gespürt, dass mein Akku ziemlich leer war. Dieser Urlaub ist wichtig, um den Kopf wieder frei zu bekommen und dann wieder Leistung zu bringen", sagt Engelhardt, den Henke im Hotel der Nationalelf in Herzogenaurach besucht hat.
Da und doch nicht dabei sein wird Christian Nerlinger. Nach seiner zweiten Zehenoperation steht er noch in der Reha-Phase.
Erwartet werden auch Lucien Mettomo und Kamil Kosowski. Sie dürfen gehen, wenn die Ablöse stimmt, beziehungsweise ein Interessent das volle Vertragsvolumen des von Wisla Krakau ausgeliehenen Kosowski übernimmt. „Teure Spieler müssen spielen. Oder gehen", verdeutlicht René C. Jäggi. Gerüchte um einen Wechsel Kosowskis zu Celtic Glasgow wischt der FCK-Vorstandschef vom Tisch: „Das Übliche ..."
Er ist sich mit Henke einig, was zu tun ist, wenn was getan werden kann. „Nur wenn einer geht, können wir noch einen holen", sagt der Chef. Geht Kosowski, könnte es doch noch zur Rückkehr von Marco Reich kommen. Der „verlorene" Sohn hat sich bei Derby County profiliert und ist ablösefrei. Zurück kehrt Torsten Reuter. Er hat sich auf Leihbasis beim 1. FC Saarbrücken in der Zweiten Liga etabliert, als defensiver Mittelfeldspieler drei Tore geschossen. „Das Jahr hat mir relativ viel gebracht. Nach 13 Jahren FCK war es wichtig, mal einen anderen Verein zu erleben. Beim FCK war ich immer nur der Jugendspieler, ich komme jetzt mit einem ganz anderen Selbstvertrauen zurück", sagt der 22-Jährige, dessen Vertrag bis 2006 läuft. „Jeder will so hoch wie möglich spielen. Ich will beim FCK noch einmal meine Chance suchen. Ich werde alles daran setzen, um es zu packen. Ich will mich als Nummer 6 durchsetzen", betont Reuter und kämpft um einen Platz im defensiven Mittelfeld.
„Ich müsste lügen, um zu behaupten, dass ich Torsten gut kenne. Aber ich habe ihn in Unterhaching mit Saarbrücken gesehen, da hat er ein sehr ordentliches Spiel gemacht. Er ist laufstark, er ist ehrgeizig und wollte als Lauterer unbedingt in Kaiserslautern seine Chance suchen. Das macht ihn so interessant für uns", urteilt Henke.
KONZOKH / KONZOKH
finde es schlimm, dass man mette loswerden will. er ist unser bester IV.
reuter will nicht rv spielen, daher wäre ich ihn liber losgeworden, bei unserem überangebot im ZM/DM.
ich bin mir immer noch unsicher mit koso. irgendwie denke ich henke könnte sein potenzial herauskitzeln, aber wir könnten vllt. auch viel für ihn bekommen. reich bin ich mir ebenso unsicher....lassen wir es einfach auf uns zukommen.