redskin
Well-Known Member
Um es vorweg zu sagen:
Ich bin (und war schon immer) ein begeisterter Pyromane gewesen. Im Stadion selbst habe ich allerdings auch früher (ich hasse diese Faselei über "früher") keine Zündeleien gemacht, fand aber die Atmosphäre einer brennenden Kurve immer mächtig beeindruckend. Ich würde es begrüßen, wenn es diese Optik heute noch gäbe bzw. es einen Weg gäbe, diese Zeiten wieder aufleben zu lassen. Da beeindrucken mich auch die Sicherheitsbedenken oder die Bedenken hinsichtlich einer Gesundheitsgefährdung nicht so sehr. Ich will diese nicht gänzlich verharmlosen, aber ignoriere sie einfach mal für mich persönlich.
Aktuell sieht es halt bedauerlicherweise so aus, dass dieser Krams verboten ist und im Falle der Zuwiderhandlung nicht die eigentlich Verantwortlichen, sondern der Verein dafür gerade stehen muss.
Wenn ich mir hier die durchaus verständlichen Pro-Pyro-Beiträge anschaue und richtig verstanden habe, geht es wohl einige darum, mit dieser Art von "Rebellion" oder "Auflehnung gegen die Obrigkeit" eine gewisse Art von zivilem Ungehorsam zu demonstrieren. Im Grunde schätze ich diese Form von Auflehnung. Sie hat nur den Nachteil, dass sie nicht wirklich überall passend ist und verliert vollkommen ihre Berechtigung, wenn nicht "ich" als Auflehnender die Konsequenzen aus meinem Tun tragen muss, sondern ein anderer. Bezogen auf die Feuerwerkerei: der FCK.
Auflehnung hat immer nur dann einen Wert, wenn ich daraus auch ganz persönlich die Konsequenzen trage.
Ich hoffe mal, ich habe eure Vorstellungen hierzu richtig verstanden.
Außerdem halte ich es nach wie vor nicht für sinnvoll, ein Pyroverbot damit zu Fall bringen zu wollen, indem ich permanent dagegen verstoße. Das wird ganz sicher nicht dazu führen, dass es irgendwann zu einer Legalisierung kommen wird. Das dreht die Spirale nur weiter. Im Grunde ist es genauso, wie wenn ich ständig mit dem Kopf gegen die Wand renne und mich darüber wundere, warum mir der Schädel weh tut und nicht die Wand.
Ich bin (und war schon immer) ein begeisterter Pyromane gewesen. Im Stadion selbst habe ich allerdings auch früher (ich hasse diese Faselei über "früher") keine Zündeleien gemacht, fand aber die Atmosphäre einer brennenden Kurve immer mächtig beeindruckend. Ich würde es begrüßen, wenn es diese Optik heute noch gäbe bzw. es einen Weg gäbe, diese Zeiten wieder aufleben zu lassen. Da beeindrucken mich auch die Sicherheitsbedenken oder die Bedenken hinsichtlich einer Gesundheitsgefährdung nicht so sehr. Ich will diese nicht gänzlich verharmlosen, aber ignoriere sie einfach mal für mich persönlich.
Aktuell sieht es halt bedauerlicherweise so aus, dass dieser Krams verboten ist und im Falle der Zuwiderhandlung nicht die eigentlich Verantwortlichen, sondern der Verein dafür gerade stehen muss.
Wenn ich mir hier die durchaus verständlichen Pro-Pyro-Beiträge anschaue und richtig verstanden habe, geht es wohl einige darum, mit dieser Art von "Rebellion" oder "Auflehnung gegen die Obrigkeit" eine gewisse Art von zivilem Ungehorsam zu demonstrieren. Im Grunde schätze ich diese Form von Auflehnung. Sie hat nur den Nachteil, dass sie nicht wirklich überall passend ist und verliert vollkommen ihre Berechtigung, wenn nicht "ich" als Auflehnender die Konsequenzen aus meinem Tun tragen muss, sondern ein anderer. Bezogen auf die Feuerwerkerei: der FCK.
Auflehnung hat immer nur dann einen Wert, wenn ich daraus auch ganz persönlich die Konsequenzen trage.
Ich hoffe mal, ich habe eure Vorstellungen hierzu richtig verstanden.
Außerdem halte ich es nach wie vor nicht für sinnvoll, ein Pyroverbot damit zu Fall bringen zu wollen, indem ich permanent dagegen verstoße. Das wird ganz sicher nicht dazu führen, dass es irgendwann zu einer Legalisierung kommen wird. Das dreht die Spirale nur weiter. Im Grunde ist es genauso, wie wenn ich ständig mit dem Kopf gegen die Wand renne und mich darüber wundere, warum mir der Schädel weh tut und nicht die Wand.