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Dumme Witze

Treffen sich drei Krokodile. Sagt das erste:

"Mann, ich hab gestern einen Menschen gefressen. Der lag mir so schwer im Magen, ich konnte den ganzen Tag nicht mehr schwimmen.

Sagt das zweite:

"Das ist ja noch gar nichts. Ich hab vor zwei Wochen zwei Menschen aufeinmal gefressen. Die lagen mir so schwer im Magen, ich konnte eine ganze Woche lang nicht schwimmen."

Sagt das dritte:

"Das ist auch nichts. Ich habe gestern einen Mantafahrer gefressen. Der war so hohl, ich konnte nicht mehr tauchen."
 
Sprechfunk-Begegnung auf hoher See. An den Mikrophonen: Ein ausgemachter Dickschädel, ein verkappter Kabarettist. Die Argumente des einen: 5.765 Mann Besatzung, 78 Kampfflugzeuge, acht Atomreaktoren. Lesen Sie hier, warum er sich trotzdem nicht durchsetzen konnte (die US-Kriegsmarine hat das Gesprächsprotokoll unlängst freigegeben):



Station 1:

"Bitte ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden!"

Station 2:

"Anfrage, dass Sie Ihren Kurs um 15 Grad nach Süden ändern."

Station 1:

"Hier spricht der Kommandant eines US-Kriegsschiffs. Ich wiederhole: Ändern Sie Ihren Kurs!!"

Station 2:

"Wiederhole Anfrage, dass Sie Ihren Kurs ändern."

Station 1:

"Dies ist der Flugzeugträger "Enterprise". Wir sind ein sehr großes Kriegsschiff der US-Navy. Ändern SIE den Kurs - und zwar JETZT!"

Station 2:

"Tja, wird wohl so nicht funktionieren - wir sind ein Leuchtturm..."
 
Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smog-Alarm der Stufe drei !!!



Greift sich der Bauer mal ein Mädel, haut ihm die Bäuerin auf den Schädel.



Kräht der Bauer auf dem Mist, hat der Hahn sich grad verpisst!



Wenn der Hahn kräht auf dem Mist,ändert sich's Wetter, oder es bleibt wie es ist. Kräht der Hahn doch auf dem Huhn, hat das mit dem Wetter nichts zu tun.
 
Tagtäglich erhält die PVArb (Pensionsversicherungsanstalt der Arbeiter) Zuschriften von Pensionisten. Meistens sind es Ansuchen an den Unterstützungsfond, es kommen aber auch Beschwerden. Mitarbeiter haben die (meist unfreiwilligen) Bonmots der letzten Jahre zusammengetragen:



Ich bitte um Zuweisung von mehr Kohlen, denn ich werde den Schnupfen nebst meiner Frau nicht mehr los.

Ich habe Rheumatismus und ein Kind von 4 Jahren, was auf die Feuchtigkeit zurückzuführen ist.

Ich habe eine Tochter und vier Söhne und wir sind alle beschränkt, da wir nur zwei Betten haben. In dem einen schlafen die Buben, in dem anderen meine Tochter und ich, was gegen die Zucht ist.

Ich bin seit zwei Monaten verheiratet und habe keine Familienwohnung, Meine Frau ist schon in anderen Umständen. Nun frage ich: "Muss das sein?"

Ich möchte dringend eine größere Wohnung zugewiesen haben, da ich einen großen Heiratsdrang verspüre.

Ich habe bereits einen Antrag auf Schwangerschaft gestellt. Mit dieser Zuteilung wollen Sie bitte warten, bis ich mit den Kindern im Klaren bin.

Mein Mann muss dringend eine neue Hose haben. In der alten habe ich schon mehrmals das Gesäß geflickt und das hält er mir jeden Abend vor.

Ich muss bitten, mich innerhalb von acht Tagen zu befriedigen, sonst muss ich mich an die Öffentlichkeit wenden.

Mein Mann braucht für die Tätigkeit als Musiker unbedingt eine neue Hose, weil er in der alten keine Musik mehr machen kann.

