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"Der lange Abstieg" (Artikel aus 11 Freunde)

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Hier mal ein etwas älterer Artikel aus der 11 Freunde. Auch wenn er überholt ist (war noch vor dem Abstieg) ist dieser Artikel sehr lesenswert. Es gibt einen kurzen Rückblick über Eigenarten im Management des FCK der letzten Jahre. Ich finde er ist sehr informativ, gut recherchiert und gerade für Leute, die diese Zeit beim FCK nicht direkt erlebt haben ein guter, weil doch sehr objektiver, Einblick in die Sache.



(Bitte keine Jäggi Diskussion wieder starten
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)



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Der lange Abstieg



Der 1. FC Kaiserslautern durchleidet eine der schlimmsten Krisen seiner Geschichte. Zur rasanten sportlichen Talfahrt gesellen sich wirtschaftliche Nöte und erbitterte Kämpfe um die Macht im Verein.



Da stellt sich die drängende Frage:

Wie fing das an, was ist passiert, was hat dich bloß so ruiniert?



Text: Oliver Trust, Fotos: André Mailänder



Neulich lag Ottmar Walter im Krankenhaus. Der Weltmeister von 1954 war erschöpft. Irgendwie war alles zuviel gewesen. Am Ende kam noch der kleine Unfall dazu als er zur Lesung von Kaiserslauterns FIFA-Schiedsrichter Markus Merk fahren wollte, der aus seinem neuen Buch „beWEGEnd“ im Kulturzentrum Kammgarn vorlas. Nichts Ernstes. Geringer Blechschaden und Schuld hatte eindeutig der andere. Ottmar Walter aber fühlte sich immer müder in den Tagen vor dem Fest. Dem Bruder von Fritz Walter, dem Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft, Held und Führungsfi gur der 54er Elf von Sepp Herberger, hatten auch die Ergebnisse oben auf dem Berg Sorgen gemacht. Selbst jetzt und hier im Krankenhaus gab er Interviews und schimpfte. „Wenn wir gegen Wolfsburg nicht gewonnen hätten, dann, und das habe ich allen gesagt, dann hätte ich keine Hoffnung mehr gehabt“, sagte der Mann, den Herberger nur „Ottes“ nannte und der das erste deutsche Länderspiel nach dem zweiten Weltkrieg 1950 in Stuttgart gegen die Schweiz fast im Alleingang gewann. Es gäbe keine Typen mehr in der Mannschaft, klagt er, kaum einer identifiziere sich mit dem FCK.



Wenn Walter von Mannschaft redet, meint er die der „Roten Teufel“, die er, sein Bruder Fritz und Horst Eckel so berühmt gemacht hatten. Und bei ihnen war alles anders. Sie gewannen und sie „liebten“ ihren Klub. Heute leiden die Helden von einst, weil es den Mythos Betzenberg nicht mehr gibt. Keiner hat mehr Angst, wenn er hoch muss zum Berg. Es kam vor, dass die Helden vom „Betze“ mit den verdreckten Kickschuhen in der Hand vom Rasen fl üchten mussten, weil der gegnerische Anhang vor Zorn kochte. Nicht, weil die FCKler unfair gespielt und der Schiedsrichter zwei unberechtigte Elfmeter gepfiffen hätte. Sie waren oft turmhoch überlegen. Der überforderten Konkurrenz trieb es die blanke Wut in die Glieder. Damals in den Fünfzigern. Damals als sogar Fritz Walter Angebote aus Europas Fußball-Süden ablehnte, die sich nach einem Leben im Schlaraffenland anhörten. Aber sie blieben in der Pfalz. Sie wollten bleiben. Zwielichtige Berater gab es damals noch keine, die lernten die Pfälzer erst später kennen. Es war ihr Herz, das den Walters und Co. befahl zu bleiben. Seine Fußballkunst, so wird erzählt, hatte Fritz nach Kriegsendevor dem Transport nach Sibirien bewahrt, er durfte in der Mannschaft des Wachpersonals spielen und konnte seinen anderen Bruder Ludwig retten und mit nach Hause nehmen. Im Buch „Fritz Walter – Die Geschichte eines Sportmannes“ von Bernhard Gnegel von 1953 heißt es: „An einem Oktobertag 1945 sahen Fritz und Ludwig endlich wieder die Heimatstadt vor sich liegen. Der erste Anblick trieb dem Fritz die Tränenin die Augen.“ Und: „Es gab keinen 1. FC Kaiserslautern mehr und nur eine Handvoll der alten Kameraden.“



