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Doping im Hobbysport - wo fängt es an, wo hört es auf?

Dr.BETZE

Well-Known Member
hi leute, hab gestern meinen dritten marathon hinter mich gebracht.

während so nem lauf hat man ja viel zeit zum nachdenken und mir

kam dann wieder dieser dopinggedanke.

ich frag mich nämlich öfters, wo fängt das im hobbysport an und wo

hört es auf.

wenn ich z.b. nahrungsergänzungsmittel, salz, bananen, kohlenhydrate und ähnliche

sachen vor und während dem lauf zu mir nehme, ob das nicht eigentlich

auch schon doping ist?



mir schmerzen die beine noch von gestern, sitzen und aufstehn, z.b. vom klo, sind gerade

nicht sonderlich angenehm, das heimfahren gestern..... eine qual.

mir fiel da die sendung zuletzt ein, in der gesagt wurde, dass viele läufer schon vor dem lauf

aspirin gegen die schmerzen nehmen.

davon werd ich aber auf jeden fall die finger lassen, denn erstens gehören die schmerzen

irgendwie dazu und zweitens sind diese schmerzen ja auch wichtig, denn sie signalisieren

einem ja "kollege jetzt reichts aber langsam!".

spührt man dieses signal nicht, kanns böse enden.



wie seht und handhabt ihr das, welche vermeintlich erlaubten hilfsmittel nutzt ihr

so bei eurem freizeitsport und ist das dann schon doping?
 
Aspirin wirkt wohl nicht nur gegen Schmerzen. Mein Onkel muß das nehmen, um die Durchblutung zu fördern. Würde angeblich das Blut dünner machen.

Bananen oder Kohlenhydrate fallen eigendlich nicht unter Doping, da der Körper das zum verbrennen braucht. Ohne sowas bekommt man schnell den oft erwähnten "Hungerast".
 
Aspirin mindert nur Kopfschmerzen, weil es das Blut verdünnt. Deshalb sollte man bei bestimmten Konstellationen auch echt besser andere Schmerztabletten nehmen. Frauen können davon wahrscheinlich ein besonderes Lied singen.
 
Ich würd Bananen oder auch Traubenzucker keinesfalls zu Doping zählen. Find den Gedanken sogar recht lustig
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Der Körper braucht das ja, um die Extremleistung abrufen zu können und ich würd eher sagen, du machst ihn kaputt (genauso, wie du ihn mit Doping kaputt machst), wenn du ihm diese Energie vorenthälst.



Respekt für den Marathon. Wer etwas trainiert, weiß, wie schwer es ist, bestimmte Stufen zu erreichen.
 
da ist was dran aber ich bin halt der meinung, dass man den körper z.b. mit bananen auch pusht,

wenn auch natürlich und in geringem masse.



aber wie machen das nur die afrikaner?

bei denen reicht wohl das training, um diese leistungen abrufen zu können.

die jungs laufen ja auch schon seit ihrer frühen kindheit.

bei der nächsten marathon-übertragung muss ich mal drauf achten, ob die

ausser flüssigkeit noch etwas zu sich nehmen.
 
da ist was dran aber ich bin halt der meinung, dass man den körper z.b. mit bananen auch pusht,
wenn auch natürlich und in geringem masse.


So viel ich weiß, ist es bei Bananen der Fall, dass sie viel Zucker haben, gleichzeitig jedoch auch viel Magnesium, welches wichtig für die Muskeln ist, damit du keinen Muskelkater bekommst. Ist aber auch nur Laien-Wissen. Was da genau bewirkt wird, kann ich nicht sagen
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aber wie machen das nur die afrikaner?
bei denen reicht wohl das training, um diese leistungen abrufen zu können.

die jungs laufen ja auch schon seit ihrer frühen kindheit.

bei der nächsten marathon-übertragung muss ich mal drauf achten, ob die

ausser flüssigkeit noch etwas zu sich nehmen.


Luft
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Bei den Kenianern ist es ja so, dass sie dort auf über 2000m Höhe trainieren, also in Gegenden mit weniger Sauerstoffgehalt in der Luft. In unseren Breiten können sie dann quasi viel tiefer einatmen, wenn man es so ausdrücken will, bekommen mit einem Atemzug viel mehr Sauerstoff in die Lunge, Muskeln usw. Müssen dadurch weniger atmen und kommen nicht so schnell ins Hecheln wie unsereiner.