Mein Mann ist mit den Nerven und dem Kleiderschrank zusammengebrochen.

Ich bitte um ein paar neue Bettücher, da die alten schon sehr dünn sind und keine Strapazen mehr aushalten.

Unsere Wohnung ist so feucht, dass wenn ich mit meiner Frau nur ein paar Minuten zusammenliege, dampft die Bettdecke.

Mein Mann macht keine Geschäfte mehr, und wenn er welche macht, sind es nur Tropfen auf den heißen Stein.

In dieser Wohnung kann ich nicht bleiben, da ich dauernd der Sittlichkeit ausgesetzt bin.

Hiermit stelle ich den Antrag auf ein gebrauchtes Bett mit Inhalt.

In der Kammer schläft meine Tochter und über ihr die Gasuhr. Dieselbe kommt im nächsten Monat nieder. Nun frage ich: "Wohin mit ihr?"

Frau Milutinovic lässt dauernd ihr Wasser mit großem Getöse ablaufen. Ich bitte, einen Mann zur Abhilfe zu schicken.

Der Beamte, der was meine Kohlen abgelehnt hat, der soll einmal bei mir schlafen, damit er spürt, was für ein kaltes Loch ich habe.

Ich bin 72 Jahre alt, meine Frau 68. Wir haben 9 Kinder gezeugt und tun unsere Pflicht heute noch, aber bei dem Schnee und bei der Kälte ist es uns ohne Schuhe nicht mehr möglich.

Bitte schicken sie mir schnell einen Elektriker, sonst muss ich wieder die Kerze heute Nacht nehmen.
 
Ein paar Umschreibungen





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Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der Bewegung unseres Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall.

Morgenstund hat Gold im Mund

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Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu transferieren.

Der Glaube kann Berge versetzen

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Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien. Ein blindes Huhn findet auch ein Korn

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Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling

Vierzylindermotor

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Transparentpudding

Götterspeise

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Populanten von Domizilen mit fragiler, transparenter Aussenstruktur sollten sich von der Translation von gegen Deformierung resistenter Materie distanzieren!

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen

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Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive Wahrnehmungsvermögen extrem.

Liebe macht blind.

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Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?

Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?

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Die Expansion der interranen Tuberosa steht in inverser Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agronoms.

Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln.

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Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz.

Ein Frosch sprang ins Wasser.

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Schallwellen werden von dichtstehenden Bäumen reflektiert.

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

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Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet meßtechnisch gesehen Schwierigkeiten.

Stille Wasser sind tief

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Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!

Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...

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Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt.

Über allen Wipfeln ist Ruh'.

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In meiner psycho-physischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte auf eine labile existente Individualität deiner Person.

Ich liebe dich!
 
Schnee (oder: Dreißig Tage bis zum Nervenzusammenbruch)





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8. Dezember, 18:00 Uhr

Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schwebten. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

9. Dezember

Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!



12. Dezember

Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett - ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.



14. Dezember

Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich soviel würde schaufeln mussen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte, ich würde nicht so pusten und schnaufen.



15. Dezember

60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.



16. Dezember

Eissturm heute morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.



17. Dezember

Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war fünf Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!



20. Dezember

Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht, eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hatten keine Zeit, weil sie Hockey spielen mussen. Ich glaube, dass die lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im Marz wieder welche rein. Ich glaube, dass die lügen. Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.



22. Dezember Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist. Es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln, und dann musste ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht fur den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat. Ich glaube, dass der Wichser lügt.



23. Dezember

Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt ? Ich habe keine Zeit - ich muss schaufeln! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt.



24. Dezember

20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte, ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet, bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Strasse runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25. Dezember

Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der !*?#@$. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muss, werde ich sie umbringen.



26. Dezember

Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.



27. Dezember

Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.



28. Dezember

Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. Die Alte machte mich verrückt!



29. Dezember

Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?



30. Dezember

Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000$ Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.



31. Dezember

Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.



8. Januar

Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum bin ich an das Bett gefesselt?
 
"Manchmal spreche ich zuviel." (Fußballer-Zitate)



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Mario Basler:

Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.

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Richard Golz:

Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

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Olaf Thon:

Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!

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Thomas Doll:

Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau!