Nichts ist mehr übrig vom Mythos des Berges



Ottmar Walter und Horst Eckel müssen oft Interviews geben seit dem Sommer 1996, als der FCK zum ersten Mal aus der Bundesliga abstieg und seitdem mit erschreckender Konstanz durch einzigartige Streitereien seiner Führung sowie vieler Figuren aus dem Umfeld des Vereins auffi el. Jetzt – im Winter2006 – ist nichts mehr übrig geblieben vom Mythos, die Klub und Berg einst ausstrahlten. Paul Breitner riet den Bayern aus München, die Punkte doch lieber gleich per Post in die Pfalz zu schicken, man könne sich die Reisekosten sparen. Heute, nach zehn Jahren Theater kommen immer weniger Zuschauer, und etwas macht sich in und um Kaiserslautern breit, was in dieser Region unbekannt war wie eine exotische Krankheit– Lethargie und Gleichgültigkeit, wenn es um Fußball geht.
 
Das „Fritz-Walter-Stadion“ gehört einer Betreibergesellschaft, die von der Stadt Kaiserslautern und der Landesregierung von Ministerpräsident Kurt Beck am Leben erhalten wird und wurde. Der Verein hat einen Mini-Etat von 14,5 Millionen Euro, die Führungsfrage ist wieder einmal ungeklärt, hinter den Kulissen wird vor der Mitgliederversammlung im Februar gestritten und gezankt und die Mannschaft auf dem Rasen, sie kann Abstieg Nummer zwei nur noch mit viel Glück verhindern. Perspektiven für die Zukunft lassen sich kaum noch entdecken. Mancher Berichterstatter empfiehlt gar eine völlige Zäsur im Amateurlager.



Fest steht, seit dem Abstieg von 1996 ist kaum noch etwas wie es einmal war. Nur eines ist kurz vor Weihnachten doch besser geworden. Der Gesundheitszustand von Ottmar Walter. Er ist kurz vor dem Fest wieder heim in die Tannenstrasse. „Was ich jetzt noch machen muss für die Gesundheit, das kann ich auch daheim tun“, sagte er und packte. Das Pfälzer Grundproblem aber begleitete den FCK auch in diesen Tagen. Jeder fühlt sich berufen, im Sinne des Klubs zu wirken. Viele sehen die Chance, sich auf der Bühne Profi fußball ein Plätzchen zu erobern und ins Rampenlicht zu rücken. Wenn der Vereinschef, Rene Charles Jäggi, übrigens Schweizer und somit ein Nicht-Pfälzer, sagt, „das Problem ist, dass zu viele ehemalige Spieler einen Job suchen“, beschreibt er ein ständig wiederkehrendes Phänomen, was sich im Südwesten von 1996 bis heute beobachten lässt. Oft genug haben die, die ein Plätzchen am warmen Vereinsofen erobern konnten, Geschäfte aller Art gemacht oder, angetrieben von Großmannsucht, den Boden unter den Füßen verloren. Darunter Bäcker, Boutiquebesitzer, Gastronomen und Versicherungsvertreter.



Den Anfang machte Jürgen Friedrich, besser bekannt unter dem Beinamen „Atze“, der ein Herrenausstattergeschäft in der Innenstadt betrieb. Er war gleich zweimal Vereinschef. In seine Amtszeit fiel auch die Deutsche Meisterschaft 1998, die der FCK als Aufsteiger erreichte und damit unter Trainer Otto Rehhagel, einem persönlichen Freund von Friedrich, für eine noch nie da gewesene Sensation sorgte. Friedrich aber sorgte zusammen mit anderen „Oppositionellen“ auch dafür, dass Norbert Thines 1996 nach dem ersten Abstieg gestürzt wurde. Thines scheiterte zudem an der Inkompetenz seines SportmanagersRainer Geye, der durch schwere gesundheitliche Probleme schon lange vorher nicht mehr in der Lage war, den Überblick zu bewahren. Unprofessionalität wurde dem „guten Onkel“ Thines vorgeworfen, weil keiner aus seiner Führung eine entsprechende Ausbildung hatte, die geeignet schien, einen Bundesligaklub zu führen. Im Nachhinein wirkt dieser Vorwurf aus dem Munde seiner Nachfolger wie blanker Hohn. Der ehemalige Pfälzer Profi „Atze“ Friedrich kam zum ersten Mal unter Druck als sein Sohn Patrick mit seiner Firma „Midas“ Fanartikel an den Verein lieferte, wobei die Rechnungen immer pünktlich bezahlt wurden, es bei der Lieferung aber nicht immer mit rechten Dingen zuging.



