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Ein BMW, ein Jaguar - und Hartz IV

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STREIT UM STÜTZE



Ein BMW, ein Jaguar - und Hartz IV



Ab wann ist man bedürftig? Und wie beweist ein Mensch, der mal sehr gut verdient hat, dass er nun plötzlich Hilfe braucht? In Nordrhein-Westfalen führen ein 61-Jähriger und die zuständige Behörde einen Kleinkrieg um Hartz IV - und beide Seiten haben ihre Gründe. Von Hasnain Kazim mehr...
 
Der Strudel in die Armut

VON RALPH KOHKEMPER, 23.04.07, 20:16h



KÖLN. Kein Geld fürs Kino oder die Eisdiele, kein Geld für den Sportverein oder die Klassenfahrt. Die Eltern reichen dann schon mal eine Krankmeldung ein. So merkt erst einmal niemand, dass nur wenig da ist. Kinderarmut ist in Deutschland nicht leicht auszumachen. Schon gar nicht auf den ersten Blick. Denn bei der Kleidung, sagt Beate Hoffmann vom Kinderschutzbund in Hannover, ließen sich viele Eltern dann immer noch etwas einfallen.



Doch die Statistik des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) ist untrüglich. Und alarmierend. Denn von den 11,6 Millionen Kindern unter 15 Jahren in Deutschland lebten im vergangenen Jahr 1,9 Millionen in Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften.



(...)



Kompletter Artikel: http://www.koelnische-rundschau.de/html/artikel/1176130310347.shtmlhttp://www.koelnische-rundschau.de/html/artikel/1176130310347.shtml
 
Ich hab mo im Fernseh gsieh, wie do "Bedarfsgemeinschaften" überprüft wurden (wahrscheins RTL II). Do hänn die doch tatsächlich die Zaahberschde nogezählt, ob do net jemand zwäddes iwwernachd....
 
Hartz IV: Im Chaos zusammengebrochen

VON MANFRED REINNARTH, 08.05.07, 20:52h, AKTUALISIERT 08.05.07, 20:52h



Die Auszahlung von Hartz-IV-Geldern in Köln steht vor dem Kollaps, und vielen Arge-Mitarbeitern geht es nicht besser: Krankmeldungen häufen sich, sogar der Rettungsdienst musste schon kommen. Vor den Schaltern des Hauptamtes an der Luxemburger Straße stehen seit drei Wochen Sozialhilfeempfänger Schlange, um etwa Mittellosigkeit anzumelden. Die Ursache: Durch ein neues Organisationsmodell stapeln sich die Akten.



Doch den Mittellosen muss sofort mit Bargeld geholfen werden. „Das passiert heute zwölfmal am Tag, früher ein- oder zweimal in drei Tagen“, sagt die Frau am Schalter. Fatal: Sie ist von der Bearbeitung von Anträgen abgezogen worden, die sich nun auf ihrem Schreibtisch stapeln. Hinzu kommen die Anträge, die Kollegen bearbeiten sollten, die sich aber stressbedingt krankgemeldet haben. Der Personalrat ahnte bis zur „Rundschau“-Nachfrage nichts davon.



(...)



Kompletter Artikel und Quelle: http://www.koelnische-rundschau.de/html/artikel/1178601061239.shtmlhttp://www.koelnische-rundschau.de/html/artikel/1178601061239.shtml
 
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