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Eintracht Wetzlar – FCK (0-10)

moment e mol-bin aach noch do:D


Schää
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Och Thomas, nit so ein Dippelschisser
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er kommt von Offenbach/Edenkoben...



In dem Sinne ist Klose auch kein echter Pälzer Bu:P
 
Damit haben wir fast alle, die in der 2. HZ spielen:



Knaller, Abel ©, Saiti, Bugera, Ilicevic, Dick, Marz, Correia, Fuchs, Lakic



Einer fehlt noch
 
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das wär was
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Lena macht auch fleißig Bilder!



Da dürfen wir uns bestimmt noch auf ein paar schöne Eindrücke freuen
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Einen deutschen Pass scheint er zu haben. (Quelle: fck.de)


Ist Miro nach deiner Definition auch ein Pole?


Ich glaube es ging eher darum, dass Stulin schon einige Spiele in der Juniorennationalmannschaft von Polen gemacht hat. Aber Moussa ist ja auch Pfälzer, also nicht allzu ernst das ganze nehmen.
 
FCK gewinnt Testspiel in Wetzlar



Mit 10:0 siegen die Roten Teufel im Benefizspiel bei Eintracht Wetzlar.



Zu einem Benefizspiel zu Gunsten der Erdbebenopfer aus Haiti trat der 1. FC Kaiserslautern am Donnerstag, 13. Mai 2010, bei Eintracht Wetzlar an. Über 1.200 Zuschauer lockte der frischgebackene Aufsteiger aus der Pfalz an Christi Himmelfahrt ins hessische Wetzlar. Ermöglicht hatte die Partie der Hauptsponsor des 1. FC Kaiserslautern, die Deutsche Vermögensberatung. Gegner war der Tabellenführer der Verbandsliga Hessen, der sich für diese Partie mit Spielern umliegender Vereine verstärkte. Auf Seiten des FCK, bei dem heute Oliver Schäfer der verantwortliche Trainer war, durften auch heute wieder die Akteure ran, die während der Saison nicht dauerhaft zum Einsatz kamen. Das Tor hütete heute Marco Knaller. Cheftrainer Marco Kurz und Co-Trainer Roger Lutz waren in Sachen Scouting unterwegs.



Nachdem Mathias Abel, der für dieses Spiel die Kapitänsbinde des leicht angeschlagenen Martin Amedick trug, die Glückwünsche des Gastgebers zum Aufstieg entgegen genommen hatte, legten die in schwarz spielenden Roten Teufel auch gleich sehr engagiert los. Beim gestrigen Test in Hasborn schienen die Jungs den letzten Restalkohol der Aufstiegsfeierlichkeiten ausgeschwitzt zu haben, und so klappte es auch wieder mit dem Tore schießen. 12. Minuten waren gespielt, da zirkelte Markus Steinhöfer einen Freistoß auf den Kopf von Matze Abel, der zur Führung für den Zweitligameister vollendete. Kurz darauf hatte Sidney Sam den nächsten Treffer auf dem Fuß, verzog aber knapp. Besser machte es Dragan Paljic nach einer Viertelstunde. Der quirlige Stürmer dribbelte sich durch die Abwehr und überwand im zweiten Versuch Eintracht-Keeper Ziesennitz zum 2:0 für den FCK. Für den dritten Treffer sorgte nach 25 Minuten Markus Steinhöfer, der sich über links durchsetzte und aus spitzem Winkel verwandelte. Der FCK mit teils schönen Kombinationen, ließ Ball und Gegner laufen und hatte die Partie sicher im Griff. Nach einer halben Stunde setze sich erneut Markus Steinhöfer auf links durch, passte in die Mitte zu Adam Nemec und der Slowake netzte aus kurzer Distanz zum vierten Treffer ein. Noch vor dem Seitenwechsel gab es einige weitere Chancen für den FCK, bis zur Pause blieb es jedoch beim 4:0.



Bis auf Marco Knaller und Mathias Abel wechselte Oliver Schäfer durch und schickte eine komplett andere FCK-Elf aus der Kabine. Auch die Gastgeber wechselten gleich das komplette Team. Danny Fuchs erzielte nach 55 Minuten per Flachschuss den nächsten Treffer für die Roten Teufel, die weiterhin das Spiel beherrschten. Die beste Chance der Gastgeber durch Claudiusz Weber nach rund einer Stunde entschärfte Marco Knaller. 66. Minuten waren gespielt, da machte Srdjan Lakic mit dem 6:0 das halbe Dutzend komplett, um drei Minuten später gleich den siebten Treffer nachzulegen. Für den nächsten Treffer sorgte Ivo Ilicevic per Kopf nach schöner Vorarbeit von Alexander Bugera in der 74. Minute. Für Treffer Nummer neun war kurz vor Ende erneut Srdjan Lakic zuständig, ehe Ivo Ilicevic mit dem Schlusspfiff zum 10:0 Endstand traf.



Eintracht Wetzlar – 1. FC Kaiserslautern 0:10 (0:4)

Wetzlar 1. Halbzeit: Ziesennitz – Merelln, Leonhardt, Erben, Hocker, Proske, Hagner, Sakavja, Wilk, Bender, Hofmann

Wetzlar 2. Halbzeit: Klug - Varli, Castellino (Sayak 76.), Schlecht, Jellouli, Klimek, Bender (Beissert 59.), Eckstein, Student, Weber, Schäfer



FCK 1. Halbzeit: Knaller – Müller, Damjanovic, Abel, Pavlovic – Steinhöfer, Bilek, Stulin, Sam – Nemec, Paljic

FCK 2. Halbzeit: Knaller – Dick, Correia, Abel, Bugera – Ilicevic, Marz, Schulz, Saiti – Lakic, Fuchs



Tore: 0:1 Abel (12.); 0:2 Paljic (15.); 0:3 Steinhöfer (25.); 0:4 Nemec (30.); 0:5 Fuchs (55.); 0:6 Lakic (66.); 0:7 Lakic (69.); 0:8 Ilicevic (74.); 0:9 Lakic (88.); 0:10 Ilicevic (90.)



Schiedsrichter: Felden – Panzer, Dutschmann

Zuschauer: 1.236



QUelle: http://www.fck.de/de/aktuell/news/details/article/3209-fck-gewinnt-testspiel-in-wetzlar.htmlhttp://www.fck.de/de/aktuell/news/details/article/3209-fck-gewinnt-testspiel-in-wetzlar.html
 
Einen deutschen Pass scheint er zu haben. (Quelle: fck.de)


Ist Miro nach deiner Definition auch ein Pole?


Ja klar ist er zum teil Pole



Mirosław Marian Kloze Geboren in Opole seine Mum war eine Handball Nationalspielerin für Polen



Seine Kindheit verbrachte Klose zunächst in Polen und kam, nach einem Aufenthalt der Familie in Frankreich, im Alter von acht Jahren mit seiner Familie als Aussiedler nach Deutschland in die Pfalz.
 
Cheftrainer Marco Kurz und Co-Trainer Roger Lutz waren in Sachen Scouting unterwegs.


Der Satz gefällt mir eigentlich am besten. Nicht ausruhen sondern direkt weiter gucken. Vll. haben sie sich ja DFB-Malta angeguckt und direkt mal nen paar Verträge ausgepackt. Oder doch gleich in Nürnberg zum Thurk
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:lol:



So jetzt Bier auf und den Club anfeuern. ( Machen wir es wie die Augsburger Fanhorde und stellen und auf nen harte Kampf aufm Sofa ein )



Ach von mir auch noch danke fürs tickern
 
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