Aber sag mal Bescheid, wenn du siehst, ob die auch so viel trinken/essen während der Läufe. Hab da nie drauf geachtet.
 
ist echt abartig, wie die laufen.

gestern waren auch vier stück am start.

nach der ersten wende, so nach zwei drei km

kamen die mir entgegen, der nächstplatzierte

schon einige 100m dahinter.

nach der zweiten wende sah ich sie auch nochmal, das wars dann,

hab sie nicht mehr gesehn.

insgesamt musste man acht mal wenden und dann gings zurück,

zu einem knotenpunkt, an dem man nach jeder wende durch musste.

es waren zwei runden zu bewältigen und gott sei dank war das wetter optimal.
 
ist echt abartig, wie die laufen.
gestern waren auch vier stück am start.

nach der ersten wende, so nach zwei drei km

kamen die mir entgegen, der nächstplatzierte

schon einige 100m dahinter.

nach der zweiten wende sah ich sie auch nochmal, das wars dann,

hab sie nicht mehr gesehn.

insgesamt musste man acht mal wenden und dann gings zurück,

zu einem knotenpunkt, an dem man nach jeder wende durch musste.

es waren zwei runden zu bewältigen und gott sei dank war das wetter optimal.


Immerhin haben sie nicht überrundet
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also ich habe mal eine weile relativ starke schmerzmittel vor meinen sonntäglichen fußballspielen gegen meine knochenhautentzündung genommen. das ende vom lied ist in der tat, dass du während dem spiel alles ummähen kannst, du aber spätetens montags dann die rechnung dafür bekommst. davon kann ich nur abraten, denn die schmerzsignale sind, wie docces schon sagte, echt wichtig. anders erweiterst du deine grenzen in einem gefährlichen maß. das ist nix. ansonsten nehme ich beim laufen auch nix anderes als magnesium, wasser, bananen usw. wärmesalbe noch zur durchblutungsförderung, aber das zähle auch noch nicht zu doping.
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wärmesalbe?

das hilft?



hab mir überlegt, mal die beine mit latschenkiefer

vor und/oder nach dem lauf einzureiben, weiss aber

nicht, ob das was bringt.
 
wärmesalbe?
das hilft?



hab mir überlegt, mal die beine mit latschenkiefer

vor und/oder nach dem lauf einzureiben, weiss aber

nicht, ob das was bringt.


also ich nutze immer finalgon-salbe. früher gab es die noch in extra stark, aber die wurde wohl wegen auflagen aus dem programm genommen. jetzt gibt es nur noch die normale, die aber auch schon ok ist. die wärme wird eben durch einen verstärkten blutfluß erzeugt, was teilweise echt ohne ende brennt, aber eben auch dazu führt, dass krämpfe, muskelbeschwerden usw. keine chance haben. damit läufst du quasi von alleine.
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ausprobieren schadet nix, du kannst ja mal langsam anfangen. aber achtung: finger danach gut waschen und weg vom bibbes oder dem gesicht. freu dich außerdem auf die dusche, ein, zwei tage danach!
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http://www.finalgon.de/http://www.finalgon.de/
 
hab mir überlegt, mal die beine mit latschenkiefer
vor und/oder nach dem lauf einzureiben, weiss aber

nicht, ob das was bringt.
Auf gehts Docces unterstütz, auf gehts Docces unterstütz, auf gehts Docces unterstütz den Sponsor unsres Vereins damits nächstes Mal mehr Sponsorgeld gibt
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ich werde darin baden
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@Turnbeutelvergesser

nee lass mal stecken.

hatte mal bei rückenschmerzen die abc-salbe genommen

und davon reichlich. brannte wie sau. ich depp hab dann

versucht das zeug abzuwaschen, was dann passierte kannst

du dir vorstellen
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da ist was dran aber ich bin halt der meinung, dass man den körper z.b. mit bananen auch pusht,
wenn auch natürlich und in geringem masse.



aber wie machen das nur die afrikaner?

bei denen reicht wohl das training, um diese leistungen abrufen zu können.

die jungs laufen ja auch schon seit ihrer frühen kindheit.

bei der nächsten marathon-übertragung muss ich mal drauf achten, ob die

ausser flüssigkeit noch etwas zu sich nehmen.
Afrikaner sind oft in den Spitzengruppen vertreten

Schlußfolgerung: Bananen pushen den Körper



Böse, böse....
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wann ist denn die beste zeit, dem körper vor

der belastung z.b. noch einmal flüssigkeit oder

ne banane zukommen zu lassen?

bei nem kurzen 10km-lauf wärs ja schon sinnvoll,

dass der körper rechtzeitig darauf zurückgreift, nicht

zu früh und nach dem lauf brauch ich die energie auch nicht mehr
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vor längeren läufen soll man ja schon tage zuvor

anfangen, kohlehydrate zuzuführen, um den speicher

zu füllen.
 
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