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Die XXIX. Olympischen Sommerspiele in Peking

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Taekwondo - Der kubanische Kämpfer Angel Matos und sein Trainer Leudis Gonzalez sind kurz nach der Attacke des Athleten gegen einen Schiedsrichter lebenslang gesperrt worden. Matos war im Halbfinale der Klasse über 80 Kilogramm disqualifiziert worden, da er die Behandlungszeit bei einer Verletzung überschritten hatte. Matos attackierte daraufhin den schwedischen Referee Chakir Chelbat.


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LOL, nice Sweet Chin Music
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Olympia

DJV zieht negatives Fazit

24. Aug. 2008 – Ein negatives Fazit hat der Deutsche Journalisten-Verband zum Abschluss der Olympischen Spiele 2008 in China gezogen. „Das waren Olympische Spiele der Presseunfreiheit und Zensur“, urteilte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Trotz der Garantie freier Berichterstattung durch die chinesische Staatsführung seien die Arbeitsmöglichkeiten der rund 25.000 internationalen Journalistinnen und Journalisten immer wieder eingeschränkt worden. „Kritische, freie und ungehinderte Berichterstattung war in China nicht möglich“, kritisierte Konken. Schuld daran habe auch das Internationale Olympische Komitee, für das die Pressefreiheit und die Berufsausübung der Journalisten offenbar nur eine Marginalie gewesen seien. „Es war erschreckend zu sehen, mit welcher Gleichgültigkeit die IOC-Verantwortlichen über die Kritik der Weltöffentlichkeit an den Zensurversuchen der chinesischen Behörden hinweggegangen sind.“ Die Olympia-Veranstalter hätten die Menschenrechte zur unbequemen Randerscheinung degradiert und die Spiele so zum Medaillenspektakel abgewertet. „Die Pekinger Spiele gehen als die Olympiade der Unfreiheit in die Annalen des internationalen Sports ein.“

Für die nächsten Olympischen Spiele in vier Jahren forderte Konken eine wirksame Garantie der Pressefreiheit durch die Veranstalter. „Es wäre zu begrüßen, wenn bei künftigen Spielen die Internationale Journalisten-Föderation im Vorfeld stark eingebunden würde.“ Dies sei in China nicht der Fall gewesen.



Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

Hendrik Zörner

Bei Rückfragen: Tel. 030/72 62 79 20, Fax 030/726 27 92 13



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