(Diese ist mittlerweile übrigens mit Olaf Bodden verheiratet.)

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Steffen Freund:

Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh Deine Sachen aus, jetzt geht´s los."

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Lothar Matthäus:

Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.

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Fritz Walter jun.:

Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

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Toni Polster über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer:

Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.

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Klaus Fischer auf die Frage nach seinem Lieblingsbuch:

Ich lese keine Bücher.

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Toni Polster über eine vergeben Torchance:

Ich kann nicht mehr als schießen. Ausserdem standen da 40 Leute auf der Linie.

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Richard Golz auf die Frage, was beim sogenannten Studentenklub SC Freiburg anders sei:

Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer kommen wir gar nicht mehr zum Trainieren.

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Horst Hrubesch schildert die Entstehung seiner Tore:

Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!

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Jens Jeremies:

Das ist Schnee von morgen.

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Toni Poster:

Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz!

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Ingo Anderbrügge:

Das Tor gehört zu 70% mir und zu 40% dem Wilmots.

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Thomas Häßler:

In der Schule gab´s für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball.

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Rudi Völler:

Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!

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Anthony Baffoe nach gelber Karte zum Schiri:

Mann, wir Schwatten müssen doch zusammenhalten!

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George Best:

Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verpraßt.

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Paul Steiner auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei:

Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.

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Andreas Brehme im Sportstudio auf die Frage, mit welchem Fuß er schießt:

Also bei mir geht das mit dem linken Fuß genauer und mit dem rechten fester!

Moderator: Und mit welchem Fuß schießen sie jetzt auf die Torwand?

Ja, mit dem Rechten!

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Andreas Möller:

Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.

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Fritz Walter jun.:

Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio.

(Etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett!

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Andreas Möller:

Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!

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Paul Breitner:

Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief´s ganz flüssig.

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Roland Wohlfahrt:

Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.

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Sean Dundee:

Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

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Anthony Baffoe zu einem weißen Gegenspieler:

Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.

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Uwe Fuchs im Sportstudio auf die Frage, ob die (dt.) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei):

Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.

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Paul Gascoigne:

Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

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Thomas Häßler:

Ich bin körperlich und physisch topfit.

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Olaf Thon:

Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.

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Marco Rehmer:

Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.

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Fabrizio Hayer:

Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.

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Ludwig Kögl:

Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.

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Lothar Matthäus:

Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!

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Andreas Möller:

Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.

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Toni Schumacher inbezug auf das Foul an Battiston:

Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.

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Lothar Matthäus:

Manchmal spreche ich zuviel.

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Andreas Möller:

Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.

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Hans Krankl:

Wir müssen gewinnen, alles andere ist prima.

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Mehmet Scholl als werdender Vater:

Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache er ist gesund!

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Olaf Thon:

In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

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Horst Szymaniak:

Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.

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Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):

Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.

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Klaus Thomforde:

In der ersten Liga die Bälle zu halten finde ich total geil. Da geht mir voll einer ab!
 
SWF 3-Radiodienst... Auf der B 27, zwischen Eulenbronn und Linkstatten, in der Nähe des Bahnübergangs Derbhof, hat sich in beiden Richtungen ein Stau von sieben Kilometer Länge gebildet. Die Ursache der Behinderung ist ein umgekippter Tanklastzug. Die Polizei bittet die Kraftfahrer wegen der ausströmenden Alkoholdünste dringend um Vorsicht beim Umgang mit offenem Feuer...
 
Instructions on how to shoot yourself in the foot in various computer languages and system interfaces

Caution! Please move any beverages and snacks away from your computer system before reading the remainder of this message. Do NOT attempt to eat or drink while reading this document.



The proliferation of modern programming languages which seem to have stolen countless features from each other sometimes makes it difficult to remember which language you're using. This guide is offered as a public service to help programmers in such dilemmas. The problem to be solved is as easy as it could be, you got to shoot yourself in the foot! And here are the solutions for each language:

C:



You shoot yourself in the foot.



C++:

You accidentally create a dozen instances of yourself and shoot them all in the foot. Providing emergency medical assistance is impossible since you can't tell which are bitwise copies and which are just pointing at others and saying, "That's me, over there."



