satanischefärse
Well-Known Member
Bi der Betze brennt hat sich ein User die Mühe gemacht und mal Grundlagenforschung betrieben. Er hat zahlreiche Beispiele aufgelistet wo Bund, Länder und Kommunen Gelder in Stadionbau und -betrieb zuschiessen.
Einige dieser Zahlen kenne ich schon, habe mir aber nie die Mühe gemacht genauer zu recherchieren, geschweige denn sie zu einem Bericht zusammenzufassen!
Letztendlich wird sich aber kaum einer von einer schön zurechtgelegten "Verschwörungstheorie" abbringen lassen. Lässt sie sich doch gut dazu nutzen um von eigenen Fehlern und Mauscheleien abzulenken.
Hier einmal der Einstieg und der Link!
Worüber sich Fans anderer Vereine gerne aufregen
Der 1. FC Kaiserslautern kann sich in den letzten Monaten über mangelndes Medien- und Fan-Interesse nicht beklagen. Leider haben die Berichte und Foreneinträge oft nicht nur mit den sportlichen Leistungen unseres Vereins zu tun, sondern auch mit der Finanzierung des Fritz-Walter Stadions und den Vorgängen beim Verkauf der Sportstätte an die Fritz-Walter-Stadion Kaiserslautern GmbH. Fast könnte man glauben, der 1. FC Kaiserslautern wurde durch die Landesregierung zum Landesbetrieb Fußball umbenannt - so zumindest die Meinung einiger Fußballfans.
Im Folgenden wird anhand einiger Beispiele dargestellt, dass die Finanzierung von Stadien durch die öffentliche Hand, sprich Bund, Land und Kommunen eher die Regel, denn die Ausnahme ist. Es gibt bei den Profi-Vereinen der 1. und 2. Bundesliga kaum einen Verein, der durch eigene Mittel sein Stadion finanziert oder gar erweitert.
Was sich im Wesentlichen jedoch zu den anderen Vereinen unterscheidet ist die Publizität dieser Förderungen. Der „große Vorsitzende mit dem C“ Jäggi hat einst die Pfälzer als provinziell tituliert. Auch wenn ihm eine gewisse Beratungsresistenz nachgesagt wird, in einer Beziehung hat er sich dem Pfälzer - aus seiner Sicht - sicherlich stark angenähert. Er handelte - und tut es immer noch - äußerst provinziell. Und zwar im gleichen Maße, wie die Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Man babbelt halt gerne mal was daher. Getreu dem Motto „Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage“ handeln immer wieder Personen denen man eigentlich ein gewisses Maß an Diplomatie unterstellen darf, Politiker und Vereinsbosse.
Hier geht es weiter!
Danke an den Gastschreiber auf dbb!
Einige dieser Zahlen kenne ich schon, habe mir aber nie die Mühe gemacht genauer zu recherchieren, geschweige denn sie zu einem Bericht zusammenzufassen!
Letztendlich wird sich aber kaum einer von einer schön zurechtgelegten "Verschwörungstheorie" abbringen lassen. Lässt sie sich doch gut dazu nutzen um von eigenen Fehlern und Mauscheleien abzulenken.
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Worüber sich Fans anderer Vereine gerne aufregen
Der 1. FC Kaiserslautern kann sich in den letzten Monaten über mangelndes Medien- und Fan-Interesse nicht beklagen. Leider haben die Berichte und Foreneinträge oft nicht nur mit den sportlichen Leistungen unseres Vereins zu tun, sondern auch mit der Finanzierung des Fritz-Walter Stadions und den Vorgängen beim Verkauf der Sportstätte an die Fritz-Walter-Stadion Kaiserslautern GmbH. Fast könnte man glauben, der 1. FC Kaiserslautern wurde durch die Landesregierung zum Landesbetrieb Fußball umbenannt - so zumindest die Meinung einiger Fußballfans.
Im Folgenden wird anhand einiger Beispiele dargestellt, dass die Finanzierung von Stadien durch die öffentliche Hand, sprich Bund, Land und Kommunen eher die Regel, denn die Ausnahme ist. Es gibt bei den Profi-Vereinen der 1. und 2. Bundesliga kaum einen Verein, der durch eigene Mittel sein Stadion finanziert oder gar erweitert.
Was sich im Wesentlichen jedoch zu den anderen Vereinen unterscheidet ist die Publizität dieser Förderungen. Der „große Vorsitzende mit dem C“ Jäggi hat einst die Pfälzer als provinziell tituliert. Auch wenn ihm eine gewisse Beratungsresistenz nachgesagt wird, in einer Beziehung hat er sich dem Pfälzer - aus seiner Sicht - sicherlich stark angenähert. Er handelte - und tut es immer noch - äußerst provinziell. Und zwar im gleichen Maße, wie die Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Man babbelt halt gerne mal was daher. Getreu dem Motto „Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage“ handeln immer wieder Personen denen man eigentlich ein gewisses Maß an Diplomatie unterstellen darf, Politiker und Vereinsbosse.
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