Am Ende von Friedrichs Dienstzeit stand der wohl beispielloseste Finanz- und Steuerskandal der Bundesligageschichte. Die FCK Führung hatte stattliche Summen für Persönlichkeitsrechte von Spielern ins Ausland transferiert. Die deutschen Steuerbehörden stuften vieles als verdeckte Lohnzahlungen ein und der FCK zahlte am Schluss 8,9 Millionen Euro Steuern nach, und das Trio Friedrich, Wieschemann und Gerhard Herzog sahen sich diversen Gerichtsverfahren ausgesetzt. Der Einfl uss der Politik war lange erkennbar Friedrich machte nicht nur mit Verwandten Geschäfte, er bediente sich auch aus dem Fundus eines einzigen Spielerberaters, dem von Roger Wittmann, Chef der „Rogon GmbH und Co. KG“ mit Sitz in Ludwigshafen. „Schwager von Mario Basler, das ist zwar kein Beruf, aber als solcher ist Wittmann zunächst einmal bekannt geworden und als dessen querulanter Manager“, schrieb die „Welt“ im Dezember 2000. Es schien einer der Höhepunkte im Geschäftsleben von „Rogon“ als Iris Basler der Kundschaft einst Diamanten zu Schnäppchenpreisen „circa 40 bis 60 Prozent unter dem normalen Ladenpreis eines Juweliers“ anbot. In der Szene sorgte die Verkaufsidee für Verwunderung. Vieles hatte man gehört, aber der „Handel“ mit Edelsteinen war zur Jahreswende 2002/03 neu und wurde mit aller Vorsicht angegangen. Aus Sicherheitsgründen, so hieß es, sei es nicht möglich Händler-Kontaktdaten zu veröffentlichen.



Bekanntheit erlangte „Rogon“ in erster Linie durch Beratung und Vermittlung von Fußballprofi s und fi el durch eine hoheKonzentration seiner Spieler bei jeweils einem Verein auf. So war man beim 1. FC Saarbrücken, Waldhof Mannheim, Wormatia Worms, Jahn Regensburg und dem 1. FC Kaiserslauterntätig. Vereine, die irgendwann in tiefe finanzielle Schwierigkeiten stürzten. Wittmann hatte auch den gestrandeten Eishockeyklub Berlin Capitals unter seinen Fittichen. Heute eilt „Rogon“ der Ruf voraus, sich nachhaltig in die Politik „seiner“ Vereine einzubringen. Das war und ist in Kaiserslautern nicht anders. Dort tobt seit Wochen hinter den Kulissen ein Kampf um Macht und Einfluss. Die Fronten scheinen klar: Hier ehemalige Spieler und Funktionäre, denen gute Verbindungen zu „Rogon“ nachgesagt werden, dort Ministerpräsident Kurt Beck, der Geschäftsführer von Toto-Lotto Rheinland-Pfalz, Hans-Peter Schössler, sowie Vereinsboss Rene C. Jäggi. Es geht um die Wahl des neuen Aufsichtsrates, der den neuen Vorstandschef des abstiegsbedrohten Klubs bestellt. Und es geht um reibungslose Abläufe am WM-Standort Kaiserslautern.