Ada:

If you are dumb enough to actually use this language, the United States Department of Defense will kidnap you, stand you up in front of a firing squad, and tell the soldiers, "Shoot at his feet."

Ada:

After correctly packaging your foot, you attempt to concurrently load the gun, pull the trigger, scream and shoot yourself in the foot. When you try, however, you discover that your foot is of the wrong type.

Algol:

You shoot yourself in the foot with a musket. The musket is esthetically fascinating, and the wound baffles the adolescent medic in the emergency room.

APL:

You hear a gunshot, and there's a hole in your foot, but you don't remember enough linear algebra to understand what happened.

APL:

You shoot yourself in the foot, then spend all day figuring out how to do it fewer characters.

Apple System 7:

Double click the gun icon and a window giving a selection for guns, target areas, plus ballon help with medical remedies, and assorted sound effects. Click shoot button and small bomb appears with note "Error of type 1 has occurred."

Assembly:

You crash the OS and overwrite the root disk. The system administrator arrives and shoots you in the foot. After a moment of contemplation, the administrator shoots himself in the foot and then hops around the room rabidly shooting at everyone in sight.

Assembly:

You try to shoot yourself in the foot only to discover you must first reinvent the gun, the bullet, and your foot.

BASIC:

Shoot self in foot with water pistol. On big systems, continue until entire lower body is waterlogged.

CLIPPER:

You grab a bullet, get ready to insert it in the gun so that you can shoot yourself in the foot, and discover that the gun that the bullet fits has not yet been built, but should be arriving in the mail _REAL_SOON_NOW_.

COBOL:

USEing a COLT45 HANDGUN, AIM gun at LEG.FOOT, THEN place ARM.HAND.FINGER on HANDGUN.TRIGGER, and SQUEEZE. THEN return HANDGUN to HOLSTER. Check whether shoelace needs to be retied.

Concurrent Euclid:

You shoot yourself in somebody else's foot.

DBase:

You squeeze the trigger, but the bullet moves so slowly that by the time your foot feels the pain you've forgotten why you shot yourself anyway. [rboatright]

DBase IV version 1.0:

You pull the trigger, but it turns out that the gun was a poorly-designed grenade and the whole building blows up.

DOS:

You finally found the gun, but can't locate the file with the foot for the life of you.

English:

You put your foot in your mouth, then bite it off. (For those who don't know, English is a McDonnell Douglas/PICK query language which allegedly requires 110% of system resources to run happily.)

FidoNet:

You put your foot in your mouth, then echo it internationally.

Forth:

yourself foot shoot.

FORTH:

Foot yourself in the shoot.

FORTRAN:

You shoot yourself in each toe, iteratively, until you run out of toes, then you read in the next foot and repeat. If you run out of bullets, you continue anyway because you have no exception- processing ability.

Genetic Algorithms:

You create 10,000 strings describing the best way to shoot yourself in the foot. By the time the program produces the optimal solution, humans have evolved wings and the problem is moot.

HyperTalk:

put the first bullet of the gun into foot left of leg of you

answer the result

INFORMIX:

The first gun doesn't work. Three months later INFORMIX's support desk send another gun which doesn't match the version number of the bullets. INFORMIX suggest you upgrade to INFORMIX-ONLINE. You pull the trigger and you shoe gets wet.

INGRES:

You pull the trigger, and your identical twin in San Franciso gets shot. You then turn off distributed query optimisation.

370 JCL:

You send your foot down to MIS with a 4000-page document explaining how you want it to be shot. Three years later, your foot comes back deep-fried.

Lisp:

You shoot yourself in the appendage which holds the gun with which

you shoot yourself in the appendage which holds the gun with which

you shoot yourself in the appendage which holds the gun with which

you shoot yourself in the appendage which ho..

Modula/2:

After realizing that you can't actually accomplish anything in the language, you shoot yourself in the head.

Motif:

You spend days writing a UIL description of your foot, the trajectory, the bullet, and the intricate scrollwork on the ivory handles of the gun. When you finally get around to pulling the trigger, the gun jams.

