Die Friedrich-Ebert-Stiftung und der 1. FC Kaiserslautern laden Sie und Ihre Freunde herzlich zu einer Veranstaltung zum Thema
Der Rand ums Fußballfeld – Ein Nährboden für Gewalt und Rechtsextremismus?
am Dienstag, den 24. April 2007, um 19.00 Uhr ein.
Veranstaltungsort: Tagungszentrum Betzenberg / FCK Gastronomie
Fritz-Walter-Stadion – Nordtribüne, Fritz-Walter-Straße 1, 67663 Kaiserslautern
Die Fußballweltmeisterschaft war das Sport- und Party-Highlight des Jahres 2006 schlechthin. Millionen von Menschen feierten ausgelassen in den und um die Stadien, auf Public Viewing-Plätzen sowie in Kneipen und privat, auch Nicht-Fußballfans konnten sich dem nicht entziehen. Anders im Liga-Alltag: Hier finden sich neben der Mehrzahl der friedlichen Stadionbesucher auch gewaltbereite Fans. In den oberen Spielklassen gelingt es in der Regel, durch verschiedene Maßnahmen Gewalt sowie rechtsextremes und fremdenfeindliches Verhalten zurückzudrängen – in den Amateurligen wird dieses allerdings noch häufig ausgelebt. Wie kann man dem begegnen?
Der renommierte Sportsoziologe und Fanforscher Professor Pilz untersuchte in seiner Studie „Die Wandlungen des Zuschauerverhaltens im Profifußball – Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen gesellschaftlicher Reaktion“ die aktuellen Entwicklungen innerhalb der Fanszene und deren Umfeld. Neben der Analyse der Ultrakultur und der Erforschung der Schnittstellenarbeit zwischen Polizei und Sozialarbeit wird ein fokussierter Blick auf rassistisches, fremdenfeindliches und rechtsextremes Zuschauerverhalten gelegt. Hierüber wollen wir mit Ihnen diskutieren!
Begrüßung: Arndt Jaworski
Vorstand des 1. FC Kaiserslautern
Referent: Prof. Dr. Gunter A. Pilz
Universität Hannover, Institut für Sportwissenschaft
Moderation: Hans-Werner Kienitz
Geschäftsführer AWO Bezirksverband Pfalz e.V.
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Der Rand ums Fußballfeld – Ein Nährboden für Gewalt und Rechtsextremismus?
am Dienstag, den 24. April 2007, um 19.00 Uhr ein.
Veranstaltungsort: Tagungszentrum Betzenberg / FCK Gastronomie
Fritz-Walter-Stadion – Nordtribüne, Fritz-Walter-Straße 1, 67663 Kaiserslautern
Die Fußballweltmeisterschaft war das Sport- und Party-Highlight des Jahres 2006 schlechthin. Millionen von Menschen feierten ausgelassen in den und um die Stadien, auf Public Viewing-Plätzen sowie in Kneipen und privat, auch Nicht-Fußballfans konnten sich dem nicht entziehen. Anders im Liga-Alltag: Hier finden sich neben der Mehrzahl der friedlichen Stadionbesucher auch gewaltbereite Fans. In den oberen Spielklassen gelingt es in der Regel, durch verschiedene Maßnahmen Gewalt sowie rechtsextremes und fremdenfeindliches Verhalten zurückzudrängen – in den Amateurligen wird dieses allerdings noch häufig ausgelebt. Wie kann man dem begegnen?
Der renommierte Sportsoziologe und Fanforscher Professor Pilz untersuchte in seiner Studie „Die Wandlungen des Zuschauerverhaltens im Profifußball – Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen gesellschaftlicher Reaktion“ die aktuellen Entwicklungen innerhalb der Fanszene und deren Umfeld. Neben der Analyse der Ultrakultur und der Erforschung der Schnittstellenarbeit zwischen Polizei und Sozialarbeit wird ein fokussierter Blick auf rassistisches, fremdenfeindliches und rechtsextremes Zuschauerverhalten gelegt. Hierüber wollen wir mit Ihnen diskutieren!
Begrüßung: Arndt Jaworski
Vorstand des 1. FC Kaiserslautern
Referent: Prof. Dr. Gunter A. Pilz
Universität Hannover, Institut für Sportwissenschaft
Moderation: Hans-Werner Kienitz
Geschäftsführer AWO Bezirksverband Pfalz e.V.
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