Im März 2006 finden zudem Landtagswahlen statt. Der Einfl uss der Politik war lange unverkennbar. Bis vor kurzem saßen der jeweilige Innenminister sowie der Oberbürgermeister der Stadt qua Amt im Aufsichtsrat. Und Gerhard Herzog war einer der Vertrauten von Landesvater Beck. Es geht auch um den Ruf der Region auf der internationalen Bühne. „Als ich begonnen habe, hatte „Rogon“ über zehn laufende Verträge mit einem Gehaltsvolumen von knapp 30 Millionen Euro“, sagt Jäggi. Der Schweizer machte auf dem Höhepunktder Schlammschlacht sogar die verbliebenen „Rogon“-Klienten Halil Altintop und Ferydoon Zandi mit für die 1:3-Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg verantwortlich, die den Rauswurf von Trainer Michael Henke, sowie seinen Rücktritt zur Folge hatte. „Es ist die Frage, wie viele Spieler eines Beraters verträgt ein Verein. Sicher ist: Wittmann hat seine gut im Griff“, sagt Jäggi. Zuvor hatte in der Pfalz ein „Krieg der Worte“ getobt,den vor allem Mario Basler mit kernigen Interviews, die er mit allerlei Vorwürfen und Beleidigungen würzte, anheizte. Basler, und vor allem Wittmann, so vermuten viele, wollten mit Jäggi so eine alte Rechnung begleichen. Jäggi hatte bald nach seinem Amtsantritt im September 2002 die Zahl der „Rogon“-Spielerreduziert und so den Einfl uss der Firma beschnitten. Günter Netzer: „Sehr bedenklich, wie dort manipuliert wird“ Auf der Mitgliederversammlung 2002, die den Abgang von Friedrich und Co. perfekt machte, prangerte Kaiserslauterns Oberbürgermeister Bernhard Deubig als Aufsichtsrat die als weit überzogen eingestuften Provisionen für Wittmann an. Allein für den Spieler Christian Timm soll Rogon laut FCK-FinanzchefErwin Göbel über 1,1 Millionen Euro bekommen haben. Üblich sind zehn bis zwölf Prozent des Spielergehaltes. Timm also hätte rund zehn Millionen pro Jahr verdienen müssen.



Selbst Fußballgrößen wie Günter Netzer zeigten sich verwundert über manches Vorkommnis in der Pfalz. „Wenn ein Spielerberater – wie in Lautern – einen Großteil der Spieler hat, wird der Einfluss natürlich gefährlich. Dann ist ein Trainer nicht mehr Herr seiner eigenen Spieler. Ohne dass ich die Internades 1. FC Kaiserslautern kenne, ist es sehr bedenklich, wie dort manipuliert wird“, so Netzer in einer Sportzeitschrift bereits im Herbst 2002. Andreas Reinke, ehemaliger FCK-Torwart, behauptete: „Die Wittmann-Spieler laufen beim Training rum und sagen anderen, sie sollen lieber zu Wittmann gehen, damitsie hier Fußball spielen können. Vor allem Mario Basler macht das. Das finde ich schon ein bisschen merkwürdig.“ Die Verbindung zwischen der alten FCK-Führung und Wittmann erhielt nach der Vertragsunterschrift von Basler 1999 einen spürbaren Aufschwung. Die „Abendzeitung“ aus München beschrieb die Verbindung wie folgt: Ein „geschäftstüchtiger Händler“ habe „die unbedarften Pfälzer mit Durchschnittskickern zugemüllt.“
 
Mancher fühlte sich an eine Drückerkolonne erinnert. Im Winter 2005/2006 meint der Noch-Klubchef Jäggi neben Basler auch Hans-Günter Neues, der zu seinen Kritikern zählt. Im Aufsichtsrat machte sich Wilfried De Buhr zum Gegenspieler Jäggis. De Buhr hatte zuvor schon bei verschiedenen Vereinen eine eher unglückliche Figur abgegeben. Wittmanns Einfl uss sinkt nun weiter. Nächsten Sommer verlässt einer derbeiden letzten „Rogon“-Klienten den Verein. Halil Altintop wechselt zum FC Schalke 04. In Gelsenkirchen ist frisches Geld zu bekommen, in Kaiserslautern ist keines mehr da, um neue, teure Spieler einzukaufen. Nicht wie damals als Otto Rehhagel zur Saisoneröffnungsparty 1999/2000 vor der Haupttribüne stand und sagte: „Euer Trainer hat euch einen Weltmeister gekauft“, und den Franzosen Youri Djorkaeff meinte. Fortan herrschte Großmannsucht in der Pfalz. Man wollte mit am großen Rad drehen und spielte kräftig Pfälzer Monopoly. Die Sache ging gründlich schief und Rehhagel musste irgendwann gehen. Er war, obwohl Helddes Aufstieges und der Meisterschaft, nie richtig in der Pfalz angekommen. Am Ende kursierte das abstruse Gerücht, die Rehhagels hätten an ihrem Wohnort in Stelzenberg nicht mal eine Küche in ihrem Haus. Für die kulinarisch herzhaft veranlagten Pfälzer ein Unding. Wie „weltfremd“ und „selbstverliebt“ die damalige FCK-Führung war, zeigt sich am Beispiel von Rehhagels Wechselfehler im Spiel gegen den VfL Bochum. Der Maestro wechselte mit dem Ägypter Hany Ramzy den vierten Nicht-EU-Ausländer ein, was die Regeln verbieten. Der FCK verlor das Spiel am grünen Tisch und die FCK-Macher griffen wild um sich schimpfend den DFB, die Europäische Union und die ganze Welt an.