Neural Networks:

You train the network in how to shoot your foot, after which it generalizes and keeps trying to locate some guy named Connor on the net...

Objective-C (NeXT):

You write a protocol for shooting yourself in the foot so that all people can get shot in their feet.

OCCAM:

You send a message to your finger, which sends a message to the trigger, which sends a message to the firing pin, which sends a message to the primer, which sends a message to the firing charge, which sends a message to the bullet which sends a very unpleasant message to your foot.

The pipeline continues to run, a hail of bullets emerging from the output channel and drilling their way via your foot to the centre of the earth. The high velocity arrival of such stupendous amounts of lead creates a density shock-wave which eventually collapses beyond its own event horizon. The black hole thus formed goes on to absorb earth, most of the minor planets and the Sun.

The problems of your foot become increasingly insignificant during this process.

Hyper intelligent beings from the planet Zorg nod their several heads wisely and confide to each other: `I always said Tony was a complete twat'

ORACLE:

ORACLE sell you a gun, a box of bullets, a holster, a cardboard mock-up of a wild-west town and a stetson. You find the trigger takes twenty seven people to pull it. ORACLE provide 26 consultants all with holsters, cardboard mock-ups and stetsons. The bullet doesn't leave the gun-barrel and you hire four more ORACLE consultants to optimise. The bullet bounces off your sandals. You decide to buy INGRES. Richard Donkin shoots you in the foot.

Paradox:

Not only can you shoot yourself in the foot, your users can too.

Pascal:

The compiler won't let you shoot yourself in the foot.

PL/I:

You consume all available system resources, including all the offline bullets. The DataProcessing&Payroll Department doubles its size, triples its budget, acquires four new mainframes, and drops the original one on your foot.

Prolog:

You attempt to shoot yourself in the foot, but the bullet, failing to find its mark, backtracks to the gun which then explodes in your face.

Prolog:

You tell your program you want to be shot in the foot. The program figures out how to do it, but the syntax doesn't allow it to explain.

Revelation:

You'll be able to shoot yourself in the foot just as soon as you figure out what all these bullets are for.

RTL:

You start to really shoot yourself in the foot, but 6 slugs is too many for an array and blows the compiler to pieces. Eventually you realise you must rebuild the compiler to allow such huge arrays. This is so stupid and boring that you start shoot yourself, but just in time you are interrupted by .....

Scheme:

You shoot yourself in the appendage which holds the gun with which

you shoot yourself in the appendage which holds the gun with which

you shoot yourself in the appendage which holds the gun with which

you shoot yourself in the appendage which ho..

..but none of the other appendages are aware of this happening.

sh, csh, etc.:

You can't remember the syntax for anything, so you spend five hours reading man pages before giving up. You then shoot the computer and switch to C.

Smalltalk:

You spend so much time playing with the graphics and windowing system that your boss shoots you in the foot, takes away your workstation, and makes you develop in COBOL on a character terminal.

SNOBOL:

You grab your foot with your hand, then rewrite your hand to be a bullet. The act of shooting the original foot then changes your hand/bullet into yet another foot (a left foot).

SNOBOL:

If you succeed, shoot yourself in the left foot. If you fail, shoot yourself in the right foot.

SQL:

You cut your foot off, send it out to a service bureau and when it returns, it has a hole in it, but will no longer fit the attachment at the end of your leg.

SYBASE:

You carelessly invoke the procedure sp_insert_bullet() which fires a trigger (neat, eh) on the table GUN. To maintain referential integrity, the system invokes another trigger which inserts bullets in your other foot, your shins, your thighs, pelvis and so on up to the cranium. You are left in third normal form.

UNIX:

% ls foot.c foot.h foot.o toe.c toe.o

% rm *.o

rm: .O: No such file or directory

% ls

%

Visual Basic:

You'll shoot yourself in the foot, but you'll have so much fun doing it that you won't care.
 
Erfolgreicher Fußballer



Das Spiel ist aus, und der Fußballstar kommt nach Hause.

Fragt ihn seine Frau: "Na, wie war das Spiel?"

