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[Doping] Spiegel-Artikel über Radsport

Jonny

Well-Known Member
Lest euch mal den Titel des Spiegels durch. Besonders der letzte Teil zeigt mit welchen Methoden getrickst wurde.



Es wurden Rennradfahrern Urin von Mechanikern oder Masseuren in die vorher entleerte Blase gespritzt, damit diese zum Dopingtest konnten ohne etwas befürchten zu müssen. Dafür wurde die Harnröhre betäubt und ein Röhrchen 20 cm tief Richtung Blase geschoben.



Auch sonst ist der Artikel echt erschreckend. Von 22 Siegern der Tour seit 1960 waren nur 3 !!! nicht des Doping überführt.
 
Basso gedopt - gibt es zu



http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,481521,00.htmlhttp://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,481521,00.html



Faire Sportsmänner...allesamt
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Sein Rechtsanwalt hat heute Morgen (oder vllt. schon gestern) ein Schuldeingeständnis von Jan Ullrich außer Frage gestellt.
 
Hab heute Morgen gehört, dass bei Ullrich das Problem wohl ist, dass das Ganze noch nicht verjährt wäre.


Bin mal gespannt, ob von Zabel auch noch was kommt. Der gehört ja auch zum damaligen Telekom-Team.


Bin eher darauf gespannt, wann die anderen Teams anfangen "aufzuräumen".

Dass die ganze Sache nur bei Team Telekom stattgefunden hat ist j awohl mehr als unwahrscheinlich.
 
Bin eher darauf gespannt, wann die anderen Teams anfangen "aufzuräumen".
Dass die ganze Sache nur bei Team Telekom stattgefunden hat ist j awohl mehr als unwahrscheinlich.


Das denke ich auch!



Mittlerweile bin ich sogar fast der Überzeugung, Doping komplett freizugeben und alles unter strenger ärztlicher Aufsicht ablaufen zu lassen. Wer das persönliche gesundheitliche Risiko dann noch eingehen will, soll's halt machen. Anscheinend ist das sowieso gängige Praxis - nur halt mit stümperhaften Methoden und den entsprechend hohen gessundheitlichen Gefahren.
 
...gängige Praxis - nur halt mit stümperhaften Methoden und den entsprechend hohen gessundheitlichen Gefahren.


Naja...Telekom hatte eine angesehene Uni-Klinik hinter sich. Für mich genau das Gegenteil von stümperhaft. Totel durchgeplant und hochprofessionel. Gut, dass dann mal der Masseur zur Spritze greifen musste...aber das kann man sicher auch schnell lernen.



Selbst ein Bölts...es ist einfach nur erbärmlich.
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Naja...Telekom hatte eine angesehene Uni-Klinik hinter sich. Für mich genau das Gegenteil von stümperhaft. Totel durchgeplant und hochprofessionel. Gut, dass dann mal der Masseur zur Spritze greifen musste...aber das kann man sicher auch schnell lernen.


Selbst ein Bölts...es ist einfach nur erbärmlich.
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Habe das aber so in Erinnerung, als ob die Betroffenen sich die verbotenen Substanzen selbst verabreicht haben und auch ihr Blut selbst kontrolliert haben.



Aber im Grunde hast du schon recht: Es ist einfach nur erbärmlich und entäuschen und frustrierend für die Fans und vor allem für diejenigen, die halt nix nehmen!
 
wenns die überhaupt gibt.

befürchte einer der nächsten ist voigt, die es zugeben werden.



im ass war doch mal ein spanier (?), der sagte ohne doping

könne man die tour nicht fahren. sieht langsam so aus als hatte er recht.
 
Aber im Grunde hast du schon recht: Es ist einfach nur erbärmlich und entäuschen und frustrierend für die Fans und vor allem für diejenigen, die halt nix nehmen!


Glaubts du das, dass es die gibt? Wenn sogar ein Udo Bölts gedopt war
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So langsam glaube ich nicht mehr daran. Vielleicht bei den Amateurfahrern aber bei den Profis?
 
ich hab übrigens noch ein doping werbevideo.

das will wohl auch keiner mehr sehn, die zieleinfahrt der ersten etappe

bei der rheinland-pfalz-rundfahrt.
 
Flächendeckendes Doping, äh, Thema.
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Der Zabel ist ja richtig fertig, auch wenn er ja "nur" eine Woche in seinem Leben gedopt hat.
 
denke man sollte nicht alle über einen kamm scheeren.

als ich den bericht in der rp vorhin las, kam

mir bölts mehr als opfer wie als täter vor.
 
was ist denn eine sitzcreme, bitte? schmiert der sich epo uff dwe bobbes?
 
das heißt der dopte in den arsch?
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was es nicht alles gibt.



aber erstaunlich isses schon, jetzt auf einmal kommen se alle daher und tun so als ob se ganz reuig und total trauig zugeben müssen, dasse sich irgendwann mal ne woche lange irgendwo was hingeschmeirt haben... mir persönlich kommt das etwas komisch vor. ob man da nicht sich denkt: ach, geb ich was kleines zu, dann fragen se schon nicht nach obs noch mehr war.



(@fff: hättest dein post ruhig stehen lassen können, sonst hättestes auch nicht schreiben brauchen, oder?)
 
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