Als nun Rene Jäggi, den Wieschemann und Friedrich in die Pfalz gelockt hatten, ankam, fielen ihm zuerst die Seilschaften auf. Praktisch jedes Dokument aus den Schreibtischen des Klubs war zu kriegen. Auch der Hinweis, dass der Klub ohne abgesicherte Bankkredite das Stadion ausbaute. Das habe sich bis heute im Grunde kaum geändert. Auch deshalb wollte Jäggi Dinge praktisch im Alleingang lösen. Obwohl er den Verein vor dem Ruin bewahrte, dabei kräftig Hilfe der öffentlichen Hand nutzte, wollte er im sportlichen Bereich keine Beratung annehmen. „Sportlich“, sagte er jüngst, „bin ich gescheitert, das kann man so sagen.“ Damit ist in der Pfalz alles wie immer in den letzten Jahren seit dem Niedergang. Die Hoffnung, sagen sie, die stirbt zuletzt. Was für einen Verein wie den 1. FC Kaiserslautern, der Helden und Heldenstücke wie die der Gebrüder Walter in seinen Geschichtsbüchern stehen hat, ein bisschen zu wenig erscheint.



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Aus: 11 Freunde - Das Magazin für Fussballkultur

Autor: Oliver Trust

im Web: www.11freunde.de
 
Das mit Ramzy is falsch, Otto hatte damals den Ojigwe eingewechselt!
Ganz so falsch ist es nicht, denn als der Fehler bemerkt wurde, begann Ramzy zu humpeln und wurde ausgewechselt(um den Fehler wieder zu "korrigieren "). Bei der Gelegenheit sah man, daß Ramzy ein besserer Fussballer als Schauspieler ist. Aber Du hast Recht, eingewechselt wurde Ojigwe.
 
na ja nehms net so schwer.........versuchs witzig aufzunehmen: wa wissen die denn schon?!
 
Also das mit Ramzy damals war zwar sportlich bitter aber sowas von lustig anzusehen,wie Ottos Hirn gearbeitet hat,dann den Ramzy zu sich rufen tat,ihm paar Anweisungen gab und der ind er nächstbesten Szene plötzlich zu humplen began.



Das dümmste war dann kesslers Reaktion,wo der Reporter ihn gefragt hatte,ob der von dieser Regel schon was gehört habe.



"Nein-soetwas ist uns nicht bekannt" - Ahungslosigkeit in Person
 
(...) und etwas macht sich in und um Kaiserslautern breit, was in dieser Region unbekannt war wie eine exotische Krankheit– Lethargie und Gleichgültigkeit, wenn es um Fußball geht.



Das ist vielleicht das bitterste an dem ganzen Artikel. Denn in einer gewissen Weiße stimmt das ...
 