"Super! Ich hab zwei Tore geschossen!"

"Glückwunsch! Und, wie ist das Spiel ausgegangen?"

"1:1"
 
Hermann Axen, Honeckers engster Mitarbeiter, besucht eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft. Die Presseleute haben ein paar Fotos gemacht, die Axen inmitten einer Herde Schweine zeigen.

Nunmehr entsteht in der Redaktion des "Neuen Deutschland" ein Streit über den Text der Bildunterschrift. Der erste Redakteur schlägt vor:



"Axen unter Schweinen."



Der zweite Redakteur "Das geht nicht. Besser ist: Axen inmitten von Schweinen."



Darauf der dritte Redakteur: "Um Gottes willen, das gibt Probleme mit der Zensur. Ich schlage vor: "Vierter von links: HERMANN AXEN."
 
Mal was über unseren Ministerpräsidenten (Bayern):



Vor der Münchner Staatskanzlei ist ein Rentner gestürzt.

Stoiber hilft ihm auf und sagt: Dafür müssen Sie mich das nächste Mal wählen.

Antwortet der Rentner: Ich bin auf den Rücken, aber nicht auf den Kopf gefallen!
 
Bundeskanzlerin Merkel begegnet einem Maultier.

Fragt das Maultier: Wer bist du denn?

Sagt Merkel: Ich bin Bundeskanzlerin.

Sagt das Maultier: Dann bin ich ein Rennpferd!
 
Sitzen zwei im Zugabteil und dösen so vor sich hin.



Plötzlich holpert und poltert es und dann ist es auch schon wieder vorbei.



Sagt der eine zum anderen:

"Sag mal, kann das sein, dass der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren ist?"



"Mensch Du, ich hab gerade geschlafen, aber irgendwas war eben los. Lass uns mal den Schaffner fragen."



Beide gehen raus und finden den Kontrolleur:

"Herr Schaffner, ist der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?"



Darauf der Schaffner:

"Meine Herren, ich kann Ihnen das leider nicht so genau sagen, da ich eben auf der Toilette war, aber wir können ja mal den Zugführer fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles."



Also stiefeln die drei nach vorne in die Lok und der Schaffner fragt seinen Lokführer:

"Sag mal Erwin, bist Du eben runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?"



"Ja", antwortet der Lokführer.



"Aber warum denn in Gottes Namen?" -



"Na auf den Gleisen hat doch Stoiber gelegen!"



"Na und? Den hättest du doch platt fahren können!"



"Wollte ich ja, aber dann ist er runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald..."
 
Langsam trinken (von Annegret Liebermann)



Minipräsident Stoiber steht auf der Donaubrücke und sieht einen Mann, der gerade kniend vom Fluss trinkt.



Stoiber ruft hinunter:

"Nicht trinken, das Wasser ist giftig!



Dreht sich der Mann um und sagt:

"Ich nix verstehen, ich nix von hier".



Stoiber:

"Langsam trinken, große Schlucke..."
 
Wann wurde Mainz 05 zum ersten Mal schriftlich erwähnt? Im alten Testament: "Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher."
 
Comedian Coasa...frag doch ob Elton noch einen Praktikant braucht
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:D



Wobei die letzen 2 gut warn
 
Warum fährt der Mannschaftsbus von Mainz 05 neuerdings über jede rote Ampel, die er kriegen kann? Die haben gehört, dass man damit wenigstens ein paar Punkte in Flensburg holen kann.
 
Welches ist die kleinste Brauerei Deutschlands? Das Team von Mainz 05, die haben 11 Flaschen.
 
Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: "Haben Sie etwas Zucker?"

Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder.

"Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?" fragt der Mann.

Der Apotheker langt unter die Theke und holt einen Löffel hervor. Der Mann holt einen Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker.

"Probieren Sie doch mal", sagt er zum Apotheker.

Der probiert den beträufelten Zucker und fragt: "Und was soll das jetzt bedeuten?"

"Ach, nichts weiter, mein Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie in die Apotheke und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen..."

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Schau das Bild an bis Sylvester Tweety fängt ( kurz Geduld, er wird es schaffen )....



danach runterscrollen.



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Das ist ein Idiotentest , wie lange hast Du gewartet?



0-2 Sekunden: Es besteht noch Hoffnung

2-5 Sekunden: Schlechter Tag Heute?

5-10 Sekunden: ... oder du liest ganz einfach sehr langsam

10-20 Sekunden: Also ich persönlich würde mir Gedanken machen...

20-30 Sekunden: Ich würde Dir anraten keine Kinder zu zeugen

30 Sek. - 1 min: Hast Du zuviel Zeit ?

1-2 min: Du hast die Intelligenz einer Grünpflanze

2-5 min: Hallo George Bush !

5 min +: Gratulation!!! Du hast einen negativen IQ! Um dein Geschenk zu erhalten, warte bis Bugs Bunny seine Möhre gegessen hat...



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Ein Priester und eine Nonne spielen Tischtennis. Der Priester ist etwas aus der Übung, und schon bald erwischt er den Ball nicht und schimpft: [hüstel], daneben! Die Nonne ermahnt den Popen, weil der liebe Gott das Schimpfen ja so gar nicht mag. Nach einer Weile jedoch entfährt es dem Popen nach einem mißlungenen Schmetterball wiederum [hüstel], daneben! Nun wird die Nonne aber sehr streng und verbittet sich diese gottlose Schimpferei. Der Priester nimmt sich auch zusammen, jedoch nach einem weiteren Fehlschlag entfährt es ihm wieder: [hüstel], daneben! Daraufhin erhebt sich ein gewaltiges Gewitter, es stürmt und donnert, und schließlich wird die Nonne von einem Blitz getroffen. Stimme von oben: [hüstel], daneben!

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Wer bin ich?



- Ich bin ungefähr 20 cm lang.

- Meine Funktion wird von beiden Geschlechtern genossen.

- Normalerweise findet man mich hängend oder lose baumelnd, immer bereit für sofortige Aktion.

- Ich schmücke mich mit einem Büschel kleiner Haare an einem Ende.

- Bei Gebrauch werde ich fast immer - manchmal langsam, manchmal schnell - in eine warme, fleischige und feuchte Öffnung geschoben.

- Dort werde ich hinein gestossen und wieder herausgezogen - immer und immer wieder - viele Male in Folge, oft schnell und begleitet von windenden Körperbewegungen.

- Jeder, der zuhört wird sicher die rhythmischen, pulsierenden Geräusche erkennen, die durch die gut geschmierten Bewegungen entstehen.

- Wenn ich schliesslich herausgezogen werden, hinterlasse ich eine saftige, schaumige, klebrige, weisse Substanz, von der etwas von der Aussenseite der Öffnung und etwas von meinem langen glänzenden Schaft abgewischt werden muss.

- Nachdem alles erledigt ist und meine Reinigung durchgeführt wurde, kehre ich in meine frei hängende Ruhelage zurück, bereit für eine sofortige neue Aktion.

- Ich hoffe, am Tag zwei oder drei Mal in Aktion treten zu können, aber meistens ist es viel seltener.

Wer bin ich???





Erst raten, dann schauen >>>



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Wie du wahrscheinlich schon erraten hast:

Die Antwort des Rötsels ist nichts anderes als deine eigene... Zahnbürste!!!

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:mrgreen:
 
Im Prozess gegen Saddam Hussein wird das Urteil verkündet.

Der Richter sagt: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche willst du zuerst hören?"


Saddam: "Zuerst die schlechte."


Der Richter: "Du bist zum Tode verurteilt durch Erschießen!"


Saddam: "Und die gute?"


Der Richter: "Die Schützen sind Streller, Cabanas und Barnetta!"
 
Im Prozess gegen Saddam Hussein wird das Urteil verkündet.
Der Richter sagt: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche willst du zuerst hören?"


Saddam: "Zuerst die schlechte."


Der Richter: "Du bist zum Tode verurteilt durch Erschießen!"


Saddam: "Und die gute?"