Aso wenn ich den Bericht lese,bin ich schon erschüttert über die Vorwürfe gegen Atze-Friedrich.Mann sollte mal bedenken,was der alles bewegt hat,ohne ihn und Otto hätten wir nie solche Spieler in KL zu sehen bekommen auch der Pokalsieg 1996 und die Meisterschaft 1998 hätten wir nicht erleben können.Was ist denn aus den Vorwürfen und Anschuldigungen gegen Atze und co. übriggeblieben???Die paar Euro Geldstrafe???einfach lächerlich,kein Anklagepunkt war vor Gericht zu halten,ansonsten wären Atze und Herzog sofort eingesperrt worden,mann weiß ja was mit Steuersündern geschieht.Wer brachte denn überhaupt den Schweitzer Selbstdarsteller auf den Betze???Er war es der einfach sagte es wären Steuerschulden da.Das Finanzamt wußte ja von gar nichts.Egal wie es auch nunmal genau war,Jäggi hat den Verein verraten und verkauft,wenn ich sehe was heute für Spieler bei uns spielen und welche Spieler vor Jäggi bei uns waren,da könnte ich schon weinen.Wo ist denn unser FCK gelandet???Bei anderen Vereinen ist es sicherlich auch nicht besser,aber da ist ja auch kein Spinner da der zum Finanzamt rennt,nur um sich in Szene zu setzten.Ich erinnere mich mal an einen Spruch von Otto Rehagel:Ohne die Familie Fridrichs kann der Verein nicht existieren.Damals dachte ich der hat aber sicherlich einen an der Klatsche.Im nachhinein muß ich sagen ,es ist schon was dran,leider.Als Chef von solch einem Verein muß und darf mann halt auch nicht päpstlicher sein als der Papst,es gehört schon eine gewisse Schlitz-Ohrigkeit dazu solch ei Unternehmen zu führen,das ist ja der Vorstandschaft vor Jäggi auch sicher gelungen,denn sonst wären die Namhaften Spieler nicht bei uns gewesen,und die Erfolge die wir Fans erlben durften,davon hätten wir sicherlich auch nur geträumt.
 
Aso wenn ich den Bericht lese,bin ich schon erschüttert über die Vorwürfe gegen Atze-Friedrich.Mann sollte mal bedenken,was der alles bewegt hat,ohne ihn und Otto hätten wir nie solche Spieler in KL zu sehen bekommen auch der Pokalsieg 1996 und die Meisterschaft 1998 hätten wir nicht erleben können.Was ist denn aus den Vorwürfen und Anschuldigungen gegen Atze und co. übriggeblieben???Die paar Euro Geldstrafe???einfach lächerlich,kein Anklagepunkt war vor Gericht zu halten,ansonsten wären Atze und Herzog sofort eingesperrt worden,mann weiß ja was mit Steuersündern geschieht.Wer brachte denn überhaupt den Schweitzer Selbstdarsteller auf den Betze???Er war es der einfach sagte es wären Steuerschulden da.Das Finanzamt wußte ja von gar nichts.Egal wie es auch nunmal genau war,Jäggi hat den Verein verraten und verkauft,wenn ich sehe was heute für Spieler bei uns spielen und welche Spieler vor Jäggi bei uns waren,da könnte ich schon weinen.Wo ist denn unser FCK gelandet???Bei anderen Vereinen ist es sicherlich auch nicht besser,aber da ist ja auch kein Spinner da der zum Finanzamt rennt,nur um sich in Szene zu setzten.Ich erinnere mich mal an einen Spruch von Otto Rehagel:Ohne die Familie Fridrichs kann der Verein nicht existieren.Damals dachte ich der hat aber sicherlich einen an der Klatsche.Im nachhinein muß ich sagen ,es ist schon was dran,leider.Als Chef von solch einem Verein muß und darf mann halt auch nicht päpstlicher sein als der Papst,es gehört schon eine gewisse Schlitz-Ohrigkeit dazu solch ei Unternehmen zu führen,das ist ja der Vorstandschaft vor Jäggi auch sicher gelungen,denn sonst wären die Namhaften Spieler nicht bei uns gewesen,und die Erfolge die wir Fans erlben durften,davon hätten wir sicherlich auch nur geträumt.


Zu dem Beitrag gebe ich jetzt lieber kein Kommentar ab. Aber deine sichtweise ist schon sehr merkwürdig.
 
Also was mich sehr verwundert, dass ein Oliver Trust so Jäggi wohlgesonnen ist. Eine Vielzahl der Artikel die in den letzten Jahren gegen Jäggi geschossen haben, stammten aus der Feder von Oliver Trust und jetzt so???
 