Der Richter: "Die Schützen sind Streller, Cabanas und Barnetta!"
Wie geil ist der denn?
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Fragt man einen Russen: "Bist du sehr gay?"

Antwortet er: "Ja, ich bin Sergej!"





Zwei Kackhaufen rauchen einen Joint, kommt ein Durchfall vorbei und fragt: "Darf ich auch mal ziehen?"

Sagt einer der Haufen: "Nein, das ist nur was für harte Jungs!"





Sitzt ein Mann im Fußballstadion und murmelt dauernd vor sich hin.

Schließlich fragt der Nachbar: "Warum wiederholen sie denn ständig:

10.000 Zuschauer, 22 Spieler, drei Schiedsrichter, zwei Trainer?"

"Weil es so viele sind. Und ausgerechnet mir scheißt der Vogel auf

den Kopf!"



Der Fußballer hat miserabel gespielt, schiebt aber die

ganze Schuld auf den Schiedsrichter. In der Kabine meint

er zum Trainer: "Dem Kerl trete ich in den Hintern!"

"Laß mal gut sein"; erwidert der, "heute triffst du sowieso

nicht!"
 
Andreas Müller schickt seine Scouts in die Welt, um nach neuen Talenten zu suchen. Einer entdeckt in Bagdad ein 17- jähriges Riesentalent. Andreas Müller fliegt nach Bagdad und schaut sich das Talent an. Sofort macht er den Transfer perfekt.



Zwei Wochen später spielt Schalke im DFB-Pokal gegen Dortmund und liegt 20 Minuten vor Schluß mit 4:0 hinten. Slomka geht aufs ganze und wechselt den Youngster ein. Der schlägt ein wie eine Bombe: Er macht fünf Tore in den letzten 20 Minuten, dreht so das Spiel und Schalke gewinnt noch mit 5:4 nach regulärer Spielzeit. Nach dem Spiel ruft er seine Mutter an: "Mutti, ich durfte heute 20 Minuten spielen, wir lagen 4:0 hinten und ich habe mit meinen fünf Toren das Spiel noch umgebogen !" "Großartig", sagt die Mutter. "Ich werde dir jetzt von unserem Tag berichten: Dein Vater wurde auf der Strasse erschossen, deine Schwester und ich sind vergewaltigt worden. Dein kleiner Bruder wurde zusammengeschlagen und dein großer Bruder ist jetzt Mitglied einer Strassenbande geworden." Der junge Spieler ist entsetzt: "Ja, was soll ich sagen, Mutti, das tut mir wirklich leid" reagiert er.

"Es tut dir Leid ? Es tut dir Leid ? Es ist verdammt noch mal deine Schuld das wir nach Gelsenkirchen gezogen sind !"
 
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.



Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wieviele Schafe sie haben, bekomme ich dann eins?" Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig "In Ordnung".




Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schliesslich druckt er einen 150 seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."




Der Schäfer sagt "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus." Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in den Jeep ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück? Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht." Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."




"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen. "Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl sie niemand hergerufen hat. zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen Hund ausgesucht.


 
Schwimmbad. Ein Mann steht am Beckenrand, schüttelt den Kopf und sagt laufend laut vor sich hin: "Das gibt's doch gar nicht! Nein, nein, das gibt's doch gar nicht!" Der Bademeister kommt vorbei, schaut sich das kurz an und fragt: "Sagen Sie mal, guter Mann, was wollen Sie denn laufend mit 'Das gibt's doch gar nicht!' " "Wissen Sie", sagt der Mann, "meine Frau hat gestern erst Schwimmen gelernt und heute taucht sie schon eine dreiviertel Stunde!"
 
Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit "1" bestanden.

Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen - dem Tag der Prüfung - wieder zurück nach Sydney!

Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen!

Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen. Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor.

Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen.

Die 1. Aufgabe brachte 5 Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikal-Reaktion. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung." Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um:

"2. Aufgabe (95 Punkte): Welcher Reifen war platt?"
 
Was ist noch schlimmer als ein angebissener Apfel mit einem Wurm drin?



Ein angebissener Apfel mit ´nem halben Wurm drin...!
 
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