Aso wenn ich den Bericht lese,bin ich schon erschüttert über die Vorwürfe gegen Atze-Friedrich.Mann sollte mal bedenken,was der alles bewegt hat,ohne ihn und Otto hätten wir nie solche Spieler in KL zu sehen bekommen auch der Pokalsieg 1996 und die Meisterschaft 1998 hätten wir nicht erleben können.Was ist denn aus den Vorwürfen und Anschuldigungen gegen Atze und co. übriggeblieben???Die paar Euro Geldstrafe???einfach lächerlich,kein Anklagepunkt war vor Gericht zu halten,ansonsten wären Atze und Herzog sofort eingesperrt worden,mann weiß ja was mit Steuersündern geschieht.Wer brachte denn überhaupt den Schweitzer Selbstdarsteller auf den Betze???Er war es der einfach sagte es wären Steuerschulden da.Das Finanzamt wußte ja von gar nichts.Egal wie es auch nunmal genau war,Jäggi hat den Verein verraten und verkauft,wenn ich sehe was heute für Spieler bei uns spielen und welche Spieler vor Jäggi bei uns waren,da könnte ich schon weinen.Wo ist denn unser FCK gelandet???Bei anderen Vereinen ist es sicherlich auch nicht besser,aber da ist ja auch kein Spinner da der zum Finanzamt rennt,nur um sich in Szene zu setzten.Ich erinnere mich mal an einen Spruch von Otto Rehagel:Ohne die Familie Fridrichs kann der Verein nicht existieren.Damals dachte ich der hat aber sicherlich einen an der Klatsche.Im nachhinein muß ich sagen ,es ist schon was dran,leider.Als Chef von solch einem Verein muß und darf mann halt auch nicht päpstlicher sein als der Papst,es gehört schon eine gewisse Schlitz-Ohrigkeit dazu solch ei Unternehmen zu führen,das ist ja der Vorstandschaft vor Jäggi auch sicher gelungen,denn sonst wären die Namhaften Spieler nicht bei uns gewesen,und die Erfolge die wir Fans erlben durften,davon hätten wir sicherlich auch nur geträumt.


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Also wenn ich so einen Mist lese bin ich schockiert, werde sauer und kann nur noch heulen... Erstens der Pokalsieg 1996 ging nicht auf Friedrichs Kappe... da war er noch nicht im Amt... Zweitens gleicht Deine Formulierung der Bush Doktrin: Die Geschichte wird uns im Nachhinein Recht geben... Also man tut Unrecht und wenn das Ergebniss stimmt, dann wirds schon gut gehen... Was für ein Schwachsinn...



Es ist Fakt, dass sich der FCK vor allem mit dem Stadionausbau übernommen hat... Das fiel unter die REgentschaft Friedrich....

Es ist Fakt, das Rogon unglaublich viel Geld am FCK verdiente und dafür hauptsächlich mittelmäßige Spieler holte.... unter der REgentschaft Friedrich...

es ist fakt, dass in einige Fällen mit finanziell unlauteren Mitteln gearbeitet wurde.... unter der Regentschaft Friedrich...

und es ist Fakt, dass diese Misswirtschaft letztendlich hauptsächlich für den Abstieg verantwortlich ist und da lässt sich auch kein verklärter Blick auf die Vergangenheit werfen...



Mir wäre es lieber gewesen, der FCK hätte nach der Meisterschaft (die ein Verdienst von Friedrich war, ohne wenn und aber) und der Championsleague Teilnahme besser mit dem Geld gewirtschaftet und regelmäßig UEFA Cup gespielt, als alternde "Weltstars" wie Djorkaeff, den LEihenprediger und viele andere in den Verein zu holen, nur um das Ego des Vorstands aufzupolieren...



Und zu sagen, die paar Spiele, in denen der FCK wirklich geglänzt hat nach 1998 wären diesen KAter wert gewesen, so besoffen kann man nicht sein...
 
ach lass es doch gut sein philos, diese leute werdens nie kapieren.

ich hab nach dem ersten satz aufgehört sein post zu lesen.
 
ach lass es doch gut sein philos, diese leute werdens nie kapieren.
ich hab nach dem ersten satz aufgehört sein post zu lesen.


Jo, hasch ja recht Doc... aber bei so Leit, vor allem in dem Alder geht mir escht de gaul dorsch....
 
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